Prof. Dr. Constanze Rossmann

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Inhaberin der Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Soziale Kommunikation (Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft)

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Prof. Dr. Constanze Rossmann

Lebenslauf

Kurzvita

Constanze Rossmann ist Professorin für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Soziale Kommunikation am Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Erfurt, seit Oktober 2017 Prodekanin für Forschung der Philosophischen Fakultät und seit Juli 2019 Vizepräsidetin des Erfurt Laboratory for Empirical Research der Universität Erfurt. Sie hat an der LMU München promoviert und sich ebendort im Fach Kommunikationswissenschaft habilitiert. Als Vertretungs- bzw. Gastprofessorin war sie an den Universitäten Hannover, Mainz und Zürich tätig. Sie ist Mitinitatorin und ehemalige Sprecherin der DGPuK-Fachgruppe Gesundheitskommunikation und Sprecherin der Forschungsgruppe „Gesundheit und Gesellschaft“ der Universität Erfurt. 2017 begründete sie den deutschlandweit einzigartigen Masterstudiengang Gesundheitskommunikation mit. Sie hat über 80 Aufsätze in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und Sammelbänden und neun Bücher veröffentlicht, darunter drei Monographien und sechs Herausgeberbände. 2019 erschien das von ihr mit herausgegebene „Handbuch der Gesundheitskommunikation. Kommunikationswissenschaftliche Perspektiven“ bei Springer, beim Verlag Nomos gibt sie die Buchreihe „Gesundheitskommunikation“ heraus.

  • Februar 2020: Visiting Scholar, Department of Communication, University of Haifa
  • Seit 2019: Associate Editor des European Journal of Health Communication
  • Seit Juli 2019: Vizepräsidentin des Erfurt Laboratory for Empirical Research
  • Seit Oktober 2017: Prodekanin für Forschung, Philosophische Fakultät, Universität Erfurt
  • Seit Oktober 2014: Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Soziale Kommunikation (W3) an der Philosophischen Fakultät der Universität Erfurt 
  • 2014: Habilitation im Fach Kommunikationswissenschaft
  • 2013-2014: Gastprofessorin am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung, Universität Zürich 
  • 2013: Vertretung der Professur für Allgemeine Kommunikationsforschung, Institut für Publizistik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Seit 2012: Initiatorin und Sprecherin der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) (zus. mit Eva Baumann und Matthias Hastall)
  • 2009-2010: Vertretung der Professur für Kommunikationswissenschaft (Schwerpunkt Unterhaltung und Rezeptionsforschung), Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
  • 2009: Visiting Scholar am Institute of Communication and Health, Università della Svizzera italiana, Lugano, Schweiz
  • 2008: Lehrauftrag, Department für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Université de Fribourg, Schweiz
  • 2007-2014: Akademische Rätin auf Zeit, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, und Mitarbeiterin im Münchner Zentrum für Gesundheitswissenschaften (MC Health), Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2007: Promotion zum Dr. phil. in Kommunikationswissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München 
  • 2001-2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, Ludwig-Maximilians-Universität München (Lehrstuhl Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius)
  • 1995-2001: Magister-Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, HF Kommunikationswissenschaft, NF Psychologie und Psycholinguistik

Preise und Auszeichnungen

  • Top Paper Award, Kentucky Conference on Health Communication 2020, für das Paper “Determinants of Physical Activity in Older Adults: Integrating Self-Concordance into the Theory of Planned Behavior.” (zus. mit Paula Stehr, Tabea Kremer & Johanna Geppert)
  • Bester kommunikationswissenschaftlicher Zeitschriftenaufsatz (3. Preis), DGPuK 2004, für den Aufsatz „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Patienten. Eine Studie zur Darstellung von Ärzten in Krankenhausserien und ihrem Einfluss auf das Arztbild von Patienten“, veröffentlicht in Medien & Kommunikationswissenschaft, 51, 497-522.
  • Bester Tagungsbeitrag, DGPuK 2004, Vortrag „Mythos Schönheit. Zur Darstellung und Wirkung von Schönheitsoperationen im Fernsehen"

Mitgliedschaften

  • International Communication Association (ICA), Fachgruppen: Health Communication, Mobile Communication, 2005-2007 ICA Student Affairs Committee Member
  • European Communication Research and Education Association (ECREA), Fachgruppen: Audience and Reception Studies, Health Communication
  • Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), Fachgruppen: Rezeptions- und Wirkungsforschung, Methoden der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Gesundheitskommunikation
  • MC Health – Munich Center of Health Sciences, Ludwig-Maximilians-Universität München (2007-2014)
  • Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation (Mitbegründerin, Mitherausgeberin des zweijährlich erscheinenden Newsletters)
  • Deutscher Hochschulverband

Weitere Tätigkeiten

  • Prodekanin für Forschung, Philosophische Fakultät, Universität Erfurt
  • Vizepräsidentin des Erfurt Laboratory for Empirical Research
  • Associate Editor des European Journal of Health Communication
  • Reihenherausgeberin: Buchreihe Gesundheitskommunikation | Health Communication. Baden-Baden: Nomos.
  • Organisation von Tagungen:
    • „Evidenzbasierte | evidenzinformierte Gesundheitskommunikation“, 2. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation der DGPuK, 2017, Erfurt (zus. mit Cornelia Betsch, Paula Stehr, Dorothee Rauber)
    • Netzwerktag GENIA – Gesundheitsforschung: Erfurter Netzwerk für interdisziplinären Austausch, 2014, Erfurt (zus. mit Cornelia Betsch und Martin Goldfriedrich)
    • „Mediale Gesundheitskommunikation: Befunde, Entwicklungen und Herausforderungen eines interdisziplinären Forschungsfeldes“, Tagung des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation, 2012, München (zus. mit Matthias Hastall)
    • „Gesundheit kommunizieren – Wie erreicht man wen?“, Tagung des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation in Kooperation mit der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, 2007, Bielefeld (zus. mit Eva Baumann, Claudia Lampert und Stephanie Lücke)
    • „Medien und Gesundheitskommunikation“, Tagung des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation, 2003, Loccum bei Hannover (zus. mit Eva Baumann und Claudia Lampert)

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Forschungsfelder allgemein: Gesundheitskommunikation, Rezeptions- und Wirkungsforschung
  • Forschungsfelder im Speziellen: Kampagnenforschung, eHealth und mHealth, Krisenkommunikation, nicht-intendierte Medienwirkungen auf Individuum und Gesellschaft (insbesondere im Bereich Gesundheits- und Krisenkommunikation), theoretische Schwerpunkte: Kultivierungsforschung, Theorie des geplanten Verhaltens, Fallbeispielforschung
  • Methoden: qualitative und quantitative Befragung, Inhaltsanalyse, Experiment

Forschungsprojekte

Laufende Projekte

  • 2019-2022: Mobile Health im gesundheitlichen Verbraucherschutz (MogeV); Bundesinstitut für Risikobewertung; zus. mit Doreen Reifegerste
  • 2018-2020: Ergänzende anwenderspezifische Informationsmaterialien zur Vermittlung relevanten Wissens bei der Bewältigung außergewöhnlicher biologischer Gefahrenlagen zur Stärkung des Krisenmanagements (ERIM); Bundesministerium für Gesundheit; zus. mit Robert Koch-Institut und Cornelia Betsch
  • seit 2017: Forschungsgruppe Gesundheit & Gesellschaft (Koordination); Universität Erfurt (universitätsinterne Förderung)

