Universität Erfurt

Studium Fundamentale und Berufsfeld

Selbstorganisierte Lehrveranstaltungen

Eine wichtige Veranstaltungsform im Studium Fundamentale sind die von Studierenden selbst organisierten Veranstaltungen. Sie beruhen auf Projektideen und Konzepten von Studierenden oder Studierendengruppen. Solche Veranstaltungen werden von zwei Lehrenden unterschiedlicher Studienrichtungen betreut, die die Studierenden selber akquirieren und benennen, wenn sie das Projekt anmelden. Die Betreuer/innen legen den Typ der Lehrveranstaltung und die Lehrveranstaltungsprüfung fest, das Projekt selbst wird aber ausschließlich von Studierenden konzipiert und durchgeführt.

Diese Veranstaltungen sind ein wichtiges Element für das Selbstverständnis und die Identifikation mit dem Studium Fundamentale/Berufsfeld und der Universität. Es ermöglicht, eine Vielzahl unterschiedlicher Kompetenzen und Fähigkeiten zu erwerben und zu erproben. Selbstorganisierte Lehrveranstaltungen bringen Studierende unterschiedlicher Fachgebiete zusammen, deren gemeinsame Aktivitäten die Mitarbeit und Verantwortung für ihr Studium und ihre Universität insgesamt fördert.

Lehrveranstaltungsbeispiele:

  • „Ausnahmezustand. Der 17. Juni 1953 in Erfurt“ (Ausstellung)
  • „Model United Nations - Vorbereitung zur Teilnahme am National Model United Nations“
  • „Nachhaltigkeit als Herausforderung für Dich, Deine Hochschule und Deine Stadt“, „Challenge for the future – Nachhaltigkeit als Herausforderung für die Zukunft“, „Netzwerker, Konsumkritiker, Streetworker, Politikberater - Und was veränderst Du?“, „Nachhaltigkeit - Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es wäre nur deine Schuld, wenn Sie so bleibt“ (Seminare der AG Nachhaltigkeit)
  • „Vielfalt leben - kritisch denken“
  • „Europa zum Anfassen“
  • „Das Spiel beginnt…“ und „Das Spiel geht weiter…“ (Theaterseminare)
  • "Never Again" - das gebrochene Versprechen? "Genozid" und das globale Gewissen

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