Universität Erfurt

Erfurter RaumZeit-Forschung

Reihe SpatioTemporality

Ankündigungen

In 2016 startete die von de Gruyter initiierte Reihe „SpatioTemporality. Practices-Concepts-Media“. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage von de Gruyter. Link

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Beiträge für die Reihe "SpatioTemporality / RaumZeitlichkeit"

Für die Reihe "SpatioTemporality / RaumZeitlichkeit" steht es Forscher*innen offen, Beiträge einzureichen. Das Ziel der Reihe ist ein interdisziplinärer wissenschaftlicher Austausch, der sich auf Praktiken und Konzepte der zweifachen Perspektive von Raum und Zeit bezieht und sich an aktuellen theoretischen Ansätzen orientiert. Dabei werden Räumlichkeit und Zeitlichkeit als Konstrukte behandelt, die in historischen und gegenwärtigen Kontexten in einer untrennbaren Korrelation zueinander stehen.

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Über den Horizont: Standorte, Grenzen und Perspektiven / Band V: SpatioTemporality

Der fünfte Band unserer Reihe SpatioTemporality mit dem Titel Über den Horizont: Standorte, Grenzen und Perspektiven ist bei de Gruyter erschienen.

Der Band problematisiert einen Begriff, der in Geistes- und Kulturwissenschaften, Philosophie und Erziehungswissenschaften häufig verwendet, aber wenig diskutiert wird. Von „Horizont" sprechen wir in vielen lebensweltlichen Kontexten, er ist ein wichtiger Aspekt unserer Weltsicht und betrifft unser Verständnis von Bildung, Wissen und Orientierung. Ein Horizont ist immer da, jedoch nie zu erreichen. Er begrenzt den Blick, hat aber auch ein Dahinter. Er ist abstrakt und jeweils individuell verschieden. Menschen brauchen einen Horizont, um eine sichere Perspektive zu gewinnen, doch insbesondere die Moderne war und ist durch permanente Horizont- und Grenzverschiebungen gekennzeichnet, die diese Perspektiven fragil werden lassen.

Mit Beiträgen von: 
Matthias Flügge, Philipp Lepenies, Michael Makropoulos, Antje Schlottmann, Christian Reutlinger, Martin Nugel, Nora Held, Helga Peskoller, Niko Kohls, Christian Holtorf, Eckhardt Buchholz-Schuster, Bärbel Frischmann, Alex Burri, Guido Löhrer und Holt Meyer. 

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Perspectives on Henri Lefebvre / Band IV: SpatioTemporality

Der vierte Band unserer Reihe SpatioTemporality mit dem Titel Perspectives on Henri Lefebvre: Theory, Practices and (Re)Readings ist bei de Gruyter erschienen.

Der französische Philosoph und Soziologe Henri Lefebvre (1901-1991) gilt als einer der Vordenker des so genannten spatial turn. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen sein Werk aus literaturwissenschaftlicher, historischer, philosophischer, soziologischer und ethnologischer Perspektive mit Blick auf die praktische Anwendbarkeit der Theorien.

Mit Beiträgen von:
Susanne Rau, Robert Fischer, Jenny Bauer, Stephan Günzel, Fernand Guelf, Chris O'Kane, Sebastian Dorsch, Fraya Frehse, Jacob Geuder, Lívia Alcântara, Tiziana Urbano und Anne Brüske.

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SpatioTemporalities on the Line / Band III: SpatioTemporality

Der dritte Band unserer Reihe SpatioTemporality mit dem Titel SpatioTemporalities on the Line ist bei de Gruyter erschienen.

Linien, Linearitäten, das Lineare, aber auch deren Negation, das Nicht-Lineare spiegeln und prägen auf vielschichtige Weise die raum-zeitliche Welt-Bild-Produktion in Alltag und Wissenschaften. Wie aber können Linien dargestellt werden? Sind sie Flächen oder eine Zusammensetzung aus Punkten? Und wie wirken sich solche Fragen darauf aus, wenn man, wie Tim Ingold, die Linie zur Interpretation von Kulturphänomenen zugrunde legt? Das vorliegende Buch setzt hier an und reflektiert aus multidisziplinären Perspektiven RaumZeitlichkeiten von Linien, im (nicht)linearen Denken und Handeln und damit verbundene Repräsentationstechniken.

