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            <title>RSS Feed - University of Erfurt</title>
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                <copyright>University of Erfurt</copyright>
            
            
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                Tue, 13 Oct 2026 15:31:59 +0200
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                        <pubDate>
                            Mon, 21 Sep 2026 18:54:10 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeit im Campusbetrieb</title>
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                        <description>Wie nachhaltig ist die Universität Erfurt eigentlich? Eine kleine (nicht repräsentative) Umfrage des Green Office zeigte, dass viele Studierende der Uni sie als eher wenig nachhaltig einschätzen. Grund genug, sich das einmal genauer anzusehen...</description>
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                        <pubDate>
                            Fri, 04 Sep 2026 20:24:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Neue Forschung zu BNE und Resonanztheorie auf internationaler Konferenz in Innsbruck vorgestellt</title>
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                                https://www.uni-erfurt.de/en/max-weber-kolleg/personen/direktorium-personal/direktorium/bettina-hollstein/projekt-klima-netzwerk-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-thueringen-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne/test-green-office/news-green-office/news-detail/research-from-the-klima-n-project-in-thuringia-was-presented-as-part-of-international-discussions-in-innsbruck
                            
                        </link>
                        <description>Unter dem Motto “From Knowledge to Action: Developing Core Competencies in Sustainable Development” fand vom 3. bis 4. September 2026 fand das 7th World Symposium on Sustainable Development at Universities (WSSD-U-2026) in Innsbruck statt. Mit apl. Prof. Dr. Bettina Hollstein vom Max-Weber-Kolleg war auch eine Vertreterin der Universität Erfurt dabei, die Forschungserkenntnisse aus dem KLIMA-N-Projekt Thüringen in den internationalen Diskurs einbrachte.</description>
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                                <p>Das Symposium, das gemeinsam von der Universität Innsbruck, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und dem World Development Research and Transfer Centre veranstaltet wurde, versammelte mehr als 70 Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt, die zur Rolle von Schlüsselkompetenzen für Nachhaltigkeit für die Transformation von Hochschulen zu nachhaltigen Hochschulen gearbeitet haben. Schlüsselkompetenzen integrieren neben Wissen und systemischem Denken auch soziale Kompetenzen, normative Kompetenzen und Visionsentwicklung in ein gemeinsames Konzept, das neben kognitiven Aspekten auch Werte, Gewohnheiten und Emotionen in den Blick nimmt. Beispielsweise stellte die Universität Manchester vor, wie der Whole Institution Approach u. a. als Grundlage für die Stärkung von Kernkompetenzen für Nachhaltigkeit genutzt wurde, um das gesamte Profil der Universität zu verändern mit u. a. dem Ziel, dass 100% der Studiengänge Aspekte von Nachhaltigkeit behandeln.</p>
<p>Neben vielen Hochschulen aus Europa (u. a. aus Belgien, Finnland, Irland, Italien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Schweden) trugen Forschende aus Brasilien, Kolumbien, Israel, Indien, Malaysia, USA, Neuseeland zur Überwindung einer rein eurozentrischen Perspektive bei. Insgesamt wurde die Rolle von erfahrungsbezogenem Lernen und Kompetenzentwicklung hervorgehoben, wobei der Zusammenarbeit mit außeruniversitären Partnern eine besondere Bedeutung zugesprochen wurde. Beispielsweise wiesen die Forschenden aus Israel auf die Verbindung (Co-Creation) von akademischem Wissen mit dem lokalen Wissen von Beduinen in der Negev-Wüste hin, die schon lange Erfahrung mit Dürreperioden haben. Auch die Rolle von Visionsentwicklung mit Hilfe von künstlerischen und naturbezogenen Methoden zur Schaffung resonanter Beziehungen wurde von Mitglieder einer Hochschule für Kunst und Gesellschaft hervorgehoben.</p>
<p>Von der Universität Erfurt stellte Bettina Hollstein ihre Forschung zum Beitrag der von Hartmut Rosa entwickelten Resonanztheorie zur stärkeren Profilierung von Service Learning als Instrument zur Implementierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung vor. Service Learning ist ein Lehr-Lern-Arrangement, das das Engagement von Studierenden für die lokale Gemeinschaft (Service) mit der Reflexion auf die Lernerfahrungen und damit verbundenem Kompetenzerwerb verbindet (Learning). Konkret arbeiten studentische Projektgruppen mit außeruniversitären Partnern an kleinen Projekten, die einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Für die Nachhaltigkeitsthematik ist diese Form der Lehre ganz besonders geeignet, aber auch für viele andere Themen und speziell für Kompetenzentwicklung ist Service Learning ein ausgesprochen erfolgreiches Instrument. Bettina Hollstein hat eine Reihe von Studien zu Service Learning allgemein und zu Bildung für nachhaltige Entwicklung im Besonderen untersucht und aufgezeigt, inwiefern durch die Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Theorie der Weltbeziehungen von Hartmut Rosa, eine Integration in eine Vorstellung des guten Lebens geleistet wird und so Service Learning-Kurse weiter verbessert werden können.</p>
<p>Bettina Hollstein nach Abschluss der Konferenz: „Insgesamt kann man festhalten, dass die Nachhaltigkeitsthematik und die Bedeutung von Kompetenzen, die über spezialisiertes Fachwissen für die Lösung komplexer und langfristiger Probleme der heutigen Zeit hinausgehen, international ein bedeutsames Forschungsfeld darstellt. Ich habe die positiven Rückmeldungen auf meine Arbeit sowie die wichtigen Erkenntnisse anderer Forschenden bei dieser Konferenz sehr genossen – neben natürlich den vielen interessanten Begegnungen mit Menschen, die in ganz anderen Regionen und Kontexten arbeiten.“</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 13 Jul 2026 11:14:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Neuer Blogpost zum Commitment Award 2026</title>
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                                https://www.uni-erfurt.de/en/max-weber-kolleg/personen/direktorium-personal/direktorium/bettina-hollstein/projekt-klima-netzwerk-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-thueringen-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne/test-green-office/news-green-office/news-detail/neuer-blogpost-zum-commitment-award-2026
                            
