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Fördermöglichkeiten

DHI: Deutsches Historisches Institut Paris – Kurzzeitstipendien für Nachwuchswissenschaftler/-innen

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) bietet zwei Fördermöglichkeiten für Forschungsaufenthalte in Paris an. Bei beiden Förderinstrumenten handelt es sich um Kurzzeitstipendien, die sich an deutsche Doktoranden/-innen oder Postdoktoranden/-innen mit einem Forschungsschwerpunkt in Geschichte richten.

Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship:
Mit dem Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship bietet das DHI Paris ein Stipendium für Wissenschaftler/-innen, die ihre vorlesungsfreie Zeit für Forschungsarbeiten in Pariser Archiven und Bibliotheken nutzen wollen. In begrenztem Umfang ist ein Forschungsaufenthalt auch während der Vorlesungszeit möglich.
Die Dauer des Aufenthalts sollte in der Regel mindestens eine Woche betragen und vier Wochen nicht überschreiten.

Kurzzeitmobilitätsstipendium:
Das Mobilitätsstipendium des DHI Paris richtet sich an Doktoranden/-innen und Postdoktoranden/-innen, deren Forschungsarbeiten im Rahmen des Arbeitsprogramms des DHI Paris liegen und die aufgrund der Quellen- bzw. Literaturlage einen Aufenthalt in Frankreich erfordern.
Das Stipendium wird für die Dauer von längstens drei Monaten vergeben und muss spätestens zwei Monate vor Beginn des beabsichtigten Aufenthalts beantragt werden.
Bewerbungen per E-Mail an die Direktorin des DHI Paris, Frau Prof. Dr. Gudrun Gersmann: bewerbung(at)dhi-paris.fr.

Nähere Informationen / Kontakt:

DHI Paris
PD Dr. Rainer Babel
Tel.: 0033-(0)1-4454-2384
E-Mail: rbabel(at)dhi-paris.fr

DHI Paris

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EU/ESF: COST – Europäische Zusammenarbeit in wissenschaftlicher und technischer Forschung

COST (Cooperation in the field of Science and Technologie Research) führt Forscher und Experten aus verschiedenen Ländern zusammen, die in speziellen thematischen Bereichen tätig sind. Gefördert wird die Vernetzung einzelstaatlich finanzierter Maßnahmen durch finanzielle Unterstützung von Tagungen, Konferenzen, Kurzaufenthalten von Wissenschaftlern und Öffentlichkeitsarbeit. COST fördert jedoch NICHT die Forschungsmaßnahmen selbst. Besonders willkommen sind Vorschläge, die als Wegbereiter für weitere europäische Programme dienen und/oder von Nachwuchswissenschaftlern kommen. Die Vorschläge sollten die Beteiligung von Forschern aus mindestens fünf COST-Mitgliedstaaten vorsehen. Es kann mit finanzieller Unterstützung in einer Größenordnung von 100.000 Euro pro Jahr in der Regel für einen Zeitraum von vier Jahren gerechnet werden. Das Antragsverfahren ist themenoffen und zweistufig. Es gibt jährlich zwei Einreichfristen - Ende März und Ende September.

Nähere Informationen / Kontakt:
E-Mail: opencall(at)cost.esf.org
COST Open Call

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Aktuelle Ausschreibungen von Dienstleistungsaufträgen der EU-Kommission

Die EU Kommission vergibt jedes Jahr zahlreiche Studien in Form von Dienstleistungsaufträgen an Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachgebiete. Sie betreffen wirtschafts- und gesellschafts-politische Problemstellungen genauso wie Rechtsfragen. Oft gibt es hierzu nur wenige Bewerber. Kriterium für die Auswahl ist das Preis-Leistungsverhältnis. Das maximal zur Verfügung stehende Budget finden Sie in jeder Ausschreibung unter "II.2.1 Total quantity or scope". Weitere europäische Partner sind für eine Bewerbung nicht nötig.

Nähere Informationen:

http://ted.europa.eu/TED/misc/chooseLanguage.do

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