Universität Erfurt

Erfurter RaumZeit-Forschung

Erfurter RaumZeit-Forschung

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Workshop: "Histories and Rhythms of Urban Violence: Global-local Encounters in the Nexus of Space and Time"

Vom 5. bis zum 7. Dezember 2018 wird der interdisziplinäre Workshop "Histories and Rhythms of Urban Violence: Global-local Encounters in the Nexus of Space and Time" stattfinden. Die Organisator*innen sind Dr. Mara Albrecht (Erfurt), Dr. Jutta Bakonyi (Durham), Dr. Alke Jenss (Freiburg im Breisgau) und Dr. Kirsti Stuvøy (Akershus).

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Ausschreibung: "Bachtin-Lefebvre Prize for Studies in SpatioTemporality"

Die RaumZeit-Forschungsgruppe der Universität Erfurt schreibt zusammen mit der Wissenschaftsförderung Erfurt GmbH erstmals den Bachtin-Lefebvre Prize for Studies in SpatioTemporality für Forschungen zu RaumZeitlichkeit aus.

Mit dem Preis werden Publikationsprojekte gefördert. Er wird deshalb in Form eines Druckkostenzuschusses in Höhe von 2.500 Euro sowie der Aufnahme der Publikation in die Reihe SpatioTemporality ausgegeben.

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NEUERSCHEINUNGEN:

Der zweite Band der Reihe "Spatio Temporality. Practices-Concepts-Media" ist bei de Gruyter erschienen: Sabine Schmolinsky, Diana Hitzke & Heiner Stahl (Hrsg.) : Taktungen und Rythmen. Berlin/Boston: de Gruyter, 2018.

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Weitere Informationen

Beiträge für die Reihe "SpatioTemporality / RaumZeitlichkeit"

Für die Reihe "SpatioTemporality / RaumZeitlichkeit" steht es Forscher*innen offen, Beiträge einzureichen. Das Ziel der Reihe ist ein interdisziplinärer wissenschaftlicher Austausch, der sich auf Praktiken und Konzepte der zweifachen Perspektive von Raum und Zeit bezieht und sich an aktuellen theoretischen Ansätzen orientiert. Dabei werden Räumlichkeit und Zeitlichkeit als Konstrukte behandelt, die in historischen und gegenwärtigen Kontexten in einer untrennbaren Korrelation zueinander stehen.

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Das Projekt

Die seit 2011 bestehende Arbeitsgruppe "Erfurter RaumZeit-Forschung" hat sich mit der Erarbeitung eines Konzeptpapiers nun einen festeren Rahmen gegeben. Konzeptionell wird davon ausgegangen, dass Räumlichkeit und Zeitlichkeit in ihrer Konstruiertheit lebens- und alltagsweltlich nicht voneinander zu trennen sind. Es geht demnach nicht nur darum, wie Raum und Zeit konzeptionell und ideengeschichtlich betrachtet werden, sondern wie mit Raum und Zeit auf einer praxeologischen Ebene umgegangen wird bzw. umgegangen worden ist.

Neben diversen Einzelprojekten arbeitet die ERZ derzeit zentral an folgenden vier Forschungsbereichen: Theorien und Theoretiker*innen der RaumZeitlichkeit, RaumZeitlichkeiten des Politischen, Ästhetik und RaumZeitlichkeit, Wissen und RaumZeitlichkeit sowie RaumZeitlichkeiten des Religiösen

Weitere interessierte Kolleginnen & Kollegen sowie institutionelle Kooperationspartner sind herzlich eingeladen.

Neues aus der Forschungsgruppe

Mitglieder der Erfurter RaumZeit-Forschung haben gut 420.000 Euro für das Forschungsprojekt "Was ist westlich am Westen? Raum-zeitliches Aneignen und Ordnen der Welt von der Neuzeit an (Europa, Amerika)" eingeworben. Die Universität Erfurt unterstützt das Projekt mit der Ausschreibung eines Promotionsstipendiums. Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Im Sommer 2017 hat die Universität Erfurt die ERZ nach einem uni-weiten Auswahlverfahren als eine von vier universitären Forschungsgruppen und damit als eine der zentralen Forschungsakteure der UE anerkannt. Weiter zum Profil und zu den Forschungsakteuren der UE.

Stipendien und Fördermöglichkeiten an der Universität Erfurt

Neben den Ausschreibungen der Erfurter RaumZeit-Forschung, bietet die Universität Erfurt ein umfangreiches Graduiertenförderungsprogramm:

Die Förderungsprogramme richten sich neben an Promovierende in der Endphase, auch an Promotionsinteressierte (Predocs) und Postdocs und möchten die Geförderten in verschiedenen Phasen und unter bestimmten Lebensumständen ihrer Promotion unterstützen.

Die Nachwuchsförderung beinhaltet neben Initialisierungsstipendien, Promotionsstipendien (zur Förderung hervorragender Promotionsvorhaben), Abschlussstipendien (zur Förderung von sich in der Endphase befindlichen Promovierenden), Brückenstipendien (zur Förderung einer Promotion bei Familienaufgaben und chronischer oder schwerer Krankheit), auch die Möglichkeit zur Ko-Finanzierung wissenschaftlicher Veranstaltungen. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.

Nikolas Ender, letzte Änderung: 30.11.2018

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