Abgeschlossene Projekte

  • 2019: Erstellung einer Expertise zur integrierbaren, effizienten Ansprache zum Thema Prävention von Schädigungen durch UV-Strahlung und Hitze von Outdoorworkern in den Branchen Landwirtschaft und Bau; PECO-Institut für nachhaltige Entwicklung; zus. mit Doreen Reifegerste
  • 2018-2019: Entwicklung einer evidenzbasierten Kommunikationsstrategie zur Förderung körperlicher Aktivität bei älteren und hochaltrigen Menschen in Deutschland; Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Rahmen des Programms „Älter werden in Balance“
  • 2017: Kommunikation von Unsicherheit in Gesundheitsinformationen (GA16-02); Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG); zus. mit Cornelia Betsch
  • 2016-2019: Impfen60+ Verbundprojekt zur evidenzbasierten Entwicklung einer Kampagne zur Steigerung der Impfquote gegen Influenza und Pneumokokken in der Zielgruppe der Thüringer ab 60 Jahren; BMBF im Rahmen des InfectControl2020-Konsortiums; zus. mit Universitätsklinikum Jena, Robert Koch-Institut und Agentur Lindgrün; zus. mit Cornelia Betsch, Akquise und Leitung von Teilvorhaben 1 zur evidenzbasierten Kampagnenentwicklung
  • 2016-2018: DIAPPOWER – Effects of diabetes app use in chronic disease management – a Singaporean-German collaboration on empowerment for diabetes self-management; BMBF im Rahmen des Förderprogramms Wissenschaftlich-Technische Zusammenarbeit (WTZ) zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Singapur; zus. mit Nicola Krömer, Sven Jöckel und Arul Chib
  • 2016-2017: Marktanalyse Gesundheitsinformation – Synopse des Forschungsstands zur Verbreitung, Nutzung und Verarbeitung von Gesundheitsinformationen; Bertelsmann Stiftung; zus. mit Cornelia Betsch, Paula Stehr und Claudia Lampert
  • 2016: Besucherbefragung der Thüringer Bachwochen 2016; Thüringer Bachwochen; zus. mit Cynthia Meißner
  • 2015: VAXCOMM – Development of WHO Communication Guidelines in Case of Vaccine Safety-Related Events; Europäisches Regionalbüro der WHO; zus. mit Cornelia Betsch
  • 2014: Internationaler Workshop zum Thema „The role of partner support in mobile-phone based (mHealth) interventions for chronic disease management – Type 2 Diabetes Mellitus“; Connect2SEA (Mitantragstellung zus. mit Arul Chib, NTU Singapur);
  • 2013-2015: Skandalberichterstattung im Gesundheitsbereich – Der Organspendeskandal in der medialen Berichterstattung und interpersonal-öffentlichen Kommunikation im Internet; Nachwuchsförderungsfonds der LMU München (Projektakquise, Projektleitung)
  • 2013-2014: txt2PAUL – Nutzung neuer Medien zur Erhöhung der Akzeptanz primärpräventiver Maßnahmen von Auszubildenden in Berufen mit erhöhtem Berufsallergierisiko; Bayerisches Gesundheitsministerium im Rahmen von “Gesund Leben Bayern”; zus. mit Arbeitsmedizin der LMU München; Sprecherin: Katja Radon (Mitantragstellung zus. mit Veronika Karnowski)
  • 2012-2015: CriCoRM – Crisis Communication in the Area of Risk Management, Analyse und Verbesserung der Krisenkommunikation im Zusammenhang mit Epidemien; EU Second Health Programme; zus. mit Carmelo Scarcella (Azienda Sanitaria Locale di Brescia, Project Leader) und weiteren Partnern aus Italien, Spanien, Portugal und der Schweiz (Akquise und Leitung des Workpackages „Analysis of the Communication Processes“)
  • 2012-2014: HealthC – Improving Crisis Communication Skills in Health Emergency Management, EU Lifelong Learning Programme; zus. mit Inovamais, Portugal (Project Leader) und anderen europäischen Projektpartnern aus Italien, Dänemark und Litauen(Akquise und Leitung des Workpackages „Collection of good practices in crisis communication and integrated focus group results”, zus. mit Paul Pechan)
  • 2012: Evaluation des LexiKUM – Informationsbedarf, Nutzung und Bewertung von Patientenbroschüre und Internetangebot des LMU Klinikums: Gruppendiskussionen und computergestützte Befragung; Pressereferat der LMU Kliniken; zus. mit Katja Friedrich (Projektakquise, Projektleitung)
  • 2009-2010: Identifikation relevanter Botschaften für eine Kampagne zur Förderung körperlicher Aktivität bei deutschen Erwachsenen; Deutsche Diabetes-Stiftung; zus. mit Andreas Vlasic und Hans-Bernd Brosius (Projektakquise, Projektleitung)
  • 2008-2009: Zielgruppenanalyse von Übergewichtigen und Diabetikern; Deutsche Diabetes-Stiftung; zus. mit Andreas Vlasic und Hans-Bernd Brosius (Projektakquise, Projektleitung)
  • 2007-2008: Evaluation des Fachinformationsdienstes FLUGS (Helmholtz Zentrum München): Befragungen, Medienresonanzanalysen, Logfile-Analysen; Helmholtz Zentrum München; zus. mit Wolfgang Schweiger und Olaf Jandura (Projektleitung)
  • 2004: „Focus Gesundheit“. Erwartungen, Interesse und Benennung eines neuen Senders; Focus TV Produktions GmbH; zus. mit Hans-Bernd Brosius (Projektmitarbeit)
  • 2003: Risikokommunikation. Entwicklung eines Leitfadens für Mitarbeiter von Gesundheitsämtern zur Kommunikation mit Betroffenen und Medien bei Krisen und Konflikten; Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz, Abt. Gesundheit und Ernährung; zus. mit Hans-Bernd Brosius (Projektmitarbeit)

Publikationen

Buchpublikationen

Monographien

Rossmann, C. (2011). Theory of Reasoned Action. Theory of Planned Behavior. Baden-Baden: Nomos.

Rossmann, C. (2008). Fiktion Wirklichkeit. Ein Modell der Informationsverarbeitung im Kultivierungsprozess. Wiesbaden: VS Verlag.

Rossmann, C. (2002). Die heile Welt des Fernsehens. Eine Studie zur Kultivierung durch Krankenhausserien. München: R. Fischer.

Herausgeberschaften

Rossmann, C. & Hastall, M. R. (Hrsg.) (2019). Handbuch der Gesundheitskommunikation. Kommunikationswissenschaftliche Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag. (online: link.springer.com/referencework/10.1007%2F978-3-658-10948-6)

Stehr, P., Heinemeier, D. & Rossmann, C. (Hrsg.) (2018). Evidenzbasierte | evidenzinformierte Gesundheitskommunikation. Baden-Baden: Nomos.

Rössler, P. & Rossmann, C. (Hrsg.) (2018). Kumulierte Evidenzen. Replikationsstudien in der empirischen Kommunikationsforschung. Wiesbaden: Springer VS.

Schäfer, M., Quiring, O., Rossmann, C., Hastall, M. R. & Baumann, E. (Hrsg.) (2015). Gesundheitskommunikation im gesellschaftlichen Wandel. Baden-Baden: Nomos.

Baumann, E., Hastall, M. R., Rossmann, C. & Sowka, A. (Hrsg.) (2014). Gesundheitskommunikation als Forschungsfeld der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Baden-Baden: Nomos.

Rossmann, C. & Hastall, M. (Hrsg.) (2013). Medien und Gesundheitskommunikation. Befunde, Entwicklungen, Herausforderungen. Baden-Baden: Nomos.

Beiträge in Fachzeitschriften

Peer-review

Brew-Sam, N., Chib, A. & Rossmann, C. (2020). Differential influences of social support on app use for diabetes self-management – a mixed methods approach. BMC Medical Informatics and Decision Making, 20, 151. doi: 10.1186/s12911-020-01173-3

Weber, W., Reinhardt, A. & Rossmann, C. (2020). Lifestyle segmentation to explain the online health information seeking behavior of older adults: Results of a representative telephone survey. JMIR Journal of Medical Internet Research, 22(6), e15099. doi: 10.2196/15099

Büchter, R.B., Betsch, C., Ehrlich, M., Fechtelpeter, D., Grouven, U., Keller, S., Meuer, R., Rossmann, C. & Waltering, A. (2019). Communicating uncertainty from limitations in quality of evidence to the public in written health information: protocol for a randomised controlled trial. JMIR Research Protocol, 8(5). doi: 10.2196/13425

Rossmann, C., Riesmeyer, C., Brew-Sam, N., Karnowski, V., Jöckel, S., Chib, A., & Ling, R. (2019). Appropriation of mHealth for diabetes self-management: lessons from two qualitative studies. JMIR Diabetes, 4(1). doi:10.2196/10271

Rodríguez-Molina, D, Barth, S., Herrera, R., Rossmann, C., Radon, K. & Karnowski, V. (2019). An educational intervention to improve knowledge about prevention against occupational asthma and allergies using targeted maximum likelihood estimation. International Archives of Occupational and Environmental Health. doi:doi.org/10.1007/s00420-018-1397-1

Betsch, C., Rossmann, C., Pletz, M. W., Vollmar, H. C., Freytag, A., Wichmann, O., ... & Eitze, S. (2018). Increasing influenza and pneumococcal vaccine uptake in the elderly: study protocol for the multi-methods prospective intervention study Vaccination60+. BMC public health, 18(1), 885. doi:10.1186/s12889-018-5787-9

Rossmann, C., Meyer, L. & Schulz, P. J. (2017). The mediated amplification of a crisis. Communicating the A/H1N1 pandemic in press releases and press coverage in Europe. Risk Analysis. doi: 10.1111/risa.12841.

Reifegerste, D. & Rossmann, C. (2017). Promoting Physical Activity with Group Pictures. Affiliation-Based Visual Communication for High-Risk Populations. Health Communication, 32(2), 161-168. 

Reinhardt, A., Weber, W., & Rossmann, C. (2017). Effects of exemplars and base-rate information on online physician rating sites. Studies in Communication and Media, 6(4), 420-443. doi:10.5771/2192-4007-2017-4-420

Hannawa, A. F., García-Jiménez, L., Candrian, C., Rossmann, C. & Schulz, P. J. (2015). Identifying the field of health communication. Journal of Health Communication, 20, 521–530. doi: 10.1080/10810730.2014.999891

Peter, C., Rossmann, C. & Keyling, T. (2014). Exemplification 2.0 – The role of direct and indirect social information for conveying health messages through social network sites. Journal of Media Psychology, 26, 19-28. doi:10.1027/1864-1105/a000103

Rossmann, C. (2013). Identifying effective messages for the promotion of physical activity in Germany. International Journal of Communication and Health, 1, 1-11.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2013). Die Risiken der Risikokommunikation – Die Rolle der Massenmedien in der Risikokommunikation. Bundesgesundheitsblatt, 56, 118-123.

Scarcella, C., Antonelli, L., Orizio, G., Rossmann, C., Ziegler, L., Meyer, L., Garcia-Jimenez, L., Losada, J. C., Correia, J., Soares, J., Covolo, L., Lirangi, E., Gelatti, U. (2013). Crisis communication in the area of risk management: the CriCoRM project. Journal of Public Health Research, 2, 118-121.

Allinson, S., Asmuss, M., Baldermann, C., Bentzen, J. Buller, D, Gerber, N., Green, A. C., Greinert, R., Kimlin, M., Kunrath, J., Matthes, R., Pölzl-Viol, C., Rehfuess, E., Rossmann, C., Schüz, N.,

Sinclair, C., van Deventer, E., Webb, A., Weiss, W., & Ziegelberger, G. (2012). Validity and use of the UV index: Report from the UVI working group, Schloss Hohenkammer, Germany, 5-7 December 2011, Health Physics, 103, 301-306.