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                        <description>Dass ein Studium an der Universität Erfurt in die Gesellschaft hineinwirken und sie verändern kann, das beweist der Commitment Award, den die Willy Brandt School of Public Policy zusammen mit der Engagementpreis-Stiftung verleiht – in diesem Jahr im Rahmen der Farewell Ceremony, bei der die Brandt School ihre Absolvent*innen des Jahrgangs 2024–26 im Collegium Maius verabschiedet hat. </description>
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                                <p>Ziel des Preises ist es, nachhaltigen Ideen und sozialen Projekten eine Anschubfinanzierung zu ermöglichen, denn die Gewinner erhalten ein Preisgeld von je 1.000 Euro als „Startkapital“ zur Umsetzung ihres Projekts. Studierende der Brandt School können zugleich mit ihren Initiativen zeigen, was sie im Master-Studium gelernt haben. Markus Pins von der Engagementpreis-Stiftung, Initiator des Preises und langjähriger Dozent für Ethik im öffentlichen Sektor, überreichte jetzt die Auszeichnungen und stellte die Siegerprojekte vor.&nbsp;</p>
<p><a href="/en/studium/rund-ums-studium/campusleben-blog/commitment-award-2026-how-science-is-turned-into-social-enterprise-in-practice" class="link link--internal">Lesen Sie dazu unseren Beitrag im Campusblog!</a></p>
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                                <category>Willy Brandt School of Public Policy</category>
                            
                                <category>Entrepreneurship and Public Policy</category>
                            
                                <category>International</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
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                        <pubDate>
                            Fri, 10 Jul 2026 13:05:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>KLIMA-N bringt globale Forschung zum Thema Nachhaltigkeitsgovernance bei Konferenz in Ottawa zusammen</title>
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                                https://www.uni-erfurt.de/en/max-weber-kolleg/personen/direktorium-personal/direktorium/bettina-hollstein/projekt-klima-netzwerk-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-thueringen-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne/test-green-office/news-green-office/news-detail/klima-n-brings-together-global-research-on-sustainability-governance-at-a-conference-in-ottawa
                            