Mit Beiträgen von:
Sebastian Dorsch, Jutta Vinzent & Tim Ingold, Angelika Seppi, Jochen Brüning, Anna-Katharina Rieger, Semantha Schramm, Barbara von Orelli-Messerli, Kathrin Fehringer, Harry O. Maier und Holger Berg.

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Taktungen und Rhythmen / Band II: SpatioTemporality

Der zweite Band unserer Reihe SpatioTemporality mit dem Titel Taktungen und Rhythmen ist bei de Gruyter erschienen.

Welches Potenzial besitzt der Begriff Rhythmus, um die Verzahnung von Raum und Zeit konzeptionell zu erfassen, welches Potenzial der Begriff Taktung, um Vorgänge zu ordnen? Dieser Frage nähern sich die interdisziplinären Beiträge über soziale, kulturelle, (musik-)ästhetische, literarische, medizinische, biologische, logistische und wirtschaftliche Interaktionen, die von der Rhythmisierung zeitlicher und räumlicher Kontexte geprägt sind. Theoretischer Ausgangspunkt ist das Konzept der Rhythmusanalyse des französischen Soziologen Henri Lefebvre.

Mit Beiträgen von:
Susanne Rau, Michael Rothmann, Veronika Lang, Ekkehard Schönherr, Sylvelyn Hähner-Rombach, Heiner Stahl, Daniela Zetti, Daniel Martin Feige, Oliver Schwerdt, Lucia Kessler-Kakoulidis und Holt Meyer.

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SpaceTime of the Imperial / Band I: SpatioTemporality

Der erste Band unserer Reihe SpatioTemporality mit dem Titel SpaceTime of the Imperial ist bei de Gruyter erschienen.

Die von Holt Meyer, Susanne Rau und Katharina Waldner herausgegebene Publikation beleuchtet Raumzeit-Konzepte imperialer Herrschaftspraktiken von der Antike bis zur Gegenwart und ihre Repräsentationen in verschiedensten Medien. Eine Vielzahl von renommierten WissenschaftlerInnen blicken aus unterschiedlichsten Disziplinen auf das Untersuchungsfeld.

Mit Beiträgen von: Olaf Asbach, Ishita Banerjee-Dube, Sebastian Dorsch, Saurabh Dube, Robert Fischer, Bärbel Frischmann, Joanna de Groot, Christian Holtorf, Bert Hoppe, Jens Kugele, Gesa Mackenthun, Harry O. Maier, Holt Meyer, Bernardo A. Michael, Elizabeth Millán, Silvan Niedermeier, Charlton Payne, Alfred Schmid, Alrun Schmidtke, Sabine Schmolinsky, Iris Schröder, Susanne Rau, Katharina Waldner und Stephen A. Walsh

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Historical Social Research (HSR) Special Issue: Space/Time Practices

Die Ausgabe 38:3 (2013) der Zeitschrift Historical Social Research, herausgegeben von Sebastian Dorsch und Susanne Rau, widmet sich einer raum-zeitlichen Perspektive, also dem Ansatz, Raum und Zeit aufeinander zu beziehen.

Entgegen geläufigen Tendenzen der Forschung soll so ein Analyseinstrument für die Sozial- und Kulturwissenschaften fruchtbar gemacht werden, das nicht länger auf einer analytischen Trennung von Raum und Zeit beruht.  

Mit Beiträgen von: Christiane Barth, Sebastian Dorsch, Robert Fischer, Marian Füssel, Diana Hitzke, Alf Lüdtke, Harry O. Maier, Reiner Prass, Susanne Rau, Matthias Rekow, Philipp Schaer, Sabine Schmolinsky, Hagen Schulz-Forberg, Heiner Stahl und Frank Wolff.

 

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