Betsch, C., Brewerb, N.T., Brocard, P., Davies, P., Gaissmaier, W., Haase, N., Leask, J., Renkewitz, F., Renner, B., Reynah, V.F., Rossmann, C., Sachse, K., Schachinger, A., Siegrist, M. & Stryk, M. (2012). Opportunities and challenges of Web 2.0 for vaccination decisions. Vaccine, 30, 3727-3733.

Rossmann, C. & Pfister, T. (2008). Zum Einfluss von Fallbeispielen und furchterregenden Bildern auf die Wirkung von Informationsflyern in der Gesundheitskommunikation. Medien & Kommunikationswissenschaft, 53, 368-391.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2005). Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan? Zur Darstellung und Wirkung von Schönheitsoperationen im Fernsehen. Medien & Kommunikationswissenschaft, 53, 507-532.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2004). The problem of causality in cultivation research. Communications, 29, 379-397.

Rossmann, C. (2003). Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Patienten. Eine Studie zur Darstellung von Ärzten in Krankenhausserien und ihrem Einfluss auf das Arztbild von Patienten. Medien & Kommunikationswissenschaft, 51, 497-522.

Rossmann, C., Brandl, A. & Brosius, H.-B. (2003). Der Vielfalt eine zweite Chance? Eine Analyse der Angebotsstruktur öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehsender in den Jahren 1995, 1998 und 2001. Publizistik, 48, 427-453.

Brosius, H.-B., Schweiger, W. & Rossmann, C. (2000). Auf der Suche nach den Ursachen des Fallbeispieleffekts: Der Einfluß von Anzahl und Art der Urheber von Fallbeispielinformation. Medienpsychologie, 12, 153-175.

Eingeladen

Rossmann, C. (2018). Gesundheitskommunikation. Entwicklungsgeschichte und Systematisierung eines kommunikationswissenschaftlichen Forschungsfeldes. TheoWeb. Zeitschrift für Religionspädagogik, 17(1), 24-37. doi:10.23770/tw0044a 

Stehr, P. & Rossmann, C. (2018). Kommunikationskampagnen im Gesundheitsbereich – Historie und Trends. Public Health Forum, 26(3), 271-274. doi:10.1515/pubhef-2018-0075

Rossmann, C. & Krömer, N. (2015). eHealth & mHealth: Die Rolle der Online- und Mobil-Kommunikation in der Gesundheits- und Krisenkommunikation. Public Health Forum, 23(3), 156-158. doi: 10.1515/pubhef-2015-0057

Meyer, L., Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2015). Rolle der Massenmedien in der Risikokommunikation. Internistische Praxis, 55, 195-203 (wiederabgedruckt in: Arzneimittel-, Therapie-Kritik & Medizin und Umwelt, 47, 59-67; Chirurgische Praxis, 79, 163-171; Pädiatrische Praxis, 83, 501-509).

Rossmann, C. & Schüz, N. (2012). Mehr als Wissen und Risikowahrnehmung. Sonnenschutz effektiv kommunizieren. Umid, Heft 2, 50-56.

Rossmann, C. (2010). Zur theorie- und evidenzbasierten Fundierung massenmedialer Gesundheitskampagnen. Public Health Forum, 18, 16-17.

Rossmann, C. (2010). Wohl- oder Übeltäter? Die Wirkung des Fernsehens auf das Gesundheitsverhalten. Impulse. Newsletter zur Gesundheitsförderung der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Heft 69.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2010). Eine Kampagne zur Förderung körperlicher Aktivität. Theorie- und evidenzbasierte Planung. Der Diabetologe, 6, 607-611.

Brosius, H.-B. & Rossmann, C. (2009). Aufklärer und Risikofaktor. Die Rolle der Massenmedien in der Gesundheitskommunikation. Prävention – Zeitschrift für Gesundheitsförderung, 32, 99-102.

Rossmann, C. (2003). Die heile Welt des Fernsehens. Impulse. Newsletter zur Gesundheitsförderung der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Heft 39, 6-7.

Buchbeiträge

Seel, R. & Rossmann, C. (2020). Akzeptanz und Adoption telemedizinischer Anwendungen in der ambulanten Versorgung: Eine qualitative Befragung von Fachärztinnen und -ärzten. In A. Kalch & A. Wagner (Hrsg.), Gesundheitskommunikation und Digitalisierung. Zwischen Lifestyle, Prävention und Krankheitsversorgung (S. 17-31). Baden-Baden: Nomos.

Jäger, S. & Rossmann, C. (2020). Patientenzentrierte Kommunikation in der Onkologie: Ärztliche Best-Practice-Strategien, Rollen und Ziele für die gemeinsame Therapieentscheidung vor dem Hintergrund patientenseitiger Onlinerecherche. In A. Kalch & A. Wagner (Hrsg.), Gesundheitskommunikation und Digitalisierung. Zwischen Lifestyle, Prävention und Krankheitsversorgung (S. 33-53). Baden-Baden: Nomos.

Rossmann, C. & Jöckel, S. (2019). Mobile Health. Studien zur Bedeutung mobiler Medien im Gesundheitskontext. In C. Linke & I. Schlote (Hrsg.), Soziales Medienhandeln. Integrative Perspektiven auf den Wandel mediatisierter und interpersonaler Kommunikation (S. 161-174). Wiesbaden: Springer.

Reinhardt, A., Jäger, S. & Rossmann, C. (2019). Gesundheits- und Risikokommunikation in den Gesundheitsberufen. In Haring, R. (Hrsg.), Gesundheitswissenschaften (S. 257-267). Berlin: Springer. doi:10.1007/978-3-662-54179-1

Weber, W. & Rossmann, C. (2019). Gesundheitsförderung aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive. In Staats, M. (Hrsg.), Die Perspektive(n) der Gesundheitsförderung (S. 265-280). Weinheim: Beltz.

Lütke Lanfer, H. & Rossmann, C. (2019). Grundlagen der Gesundheitskommunikation in der Prävention und Gesundheitsförderung. In Tiemann, M. & Mohokum, M. (Hrsg.), Prävention und Gesundheitsförderung. Berlin, Heidelberg: Springer Reference. (online first, doi:10.1007/978-3-662-55793-8_12-1).

Weber, W., Eitze, S., Rossmann, C., Betsch, C., Hanke, R. & vaccination60+ study group (2018). Evidenzbasierte Kampagnenplanung: Potentiale und Grenzen. In P. Stehr, D. Heinemeier & C. Rossmann (Hrsg.), Evidenzbasierte | Evidenzinformierte Gesundheitskommunikation (S. 99-112). Baden-Baden: Nomos.

Rossmann, C. & Rossmann, R. (2018). Die Wirkung von Musik in Informationsfilmen im Gesundheitsbereich. In P. Rössler & C. Rossmann (Hrsg.), Kumulierte Evidenzen. Replikationsstudien in der empirischen Kommunikationsforschung (S. 165-187). Wiesbaden: Springer VS.

Rossmann, C. & Stehr, P. (2018). Gesundheitskommunikation im Internet. Erscheinungsformen, Potenziale, Grenzen. In W. Schweiger & K. Beck (Hrsg.). Handbuch Online-Kommunikation. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Reference Sozialwissenschaften (online first, doi:10.1007/978-3-658-18017-1_15-1).

Reinhardt, A. & Rossmann, C. (2018). Erotik in der Gesundheitskommunikation. In C. Rossmann & M. Hastall (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation. Kommunikationswissenschaftliche Perspektiven. Wiesbaden: Springer Reference Sozialwissenschaften (online first, doi:10.1007/978-3-658-10948-6_39-1)

Stehr, P. & Rossmann, C. (2018). Darstellung, Nutzung und Wirkung gesundheitsbezogener Inhalte in digitalen Medien. In V. Scherenberg & J. Pundt (Hrsg.), Digitale Gesundheitskommunikation – Zwischen Meinungsbildung und Manipulation (S. 29-44). Bremen: Apollon University Press.

Rossmann, C. (2017). Gesundheitskommunikation. Eine Einführung aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive. In C. Rossmann & M. Hastall (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation. Kommunikationswissenschaftliche Perspektiven. Wiesbaden: Springer Reference Sozialwissenschaften (online first, doi: 10.1007/978-3-658-10948-6_1-1)

Rossmann, C. & Meyer, L. (2017). Medizin- und Gesundheitskommunikation. In H. Bonfadelli, B. Fähnrich, C. Lüthje, J. Milde, M. Rhomberg & M.S. Schäfer (Hrsg.), Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation (S. 355-371). Wiesbaden: Springer VS.  

Geppert, J., Goigofski, M., Kamm, K., Merz, N., Potgeter, M., Sager, A., Weiß, P., Rossmann, C. & Seifert, M. (2017). Narrativ oder Fallbeispiel? Eine experimentelle Untersuchung der Wirkung von Erklärvideos zur Aufklärung über die Risiken von Antibiotikaresistenz. In C. Lampert & M. Grimm (Hrsg.), Gesundheitskommunikation als transdisziplinäres Forschungsfeld (S. 159-174). Baden-Baden: Nomos.

Rossmann, C. (2016). Die mediale Konstruktion von Gesundheit und Krankheit. In M. Richter & K. Hurrelmann (Hrsg.), Soziologie von Gesundheit und Krankheit (S. 301-311). Wiesbaden: Springer VS.

