Organisation

Herzog-Ernst-Büste

Das Forschungszentrum Gotha (FZG) wurde 2004 auf Anregung des Wissenschaftsrats als zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Erfurt gegründet.  Zunächst vorwiegend auf die Erforschung der Bestände der benachbarten Forschungsbibliothek Gotha (FBG), eine der bedeutendsten Frühneuzeitbibliotheken Deutschlands,  ausgerichtet, erhielt das FZG 2013 eine neue Satzung und wurde um eine zweite Abteilung für die Wissensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts erweitert, die sich schwerpunktmäßig der Erforschung der Sammlung Perthes Gotha widmet.

Zur Entwicklungsgeschichte des Forschungszentrums

Organisationsstruktur

Das Forschungszentrum Gotha (FZG) besteht aktuell aus:

a) dem Direktor 

b) der Geschäftsstelle

c) den Mitgliedern und

d) dem wissenschaftlichen Beirat.

Mitglieder

Mitglieder des Forschungszentrums Gotha können solche nationalen wie internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden, die durch ihre Forschung dem Zentrum enger verbunden sind. Zudem besteht für Mitglieder die Möglichkeit, für einen befristeten Zeitraum den Status eines „Gotha Scholars“ zu erhalten, wenn sie ein Forschungsinteresse nachweisen, das eine längerfristige oder besonders intensive Nutzung der Bestände der Forschungsbibliothek erfordert. Näheres regelt die  Satzung des Forschungszentrums, bes. § 6.

Liste der Mitglieder des Forschungszentrums

Wissenschaftlicher Beirat

Die Arbeit des Forschungszentrums wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet, der zu allen grundsätzlichen Angelegenheiten des Zentrums Stellung nimmt. Dem Beirat gehören international renommierte Wissenschaftler*innen sowie Personen des regionalen und überregionalen kulturellen Lebens an. Ständige Beiratsmitglieder sind zudem die Vizepräsidentin bzw. der Vizepräsident für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Erfurt sowie die Direktorin bzw. der Direktor der Stiftung Schloss Friedenstein.