Herzlich
   Willkommen
Neu!!!        Neu!!!
Publikation
der
Vorträge
auf den Internetseiten der Internationalen Jahrestagung
der Deutschen Vereinigung für Religionsgeschichte 2003
   
Für die Unterstützung danken wir herzlich
der Deutschen Forschungsgemeinschaft,         der Universität Erfurt,
der Universitätsgesellschaft Erfurt,        der Vereinigte Kirchen- und Klosterkammer,
dem Ministerpräsidenten des Landes Thüringen, Dieter Althaus, sowie
dem Oberbürgermeister der Landeshaupstadt Erfurt, Manfred O. Ruge.

Unser Dank gilt auch Diana Püschel und Manfred Petzold für die Organisationsarbeit,
Bernd Nüsslein für die Gestaltung der Webseiten, sowie
Friederike Stratmann, Miriam Fischer, Kristin Linke und Franca Fabricius, die bei der Betreuung der Gäste und Referenten geholfen haben.
 
Last but not least danken wir den Panelleiter(inne)n und Referent(inn)en für die inhaltliche Ausgestaltung der Tagung.

 
Pressestimmen:
Religionskonflikte
an der Uni Erfurt

Fachtagung mit 150 Wissenschaftlern

Erfurt. (tlz) Konfliktgebie- te im Nahen Osten, Indien oder Ost- und Südeuropa sind Themen der interna- tionalen   Jahrestagung   an der    Universität    Erfurt: Hier kommt Ende Septem- ber die Deutsche Vereini- gung für Religionsge- schichte zusammen.
   18 Blöcke mit mehr als 50 Vorträgen und Diskus- sionen sind geplant. Ge- plant ist eine Bestandsauf- nahme religionswissen- schaftlicher Forschung. Thematisiert werden Mar- tyrium und Heiliger Krieg ebenso wie radikale Öko- logie.  Daneben    werden aber auch religionshistori- sche Rückblicke auf Kolo- nialismus oder   antiken   re-

ligiösen Pluralismus vor- genommen. Das Tagungs- thema, so kündigt Profes- sor Jörg Rüpke an, werde sich aber nicht nur um Ge- walt drehen. Auch Fragen staatlich-religiöser Kon- flikte, psychosozialer Konflikte und Konflikte zwischen  Religion   und Naturwissenschaften    sol- len an der Erfurter Univer- sität behandelt werden.
   Dank der Unterstüt- zung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft   ist eine breite Beteiligung ausländischer Speziali- sten an der Jahrestagung möglich. Etwa   150   Wis- senschaftler   aus   zwölf Ländern werden zur  Ta- gung erwartet.

 
 

 

Vasilios N. Makrides, Jörg Rüpke


Bernd Nüsslein 24.05.2004