Erfurter Promotions- und Postdoktoranden-Programm
Den gemeinsamen Rahmen der verschiedenen Promotions- und Graduiertenkollegs bildet seit Mai 2008 das Erfurter Promotions- und Postdoktoranden-Programm (EPPP). Es dient dazu, in der Doktoranden- und Postdoktorandenqualifizierung gleichmäßig hohe Qualität zu sichern. Es legt die Standards der Betreuung fest, stellt Fördermöglichkeiten zur Verfügung und regelt Strukturen und Verfahren.
Das Programm für Doktoranden/innen ist in der Regel auf drei Jahre angelegt; mit Postdoktoranden/-innen werden individuelle Vereinbarungen getroffen. Forschungsteams und (Post-) Doktoranden/innen schließen bei Aufnahme in das Programm eine verbindliche Vereinbarung über die beiderseitigen Verpflichtungen während der Qualifikationsphase. Die Universität unterstützt (Post-) Doktoranden/innen des Programms durch die Vergabe von universitätseigenen Voll-, Initialisierungs- und Abschlussstipendien und gewährt Zuschüsse für Reise- und Sachkosten, Konferenzteilnahmen, Sprachkursen, selbst organisierten Tagungen und Weiterbildungsmaßnahmen.
Weitere Informationen können der ausführlichen Programmbeschreibung entnommen werden.
Die Forschungsteams
Jede/r (Post-) Doktorand(in) wird in den Forschungskontext eines Forschungsteams bzw. Graduiertenkollegs eingebunden. So werden enge und individuelle Betreuungsverhältnisse ermöglicht.
Derzeit gehören nachfolgende Kollegs und Forschungsteams zum EPPP (siehe auch: Forschungsgruppen):
- die Graduiertenschule „Religion in Modernisierungsprozessen“,
- das Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien sowie
- die Graduiertenkollegs der DFG:
- das Center for Empirical Research in Economics and Behavioral Sciences
- die Forschergruppe Communication and Digital Media
- die Forschergruppe Schul- und Unterrichtsentwicklung
- die Forschungsgruppe Sprachbeherrschung
- das Forum Texte. Zeichen. Medien.
- die Plattform Weltregionen & Interaktionen
- die Forschungsgruppe Wissenskonstruktion über die Lebensspanne

