Universität Erfurt

Für Unterrichtende: Didaktische Überlegungen und Auswahlbibliographie (für Lehrerinnen und Lehrer, Bibliothekspädagoginnen und Bibliothekspädagogen, Bibliothekarinnen und Bibliothekare)

Didaktische Überlegungen

Ohne Seminarfachthema

Solange die Schülerinnen und Schüler noch überhaupt keine thematische Idee für ihre Seminarfacharbeit haben, wäre ein Besuch der Universitätsbibliothek zum Zwecke einer zielgerichteten Literaturrecherche verfrüht, wüssten die Schüler_innen doch nicht, wonach sie suchen sollten.

Doch könnte man mit den Jugendlichen in die Bibliothek gehen, damit sie vom und am Ort "Bibliothek" inspiriert werden. Vielleicht kommt ihnen gerade dort der erste thematische Einfall für die Seminarfacharbeit. Sie könnten in Lexika blättern, durch die mit Fachbüchern gefüllten Regale streifen, das eine oder andere Buch anlesen oder im elektronischen Katalog schmökernd surfen.

Man könnte die Universitätsbibliothek nicht nur zur Themenfindung nutzen, sondern sie auch besuchen, um folgende Aktivitäten zu realisieren:

Beispiele:

  1. Die Schülerinnen und Schüler üben in der Bibliothek grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken, z. B. das Exzerpieren, das Definieren, das Zitieren.
  2. Die Schüler_innen suchen Literatur zu den Themen, zu denen sie demnächst in einem bestimmten Unterrichtsfach einen Vortrag halten werden.
  3. Die Schüler_innen setzen sich mit wissenschaftlichen Publikationsarten auseinander. (Welche wissenschaftlichen Publikationsarten lassen sich in einer Bibliothek entdecken? Wodurch sind diese Publikationsarten gekennzeichnet? Gibt es Publikationsarten, die nur in bestimmten Wissenschaften veröffentlicht werden? Gibt es Publikationsarten, die in allen Wissenschaften eine Rolle spielen? – Die Schülerinnen und Schüler könnten sich mit folgenden Publikationsarten auseinandersetzen: Lexikon, Handbuch, Lehrbuch, Formelsammlung, Werkverzeichnis, Fachbuch, Bibliographie, Opernführer, Werkausgabe, Ausstellungskatalog, Kongressbericht, Aufsatzsammlung.)
  4. Die Schüler_innen schauen sich in der Bibliothek zunächst selbstständig um. Anschließend erhalten sie den Impuls: Wähle ein Werk aus! Warum hast Du dieses Werk gewählt? Wer hat es geschrieben/zusammengestellt/...? Worum geht es in diesem Werk? Wie ist es gegliedert? In welche Inhaltsrubrik hat es die Bibliothek einsortiert? Besitzt die Bibliothek noch mehr Werke von der Person, die dieses Werk geschrieben/zusammengestellt/... hat?
  5. Auf Entdeckungstour: Die Schüler_innen schauen sich in der Bibliothek selbstständig um und gehen ihren eigenen Interessen nach.

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Mit Seminarfachthema

Wenn man will, dass die Schülerinnen und Schüler beim Bibliotheksbesuch Literatur zum Seminarfachthema recherchieren, dann ist es erforderlich, dass die Schüler_innen  vorab zumindest eine grobe thematische Entscheidung fällen konnten, denn ohne eine erste thematische Idee ist eine planvolle Literatursuche kaum möglich.

Die Schülerinnen und Schüler können anhand der ersten thematischen Idee prüfen, ob und welche sowie wie viel Literatur zum Thema erschienen bzw. in der Universitätsbibliothek vorhanden ist. Zudem können sie in der Bibliothek klären, welche speziellen thematischen Schwerpunkte die gefundene Literatur hat.

Die Literaturrecherche hilft den Schüler_innen dabei, das Thema weiterzuentwickeln, eventuell zu konkretisieren.