Rossmann, C. & Krömer, N. (2016). mHealth in der medizinischen Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung. In F. Fischer & A. Krämer (Hrsg.), eHealth in Deutschland. Anforderungen und Potenziale innovativer Versorgungsstrukturen (S. 441-456). Berlin, Heidelberg: Springer.

Karnowski, V., Rossmann, C., Barth, S. & Radon, K. (2016). Txt2PAUL– Effektivität einer SMS-Intervention zur Prävention von berufsbedingten Allergien und Asthma in der Landwirtschaft. In A. L. Camerini, R. Ludolph & F. Rothenfluh (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis (S. 298-308). Baden-Baden: Nomos.  

Meißner, C. & Rossmann, C. (2016). Kommunikation im Alltag. Die Bedeutung von Massenmedien und Online-Kommunikation im Allgemeinen und für Jugendliche. In Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Hrsg.), Anregungen zur Lehr- und Lernplanung im Wahlpflichtfach Gesellschaftswissenschaften. Teil 2  (S. 5-17). Bad Berka.

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Stehr, P., Rossmann, C. & Karnowski, V. (2016). Aneignung von Ernährungs-Apps. Eine Untersuchung anhand des Mobile-Phone-Appropriation-Modells. In A. L. Camerini, R. Ludolph & F. Rothenfluh (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis (S. 275-285). Baden-Baden: Nomos.

Wiehn, J., Männel, J. Rossmann, C. & Betsch, C. (2016). Entwicklung evidenzbasierter Gesundheitsbotschaften: Zur Identifikation elterlicher MMR-Impfdeterminanten. In A. L. Camerini, R. Ludolph & F. Rothenfluh (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis (S. 92-104). Baden-Baden: Nomos.

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Meyer, L. & Rossmann, C. (2015). Organspende und Organspendeskandal in den Medien. Frames in der Berichterstattung von Süddeutscher Zeitung und Bild. In M. Schäfer, O. Quiring, C. Rossmann, M. R. Hastall & E. Baumann (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im gesellschaftlichen Wandel (S. 49-61). Baden-Baden: Nomos.

Reifegerste, D. & Rossmann, C. (2015). Gemeinsam aktiver? Der Einfluss von Gruppenbildern auf die körperliche Aktivität. In M. Schäfer, O. Quiring, C. Rossmann, M. R. Hastall & E. Baumann (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im gesellschaftlichen Wandel (S. 179-188). Baden-Baden: Nomos.

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Schulz, I. & Rossmann, C. (2013). Gesundheitsbotschaften im Spannungsfeld zwischen Selektion und Wirkung. In C. Rossmann & M. Hastall (Hrsg.), Medien und Gesundheitskommunikation. Befunde, Entwicklungen, Herausforderungen (S. 219-234). Baden-Baden: Nomos.

Ziegler, L., Pfister, T. & Rossmann, C. (2013). Stilmittel mit Potenzial? Zur Darstellung von Furchtappellen und Fallbeispielen in Zeitschriften, Flyern und Internetportalen. In C. Rossmann & M. Hastall (Hrsg.), Medien und Gesundheitskommunikation. Befunde, Entwicklungen, Herausforderungen (S. 65-80). Baden-Baden: Nomos.

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Rossmann, C. (2012). Gemeinsam ist es leichter – Kriterien für eine erfolgreiche Planung von nachhaltigen Initiativen und Kampagnen. In M. Böhme & B. Böhm (Hrsg.), Metabolisches Syndrom, Diabetes mellitus. Aktuelle Aspekte zu Früherkennung und Primärprävention. Stuttgart: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg.

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Rossmann, C. (2011). Gesundheit effektiv kommunizieren – Potenziale und Grenzen massenmedialer Gesundheitskampagnen. In W. Voit, P. Dabrock, J. Ried & J. Uddin (Hrsg.), Informierte Selbstbestimmung als Ziel staatlicher Adipositasprävention. Das Leitbild des „mündigen Verbrauchers“ im Spiegel von Recht und Ethik (S. 59-75), Baden-Baden: Nomos.

Rossmann, C. (2010). Gesundheitskommunikation im Internet. Erscheinungsformen, Potenziale, Grenzen. In W. Schweiger & K. Beck (Hrsg.), Handbuch Online-Kommunikation (S. 338-363). Wiesbaden: VS Verlag.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2010). „Gemeinsam ist es leichter“. Theorie- und evidenzbasierte Kampagnen-Planung zur Förderung körperlicher Aktivität. In Deutsche Diabetes-Stiftung (Hrsg.), Diabetes in Deutschland. Fakten – Zahlen (S. 237-258). München: Karl M. Lipp.

Brosius, H.-B. & Rossmann, C. (2009). Risikokommunikation. Wie werden Risiken über Schadstoffe und Umweltgefahren kommuniziert, wie werden sie wahrgenommen? In Bayerisches Landesamt für Umwelt (Hrsg.), Umweltkommunikation. Für Natur und Umwelt begeistern (S. 138-161). Augsburg: Bayerisches Landesamt für Umwelt.

Jandura, O. & Rossmann, C. (2009). Gesundes Fernsehen? Die Bedeutung von Boulevardmagazinen für die Gesundheitskommunikation. In P. Schulz, U. Hartung & S. Keller (Hrsg.), Identität und Vielfalt der Kommunikationswissenschaft (S. 149-164). Konstanz: UVK.

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Brandl, A., Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2005). Vielfalt im dualen Rundfunksystem. In M. Jäckel & H.-B. Brosius (Hrsg.), Nach dem Feuerwerk: 20 Jahre duales Fernsehen in Deutschland. Erwartungen, Erfahrungen und Perspektiven (S. 93-123), München: R. Fischer.

Rossmann, C. (2003). Götter in Weiß oder Menschen wie Du und ich? Zum Einfluss des Fernsehens auf das Arztbild der Öffentlichkeit. In A. Melzer (Hrsg.), Gesundheit fördern – Krankheit heilen. Neue Wege zum Zusammenwirken von Naturwissenschaft – Medizin –Technik (S. 111-128), Köln: Hanns Martin Schleyer-Stiftung.

Mayer, C., Meinzolt, A., Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (1999). Der Einfluß von Lebenswelten Jugendlicher auf ihre Mediennutzung. In U. Hasebrink & P. Rössler (Hrsg.), Publikumsbindungen. Medienrezeption zwischen Individualisierung und Integration (S. 147-166), München: R. Fischer.

Lexikonbeiträge

Rossmann, C. (im Druck). Theories of reasoned action and planned behavior in media psychology. In Van den Bulck, J. (Hrsg.), The International Encyclopedia of Media Psychology. New York: Wiley.

Rossmann, C. (2017). Content effects: Health campaign communication. In P. Rössler (Hrsg.), The International Encyclopedia of Media Effects (Vol. I, p. 187-197). New York: Wiley.

Meyer, L., Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2016). Risikokommunikation. In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.), Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Ergänzungsband 2016 (S. 198-205). Grafling: Verlag für Gesundheitsförderung.

Meyer, L., Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2014). Risikokommunikation. In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.), Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Online: www.leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/risikokommunikation/ (24.10.2014).

Rossmann, C. (2013). Experiment (S. 78), Fallbeispiele (S. 79), Intersubjektivität (S. 136-137), Kultivierungshypothese (S. 175-177), Laborexperiment (S. 181), Reliabilität (S. 299), Sleeper-Effekt (S. 318), Validität (S. 351). In G. Bentele, H.-B. Brosius & O. Jarren (Hrsg.), Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag.

Rossmann, C. (2006). Experiment (S. 59), Fallbeispiele (S. 60), Intersubjektivität (S. 111), Kultivierungshypothese (S. 145-146), Laborexperiment (S. 150), Reliabilität (S. 245), Sleeper-Effekt (S. 263), Validität (S. 295). In G. Bentele, H.-B. Brosius & O. Jarren (Hrsg.), Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag.

Projektberichte

Rossmann, C. & Reifegerste, D. (2019). Expertise zur integrierbaren, effizienten Ansprache zum Thema Prävention von Schädigungen durch UV-Strahlung und Hitze von Outdoorworkern in den Branchen Landwirtschaft und Bau.

Rossmann, C., Stehr, P. & Geppert, J. (2019). Entwicklung einer evidenzbasierten Kommunikationsstrategie zur Förderung körperlicher Aktivität bei älteren und hochaltrigen Menschen in Deutschland. Projektbericht gefördert durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Rahmen von Älter werden in Balance, einem Programm mit finanzieller Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV).

