University of Erfurt

Bibliotheca Amploniana

3: Aufsicht Bindung

Bilderschau Augustinus-Predigten, Bild 3/24

Der Einband der Handschrift stammt wohl gleichfalls noch aus dem 12. Jahrhundert. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten "Koperteinband", d. h. einen flexiblen Bucheinband - hier aus Leder. Diese Einbandform war in Mittelalter und früher Neuzeit sehr gebräuchlich. Sie leitet ihren Namen her von lateinisch "coopertorium": das Verhüllende, das Bedeckende. Manchmal wird diese Einbandform auch als "liber sine asseribus", als Buch ohne festen (Holzdeckel)-Einband, bezeichnet. [weiter...]

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