Anhand der Treffer sollten sich die Schüler_innen grob ins Thema einarbeiten, denn ohne Fachwissen lässt sich das Thema kaum fundiert ausgestalten.

Der nächste Schritt wäre die Verwissenschaftlichung des Themas: Die Schülerinnen und Schüler würden den Untersuchungsgegenstand, das Erkenntnisziel und die Forschungsmethode(n) festlegen.

Eine zweite Literaturrecherche würde sich nun anschließen, bei der die Schüler_innen ein Rechercheprotokoll führten. Die Schüler_innen würden die Arbeitsbibliographie zusammenstellen und das Exposé verfassen. Mit der Erarbeitung des Exposés könnten sie auch noch vor der zweiten Literaturrecherche beginnen.

Anschließen würden sich die Literaturbeschaffung und die Literaturauswertung.

Sobald ausreichend Informationen zusammengetragen und genügend Daten erhoben worden sind sowie die eigenen Erkenntnisse vorliegen, kann mit der Planung und Umsetzung der schriftlichen Arbeit begonnen werden.

Den Abschluss bildet die mündliche Präsentation und die Verteidigung der Arbeitsergebnisse.

All diese Arbeitsschritte kann man nicht auf einmal an einem einzigen Vormittag in der Bibliothek absolvieren. Da sich ein wissenschaftliches Projekt in der Regel über einen längeren Zeitraum erstreckt, könnte man mit den Schülerinnen und Schülern auch die Bibliothek mehrfach aufsuchen – jeweils mit unterschiedlichen Zielstellungen.

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Führungen

Die Frage, wie man Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe im Rahmen des Seminarfachunterrichts mit dem Wissensspeicher und wissenschaftlichen Arbeitsort "Universitätsbibliothek" auf nachhaltige Weise vertraut machen könnte, wird im Kreis der Unterrichtenden diskutiert. Lernende sollten, wenn es ums kreative wissenschaftliche Arbeiten geht, aktiv mitgestalten können.

Wer wissenschaftlich arbeitet, wird in der Regel nicht umhin können, auch wissenschaftliche Bibliotheken zu nutzen und deren Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen. Insofern bietet es sich an, im Rahmen des Seminarfachunterrichts mit den Schülerinnen und Schülern eine wissenschaftliche Bibliothek aufzusuchen. Wir sollten jedoch kritisch fragen: Ist die Methode "45-minütige Führung durch die Bibliothek" geeignet, um die Schüler_innen der gymnasialen Oberstufe zu aktivieren, für das wissenschaftliche Arbeiten zu interessieren und mit Service und Funktionalität einer wissenschaftlichen Bibliothek aktiv und nachhaltig vertraut zu machen?

Bibliotheksführungen sind als Benutzungseinführungen edukative Formen, bei denen die Teilnehmenden in der Regel mit einer Fülle von formalen Details (Öffnungszeiten, Ausleihbedingungen, Gebühren etc.) konfrontiert werden. Während eines Rundgangs werden die Mitlaufenden zumeist in eine konsumierende, passive, zuhörende Rolle gebracht. Grotesk mutet an, dass auch Erläuterungen dort gemacht werden, wo eigentlich für alle Nutzerinnen und Nutzer der Bibliothek Arbeitsstille herrschen sollte.

Wäre es für die Schüler_innen nicht günstiger, wenn sie sich erst dann mit den jeweiligen Benutzungsdetails auseinandersetzten, wenn die Details zur Lösung des tatsächlich eingetretenen Benutzungsfalles erforderlich geworden sind? – Bibliotheksbenutzende brauchen z. B. nicht vorab und rein theoretisch zu wissen, wie sie Daten in der Bibliothek ausdrucken könnten. Erst in dem Moment, wenn sie Daten ausdrucken wollen, wird relevant: Wie druckt man hier in dieser Bibliothek eigentlich etwas aus? Am "Point of use" werden die Nutzerinnen und Nutzer die notwendigen Informationen erhalten, sodass das Ausdrucken sofort durchgeführt werden kann.

