Universität Erfurt

TYPO3 für RedakteurInnen

HTML oder Word nach TYPO3

Tipp Entfernen von nicht gewünschten Formatierungen

Um aus Word- oder HTML-Texten nicht gewollte Formatierungen zu entfernen, fügt man über copy-und-paste den Text in einem Zwischenschritt über einen Texteditor ein.

  • Kopierten Text in Editor kopieren
  • dort wieder ausschneiden
  • im RTE einfügen

Dann nachformatieren. Den Editor oder WordPad finden Sie über Start - Programme - Zubehör.

Beispiel zur Umsetzung von Inhalten

1. Schritt: Analysieren des vorliegenden Inhalts auf einzelne Bestandteile: Überschriften, Text (Themen, einzelne Aspekte, Gliederung ...), Bild, Linklisten usw.

2. Schritt: Aufgliedern des Gesamt-Textes in Bausteine

3. Schritt: Eingabe der Bausteine in TYPO3:

  • Anlegen einer neuen Seite mit dem Seitentitel
  • Auswahl eines passenden Seitentyps
  • Auswahl verschiedener Inhaltselemente: für den 1. Teil „Text mit Bild“ und für den 2. Teil Text mit Zwischenüberschrift

Zur Bearbeitung des Textes wird der Rich Text Editor (RTE) benutzt. Dort kann auch die Funktion „copy/ cut & paste“ genutzt werden.

Probleme bei diesem Beispiel

Die Umsetzung eines Fotos

Bevor das Bild in die TYPO3-Seite eingebunden werden kann, muss es über das Modul „Medien“ ins System geladen werden. Erst danach ist eine Einbindung in die Seite möglich.

Bilder dürfen keinesfalls mit copy/ cut & paste eingebunden werden!

 

Das Entfernen überflüssiger HTML-Tags

Dazu kann der RTE genutzt werden, das passende Icon für diese Funktion ist der "Besen".

Vorhandene Inhalte nach Typo3 umsetzen

Die Redaktion von Webseiten in TYPO3 sollte man sich als Zusammensetzen von Bausteinen vorstellen.

Sollen vorhandene Webseiten oder Inhalte aus anderen Systemen nach TYPO3 umgesetzt werden, so empfiehlt es sich, diese Inhalte in einzelne Bausteine zu zerlegen. Dazu muss man die Struktur der Inhalte bzw. des Textes erfassen und verstehen: Themen, einzelne Aspekte, Gliederung, ergänzende Elemente (Abbildungen usw.).

Möchte man jedoch selbst Inhalte erstellen, dann sollte man sich vorher überlegen, welche Struktur diese Inhalte bekommen sollen und ob Ergänzungen in Form von Abbildungen, Fotos, PDF-Dateien; Linklisten usw. geplant sind. Wen man sich über diese Dinge im Klaren ist und eine Vision des Produktes (also der Seite) entwickelt hat, dann kann man mit den Bausteinen, die TYPO3 liefert, diese Inhalte umzusetzen.

Potenziell lässt sich ein- und derselbe Inhalt mit den Bausteinen „Seitentypen“ und „Inhaltselemente“ in verschiedenen Varianten umsetzen. Aber nicht alle Varianten sind sinnvoll und benutzerfreundlich. Tabellen beispielsweise sind nur bedingt barrierefrei und es sollte nach anderen Möglichkeiten der Darstellung von Inhalten gesucht werden, z.B. Kästchen oder Listen (keine Layouttabellen).

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