Rossmann, C., Lampert, C., Stehr, P. & Grimm, M. (2018). Nutzung und Verbreitung von Gesundheitsinformationen. Ein Literaturüberblick zu theoretischen Ansätzen und Befunden. Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung. doi: 10.11586/2017051, www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/nutzung-und-verbreitung-von-gesundheitsinformationen/

Betsch, C., Rossmann, C. & Bach Habersaat, K. (2017). Vaccination and trust. How concerns arise and the role of communication in mitigating crises. WHO Regional Office for Europe: Kopenhagen. www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0004/329647/Vaccines-and-trust.PDF

Pechan, P., Rossmann, C. & Maschke, J. (2013). Focus group findings. Report D 3.2. EU project HealthC „Improving Crisis Communication Skills in Health Emergency Management“, Work package 3. http://healthc-project.eu/wp-content/uploads/2013/10/D3.2-Focus-Groups-Findings.pdf

Rossmann, C., Pechan, P. & Maschke, J. (2013). Best practices in health crisis communication. Report D 3.1. EU project HealthC „Improving Crisis Communication Skills in Health Emergency Management“, Work package 3. http://healthc-project.eu/wp-content/uploads/2013/10/D3-1-best-practice.pdf

Rossmann, C., Pechan, P. & Maschke, J. (2013). Communication guidelines. Report D 3.3. EU project HealthC „Improving Crisis Communication Skills in Health Emergency Management“, Work package 3. http://healthc-project.eu/wp-content/uploads/2013/10/D3.3-Communication-Guidelines7.pdf

Rossmann, C., Meyer, L. & Ziegler, L. (2013). Analysis of the communication processes. Final report. Deliverable 3. CriCoRM project “Crisis Communication and Risk Management”, Work package 4. http://www.publichealthcrisis.eu/cricorm/

Rossmann, C., Meyer, L. & Ziegler, L. (2013). State of the art review report, List of key stakeholder, identification, data collection. Deliverable 3 short report. CriCoRM project “Crisis Communication and Risk Management”, Work package 4. http://www.publichealthcrisis.eu/cricorm/

Brosius, H.-B., Rossmann, C. & Vehlow, B. (2003). Leitfaden für Mitarbeiter von Gesundheitsämtern zur Risikokommunikation mit Betroffenen und Medien bei Krisen und Konflikten. Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz.

Sonstige Publikationen

Rossmann, C. (2017). Buchrezension von Sarah Fischer (2016). Vertrauen in Gesundheitsangebote im Internet. Einfluss von Informationsquellen und wissenschaftlichen Unsicherheiten auf die Rezeption von Online-Informationen. Baden-Baden: Nomos. Publizistik, 62(4), 493-495. Doi: 10.1007/s11616-017-0364-2

Rossmann, C. (2008). Tagungsbericht über die Tagung „Engage & Deliver. 2. National Conference on Health Communication, Marketing and Media” in Atlanta (USA), 12. bis 14. August 2008. Newsletter Medien und Gesundheitskommunikation, Nr. 10.

Jandura, O. & Rossmann C. (2007). Tagungsbericht über die Tagung „Gesundheit kommunizieren – Wie erreicht man wen?“. Newsletter Medien und Gesundheitskommunikation, Nr. 7.

Rossmann, C. (2003). Buchrezension von Sabine Krajewski (2002). Life goes on, and sometimes it doesn’t. A comparative study of medical drama in the US, Great Britain and Germany. Frankfurt: Lang. Medien & Kommunikationswissenschaft, 51, 624-626.

Scheufele, B. & Rossmann, C. (2003). Wenig Ergänzung. Tagungsbericht: European Communication Association (ECA) Congress, 24. bis 26. März 2003 in München. Publizistik, 48, 220-221.

Rossmann, C. (2002). Nutzung der Medienspiele – Spiele der Mediennutzer. Tagung der Fachgruppe Rezeptionsforschung der DGPuK am 25. und 26. Januar in Hannover. Publizistik, 47, 101-103.

Vorträge

Peer-review

Daube, D., Wiedicke, A., Reifegerste, D. & Rossmann, C. (2020, April 2-4). Responsibility Framing of Dementia in Media Coverage: Prevention or Treatment? Kentucky Conference on Health Communication, Lexington, KY, USA.

Koch, L., Ort, A., Reinhardt, A., Weber, W., Rossmann, C. & Fahr, A. (2020, April 2-4). The Impact of Mixed-valence Frames on Sun Protection - New Insights into Gain-loss Framing Considering Emotional Flow and Arousal. Kentucky Conference on Health Communication, Lexington, KY, USA.

Lütke Lanfer, H. & Rossmann, C. (2020, April 2-4). Empowering Women by Targeting Male Leaders: Using an Intersectional Perspective to Increase Handwashing among Sierra Leonean Women. Kentucky Conference on Health Communication, Lexington, KY, USA.

Stehr, P., Rossmann, C., Kremer, T. & Geppert, J. (2020, April 2-4). Determinants of Physical Activity in Older Adults: Integrating Self-Concordance into the Theory of Planned Behavior. Kentucky Conference on Health Communication, Lexington, KY, USA.

Heinemeier, D., Eitze, S., Weber, W., Reinhardt, A., Betsch, C. & Rossmann, C. (2019, November 13-15). Vaccine hesitancy in the elderly – a challenge for evidence-based health campaigns: Results from two evaluation surveys. European Conference on Health Communication, Zürich, Schweiz.

Reinhardt, A. & Rossmann, C. (2019, November 13-15). How vaccination messages affect risk perceptions, reactance, attitudes, and intentions in younger and older adults: The interplay of message framing and evidence type. European Conference on Health Communication, Zürich, Schweiz.

Stehr, P., Rossmann, C., Kremer, T. & Lütke Lanfer, H. (2019, November 13-15). The ambivalent role of social aspects in health promotion. Findings from a two- study formative research project examining health information sources and determinants of physical activity among older adults in Germany. European Conference on Health Communication, Zürich, Schweiz.

Heinemeier, D., Weber, W., Reinhardt, A., Rossmann, C., Hanke, R., Betsch, C. (2019, Mai 24-28). Insights into the vaccination 60+ communication campaign design - ideation and evaluation of campaign concepts and ideas. 69. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Washington, DC, USA.

Kremer, T., Rossmann, C. & Lucht, M. (2019, Mai 24-28). mHealth and Gamification: Motivational Determinants of Continued Use of Gamified Health Apps. 69. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Washington, DC, USA.

Lütke Lanfer, H., Stehr, P. & Rossmann, C. (2019, Mai 24-28). Determinants of physical activity among older adults: Results of a qualitative survey in Germany. 69. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Washington, DC, USA.

Rossmann, C., Koch, L., & Rossmann, R. (2019, Mai 24-28). The Influence of Background Music on Video Evaluation and Information Retention from Educational Videos. Considering the Mediating Role of Narrative Engagement. 69. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Washington, DC, USA.

Weber, W., Reinhardt, A. & Rossmann, C. (2019, Mai 24-28). Lifestyle Segmentation to Explain Health Information Seeking Behavior of Older Adults. Results of a Representative Telephone Survey. 69. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Washington, DC, USA.

Büchter, R.B., Betsch, C., Ehrlich, M., Fechtelpeter, D., Grouven, U., Keller, S., Meuer, R., Rossmann, C. & Waltering, A. (2019, März 21-23). Kommunikation von Unsicherheit in schriftlichen Gesundheitsinformationen: eine randomisierte Studie. Vortrag auf dem EbM-Kongress 2019, Berlin.

Hackenberg, V., Koch, L., Schaller, S., Stephan, M., Seifert, M. & Rossmann, C. (2018, November 15-17). Die Nutzung sozialer Medien von Menschen mit depressiver Symptomatik und ihr Einfluss auf deren Wohlbefinden. 3. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation in der DGPuK, Augsburg.

Reinhardt, A. & Rossmann, C. (2018, November 15-17). Einflussfaktoren des Message Framings bei Senioren im Impfkontext. 3. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation in der DGPuK, Augsburg.

Seel, R., Rossmann, C. & Malolepsy, V. (2018, November 15-17). Akzeptanz und Adoption von telemedizinischen Anwendungsmöglichkeiten in der ambulanten Versorgung aus der Perspektive von Fachärzten. 3. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation in der DGPuK, Augsburg.

Weber, W., Reinhardt, A. & Rossmann, C. (2018, November 15-17). Welche Rollen spielen Gesundheitsinformationen im Internet für Ältere? Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung unter Berücksichtigung von Lebensstilen. 3. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation in der DGPuK, Augsburg.

Rossmann, C. (2018, Oktober 31-November 3). European Perspectives on Health Communication. Research Topics in Germany. European Communication Conference, ECREA, Lugano, Schweiz.

Römhild, J., Petruschke, I., Eichhorn, C., Lehmann, T., Mikolajetz, A., Fleischmann-Struzek, C., Forstner, C., Wichmann, O., Betsch, C., Rossmann, C., Hanke, R., Vollmar, H.C., Freytag, A. & Vaccination60+ group (2018, Oktober 10-12). Evaluation der Pneumokokken- und Influenza-Impfung mit GKV-Routinedaten: Impfverhalten im Zeitverlauf. 17. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, Berlin. 

Klawier, T., Kremer, T. & Rossmann, C. (2018, Mai 24-28). Heuristic Credibility Perceptions of Social Media Content: The Effect of Self-Confirmation and Social Endorsement. 68. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Prag.

Reinhardt, A., Weber, W., Rossmann, C., Hanke, R. & Betsch, C. (2018, Mai 24-28). The effects of message framing on acceptance of influenza and pneumococcal vaccine among older adults. 68. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Prag, Tschechien.

Rossmann, C., Brew-Sam, N., Riesmeyer, C., Karnowski, V., Jöckel, S., Chib, A. & Ling, R. (2018, Mai 24-28). Appropriation of mHealth for Diabetes Self-Management: Lessons from two qualitative studies. 68. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Prag, Tschechien.

Waltering, A., Betsch, C., Büchter, R., Ehrlich, M., Fechtelpeter, D., Keller, S., Rossmann, C. & Will, R. (2018, März 8-10). Kommunikation von Unsicherheit in Gesundheitsinformationen – eine geplante randomisierte kontrollierte Studie. EbM-Kongress, Graz, Österreich.

Brew-Sam, N., Jöckel, S., Karnowski, V., Riesmeyer, C. & Rossmann, C. (2017, November 15-17). Mobile Medien im Diabetes-Selbstmanagement – ein Vergleich zwischen Singapur und Deutschland. 2. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation in der DGPuK, Erfurt.