Eine Bibliothek sollte sich weitgehend von selbst erklären und ist in der Regel auch so gestaltet, dass sie sich von allein erklärt.

Indem die Schüler_innen "tun", wird sich ihnen die Funktionalität und der Service der Bibliothek erschließen. Sie sollten somit die Bibliothek benutzen und in ihr geistig arbeiten, nicht jedoch passiv, zuhörend durchs Gebäude gebracht werden.

Wenn ich ein Buch mit nach Hause entleihen will, dann muss ich mich zuvor anmelden, also mir einen Benutzungsausweis ausstellen lassen. Sofort ergibt sich die Frage: Zu welchen Öffnungszeiten und wo in der Bibliothek (an welcher Theke) erhalte ich einen Benutzungsausweis? Müssen meine Eltern mit in die Bibliothek kommen oder kann ich mich auch allein anmelden? Welche Ausweise oder anderen Dokumente muss ich bei der Anmeldung vorlegen? Wenn Bücher im Bibliotheksgebäude frei zugänglich aufgestellt sind, dann kann ich sie den Regalen selbst entnehmen. Wenn die Bücher rote Aufkleber haben – "Keine Ausleihe" –, dann kann ich sie nicht nach Hause entleihen. Wenn ich aus einem Buch eine Seite kopieren will, wird es vermutlich irgendwo in der Bibliothek ein Kopiergerät geben. Höchstwahrscheinlich wird das Kopieren etwas kosten. Somit sollte ich mich nach den Preisen erkundigen. Und so weiter.

In einer Seminarfachstunde, die unmittelbar vor dem Bibliotheksbesuch liegt, könnte man die Schülerinnen und Schüler fragen: Was sollten wir wissen, um die Bibliothek problemfrei nutzen zu können? Auch könnte man fragen: Was willst Du in der Bibliothek tun? Und gibt es etwas zu beachten, damit Du es tun kannst? Antworten würden die Jugendlichen auf der Internetseite und auch in den gedruckten Informationsblättern der Bibliothek finden. Gedruckte Informationsblätter könnte der Lehrer/die Lehrerin auch mit in die Schule nehmen.

Vermutlich werden die Schüler_innen antworten, dass sie in der Bibliothek Bücher entleihen wollen und somit wissen müssten, ob die Bibliothek das Gesammelte ausleiht oder nicht ausleiht. (Wenn man ausleihen darf, ergeben sich die nächsten Fragen wiederum von ganz allein: Zu welchen Öffnungszeiten? Wie bekommt man einen Benutzungsausweis? Kostet das etwas? Und so weiter.)

Wenn die Schüler_innen dann in die Bibliothek kommen, können sie sofort mit dem geistigen Arbeiten beginnen, an den Informationstheken sich Hilfe holen, die Bibliothek als Ort erkunden und eigene Erfahrungen sammeln.

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Selbst tun: Komplexe Aufgaben in der Bibliothek lösen

In Vorbereitung auf die später zu schreibende Seminarfacharbeit könnten die Schülerinnen und Schüler vor dem Bibliotheksbesuch – noch in der Schule – eine offene, doch komplexe Aufgabe erhalten. Diese würden sie dann während des Bibliotheksbesuches lösen. Einer der folgenden Impulse, aber auch andere böten sich an:

