Professur für Soziale Kommunikation (Prof. Dr. Andreas Fahr)
Zu den Forschungsschwerpunkten der Professur von Prof. Dr. Andreas Fahr gehören die Bereiche Mediennutzung, Medienrezeption und Medienwirkung, Medienpsychologie, empirische Methoden & Datenanalyse sowie der Einsatz psychophysiologischer und apparativer Beobachtungsverfahren in der Kommunikationswissenschaft. Derzeit werden u.a. folgende Projekte bearbeitet:
- Mediennutzung, Selbstkonzept und Identität (zus. mit Cynthia Meißner)
- Debordering Privacy: Entgrenzung von Privatheit durch medienvermittelte Kommunikation
- Fokussierung oder Ablenkung? Der Einfluss mobiler Mediennutzung auf Kommunikation, Zielbindung & Leistung
- Sozialer Vergleich mit Mediencharakteren und realen Personen (zus. mit Cynthia Meißner)
- Messung und Analyse von Rezeptionsprozessen (Wahrnehmung, Verarbeitung, Erleben) siehe auch die Webseite www.real-time-response.de
Professur für Vergleichende Analyse von Mediensystemen und Kommunikationskulturen (Prof. Dr. Kai Hafez)
Professur für Medienintegration (Prof. Dr. Joachim R. Höflich)
- Mediatisierte interpersonale Kommunikation
- Aneignung von und Umgang mit Medien im Alltag (siehe Promotionsprojekt von Juliane Kirchner)
- Kommunikationspraktiken
- Medienwandel
- Verbreitung und Konvergenz alter und neuer Medienangebote
- Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen
- Mobile Kommunikation
- Aushandlung neuer sozialer und medialer Arrangements
- Kontextualisierung mobiler Mediennutzung
- Spannungsfeld von privater und öffentlicher Kommunikation
- Mediennutzung und Medienwirkung
- Handeln im Medienset (siehe Promotionsprojekt von Afifa El Bayed)
- soziale Repräsentation von Medienhandlungen (siehe Promotionsprojekt von Julia Roll)
- Gender and mobile Kommunikation
- Kommunikation und Interaktion im öffentlichen Raum
- Geschlecht und öffentlicher Raum
- Soziale Arrangements und Gender
Professur für Empirische Kommunikationsforschung und Methoden (Prof. Dr. Patrick Rössler)
Die empirische Forschung zu Mediennutzung und Medienwirkungen ist der zentrale Ansatzspunkt von Prof. Dr. Patrick Rössler. Dabei liegt der Akzent auf Methodik und Konzeption von Mehrmethoden-Designs. Das beeinhaltet zum einen das "Visual Framing" (Dr. Stephanie Geise) sowie Mediale Realitätskonstruktionen mit den Methoden der empirischen Kommunikationsforschung (insbesonder Eyetracking, Visuelle Inhaltsanalyse) zu untersuchen und zum anderen die Emotionalisierung von Informationen in der Nachrichtenrezeption (Dr. Hannah Früh) zum Thema zu machen.