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                        <description>Wie Hochschulen als dynamische politische Vorreiter fungieren und Bildung für nachhaltige Entwicklung in globalen Kontexten vorantreiben können, das haben Hochschulvertreter*innen jetzt bei einer internationalen Konferenz an der Carleton University in Ottawa, Kanada, diskutiert. Eingeflossen ist dabei auch die Expertise aus dem Klima-N-Projekt, einem Netzwerk von vier Thüringer Hochschulen, darunter auch die Universität Erfurt, die das Thema Nachhaltigkeit in Thüringen weiter voranbringen möchten. </description>
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                                <category>Willy Brandt School of Public Policy</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>International</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>
                            Fri, 10 Jul 2026 13:05:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>KLIMA-N bringt globale Forschung zum Thema Nachhaltigkeitsgovernance bei Konferenz in Ottawa zusammen</title>
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                        <description>Wie Hochschulen als dynamische politische Vorreiter fungieren und Bildung für nachhaltige Entwicklung in globalen Kontexten vorantreiben können, das haben Hochschulvertreter*innen jetzt bei einer internationalen Konferenz an der Carleton University in Ottawa, Kanada, diskutiert. Eingeflossen ist dabei auch die Expertise aus dem Klima-N-Projekt, einem Netzwerk von vier Thüringer Hochschulen, darunter auch die Universität Erfurt, die das Thema Nachhaltigkeit in Thüringen weiter voranbringen möchten. </description>
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                                <category>Willy Brandt School of Public Policy</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
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                            Tue, 07 Jul 2026 14:39:14 +0200
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                        <title>Neues Projekt der One-Health-Plattform erforscht steigende Risiken durch Stechmücken</title>
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                                https://www.uni-erfurt.de/en/max-weber-kolleg/personen/direktorium-personal/direktorium/bettina-hollstein/projekt-klima-netzwerk-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-thueringen-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne/test-green-office/news-green-office/news-detail/new-project-by-the-one-health-platform-investigates-the-growing-risks-posed-by-mosquitoes
                            