  • Wähle einen Begriff! Schlage diesen in zwei Fach- und in zwei Universallexika nach! Wodurch unterscheiden sich die Einträge inhaltlich und worin sind sie gleich? Enthalten die Einträge Literaturhinweise? Zitiere die Lexikoneinträge den Regeln gemäß!
  • Suche zwei Lehrbücher zu einem Studienfach heraus! Wie sind die Lehrbücher gegliedert? Lies eines der enthaltenen Kapitel oder einen der enthaltenen Abschnitte! Schreibe alle Wörter heraus, die du nicht verstehst und kläre mit Hilfe eines Lexikons/Wörterbuchs ihre Bedeutung! Fasse mit eigenen Worten zusammen, worum es in dem Kapitel bzw. Abschnitt geht, den Du gelesen hast!
  • Wähle einen Begriff! Schlage diesen in einem gedruckten Fachlexikon und in der Online-Enzykopädie "Wikipedia" nach! Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede stellst Du fest?
  • Wähle ein Studienfach! Nach welchem Prinzip sind die Bücher dieses Faches im Regal angeordnet? Fasse Deine Beobachtungen zusammen!
  • Wähle eine wissenschaftliche Zeitschrift! Wie heißt diese Zeitschrift? Wer gibt diese Zeitschrift heraus? Welchen inhaltlichen Schwerpunkt hat diese Zeitschrift? Wähle nun aus dieser Zeitschrift einen Artikel aus! Worum geht es in diesem Artikel? Wie ist der Artikel aufgebaut? Zitiere den Artikel den Regeln gemäß!

Auf diese Weise würden die Schüler_innen, noch ohne dass sie bereits ein Seminarfachthema haben, sofort mehrere wissenschaftliche Arbeitstechniken gleichzeitig anwenden, geistig komplex arbeiten und sich mit dem Studien- und Forschungsort "Wissenschaftliche Bibliothek" eigenständig und aktiv auseinandersetzen.

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Kontinuität

Wir haben die Erfahrung gesammelt, dass etliche Schüler_innen sehr schnell ihre erste thematische Idee vollständig verwerfen, wenn sie bemerken, dass zu ihrem Thema bereits sehr viele Texte veröffentlicht worden sind.

Die Schülerinnen und Schüler sollten unbedingt darin bestärkt werden, ihr Thema nicht sofort zu verwerfen, sondern am Thema dranzubleiben. Ziel sollte es sein, das Thema kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu konkretisieren.

Nicht nur das wissenschaftliche Arbeiten als außerordentlich komplexe Tätigkeit des Menschen will geübt sein, sondern auch die einzelnen geistigen Arbeitstechniken als Teiltätigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens (z. B. die Literaturrecherche, das Zitieren, das Erstellen eines Literaturverzeichnisses, das Exzerpieren, das Definieren). Aus diesem Grunde sollten die schulischen Aufträge auch außerhalb des Seminarfachunterrichts (z. B. in den Unterrichtsfächern Deutsch, Physik, Chemie, Geschichte) so gestaltet werden, dass die Schülerinnen und Schüler die wissenschaftlichen Arbeitstechniken frühzeitig und dauerhaft üben können. Es wäre möglich, z. B. zu jedem Vortrag, den die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in der Schule halten, auch die Liste der verwendeten Literatur zu erbitten.

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Aufgabensammlung und Lehrmaterial

Die Broschüre "Unterricht + Bibliothek" enthält zahlreiche Aufgaben, die es sich lohnt, im Seminarfachunterricht mit den Schülerinnen und Schülern zu bearbeiten. Zudem enthält die Broschüre Tipps zur Literatursuche in elektronischen Katalogen und Literaturnachweisdatenbanken:

Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien: Unterricht + Bibliothek, edukative Angebote zur Entwicklung von Informationskompetenz für Schulklassen des Gymnasiums und der Regelschule ab Klassenstufe 9, Bad Berka, Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, 2004 (Materialien, 94).

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Auswahlbibliographie

Einleitung

Das Seminarfach wurde mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 in der gymnasialen Oberstufe in Thüringen eingeführt.

Bereits im Einführungsjahr hat sich die Universitätsbibliothek Erfurt am Seminarfachunterricht beteiligt.

Was kann eine Bibliothek zum Seminarfachunterricht beitragen und wie sollten die Lernangebote gestaltet werden, damit diese zur schulischen wissenschaftlichen und zur ganzheitlichen Bildung der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten tatsächlich beitragen?

