So flexibel wie möglich und weitgehend digital: Sommersemester 2020 findet statt

Hochschulkommunikation
Das ist ein Alt Tag

Fest steht bereits heute: Das Semester soll mit einem Höchstmaß an Flexibilität in der Studienstruktur und unter weitgehender Nutzung digitaler Lehrformate erfolgen. Für die Digitalisierung hat das Land zudem angekündigt, weitere finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen.

Für die Universität Erfurt heißt das: Die Lehrveranstaltungen starten mit Online-Angeboten ab dem 4. Mai und enden wie ursprünglich vorgesehen am 17. Juli zuzüglich einer zweiwöchigen Prüfungszeit. Darauf haben sich das Präsidium und die Dekaninnen und Dekane aktuell verständigt. Da noch nicht klar ist, wie lange das von den Gesundheitsbehörden erlassene Kontaktverbot andauern wird, werden die Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres in digitaler Form stattfinden. Für diese Online-Lehre gibt es entsprechende Empfehlungen und Tools, die allen Lehrenden der Universität auf der digitalen Plattform „moodle“ bereitstehen.

Um die bestmögliche Vorbereitung dieses Online-Betriebs und des Semesters sicherzustellen, sollen die Lehrenden ihre Büros auf dem Campus wieder nutzen können. Unter Einhaltung der erforderlichen Hygiene- und Abstandsvorgaben könnte dies nach heutigem Stand ab dem 20. April schrittweise erfolgen. Grundlagen dafür sind die Regelungen der zuständigen Gesundheitsbehörden. Das Präsidium wird in seiner Online-Sitzung am 15. April darüber entscheiden. In diesem Zusammenhang hat die Universität Erfurt Mundbedeckungen geordert, die zunächst an die Mitarbeiter*innen für den Präsenzbetrieb auf dem Campus ausgegeben werden sollen. Die Studierenden kehren zu diesem Zeitpunkt noch nicht wieder auf den Campus zurück. Hierüber ist gesondert zu entscheiden.

In Prüfung ist aktuell auch, ab wann und in welcher Form Angebote der Universitätsbibliothek wieder zur Verfügung stehen können.

In den Thüringer Hochschulen wird aktuell auch beraten, wie im Juli Prüfungen in größerer Kohorten gegebenenfalls vor Ort auf dem Campus stattfinden können. Wir informieren Sie zeitnah, sobald wir hierzu Lösungen anbieten können.

Wir bitten um Verständnis, dass nach wie vor viele, vor allem organisatorische Fragen offen sind. Wir bemühen uns um eine schnellstmögliche Klärung und informieren Sie tagesaktuell auf unserer Info-Website zu Corona-Pandemie.

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Student Uni Erfurt

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Numismatik hat in Erfurt eine große Tradition. In jüngster Zeit wurde diese besonders durch den Erfurter Münzfreunde e.V. fortgeführt. Aus Anlass des 25. Jahrestags der Veröffentlichung des ersten Bandes der Erfurter Münzblätter organisieren die Erfurter Münzfreunde und das Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt im Oktober 2018 die „Erfurter Numismatischen Gespräche“. Die Tagung richtet sich an Wissenschaftler aus dem Inund Ausland, die im Rahmen eines laufenden Forschungsvorhabens (Habilitation, Dissertation, Masterarbeit, Projektmitarbeit etc.) mit der Numismatik in Berührung kommen. Im Rahmen der Tagung können die Teilnehmer ihr Vorhaben und ihre Fragestellungen in einem Vortrag (ca. 20 Minuten) präsentieren und anschließend zur Diskussion (ca. 15 Minuten) stellen. Die Tagungssprachen sind neben Deutsch auch Englisch und Französisch. Die Tagung richtet sich an Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, die im Rahmen eines laufenden Forschungsvorhabens (Habilitation, Dissertation, Masterarbeit, Projektmitarbeit etc.) mit der Numismatik in Berührung kommen.

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Numismatik hat in Erfurt eine große Tradition. In jüngster Zeit wurde diese besonders durch den Erfurter Münzfreunde e.V. fortgeführt. Aus Anlass des 25. Jahrestags der Veröffentlichung des ersten Bandes der Erfurter Münzblätter organisieren die Erfurter Münzfreunde und das Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt im Oktober 2018 die „Erfurter Numismatischen Gespräche“. Die Tagung richtet sich an Wissenschaftler aus dem Inund Ausland, die im Rahmen eines laufenden Forschungsvorhabens (Habilitation, Dissertation, Masterarbeit, Projektmitarbeit etc.) mit der Numismatik in Berührung kommen. Im Rahmen der Tagung können die Teilnehmer ihr Vorhaben und ihre Fragestellungen in einem Vortrag (ca. 20 Minuten) präsentieren und anschließend zur Diskussion (ca. 15 Minuten) stellen. Die Tagungssprachen sind neben Deutsch auch Englisch und Französisch. Die Tagung richtet sich an Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, die im Rahmen eines laufenden Forschungsvorhabens (Habilitation, Dissertation, Masterarbeit, Projektmitarbeit etc.) mit der Numismatik in Berührung kommen.

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