Eitze, S., Betsch, C., Rossmann, C., Vollmar, H.C., Pletz, M., Reinhart, K., Hanke, R., Wichmann, O. & Vaccination60+ group (2017, November 15-17). Der Einfluss von Informationen über Folgeerkrankungen und Spätfolgen auf die Schutzintention am Beispiel der Grippeimpfung. 2. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Erfurt.

Rossmann, C., Betsch, C., Hanke, R., Weber, W., Reinhardt, A., Schmid, P., Heinemeier, D., Eitze, S., Wichmann, O., Vollmar H. C., Pletz, M., Reinhart, K. & Vaccination60+ group (2017, November 15-17). Für das Plus im Leben. Evidenzinformierte Planung einer Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft bei Menschen ab 60 Jahren. 2. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation in der DGPuK, Erfurt.

Römhild, J., Petruschke, I., Betsch, C., Fleischmann, C., Forstner, C., Hanke, W., Rossmann, C., Wichmann, O., Vollmar, H.C. & Freytag, A. (2017, Oktober 4-6). Evaluation von Pneumokokken- und Influenza-Impfungen mit GKV-Routinedaten: Einschlusskriterien und Beobachtungszeiträume. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, Berlin.

Eitze, S., Betsch, C., Rossmann, C., Vollmar, H.C., Pletz, M., Reinhart, K., Hanke, R., Wichmann, O. & Vaccination60+ group (2017, August 22-25). Der Einfluss von Informationen über Folgeerkrankungen und Spätfolgen auf die Intention für präventives Gesundheitsverhalten. Deutsche Gesellschaft für Psychologie – Fachgruppe Gesundheitspsychologie, Siegen.

Baumann, E., Rossmann, C. & Hastall, M. R. (2017, Mai 25-29). Health communication in Germany. An academic field stepping out of its niche. 67. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), San Diego, CA, USA.

Wiehn, J., Rossmann, C. & Betsch, C. (2017, April 28-29). Using the theory of planned behavior (TPB) to derive evidence for effective health messages to increase MMR uptake among parents. D.C. Health Communication Conference, Washington, DC, USA.

Geppert, J., Goigofski, M., Kamm, K., Löwenhaupt, V., Merz, N., Potgeter, M., Sager, A., Weiß, P., Rossmann, C. & Seifert, M. (2016, November 23-25). Narrative und Fallbeispiele. Eine experimentelle Untersuchung zur Wirkung von Erklärvideos im Kontext eines bewussten Umgangs mit Antibiotika. 1. Jahrestagung der FG Gesundheitskommunikation der DGPuK, Hamburg.

Krenkel, K., Reinhardt, A. & Rossmann, C. (2016, November 23-25). Die Bedeutung von summarischen Realitätsbeschreibungen und Fallbeispielen auf Arztbewertungsportalen im Internet. 1. Jahrestagung der FG Gesundheitskommunikation der DGPuK, Hamburg.

Mummer, L., Rossmann, C. & Reifegerste, D. (2016, November 16-18). Hauptsache Bio – oder doch nicht? Zielgruppenspezifische Effekte von grüner Werbung. 3. Tagung der FG Werbekommunikation der DGPuK, Münster.

Meißner, C. & Rossmann, C. (2016, Juni 9-13). So close and yet so far – Adolescents’ Social Comparison with Social Media Stars. 66. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Fukuoka, Japan.

Stehr, P., Karnowski, V. & Rossmann, C. (2016, Juni 9-13). The multi-faceted usage patterns of nutrition apps: A survey on the appropriation of nutrition apps among German users. 66. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), Fukuoka, Japan.

Baumann, E., Rossmann, C. & Hastall, M. (2016, März 30-April 1). Gesundheitskommunikation als Forschungsfeld der Kommunikationswissenschaft. Bestandsaufnahme und Entwicklung im deutschsprachigen Raum. 61. Jahrestagung der DGPuK, Leipzig.

Stehr, P., Behr, A., Switala, J., Weber, W. & Rossmann, C. (2016, März 30-April 1). Kultivierung, parasoziale Beziehung und die Bereitschaft zur Organspende. Eine Studie zum Einfluss der Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ auf die Organspendebereitschaft. 61. Jahrestagung der DGPuK, Leipzig.

Reifegerste, D., Rossmann, C., Kessler, S. H. & Günther, L. (2015, November 19-21). Prävention mit Bildern. Die Anwendung gesundheitspsychologischer Theorien in der visuellen Kommunikation. Tagung zum 15. Jubiläum der DGPuK-Fachgruppe Visuelle Kommunikation, Erfurt.

Funke, F., Gründel, J., Meyer-Spelbrink, R., Peil, B., Pigozzo, E.-M., Schattner, T., Zacharias, J. & Rossmann, C. (2015, November 12-14). Determinanten der Nutzung von Fitnessarmbändern. Posterpräsentation, 3. Jahrestagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der DGPuK, Lugano, Schweiz. 

Heun, T., Wiehn, J., Benkoff, P., Fricke, L., Männel, J., Fink, A., Rossmann, C. & Betsch, C. (2015, November 12-14). Wirkstoff: Wirkungslos? Zur Identifikation wesentlicher Impfdeterminanten als Basis für die Förderung elterlicher MMR-Impfintention durch Kommunikationsmaßnahmen. 3. Jahrestagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der DGPuK, Lugano, Schweiz.

Karnowski, V, Rossmann, C., Radon, K. & Klostermann, S. (2015, November 12-14). Txt2PAUL ­– Effectiveness of a Text-message Intervention to Prevent Occupational Allergies and Asthma among Young Farmers. 3. Jahrestagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der DGPuK, Lugano, Schweiz. 

Meyer, L. & Rossmann, C. (2015, November 12-14). Organspende und Organspendeskandal in der interpersonal-öffentlichen Kommunikation in Online-Foren und Nutzerkommentaren von sueddeutsche.de und bild.de. Posterpräsentation, 3. Jahrestagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der DGPuK, Lugano, Schweiz. 

Stehr, P., Rossmann, C. & Karnowski, V. (2015, November 12-14). Aneignung von Ernährungs-Apps. Eine Untersuchung anhand des Mobile-Phone-Appropriation-Modells. 3. Jahrestagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der DGPuK, Lugano, Schweiz.

Rossmann, C., Meyer, L. & Schulz, P.J. (2015, Mai 21-25). The Mediated Amplification of a Crisis: Communicating A/H1N1 in European Press Releases and Press Coverage. 65. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), San Juan, Puerto Rico. 

Krömer, N., Schulz, P. J. & Rossmann, C. (2015, Februar 13). The effectiveness of mHealth interventions for diabetes self-management – a systematic literature review on mHealth effects in relation to intervention time frames. 2nd Annual Virtual Media+Health Symposium, Virginia Commonwealth University, Richmond, USA.

Meyer, L. & Rossmann, C. (2014, November 20-22). Organspende und der Organspendeskandal in den Medien. Frames in der Berichterstattung von SZ und Bild. 2. Tagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation, Mainz.

Reifegerste, D. & Rossmann, C. (2014, November 20-22). Gemeinsam aktiver? Der Einfluss von Gruppenbildern auf die körperliche Aktivität. 2. Tagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation, Mainz.

Karnowski, V. & Rossmann, C. (2014, Mai 22-26). Text2Move. Effectiveness of a text message-intervention to promote physical activity among young adults. 64. Jahrestagung der International Communication Association (ICA) „Communication and ‚the Good Life‘“, Seattle, USA.

Meyer, L., Rossmann, C. & Schulz, P.J. (2013, November 21-23). Gesundheitskommunikation im Krisenfall. Die Berichterstattung über die H1N1-Pandemie im internationalen Vergleich. 1. Tagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation, Hannover.

Rossmann, C., Meyer, L., Ludolph, R. & Ziegler, L. (2013, Oktober 3-4). Interpersonal public communication during health crises. A content analysis of online discussions and press coverage of the H1N1 pandemic. Interpersonal Communication and Social Interaction Conference, Lugano, Schweiz.

Meyer, L., Rossmann, C. & Kümpel, A. (2013, Oktober 2-4). Effective crisis management during health crises. The view of stakeholders & the example of the H1N1 pandemic. Third International Conference on Crisis Communication in the 21st Century, Erfurt.

Karnowski, V. & Rossmann, C. (2013, Juni 25-29). Mobilize by mobile. Effectiveness of a text message-intervention to promote physical activity among young adults. Jahrestagung der IAMCR „Crises, ‘Creative Destruction’ and the Global Power and Communication Orders“, Dublin, Ireland.

Rossmann, C. & Karnowski, V. (2013, Mai 8-10). MOBIL MACHT MOBIL. Effektivität einer SMS-Intervention zur Förderung körperlicher Aktivität bei jungen Erwachsenen. 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Mainz.

Rossmann, C. (2013, März 24-27). The influence of erotic stimuli in posters on skin cancer prevention. 55th Conference of Experimental Psychologists, Wien, Österreich.

Rossmann, C. & Ziegler, L. (2012, Oktober 24-26). McDreamy, Dr. Grey & House. The depiction of doctors in hospital series and their impact on viewers’ perceptions. 4. European Communication Conference, Istanbul, Türkei.

Peter, C., Rossmann, C. & Keyling, T. (2012, Mai 24-28). Exemplification 2.0. Exemplars in the online environment and their impact on user judgments. 62. Annual Conference of the International Communication Association, Phoenix, USA.