Zahlreiche deutsche und englische Werke zu den Themen "Informationskompetenz", "wissenschaftliches Arbeiten", "Techniken des geistigen Arbeitens", "Methodenkompetenz", "Basiskompetenzen", "Schlüsselqualifikationen", "Lernmethoden" und "Bibliothekspädagogik" gaben uns Anregung. Auch die Auswertung unterschiedlicher Lehrmittel half bei der Entwicklung seminarfachunterrichtlicher Bausteine. Sehr hilfreich war die Lektüre von Texten der Pädagogik, Psychologie, Schul-, Museums- und Theaterpädagogik sowie zur kulturellen Bildung.

Die vorliegende Bibliographie enthält einige wenige Werke, die der Entstehung der vorliegenden Seminarfach-Internetseiten förderlich waren.

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Lehr- und Lernmittel

Brenner, Gerd; Schurf, Bernd (Hrsg.): Die Facharbeit, von der Planung zur Präsentation, 1. Aufl., 3. Druck, Berlin, Cornelsen, 2004 (Trainingsprogramm Deutsch Oberstufe, 4)

Coles, Mike; White, Chas; Brown, Pip: Learning to learn, Student activities for developing work, study and exam-writing skills, Markham, Pembroke, 2003

Cottrell, Rob; Marquardt, Ruth (Übers.): So hole ich mir wissen, Kinder beschaffen sich selbstständig Informationen, Mülheim an der Ruhr, Verl. an der Ruhr, 2003. – Engl. Originaltitel: The really helpful research book for primary schools

Fix, Martin (Hrsg.): Argumentieren und Erörtern, vom Schreibanlass zum überarbeiteten Text, Arbeitstechniken und Lösungswege zum Schreiben in der 9. und 10. Klasse, ein Themenheft der Reihe Tandem, 2. Druck, Paderborn, Schöningh, 2004 (Tandem, Deutsch)

Harrison, Patricia; Harrison, Steve: Orientierungsbögen Geschichte, selbstständig arbeiten lernen, [Leitfragen, Schreibimpulse und Gliederungshilfen], Mülheim an der Ruhr, Verl. an der Ruhr, 2002. – Engl. Originaltitel: History writing frames

Holtwisch, Herbert: Power Pack Lernen, Lern- und Arbeitsmethoden für die Klassen 8 - 10, Druck 3, Paderborn, Schöningh, 2007

Koechlin, Carol; Zwaan, Sandi; Kloosterziel, Rita (Übers.): Informationen: beschaffen, bewerten, benutzen, Basistraining, Informationskompetenz, Mülheim an der Ruhr, Verl. an der Ruhr, 2008. – Engl. Originaltitel: Information power pack

Koechlin, Carol; Zwaan, Sandi; Kloosterziel, Rita (Übers.): Stimmt das wirklich?, Informationen beschaffen, bewerten, benutzen, Mülheim an der Ruhr, Verl. an der Ruhr, 1998. – Engl. Originaltitel: Information power pack

Mattes, Wolfgang: Methodenkarten für Schülerinnen und Schüler, in: Mattes, Wolfgang: Methoden für den Unterricht, 75 kompakte Übersichten für Lehrende und Lernende, Druck A 8, Paderborn, Schöningh, 2005, S. [85] – 126

Niederhauser, Jürg: Duden, die schriftliche Arbeit – kurz gefasst, eine Anleitung zum Schreiben von Arbeiten in Schule und Studium, Literatursuche, Materialsammlung und Manuskriptgestaltung mit vielen Beispielen, 4., neu bearbeitete und aktualisierte Aufl., Mannheim, Dudenverl., 2006

Sauer, Michael (Red.): Lernbox Geschichte, das Methodenbuch, 2. Aufl., Seelze/Velber, Friedrich, 2003

Schmitz, Martina; Zöllner, Nicole; Schwarz, Iris (Ill.): Der rote Faden, 25 Schritte zur Fach- und Maturaarbeit, Zürich, Orell Füssli, 2007

Visser, Heidrun: Projekt 20. Jahrhundert, 100 Erkundungen und 1000 Nachfragen, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Persönlichkeiten, Wissenschaft, Umwelt, Kultur, Mülheim an der Ruhr, Verl. an der Ruhr, 1999

