Kontakt
Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt
Postfach 100561
99855 Gotha
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- guido.naschert(at)uni-erfurt.de
Curriculum Vitæ
Studium der Allgemeinen Rhetorik, Philosophie und Neueren deutschen Literaturwissenschaft an der Universität Tübingen
- 1997
Magister Artium in Allgemeiner Rhetorik, Universität Tübingen
- 1997-2000
DFG-Stipendiat des Graduiertenkollegs „Klassizismus und Romantik im europäischen Kontext“ an der Universität Gießen
- 2002
Promotion in der Philosophie, Universität Tübingen
- 2000-2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, später Wissenschaftlicher Assistent an den Instituten für Deutsche Philologie der Universität Gießen und der LMU München
- 2004-2006
Redakteur der Zeitschrift „Arbitrium. Rezensionen zur deutschen Literaturwissenschaft“
- 2008
Herzog-Ernst-Stipendiat der Forschungsbibliothek Gotha und Stipendiat der Stiftung Weimarer Klassik (Weimar-Stipendium)
- 2009
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Gotha für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt
- Seit 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt "Erschließung, Auswertung und Analyse eines europäischen Netzwerkes des protestantischen Nonkonformismus um 1700 ausgehend von Friedrich Brecklings "catalogus testium veritatis"
Neuerscheinungen
[mit Brigitte Klosterberg:] Friedrich Breckling (1729-1711). Prediger, "Wahrheitszeuge" und Vermittler des Pietismus im niederländischen Exil. Eine Ausstellung zu seinem 300. Todestag. Bearbeitet von Mirjam-Juliane Pohl. Halle: Verlag der Franckeschen Stiftungen 2011 (= Kleine Schriftenreihe der Franckeschen Stiftungen 11).
Fichtes Jenaer Verleger. Friedrich Karl Forbergs Kompagnie mit Christian Ernst Gabler und das schwierige Geschäft mit der Revolution. In: Geheimliteratur und Geheimbuchhandel in Europa im 18. Jahrhundert. Hrsg. von Christine Haug, Franziska Mayer und Winfried Schröder. Wiesbaden: Harrassowitz 2011, S. 127-155 (= Wolfenbütteler Schriften zur Geschichte des Buchwesens 47).
Forschungsschwerpunkte
Thematische Schwerpunkte:
Philosophie der Frühen Neuzeit. Radikalpietismus und Radikalaufklärung. Frühkantianismus und philosophische Frühromantik. Philosophie und Literatur.
Methodische Ausrichtung:
Verbindung von Archivforschung, Philologie und Philosophie. Neuere Formen der Ideengeschichte (Konstellationsforschung, Wissenskulturen, Untergrundforschung, Netzwerkanalyse, kulturgeschichtliche Philosophiegeschichtsschreibung, intellektuelle Biographik).

