Die Graduiertenschule ist als Matrixstruktur aufgebaut, um Kontinuität als Voraussetzung für stabile Betreuungsverhältnisse mit der notwendigen Flexibilität wechselnder Forschungszusammenhänge kombinieren zu können. Diese Matrixstruktur verbindet verschiedene Trägerinstitutionen, die die strukturierte Nachwuchsausbildung verantworten, mit flexiblen Forschungsteams, die für eine aktive Forschungsumgebung sorgen. Als Grundlage dient das Erfurter Promovenden und Postdoktoranden Programm (EPPP).
Die Graduiertenschule ist um drei bestehende, längerfristige institutionelle Träger herum konzipiert, die eine gewisse Kontinuität ermöglichen.
Diese sind:
Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien
Interdisziplinäres Forum Religion
Diese werden ergänzt durch sieben temporäre, drittmittelfinanzierte Träger von strukturierter Nachwuchsausbildung:
Graduiertenkolleg "Mediale Historiographien"
Kolleg-Forschergruppe "Religiöse Individualisierung in historischer Perspektive"
Nachwuchsforschergruppe "Religiöse Rituale im Alten Europa in historischer Perspektive"
Theologisches Forschungskolleg
Forschungsgruppe (ERC): A History of European-Jewish Communication in the 20th Century
Forschungsgruppe "Religiöser und kultureller Transfer in der Antike"