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                        <description>Steigende Temperaturen, Verstädterung und künstliches Licht in der Nacht verändern die Lebensbedingungen von Stechmücken in Europa – mit möglichen Folgen für die Ausbreitung von Krankheitserregern wie dem West-Nil-Virus. Ein neues Netzwerkprojekt der One Health Platform (OHP) untersucht erstmals systematisch, wie diese Faktoren zusammenwirken. Das Projekt „LUMEN – Adapting to the Light: Mosquito Behaviour, Human Exposure and Vector Control in a Changing Climate“ wird vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) koordiniert und mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Beteiligt ist auch das Institute for Planetary Health Behaviour der Universität Erfurt.</description>
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                                <p>Abends auf dem Balkon, Licht an, Fenster offen: In vielen Städten gehören Stechmücken längst nicht mehr nur zum Hochsommer. Aus Labor-und ersten Feldstudien gibt es Hinweise, dass künstliches Licht den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus von Stechmücken stören kann – mit messbaren Effekten. Beobachtet wurde unter anderem, dass Mücken länger aktiv sind, ihre Stechzeiten ausweiten und später in Winterruhe gehen. Wie stark sich solche Effekte unter realen Bedingungen auswirken und mit weiteren Umweltfaktoren zusammenspielen, ist jedoch bislang kaum systematisch untersucht. Das Projekt LUMEN erforscht dies nun am Beispiel von heimischen Arten wie Culex pipiens, der wichtigsten Überträgerin des West-Nil-Virus in Deutschland.</p>
<p>Das auf drei Jahre angelegte Projekt vereint Forschung aus der Stechmücken- und Virusbiologie, der Umwelt- und Klimaforschung sowie der Verhaltenswissenschaft. Beteiligt sind neben dem BNITM das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (Berlin), die Universität Erfurt, die Universität Heidelberg sowie die Universität Bamberg. Das Gesamtfördervolumen beträgt rund 1,2 Millionen Euro.</p>
<p>„Künstliches Licht in der Nacht ist ein Umweltfaktor, der bislang kaum systematisch in der Infektionsforschung berücksichtigt wurde“, sagt Prof. Dr. Esther Schnettler, Leiterin der Arbeitsgruppe Mosquito Virus Interactions am BNITM und Koordinatorin des Netzwerks. „Wir gehen davon aus, dass Lichtverschmutzung zusammen mit steigenden Temperaturen das Verhalten von Stechmücken verändert, etwa ihre Aktivität, ihr Stechverhalten oder ihre Überwinterung. Das kann Auswirkungen auf das Risiko von Virusübertragungen haben.“</p>
<p>Das Netzwerk ist in vier eng miteinander verzahnte Teilprojekte gegliedert:</p><ul><li data-list-item-id="ed71310fcfd00cddd83aacf35589c104a">Am BNITM untersuchen Forschende, wie künstliches Licht und Temperatur die Biologie von Culex pipiens, der wichtigsten Überträgerin des West-Nil-Virus in Deutschland, beeinflussen – von der Genregulation bis zum Übertragungspotenzial.</li><li data-list-item-id="ebe303b4477f339097db7132e7d64cdc5">Die Forschenden am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin analysieren, wie Licht, Temperatur, Wasserqualität und Mikroorganismen in durch Verstädterung geprägten Lebensräumen die Entwicklung und Fitness von Stechmücken beeinflussen.</li><li data-list-item-id="e68acb919f546c7a7c0534acb8574ffd6">Die Arbeitsgruppe Gesundheitskommunikation (BNITM / Universität Erfurt) erforscht, wie Menschen Risiken durch Stechmücken wahrnehmen und wie sie ihr Schutz- und Expositionsverhalten im Alltag verändern.</li><li data-list-item-id="e84ddf6a0fe2c95fd18ef6c81bbc8c522">An der Universität Heidelberg werden die gewonnenen Daten in mathematische Modelle integriert, um räumlich und zeitlich aufgelöste Risikokarten sowie Szenarien für zukünftige Entwicklungen zu erstellen.</li><li data-list-item-id="e7b8c0d3adad6d48cd2eb2bc4eb4e4ed6">Die Universität Bamberg bringt ihre Expertise in digitaler Gesundheitsforschung ein und stellt die technische Infrastruktur für eine App bereit, mit der Schutzverhalten und Stechmückenexposition im Alltag erfasst werden.</li></ul><p>Ziel ist es, biologische, ökologische und soziale Daten zusammenzuführen und so Übertragungsrisiken realistischer abzuschätzen. Die One Health Platform fördert das Projekt als inter- und transdisziplinäres Netzwerk. Die Forschungsergebnisse sollen die Grundlage für eine bessere Infektionsprävention schaffen, etwa für Überwachungssysteme, evidenzbasierte Kommunikationsstrategien oder den Umgang mit Beleuchtung im städtischen Raum. Geplant sind unter anderem offene Datensätze, digitale Werkzeuge und Beiträge aus Citizen-Science-Ansätzen.</p>
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                                <category>Institute for Planetary Health Behaviour</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-24767</guid>
                        <pid>news-3106</pid>
                        <pubDate>
                            Tue, 23 Jun 2026 18:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Gesunde Erde – Gesunde Menschen: Ringvorlesung mit Eckart von Hirschhausen</title>
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                        <description>Die Universität Erfurt, die Funke Mediengruppe und der Thüringer Landtag laden am Montag, 6. Juli, zum letzten Vortrag ihrer gemeinsamen Ringvorlesung &quot;Welt im Wandel&quot; im Sommersemester 2026 ein. Zu Gast ist dann der Arzt, Wissenschaftsjournalist und Bestsellerautor Dr. Eckart von Hirschhausen. Er spricht um 18.15 Uhr im Plenarsaal des Landtags über &quot;Gesunde Erde – Gesunde Menschen&quot;. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung jedoch erforderlich.</description>
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                                <p>Was ist uns Natur und Bewahrung der Schöpfung wert? Gesundheit beginnt nicht mit einer Tablette oder einem MRT. Gesundheit beginnt mit der Luft, die wir atmen, mit den Pflanzen, die wir essen, mit dem Wasser, das wir trinken, mit erträglichen Temperaturen und einem friedlichen Miteinander. Dr. Eckart von Hirschhausen zeigt in seinem Vortrag mit überraschenden Beispielen, wie die Forschung aus Erfurt in die Welt gelangt und die Welt wieder zurück nach Erfurt und in die Politik.&nbsp;</p>
<p>Einlass zur Veranstaltung ist um 18 Uhr. Um Anmeldung unter <a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/ringvorlesung">www.thueringer-allgemeine.de/ringvorlesung</a> wird gebeten.</p>
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                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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