Schulz, I. & Rossmann, C. (2012, März 21-23). Gesundheitsbotschaften im Spannungsfeld zwischen Selektion und Wirkung. Die Wirkung der Informational Utility als Botschaftsmerkmal am Beispiel einer fiktiven Kampagnen-Anzeige zur Diabetes-Prävention. 6. Tagung des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation, München.

Rossmann, C. (2011, Juni 1-3). „Gemeinsam ist es leichter“ – Zur Relevanz der Psychologie und Kommunikationswissenschaft für die Planung einer Kampagne zur Förderung körperlicher Aktivität. 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Dortmund.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2011, Mai 26). Strategic campaign development. Identifying effective messages for the promotion of physical activity in Germany. Pre-Conference „Strategic Communication” der 61. Annual Conference of the International Communication Association, Boston, USA.

Rossmann, C. (2010, November 4-5). Integrating cultivation theory into theory of planned behavior. Vortrag auf dem 4. Workshop des Institute of Communication and Health, Lugano, und des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, München, Lugano, Schweiz.

Rossmann, C. (2010, Oktober 12-15). Effects of television cooking shows on viewers’ intentions to provide a perfect dinner. Integrating cultivation theory and theory of planned behavior. 3. European Communication Conference, Hamburg.

Rossmann, C. (2010, April 8-11). Theory- and evidence-based campaign development: Determinants of physical activity behavior. Posterpräsentation auf dem 6. World Congress on Prevention of Diabetes and its Complications, Dresden.

Rossmann, C. & Pfister, T. (2008, August 12-14). The impact of exemplars and images with fear appeal on the persuasiveness of health flyers about obesity. National Conference on Health Communication, Marketing and Media, Atlanta, USA.

Rossmann, C. & Endres, S. (2008, Mai 22-26). Entertainment-education in the context of aids and HIV in Germany. A prolonged-exposure experiment. 58. Annual Conference of the International Communication Association, Montreal, Canada.

Jandura, O. & Rossmann, C. (2008, April 30-Mai 2). Gesundes Fernsehen? Die Bedeutung von Boulevardmagazinen für die Gesundheitskommunikation. 53. DGPuK-Jahrestagung, Lugano, Schweiz.

Rossmann, C., Früh, H. & Kris, A. (2007, Mai 24-28). Same sex – different city. The depiction of women in “The L-Word” and “Sex and the City” and its impact on the perception of homosexuality in Germany. 57. Annual Conference of the International Communication Association, San Francisco, USA.

Brosius, H.-B. & Rossmann, C. (2006, Juni 19-23). Reconsidering mood management. How stress and mood influence TV consumption. 56. Annual Conference of the International Communication Association, Dresden.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2005, Mai 26-30). Cosmetic surgery on television and its impact on viewers' attitudes. 55. Annual Conference of the International Communication Association, New York, USA.

Rossmann, C. (2004, Mai 27-31). The caring world of television. The impact of television on the public perceptions of physicians. 54. Annual Conference of the International Communication Association, New Orleans, USA.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2004, Mai 27-31). On the problem of causality in cultivation research. 54. Annual Conference of the International Communication Association, New Orleans, USA.

Rossmann, C. & Scheufele, B (2004, Mai 27-31). Smoking-frames. Coverage of tobacco consumption in German newspapers between 1952 and 1973. 54. Annual Conference of the International Communication Association, New Orleans, USA.

Rossmann, C. (2004, Mai 19-21). Mythos Schönheit. Zur Darstellung und Wirkung von Schönheitsoperationen im Fernsehen. 49. DGPuK-Jahrestagung, Erfurt.

Minkewitz, N. & Rossmann, C. (2003, Oktober 24-25). Notruf, Nieren, Brust-OPs. Zur Darstellung und Wirkung medizinischer Inhalte in nonfiktionalen Unterhaltungs- und Ratgebersendungen des Fernsehens. 1. Tagung des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation, Loccum.

Rossmann, C., Brandl, A. & Brosius, H.-B. (2003, April 30-Mai 2). Der Vielfalt eine zweite Chance. Eine Analyse der Angebotsstruktur öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehsender in den Jahren 1995, 1998 und 2001. 48. DGPuK-Jahrestagung, Hannover.

Rossmann, C. & Scheufele, B. (2003, März 24-26). Smoking-Frames: Coverage of tobacco consumption in German newspapers between 1952 and 1973. Vortrag auf dem European Communication Congress, München.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2001, September 27-29). Zum Problem der Kausalität in der Kultivierungsforschung. Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Methoden der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Feldafing.

Mayer, C., Meinzolt, A., Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (1999, Januar 22-23). Der Einfluß von Lebenswelten Jugendlicher auf ihre Mediennutzung. Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Rezeptionsforschung, München.

Eingeladen

Rossmann, C. (2019, Dezember 5). Gesundheitskompetenz und Medien. 5. Landesgesundheitskonferenz Thüringen, Erfurt.

Rossmann, C. & Reifegerste, D. (2019, Oktober 22). Expertise zur integrierbaren, effizienten Ansprache zum Thema Prävention von Schädigungen durch UV-Strahlung und Hitze von Outdoorworkern in den Branchen Landwirtschaft und Bau. Klim_AGS Evaluationsworkshop, Berlin.

Rossmann, C. (2019, Oktober 8-10). Communicating to the public: Theory- and evidence-based health campaigns. Radon Risk Communication Workshop, Bundesamt für Strahlungsschutz, Berlin.

Rossmann, C. (2019, September 12). Gesundheitsverhalten effektiv kommunizieren Theorie- und evidenzbasierte Kampagnenplanung. Kolloquium Risikokommunikation. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin.

Rossmann, C. & Riesmeyer, C. (2019, Juli 11). mHealth im Diabeteskontext. Kolloquium des Fachbereichs Endokrinologie/Stoffwechselerkrankungen/Diabetes des Universitätsklinikums Jena, Jena.

Rossmann, C. (2017, November 27). Botschaften für einen gesunden Lebensstil. Theorie- und evidenzbasierte Kampagnenplanung. 3. Landesgesundheitskonferenz Thüringen, Erfurt.

Rossmann, C. (2017, September 18-22). Trust and listening. Behavioural Insights Summer School (BISS). World Health Organization, Regional Office for Europe, Universität Erfurt, Erfurt.

Rossmann, C. (2017, Juni 27). Media amplification of risk. Informal technical consultation on HPV-related challenges in the European Region. World Health Organization, Regional Office for Europe, Copenhagen, Denmark. 

Rossmann, C. (2016, November 9). Potenziale und Grenzen von E-Health und M-Health für die Gesundheitsförderung. 6. Symposium zu Krebserkrankungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Schwerpunkt Medien, Rostocker Aufbruch, Kinder- und Jugendklinik, Universität Rostock, Rostock.

Stehr, P., Weber, W. & Rossmann, C. (2016, März 9). Zwischen Todesangst und Betrug – Der Einfluss von Unterhaltungsformaten auf die Organspendebereitschaft der Zuschauer am Beispiel der Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Thüringer Gesundheitswoche, Erfurt.

Rossmann, C. (2015, Oktober 22). Gesundheit und Medizin in den Medien unter besonderer Berücksichtigung der Organspende und Transplantation. Eröffnungsvortrag im Rahmen der 24. Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft, Dresden.

Rossmann, C. (2015, Juni 19). Wohl- oder Übeltäter. Der Einfluss des Fernsehens auf Gesundheitswahrnehmungen und -verhalten. Erfurter Kolleg „Lebens(T)räume“, Erfurt.

Rossmann, C. (2015, Juni 9). Risikokommunikation und Risikowahrnehmung. Vortrag im Rahmen des StuFu-Seminars Gesundheitspsychologie, Erfurt.

Rossmann, C. & Meyer, L. (2015, Mai 19). Analysis of the Communication Processes. Final Conference of the CriCoRM Project “Improving the Management and Effectiveness of Health Crisis Communication in the EU”, Brescia, Italien.

Rossmann, C. (2015, Mai 9). Aufklärer und Risikofaktor. Die Rolle der Medien in der Risikokommunikation. 16. Annaberger Impfseminar, Annaberg-Buchholz.

Rossmann, C. (2015, April 21). Die Bedeutung von Massenmedien und Online-Kommunikation für die Gesellschaft. Fortbildung Wahlpflichtfach Gesellschaftswissenschaften, Impulse zur Lehr- und Lernplanung zum Modul „Kommunikation im Alltag“, Bad Berka.

Rossmann, C. (2014, November 7). Gesundheitskommunikation als Forschungsfeld der Kommunikationswissenschaft. Vortrag auf dem Netzwerktag GENIA | Gesundheitsforschung – Erfurter Netzwerk für interdisziplinären Austausch, Erfurt.

Rossmann, C. (2014, November 5). Medien und Risikokommunikation aus Sicht der Kommunikationswissenschaft. Jahresfortbildungstagung für Ärzte und Zahnärzte im ÖGD, Erfurt.

Rossmann, C. (2013, November 16). E-Health und M-Health. Die Bedeutung neuer Medien für die Gesundheitsförderung und Prävention. Diabetes Herbsttagung, Berlin.

Rossmann, C. (2013, September 24). Risiko- und Krisenkommunikation. Die Rolle der Medien bei der Vermittlung von Risiken. Vortrag im Rahmen der Erlanger Runde, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Erlangen.

Rossmann, C. (2012, November 4-6). Communication Strategies in Cancer Prevention. Tagung der European Society of Skin Cancer Prevention „Skin Cancer Screening – Implementation, burden & benefits”, Berlin.

