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            <title>RSS Feed - Uni Erfurt</title>
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            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>Universität Erfurt</copyright>
            
            
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 20:09:06 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rooftop Terrace Talk: Geoeconomic, geopolitical, and developmental interpretations of the Belt and Road Initiative in Cambodia</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/brandtschool/medien-veranstaltungen/medien/news/newsdetail/rooftop-terrace-talk-geoeconomic-geopolitical-and-developmental-interpretations-of-the-belt-and-road-initiative-in-cambodia-1</link>
                        <description>With the belt and Road initiative, China invests heavily in countries in the global south. Johannes Vogel discusses how we can best understand this initiative through three concepts: geopolitics, geoeconomics and development by zooming in on the case of Cambodia.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>On Thursday, June 25, 2026, Johannes Vogel, currently a Research Associate at Humboldt University of Berlin, will join us for our Rooftop Terrace Talk to dive deeper into this topic. During this one-hour session, we will discuss the strategic implications of the Belt and Road Initiative, its impact on local development, and what it means for global economic and political dynamics.</span></p>
<p>The event will take place on June 25, 2026, from 6:00 p.m. to approximately 7:30 p.m. at the <span>University of Erfurt</span>, in the Research Building on the Rooftop Terrace (C19.03.52).</p>
<p><span>Join us for an interesting discussion and some drinks and snacks! We look forward to welcoming many interested participants!</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 18:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag: Die ewige Tragödie der deutschen Außenpolitik</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/brandtschool/medien-veranstaltungen/medien/news/newsdetail/vortrag-die-ewige-tragoedie-der-deutschen-aussenpolitik-1</link>
                        <description>Das Center for Political Practices and Orders (C2PO), Prof. Dr. Sophia Hoffmann (Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung) sowie die Hochschulgruppe Sicherheitspolitik laden zum Vortrag „Die ewige Tragödie der deutschen Außenpolitik vom Wiener Kongress bis zum Ukrainekrieg&quot; von Muamer Bećirović ein.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrhunderten hinweg gelang es lediglich zwei herausragenden Staatsmännern, Deutschland zu einem stabilisierenden und ordnenden Zentrum Europas zu formen:&nbsp;Klemens Wenzel Lothar von Metternich&nbsp;und&nbsp;Otto von Bismarck.</span></p>
<p><span>Der Vortrag geht der Frage nach, warum andere politische Akteure trotz vergleichbarer Voraussetzungen scheiterten. Zudem wird beleuchtet, weshalb es der Bundesrepublik Deutschland bis heute nicht gelungen ist, innerhalb der Europäische Union eine ähnliche ordnende Rolle einzunehmen.</span></p>
<p><span><strong>Termin:</strong>&nbsp;01. Juli 2026, 18:15–19:45 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong>&nbsp;C01, Raum 0012</span></p>
<p><span>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Europas Entzauberung – Freihandel, Völkerrecht und Friedenssicherung in einer multipolaren Welt</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/aktuelles/veranstaltungskalender/eventdetail/europas-entzauberung-freihandel-voelkerrecht-und-friedenssicherung-in-einer-multipolaren-welt-1</link>
                        <description>Wohin steuert das geopolitische Europa und wie bleibt es handlungsfähig in einer Welt im Umbruch? Podiumsdiskussion mit Autor und Politikwissenschaftler Daniel Marwecki (Bücher: Absolution? Israel und die Deutsche Staatsräson (2024) und Die Welt nach dem Westen (2025)).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 09:20:41 +0200</pubDate>
                        <title>Diskussion: (Diskurs)Räume an Universitäten offen halten</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/brandtschool/medien-veranstaltungen/medien/news/newsdetail/diskussion-diskursraeume-an-universitaeten-offen-halten</link>
