University of Erfurt

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Handschriften: orientalisch: Die Orientalische Handschriftensammlung der Forschungsbibliothek Gotha

Mit über 3.500 orientalischen Handschriften ist die Sammlung der Forschungsbibliothek Gotha die drittgrößte ihrer Art in Deutschland.

In entscheidendem Maße ist die Sammlung ein Ertrag des Orientaufenthaltes Ulrich Jasper Seetzens. Seetzen (1767-1811) erwarb die Handschriften im Auftrag der Herzöge Ernst II. und August von Sachsen-Gotha-Altenburg.

Die Sammlung bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das damalige Buchangebot der türkischen und arabischen Gebiete des vorderen Orients.

Annähernd alle Wissensgebiete sind vertreten, unter ihnen dominieren:

  •  Geisteswissenschaften,
  •  juristisches Schrifttum und
  •  Poesie im weitesten Sinne.

Katalog:

Die Handschriften können nach Voranmeldung im Sonderlesesaal eingesehen werden. Aus konservatorischen Gründen können teilweise nur Mikrofilme angeboten werden.

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