Universität Erfurt

NOW-Studienprogramm

Aufbau & Organisation des Studiums

Studienstruktur

Das Studium ist organisatorisch und strukturell so angelegt, dass es begleitend zu einer Berufstätigkeit absolviert werden kann. Dies wird insbesondere ermöglicht durch einen im Vergleich zu Vollzeit-Studiengängen verringerten Workload pro Semester sowie durch

  • eine verminderte Anzahl an Präsenzveranstaltungen,
  • einen entsprechend größeren Anteil an Selbstlernphasen mit anleitenden und unterstützenden Lehrskripten und anderen didaktischen Elementen/Hilfsmitteln,
  • geeignete hochschuldidaktische Konzepte mit einem erhöhten Anteil an für diese Zielgruppe förderlichen Lernmethoden, wie forschendes und arbeitsprozessorientiertes Lernen,
  • individuelle Betreuung und Beratung.

In Selbststudienphasen können die Studierenden den individuellen Lernprozess weitgehend selbstbestimmt sowie zeit- und ortsunabhängig gestalten. Bei Bedarf kann auf die Unterstützung von DozentInnen und MentorInnen zurückgegriffen werden. Erforderliche Materialien werden z. B. in Form von Studienbriefen und E-Learning-Angeboten über die Online-Lernplattform zur Verfügung gestellt.

Die Präsenzphasen finden in Form von Blockveranstaltungen an den Wochentagen Freitag (ab Nachmittag) und Samstag statt. Vorgesehen sind ca. sechs bis acht mal zwei Tage je Semester. Die Präsenztermine werden jeweils zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Studiendauer und Zeitaufwand

Die reguläre Studiendauer beträgt 4 Semester (zwei Jahre). Eine Verkürzung der Studienzeit ist durch Anerkennung vorhandener Studienleistungen möglich. Der Studienaufwand pro Semester ist mit 15 Leistungspunkten nach ECTS angesetzt. Für den Erwerb eines Leistungspunktes ist mit einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden zu rechnen. Somit ergibt sich für die Studierenden ein Arbeitsaufwand von ca. 450 Stunden pro Semester.

Prüfung

Die Module, zu denen thematisch zusammenhängende Lehrveranstaltungen zusammengefasst werden, werden mit jeweils einer Prüfung abgeschlossen.

Qualitätssicherung

Aufgrund vielfältiger Anstrengungen zur Qualitätssicherung im Studium kann eine gleichbleibend hohe Qualität der Lehre für alle Studierenden gewährleistet werden. Dies wird insbesondere durch eine kontinuierliche Lehrevaluation und der kritischen Reflexion der hierbei gesammelten Ergebnisse erreicht.

Marion Wadewitz, letzte Änderung: 29.08.2019

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