Universität Erfurt

BA Romanistik

Studienfachberatung

Aufgaben der Studienfachberatung

Die Studienfachberatung steht Studierenden und Studieninteressenten der Erfurter Romanistik zusätzlich zu den normalen Sprechstunden aller Dozenten für alle Fragen zur Verfügung, die die Studienorganisation betreffen.

Ansprechpartner

Dr. Katharina Leonhardt

Mitarbeitergebäude 1, Raum 509

Sprechzeiten für die Studienfachberatung

  • Montag 12 – 14 Uhr
  • Außerhalb dieser Zeit nach Vereinbarung per E-Mail

Häufig gestellte Fragen und ergänzende Bestimmungen zum Studium der Romanistik (Stand: Oktober 2014)

Orientierungsphase

  • Studienangebot in der Orientierungsphase (PO 2012):
    Abweichend vom in der Prüfungsordnung veröffentlichten Musterstudienplan werden ab dem Wintersemester 2013/14 die Module GrK, GrL und GrS (Kultur-, Literatur- und Sprachwissenschaft) in der Orientierungsphase in folgender Reihenfolge angeboten:
    Wintersemester:
       
    Einführung in das Studium der Romanistik (GrK#02, mit Modulprüfung)
    Einführung in die Literaturwissenschaft (GrL#01)
    Einführung in die Sprachwissenschaft (GrS#01)
    Sommersemester:   
    Seminar Kulturwissenschaft (GrK#01)
    Seminar „Schlüsseltexte“ Literaturwissenschauft (GrL#02, mit Modulprüfung)
    Seminar Sprachwissenschaft (GrS#02, mit Modulprüfung)
  • Hinweis zur Belegung der Moduls LCF (d.h. für Französischstudierende) / /LCS (für Spanischstudierende):
    * LCF (Französisch): Für alle Sprachkurse außer dem Cours de langue A2+ gilt: Sie werden im Wintersemester mit qT belegt. Erst im SS wird die Modulprüfung (Niveaustufenprüfung) abgelegt. Sollte der/die Studierende im SS mehrere Sprachkurse besuchen, so wird ein Sprachkurs mit der Modulprüfung belegt, alle anderen mit qT.
    Für den Cours de langue A2+ gilt: Der Kurs muss im Wintersemester mit der Modulprüfung belegt werden, da diese bereits im Februar/März stattfindet.
    Im Sommersemester wird der an den A2+-Kurs anschließende Sprachkurs mit qT belegt.

    * LCS (Spanisch): Die Studierenden, die als Ergebnis der Einstufungsprüfung in einen der Kurse B1.2 oder B2.2 eingestuft wurden, belegen diesen Kurs gleich in ihrem ersten Studiensemester mit der Belegungsart "MP", absolvieren also am Ende des ersten Semesters ihre Modulprüfung. Alle anderen Studierenden (d.h. bei Einstufung in die Kurse A1, A2, B1.1 und B2.1) belegen den Sprachkurs im ersten Studiensemester als "qT" und im zweiten Semester als "MP" (d.h. absolvieren die Modulprüfung im zweiten Semester.
    NB: Alle Studierenden müssen selbst auf die korrekte Belegung achten, denn nur so kann die Orientierungsphase rechtzeitig nach dem zweiten Semester abgeschlossen werden.
  • Studierende mit Fächerkombination Germanistik (HF) – Romanistik (NF) (PO 2012):
    Um im ersten Semester der Orientierungsphase eine Doppelbelegung der Vorlesung „Einführung in die Literaturwissenschaft“ (die sowohl für Germanistik als auch für Romanistik verpflichtend ist) zu vermeiden, wird für Studierende mit dieser Fächerkombination in der Romanistik unter dem Modulcode GrL#01 ein Alternativkurs (differenziert nach Schwerpunkt Französisch oder Spanisch) angeboten. Das bedeutet, dass die „Einführung in die Literaturwissenschaft“ für Germanistik belegt wird und das Zusatzangebot für Romanistik. Dieses Zusatzangebot kann jedoch NUR von Studierenden mit Hauptfach Germanistik belegt werden, alle anderen Studierenden der Romanistik MÜSSEN unter dem Modulcode GrL#01 die Vorlesung „Einführung in die Literaturwissenschaft“ belegen.


Qualifizierungsphase

  • Studien- /Sprachaufenthalt in einem franko- oder hispanophonen Land (PO 2007/2012):
    In Ergänzung der Prüfungsordnung wird darauf hingeweisen, dass der mindestens vierwöchige Studienaufenthalt bzw. das Praktikum in einem franko- oder hispanophonen Land ohne Unterbrechung absolviert werden muss. Weiterhin ist besonders bei der Absolvierung eines Praktikums darauf zu achten, dass der Aufenthalt in einem Umfeld stattfindet, in dem die Alltagssprache Französisch bzw. Spanisch ist (im Zweifelsfall muss dies von der Organisation, bei der das Praktikum absolviert wird, bestätigt werden – es kann also bspw. kein Workcamp o.ä. anerkannt werden, bei dem vorwiegend Englisch oder Deutsch gesprochen wird). Gegen einen Nachweis über Durchführung und Dauer des Studien- oder Sprachaufenthalts stellen Ihnen die romanistischen Praktikumsbeauftragten Vincent Brignou (für Französisch) und Victoria de Dios Oviedo (für Spanisch) eine Bestätigung zur Vorlage bei Studium und Lehre aus. Bitte absolvieren Sie den Auslandsaufenthalt rechtzeitig (möglichst nicht erst nach dem letzten Studiensemester, in dem bereits das BA-Zeugnis ausgestellt wird) und reichen Sie auch die Bestätigung bei Studium und Lehre rechtzeitig ein, sonst laufen Sie Gefahr, bei der Auflagenprüfung kein BA-Zeugnis ausgestellt zu bekommen. Für Fragen zum Auslandsaufenthalt und seiner Anerkennung wenden Sie sich bitte rechtzeitig vor Antritt des Studien- bzw. Sprachaufenthalts an die Praktikumsbeauftragten.
  • Modulprüfungen in den Modulen „Langue, culture et civilisation II“ bzw. „Lengua, cultura y civilización II“:
    Ein Qualifikationsziel des Moduls „Langue, culture et civilisation II“ bzw. „Lengua, cultura y civilización II“ ist, dass die Studierenden die französische bzw. spanische Sprache mindestens auf dem Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens beherrschen.
    Aus diesem Grund können Studierende, die in der O-Phase das Modul „Langue et culture I“ bzw. „Lengua y cultura I“ mit der Niveaustufenprüfung A2 abgeschlossen haben, die Modulprüfung des Moduls „Langue, culture et civilisation II“ bzw. „Lengua, cultura y civilización II“ erst ablegen, wenn sie auf dem Sprachniveau B2 stehen. Um innerhalb von den für die Q-Phase vorgesehenen zwei Jahren dieses Niveau zu erreichen wird dringend empfohlen, das ganze Angebot an Sprachkursen zu nutzen (oder: mehrere Sprachkurse zu besuchen) und, wenn möglich, ein Auslandssemester zu absolvieren.
  • Belegung eines Sprachkurses im "Berufsfeld"-Modul QBF:
    Das Sprachkurs-Angebot Berufsfeld-Modul (Modulcode QBF#01) ist dafür vorgesehen, Kenntnisse einer zusätzlichen romanischen Sprache (oder des Lateinischen) zu erwerben und nicht dafür, weitere Kurse in der ohnehin bereits studierten Sprache zu belegen. Spätestens ab dem Sommersemester 2015 ist dies bei der Belegung zu berücksichtigen.

 

 

 

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