                        <description>In Zeiten des wachsenden Faschismus steht auch im Wissenschaftskontext die Frage im Raum: Wie hält man (Diskurs)Räume an Universitäten offen und standhaft? Wie verteidigt man sie gegen den Faschismus? Dieser Thematik soll im Rahmen der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ nachgegangen werden. Der Lehrstuhl für Internationale Politik &amp; Konfliktforschung lädt hierfür am 02. Juni um 14 Uhr zu einer Podiumsdiskussion im Hörsaal 4 an der Universität Erfurt ein.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Paneldiskussion wollen hierbei verschiedene Professor*innen der Fakultäten und die Studis gegen Rechts gemeinsam mit dem Publikum aus Perspektiven verschiedener Disziplinen und Statusgruppen diskutieren. Zentral ist dabei die Frage, wie Diskursräume angesichts zunehmender Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit, aber auch auf die Hochschulautonomie offen gehalten werden können.</p>
<p>Wir freuen uns, dass auch Prof. Dr. Sophia Hoffmann, Mitglied unserer Forschungsgruppe, dabei ist, und ihre Expertise im Bereich der Internationalen Politik und Konfliktforschung miteinbringt.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:19:25 +0200</pubDate>
                        <title>Globale Perspektiven und interdisziplinärer Dialog: Workshop für Nachwuchswissenschaftler zur Geoökonomie an der Universität Erfurt</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/brandtschool/medien-veranstaltungen/medien/news/newsdetail/globale-perspektiven-und-interdisziplinaerer-dialog-workshop-fuer-nachwuchswissenschaftler-zur-geooekonomie-an-der-universitaet-erfurt-1</link>
                        <description>Vom 22. bis 24. April 2026 war die Universität Erfurt Gastgeber des internationalen Workshops für Nachwuchswissenschaftler „Staat-Wirtschaft-Beziehungen und Geoökonomie: Theorien, Methoden und vergleichende Perspektiven“. Die Veranstaltung brachte Nachwuchswissenschaftler*innen zusammen und bot eine lebendige Plattform, um die aktuellen Veränderungen in den Beziehungen zwischen Staat und Wirtschaft in einer Zeit geoökonomischen Wandels zu diskutieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Podiumsdiskussionen zu den Themen industrieller Wandel, strategische staatliche Intervention, Infrastruktur, globale Produktionsnetzwerke und Ressourcenpolitik setzten sich die Teilnehmenden mit einer Vielzahl empirischer Fallbeispiele und konzeptioneller Ansätze auseinander. Die Beiträge deckten nahezu alle Regionen der Welt ab und verdeutlichten, wie sich geoökonomische Dynamiken in unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Kontexten entfalten.&nbsp;</p>
<p>Ein prägendes Merkmal des Workshops war seine außergewöhnlich offene und konstruktive Diskussionskultur. Interdisziplinarität war nicht nur vorhanden, sondern wurde aktiv gelebt: Perspektiven der politischen Ökonomie, Soziologie, Geografie und Technologie wurden mit vielfältigen methodischen Ansätzen kombiniert. Diese Vielfalt unterstrich eine zentrale Erkenntnis: Das Verständnis der Geoökonomie und der sich wandelnden Beziehungen zwischen Staat und Wirtschaft erfordert ein grundlegend globales und interdisziplinäres Denken.</p>
<p>Der Workshop verdeutlichte zudem, wie wichtig die Perspektiven von Nachwuchswissenschaftlern für die Weiterentwicklung des Fachgebiets, die Förderung innovativer Ideen und einen nachhaltigen akademischen Austausch sind. Wir hatten die Gelegenheit, den Workshop in die Auftaktveranstaltung unseres Doktorandenprogramms „De-Globalisation and Global Decoupling (DeGlobE)“ einzubinden. Gemeinsam mit dem „Erfurter Forschungszentrum für Geoökonomie“ (EFGeo) unterstrich der Workshop die wachsende Bedeutung Erfurts als Drehscheibe für Spitzenforschung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:24:15 +0200</pubDate>
                        <title>Auftaktveranstaltung des Promotionskollegs DeGlobE: Podiumsdiskussion zu Markt, Staat und (De-)Globalisierung</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/brandtschool/medien-veranstaltungen/medien/news/newsdetail/auftaktveranstaltung-des-promotionskollegs-deglobe-podiumsdiskussion-zu-markt-staat-und-de-globalisierung-1</link>
