Universität Erfurt

Graduiertenschule "Religion in Modernisierungsprozessen"

Träger

Die Graduiertenschule ist als Matrixstruktur aufgebaut, um Kontinuität als Voraussetzung für stabile Betreuungsverhältnisse mit der notwendigen Flexibilität wechselnder Forschungszusammenhänge kombinieren zu können. Diese Matrixstruktur verbindet verschiedene Trägerinstitutionen, die die strukturierte Nachwuchsausbildung verantworten, mit flexiblen Forschungsteams, die für eine aktive Forschungsumgebung sorgen. Als Grundlage dient das Erfurter Promovenden und Postdoktoranden Programm (EPPP).

Die Graduiertenschule ist um drei bestehende, längerfristige institutionelle Träger herum konzipiert, die eine gewisse Kontinuität ermöglichen.
Diese sind:

Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien

Interdisziplinäres Forum Religion

Forschungszentrum Gotha

Diese werden ergänzt durch sieben temporäre, drittmittelfinanzierte Träger von strukturierter Nachwuchsausbildung:

Graduiertenkolleg "Mediale Historiographien"

Graduiertenkolleg "Kulturelle Orientierungen und Gesellschaftliche Ordnungsstrukturen in Südosteuropa"

Kolleg-Forschergruppe "Religiöse Individualisierung in historischer Perspektive"

Nachwuchsforschergruppe "Religiöse Rituale im Alten Europa in historischer Perspektive"

Theologisches Forschungskolleg

Forschungsgruppe (ERC): A History of European-Jewish Communication in the 20th Century

Forschungsgruppe "Religiöser und kultureller Transfer in der Antike"

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