Whitley, Peggy; Olson, Catherine; Goodwin, Susan Williams: 99 jumpstarts to research, topic guides for finding information on current issues, Englewood, Colorado, Libraries Unlimited, 2001

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Einführungen und Lehrbücher

Andermann, Ulrich; Drees, Martin; Grätz, Frank: Duden – Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten?, [ein Leitfaden für das Studium und die Promotion], 3., völlig neu erarbeitete Aufl., Mannheim, Dudenverl., 2006

Eco, Umberto; Schick, Walter (Übers.): Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt, Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, 13., unveränderte Aufl. der deutschen Ausgabe, Wien, Facultas Universitätsverl., 2010 (UTB, 1512, Interdisziplinär). – Italien. Originaltitel: Come si fa una tesi di laurea

Franck, Norbert (Hrsg.); Stary, Joachim (Hrsg.): Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens, eine praktische Anleitung, 15., überarbeitete Aufl., Paderborn, Schöningh, 2009 (UTB, 724, Schlüsselkompetenzen, Kernkompetenzen)

Jahraus, Oliver: Literaturtheorie, theoretische und methodische Grundlagen der Literaturwissenschaft, Tübingen, Francke, 2004 (UTB, 2587, Literaturwissenschaft)

Lamnek, Siegfried; Krell, Claudia (Mitarb.): Qualitative Sozialforschung, Lehrbuch, 5. überarbeitete Aufl., Weinheim, Beltz, 2010

Schirmer, Dominique; Blinkert, Baldo (Beiträger); Buchen, Sylvia (Beiträgerin); Brüstler, Peter (Mitarb.): Empirische Methoden der Sozialforschung, Grundlagen und Techniken, Paderborn, Fink, 2009 (UTB, 3175, Soziologie) (Basiswissen Soziologie)

Schneider, Jost (Hrsg.); Grundmann, Regina (Mitarb.): Methodengeschichte der Germanistik, Berlin, de Gruyter, 2009 (De-Gruyter-Lexikon)

Standop, Ewald; Meyer, Matthias L. G.: Die Form der wissenschaftlichen Arbeit, ein unverzichtbarer Leitfaden für Studium und Beruf, 17., korrigierte und ergänzte Aufl., Wiebelsheim, Quelle & Meyer, 2004

Töpfer, Armin: Erfolgreich forschen, ein Leitfaden für Bachelor-, Master-Studierende und Doktoranden, Berlin, Springer, 2009

Didaktik, Methodik, Standards

Eisenberg, Michael B.; Berkowitz, Robert E.: Resource companion for curriculum initiative, an agenda and strategy for library media programs, 2. printing, Norwood, NJ, Ablex Publishing Corporation, 1990

Iowa City Community School District; Langhorne, Mary Jo (Hrsg.): Developing an information literacy program K – 12, a how-to-do-it manual and CD-ROM package, 2. edition, New York, Neal-Schuman, 2004 (How-to-do-it manuals for librarians, 135)

Mattes, Wolfgang: Methodenkarten für Lehrerinnen und Lehrer, in: Mattes, Wolfgang: Methoden für den Unterricht, 75 kompakte Übersichten für Lehrende und Lernende, Druck A 8, Paderborn, Schöningh, 2005, S. 15 – 84

Netzwerk Informationskompetenz Baden-Württemberg: Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Bibliotheken, Standards der Informationskompetenz für Studierende, Mannheim, Netzwerk Informationskompetenz Baden-Württemberg, 2006

Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Hrsg.): Empfehlungen für den Unterricht im Seminarfach, überarbeitete Fassung der ThILLM-Hefte Reihe "Materialien" Heft 23, Heft 28, Heft 36, Heft 87, Bad Berka, ThILLM, 2005 (Materialien, 117)

Utah State Office of Education: Elementary and secondary core curriculum standards, levels K – 12, library media, Salt Lake City, Uta State Office of Education, 1991. – Online: http://www.eric.ed.gov/PDFS/ED371720.pdf

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