                        <description>Wie verändert sich das Verhältnis von Markt und Staat in Zeiten einer möglichen De-Globalisierung? Dieser Frage widmete sich die Podiumsdiskussion zur Auftaktveranstaltung des Promotionskollegs DeGlobE.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Haus Dacheröden in Erfurt wurde die Veranstaltung durch die Co-Sprecher*innen des Kollegs, Prof. Sophia Hoffmann und Prof. Goldthau, eröffnet. In seiner anschließenden thematischen Einführung erläuterte Prof. Stefan Schmalz (Friedrich-Schiller-Universität Jena) zentrale Entwicklungen und Spannungsfelder der aktuellen (De-)Globalisierungsdynamik und führte damit zur anschließenden Diskussion über. Im darauffolgenden Austausch wurden unter anderem Aspekte wie geopolitische und geökonomische Einflussfaktoren auf gegenwärtige Globalisierungsprozesse, Perspektiven und Bedingungen einer möglichen Re-Globalisierung und die Rolle zentraler Akteure wie China, die USA und Europa in der aktuellen Weltwirtschaft diskutiert.</p>
<p>Auf dem Podium diskutierten: Prof. Stefan Schmalz (Professur für Arbeits- und Wirtschaftssoziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena), Liv Dizinger (Fachbereich Strukturpolitik, DGB Hessen-Thüringen), Dr. Melanie Müller (Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten, Stiftung Wissenschaft und Politik) und Mark Brehmer (Teamleiter International, IHK Erfurt)</p>
<p>Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Arbeit sowie auf den Austausch mit allen, die sich mit Fragen von Globalisierung und ihren aktuellen Transformationen auseinandersetzen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Promotionskolleg &quot;De-Globalisierung und Globale Entkopplung (DeGlobE)&quot;</category>
                            
                        
                        
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                        <pid>news-17522</pid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:13:51 +0200</pubDate>
                        <title>Veröffentlichung: Beitrag von Oliver Kessler in Global Studies Quarterly</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/brandtschool/medien-veranstaltungen/medien/news/newsdetail/veroeffentlichung-beitrag-von-oliver-kessler-in-global-studies-quarterly</link>
                        <description>#publication: „Saddle times as transitional order“ von Prof. Dr. Oliver Kessler ist kürzlich in Global Studies Quarterly erschienen. Der Beitrag verbindet Debatten um transitional order mit Kosellecks Konzept der Sattelzeit und fragt, wie sich gegenwärtige Ordnungsverschiebungen begrifflich fassen lassen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel schlägt <a href="/staatswissenschaftliche-fakultaet/fachrichtung/sozialwissenschaften/internationale-beziehungen/prof-dr-oliver-kessler" class="link link--internal">Prof. Dr. Oliver Kessler</a> einen begriffsgeschichtlich inspirierten Zugriff über Konzepte vor. Anhand der Diskussion um den Begriff der <i>Geoökonomie</i> zeigt er, wie zwei vormals distinkte Rationalitäten, Ökonomie und Sicherheit, verschmelzen und an diesem Prozess auch die Veränderung der liberalen Ordnung ablesbar wird.</p>
<p>Weiterlesen: <a href="https://doi.org/10.1093/isagsq/ksaf118" target="_top">https://doi.org/10.1093/isagsq/ksaf118</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 19:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Informationsveranstaltung Promotionsstipendien</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/brandtschool/medien-veranstaltungen/medien/news/newsdetail/informationsveranstaltung-promotionsstipendien</link>
                        <description>Welche Themen behandelt das Promotionskolleg DeGlobE? Wie läuft der Bewerbungsprozess genau ab? Was muss ich bei meiner Bewerbung beachten? Diese Fragen beantworten wir bei einer Online Informationsveranstaltung am 19.03.2026 zu den derzeit ausgeschriebenen Promotionsstipendien aus Mitteln der Hans-Böckler-Stiftung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Promotionskolleg „De-Globalisierung und Globale Entkopplung (DeGlobE)“ sind aktuell bis zu 10 Promotionsstipendien aus Mitteln der Hans-Böckler-Stiftung ausgeschrieben. Gesucht werden engagierte Absolvent:innen, die ein Promotionsvorhaben zu De-Globalisierung und globaler Entkopplung verfolgen möchten.</p>
<p>Um Interessierte bestmöglich zu unterstützen, wird es am <strong>19.03.2026 um 19 Uhr</strong> eine Informationsveranstaltung geben. Dabei soll es um Fragen zum Bewerbungsprozess gehen. Die Veranstaltung wird von Madeleine Böhm, akademische Koordinatorin des Kollegs, geleitet.&nbsp;</p>
<p>Es wird um eine vorherige Anmeldung via <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8kybcjcglc,zmcfkYslg+cpdspr,bc" data-mailto-vector="-2" class="link link--mail">E-Mail</a> geben. Die Zugangsdaten erhalten die Teilnehmenden dann rechtzeitig per E-Mail.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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