Universität Erfurt

Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit

Simon Franzen M.A.

Kurzbiographie

ab 02/2019: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur "Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit"
2016-2019: Masterstudium im Elitestudiengang Osteuropastudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Uppsala/Schweden
2013-2016: Bachelorstudium der Geographie und Geschichtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität von Ostfinnland in Joensuu

Forschungsschwerpunkte

  • Religionsgeschichte der Frühen Neuzeit, insbesondere reformierte Konfessionskulturen und religiöse Minderheiten
  • Ostmitteleuropa und der Ostseeraum während der Frühen Neuzeit
  • Wirtschafts- und Sozialgeschichte, insbesondere aus raumhistorischer Perspektive
  • die Frühe Neuzeit in der Historiographie der DDR und des sozialistischen Osteuropas
  • Historische Geographie/Kartographie
  • Krieg, Gewalt, Migration und Kriegsprävention in der Frühen Neuzeit
  • Landesgeschichte Thüringens, Hessens und der Rheinlande

Dissertationsprojekt

(folgt)

Publikationen

Ein Zehntel Hafen. In: GRUNERT, Heiner und KÜHRER-WIELACH, Florian (Hrsg.): Grenzen im Fluss –  Magazin des 13. Jahrgangs des Elitestudiengangs Osteuropastudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Regensburg. Regensburg 2017, S. 20-23.

Karelienfieber. Das (fast) vergessene Schicksal schwedischer und finnischer Einwanderer in der Autonomen Sozialistischen Republik Karelien in den 1920er und 1930er Jahren. In: Erinnerungskulturen. Erinnerung und Geschichtspolitik im östlichen und südöstlichen Europa – Weblog der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, 18.01.2019. Online abrufbar unter: https://erinnerung.hypotheses.org/4976.

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