Rossmann, C. (2012, Oktober 11-13). Gesundheitskommunikation im Internet. Potenziale, Risiken und Nebenwirkungen. Vortrag auf dem deutschen Apothekertag, München.

Rossmann, C. (2012, Oktober 9). Kommunikation über Impfen. Herausforderungen, Befunde und Desiderata. 13. Tagung des Münchner Zentrums für Gesundheitswissenschaften (MC Health), München.

Rossmann, C. (2012, April 23). Flyer, Fernsehen, Facebook – Der Einfluss der Medien auf die Gesundheit. Vortrag im Forum Medizin und Ethik der RWTH Aachen, Aachen.

Rossmann, C. (2012, April 19). Identifikation relevanter Botschaften für eine Kampagne zur Förderung körperlicher Aktivität bei deutschen Erwachsenen. 1. Fuldaer Public Health Nutrition Tagung, Fulda.

Rossmann, C. (2011, Dezember 9). Kampagnen im Gesundheitsbereich. Was wir aus Kommunikationswissenschaft und Psychologie lernen können und was wir noch herausfinden sollten. Vortrag auf dem Münster/München-Kolloquium, München.

Rossmann, C. (2011, Dezember 5-7). Improving health communication. What we learn from health psychology, cognitive psychology and communication science. Vortrag auf dem ICNIRP/WHO/BFS Workshop „The UV Index and its role in risk communication“, Hohenkammer.

Rossmann, C. (2011, Oktober 27-28). Theory- and evidence-based campaign development: Identifying effective messages for the promotion of physical activity in Germany. PREFER Workshop „Interventions to Increase Physical Activity in Community-Dwelling Older Adults“, Berlin.

Rossmann, C. (2011, Oktober 11). „Gemeinsam ist es leichter“ – Ergebnisse einer TPB-Studie als Basis für die Planung einer Kampagne zur Förderung körperlicher Aktivität. 11. Tagung des Münchner Zentrums für Gesundheitswissenschaften (MC Health), München.

Rossmann, C. (2011, Oktober 7). Gemeinsam ist es leichter. Kriterien für eine erfolgreiche Planung von nachhaltigen Initiativen und Kampagnen. Vortrag auf dem LGA-Symposium „Metabolisches Syndrom/Diabetes“, Stuttgart.

Rossmann, C. (2011, August 31-September 2). Möglichkeiten und Grenzen des Internet für die Gesundheits- und Risikokommunikation. Vortrag auf dem 10. Kongress für Gesundheitspsychologie, Berlin.

Rossmann, C. (2011, Mai 12-14). Potentials and limitations of the Internet in health and risk communication. Vortrag auf dem Small Group Meeting „Risk 2.0 – Risk perception and communication regarding vaccination decisions in the age of web 2”, Erfurt.

Rossmann, C. (2010, Oktober 6). Computervermittelte Kommunikation in der Gesundheitskommunikation. Potenziale und Grenzen für die Gesundheitsförderung und Prävention. Expertentagung „Aufklärung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland – Neue Wege der Gesundheitskommunikation.“ Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln.

Rossmann, C. (2010, Mai 28). Gesundheit effektiv kommunizieren. Potenziale und Grenzen massenmedialer Gesundheitskampagnen. Vortrag auf dem Adipositas-Symposium, Marburg.

Rossmann, C. (2010, Mai 12-15). Determinanten körperlicher Aktivität bei Menschen zwischen 30 und 60 Jahren. Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage. 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, Stuttgart.

Rossmann, C. (2010, April 16). „Gemeinsam ist es leichter“ – Identifikation relevanter Kampagnenbotschaften zur Förderung körperlicher Aktivität auf Basis der Theory of Planned Behavior. Vortrag auf den 5. Münchner Mediengesprächen, München.

Rossmann, C. (2010, März 16). Theorie- und evidenzbasierte Planung einer Kampagne zur Förderung körperlicher Aktivität. 8. Tagung des Münchner Zentrums für Gesundheitswissenschaften (MC Health), München.

Jandura, O. & Rossmann, C. (2009, Oktober 10). Informationsvermittlung in Boulevardmagazinen. Vortrag auf den Münchner Medientagen, München.

Pfister, T. & Rossmann, C. (2009, Oktober 10). Entertainment-Education mit der „Lindenstraße“. Eine Möglichkeit der HIV-Prävention bei Jugendlichen. Vortrag auf den Münchner Medientagen, München.

Rossmann, C. (2009, September 29). Learning from each other. Integrating health psychology and communication science for a better understanding of health behavior. Vortrag auf dem ICH-Research Colloquium, Lugano, Schweiz.

Rossmann, C. (2009, Juli 2-3). Zu Risiken und Nebenwirkungen... Potentiale und Grenzen des Fernsehens für die Gesundheitskommunikation. Vortrag auf dem V. Innovationskongress der Deutschen Hochschulmedizin, Berlin.

Rossmann, C. (2009, Juni 22). Risikokommunikation: Die Bedeutung der Massenmedien. Vortrag auf dem Kongress „Risikomanagement – Risiken erkennen, Chancen nutzen, Werte schaffen“ im Rahmen des LMU-Programms „Leadership meets University 2009“, München.

Brosius, H.-B. & Rossmann, C. (2009, April 28). Risikokommunikation. Wie werden Risiken über Schadstoffe und Umweltgefahren kommuniziert, wie werden sie wahrgenommen? Fachtagung „Für Natur und Umwelt begeistern – Umweltkommunikation“ des Bayerischen Landesamts für Umwelt, Augsburg.

Rossmann, C. (2009, März 20). Searching for the couch potatoe. Media’s impact on adult body weight. Vortrag auf dem 2. Workshop des Institute of Communication and Health, Lugano, und des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, München, Lugano, Schweiz. 

Rossmann, C. (2009, Januar 12). Chips, Couch und Computer. Die Bedeutung der Medien für Adipositas und Übergewicht. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung des LMU-Mentoring-Programms „Einblicke in Forschungslandschaften“, München.

Rossmann, C. (2008, Dezember 4). Risikokommunikation. Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch Massenmedien. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung des LMU-Studiengangs Public Health, München.

Jandura, O. & Rossmann, C. (2008, Oktober 9-10). Mehrmethodenstudien in der Evaluation von Gesundheitskampagnen. Vortrag auf dem Münchner Symposium „Perspektiven der Gesundheitskommunikation“, München.

Rossmann, C. & Pfister, T. (2008, Oktober 9-10). Auf die Bilder kommt es an. Der Einfluss von Fallbeispielen und Furchtappellen auf die Wirksamkeit von Gesundheitsflyern zum Thema Adipositas. Vortrag auf dem Münchner Symposium „Perspektiven der Gesundheitskommunikation“, München.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2008, Oktober 9). Prävention und Gesundheitsförderung durch Massenmedien. Ein Prolonged-Exposure Experiment zur HIV-Prävention durch fiktionale Fernsehunterhaltung. 5. Tagung des Münchner Zentrums für Gesundheitswissenschaften (MC Health), München.

Rossmann, C. (2008, April 7-8). Cultivation – A long-term effect of exemplification? Vortrag auf dem Munich Symposion on Exemplification Effects, München.

Brosius, H.-B. & Rossmann, C. (2008, Januar 21). Das Risiko der Risikokommunikation. Was lernen wir aus den Medien? Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung des LMU-Studiengangs Public Health, München.

Rossmann, C. & Schwer, K. (2007, November 7-9). Darfs ein bisschen lustiger sein? Zur Vermittlung politischer Inhalte durch Comedy-Sendungen am Beispiel der Harald Schmidt-Show. Vortrag auf den Münchner Medientagen, München.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B. (2007, Oktober 1). Medien und Übergewicht. Eine exemplarische Studie zum Vorgehen der Kommunikationswissenschaft. 3. Tagung des Münchner Zentrums für Gesundheitswissenschaften (MC Health), München.

Rossmann, C. (2006, November 10-12). Die Darstellungs- und Wirkungsmechanismen des Apothekerberufes in den Medien am Beispiel von Fernsehen und Film. Scheele-Tagung, Binz.

Rossmann, C. & Brosius, H.-B (2004, Oktober 20-22). Fiktion oder Wirklichkeit? Zur Darstellung und Wirkung von Schönheitsoperationen im Fernsehen. Vortrag auf den Münchner Medientagen, München.

Rossmann, C. (2003, Juni 11-13). Götter in Weiß oder Menschen wie Du und ich? Zum Einfluss des Fernsehens auf das Arztbild in der Öffentlichkeit. Vortrag auf dem Kongress „Gesundheit fördern – Krankheit heilen: Neue Wege im Zusammenwirken von Naturwissenschaft – Medizin – Technik“ der Hanns Martin Schleyer Stiftung, München.

Lehre

Aktuelle Lehrveranstaltungen

  • Rezeptions- und Wirkungsforschung (Vorlesung)
  • Machen Medien krank? Medienwirkungen im Gesundheitsbereich (Masterseminar)
  • Dope Stories (mit Guido Mehlkop, BA-Seminar im Studium Fundamentale)
  • Masterkolloquium

Lehrprofil

  • Gesundheitskommunikation: Überblicksveranstaltungen sowie Spezifizierungen im Bereich eHealth und mHealth, Kampagnenforschung, Medienwirkungen im Gesundheitsbereich etc.
  • Rezeptions- und Wirkungsforschung: Einführungsvorlesung sowie BA- und MA-Seminare zu spezifischen Anwendungsfeldern und Theorien
  • Methodenlehre: Einführungsvorlesung zur empirischen Kommunikationsforschung, Methodenkurse für Experiment, Befragung, Inhaltsanalyse