Lebenslauf

Kurzvita

Daniel Hajok, geb. 1970 in Rudolstadt, ist Kommunikations- und Medienwissenschaftler. Nach seinem Magisterstudium mit den Nebenfächern Soziologie und Journalistik verblieb er zunächst für Forschung und Lehre an der Universität Leipzig. Im Jahr 2001 wechselte er an die Freie Universität Berlin, promovierte hier im Jahr 2004 zum Dr. phil. und setzte seine wissenschaftliche Laufbahn als freiberuflicher Gutachter, Empiriker, Dozent und Fachautor fort.

Seit 2010 ist Herr Hajok auch an der Universität Erfurt engagiert und bietet in Studiengängen des Seminars für Medien- und Kommunikationswissenschaft regelmäßig Lehrveranstaltungen an. Von Oktober 2012 bis September 2013 vertrat er die Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendmedienforschung, im August 2018 wurde er zum Honorarprofessor an der Universität Erfurt bestellt.

Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Erforschung des Medienumgangs von Kindern und Jugendlichen sowie im gesetzlichen und erzieherischen Jugendmedienschutz. Mit fast 200 Publikationen in Fachzeitschriften und Sammelbänden, zahlreichen Expertisen und Gutachten sowie eigenen empirischen Studien hat er in den letzten 25 Jahren nicht nur den Fachdiskurs bereichert. Ein besonderes Anliegen ist ihm der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnis in Politik und Praxis.

Privat pflegt Herr Hajok ein ökologische Bewusstsein und engagiert sich als passionierter Kleingärtner in Berlin auch politisch gegen die Verdrängung von Stadtgrün und Frischluftschneisen als zentrale Lebensgrundlage von Großstädter*innen. Sein besonderes Interesse gilt der Musik- und Vinylkultur, die er als DJ, Partyveranstalter und Labelmitinhaber bis heute aktiv mitgestaltet.

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Mediensozialisationsforschung
  • Medienaneignungsforschung
  • Medienregulierung

Forschungsprojekte

  • Digital Na(t)ives (2016 und 2019 – Wiederholungsbefragung).
    Detailanalysen der Onlinebefragungen im Rahmen des Digital Na(t)ives Projektes im Emsland. Ziel des von Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim initiierten Projektes ist es, die präventive Arbeit zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Online-Risiken an den Problembereichen auszurichten, die in der Lebenswelt der Adressaten tatsächlich relevant sind. Hierfür wurde im Jahr 2015 eine erste, groß angelegte und mit Beteiligung der Heranwachsenden konzipierte Onlinebefragung durchgeführt, mit der insgesamt weit über 5.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 aus 23 weiterführenden Schulen im Emsland zu ihrem Medienumgang befragte wurden. Im Jahr 2018 erfolgte eine Wiederholungsbefragung von weit über 3.500 Schülerinnen und Schülern. Mit den statistischen Detailanalysen werden die Ergebnisse differenziert betrachtet und Konsequenzen für die präventive Arbeit im schulischen Umfeld gezogen.
     
  • Evaluation medienpädagogischer Weiterbildung sozialpädagogischer Fachkräfte (2018 bis 2019).
    Konzeption und Durchführung eines Evaluationsprojektes zur Qualitätssicherung der berufsbegleitenden Weiterbildung für sozialpädagogische Fachkräfte im Bereich Medienpädagogik in Sachsen im Auftrag von BITS 21 im Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. Mit einer Onlinebefragung von pädagogischen Fach- und Führungskräften wird zunächst der Frage nachgegangen, inwieweit die Qualifizierung mit ihren Fortbildungsinhalten zu einer medienpädagogischen Professionalisierung der eigenen Arbeit an einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe beigetragen hat. Im Weiteren wird mit fokussierten Leitfadeninterviews vertieft, inwieweit die Inhalte der Qualifizierung tatsächlich Eingang in die pädagogische Arbeit gefunden haben. Mit einer offenen Online-Befragung von Kindern und Jugendlichen aus den Einrichtungen wird abschließend erkundet, inwieweit der von der Zielgruppe deutlich gemachte Bedarf an medienpädagogischer Praxis mit dem von den Fachkräften artikulierten Bedarf korrespondiert.
     
  • Indizierungspraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (2013 bis 2018).
    Konzeption und Durchführung der in Kooperation mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) realisierten Studie zur Indizierungspraxis der BPjM sowie ihrer Vorläuferbehörden Bundesprüfstelle (BPrSt) und Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS). Auf der Grundlage einer systematischen Analyse aller(!) bis 2018 erlassenen Entscheide des 3er- und 12er-Gremiums, mit denen bisher weit über 20.000 Objekte geprüft und über 16.000 Objekte indiziert wurden, wird in einem ersten Schritt die Indizierungspraxis der Bundesprüfstelle seit der ersten Entscheidung am 9. Juli 1954 quantitativ beschrieben. In einem zweiten Schritt werden zentrale Argumentationen im Wandel der Zeit und im Kontext gesellschaftlicher Diskurse betrachtet. Vertiefende Analysen sind für die Bereiche Musik, Extremismus, Computerspiele und die veränderten Perspektiven des Jugendmedienschutzes auf Kinder und Jugendliche als Mediennutzer und das Gefährdungspotenzial von Medien vorgenommen worden. In Kooperation mit der BPjM werden jährlich Aktualisierungen des Gesamtdatensatzes vorgenommen.
     
  • Evaluation des FSM-Altersklassifizierungssystems (2012).
    Leitung der in Kooperation mit der Universität Erfurt, Masterstudiengang Kinder- und Jugendmedien, durchgeführten Studie zur Evaluation des FSM-Systems zur Altersklassifizierung von Internetinhalten durch die Anbieter selbst.
    Ziel der von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) in Auftrag gegebenen Studie ist die Bewertung des FSM-Systems in Hinblick auf Aufbau, Struktur, Funktionsfähigkeit, Trennschärfe und Vollständigkeit der abgefragten Jugendmedienschutzkategorien sowie Plausibilität des Klassifizierungsergebnisses. Die Evaluation erfolgte auf der Grundlage eines differenzierten Kataloges in der exemplarisch vorgenommenen Klassifizierung populärer kommerzieller und unbekannterer nicht-kommerzieller Internetangebote mit unterschiedlichen Zielgruppen.
     
  • Inhaltlich-thematische Zusammensetzung der fragFINN-Whitelist (2011 bis 2012).
    Konzeption und Durchführung der von fragFINN e.V. in Auftrag gegebenen Studie zu den Inhalten der fragFINN-Whitelist. In einem ersten Schritt werden die enthaltenen Kinderseiten und die Seiten, die zwar nicht an Kinder gerichtet, aber für sie unbedenklich sind, anhand eines repräsentativen Ausschnittes hinsichtlich ihrer Art und thematischen Ausrichtung beschrieben. In einem zweiten Schritt wird erkundet, als was Kinder ausgewählte Seiten selbst wahrnehmen.
    Ziel der explorativ-deskriptiven Studie ist es, die inhaltlich-thematische Zusammensetzung der fragFINN zu beschreiben, ohne dabei die Perspektive der jungen Nutzer aus dem Blick geraten zu lassen.
     
  • Jugendschutzsoftware im Elternhaus: Kenntnisse, Erwartungen und Nutzung (Ende 2011).
    Mitarbeit an der vom Hans-Bredow-Institut durchgeführten Studie zum Stand der Forschung hinsichtlich Kenntnisstand, Akzeptanz und Nutzung von nutzerautonomen Jugendschutzprogrammen bei den Erziehenden in Deutschland.
    Ziel der vom Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebenen Untersuchung ist eine Bestandsaufnahme und Beschreibung des Ist-Zustandes: Was wissen Eltern, was tun sie, was wollen sie? Um dies herauszubekommen, wurden mittels „Desktop Research“-Zugang relevante Studien, Umfragen und Forschungspublikationen der letzten fünf Jahre systematisch ausgewertet, soweit sie direkte oder indirekte Rückschlüsse auf die Kenntnisse über, die Erwartungen an und die Nutzung von Jugendschutzsoftware zulassen oder sich Aussagen zu Informationsquellen und Wissensdefiziten der Eltern ableiten lassen.
     
  • Sehmotive, Wahrnehmung und Verarbeitung von aktuellen RealityTV-Formaten (2009 bis 2011).
    Studienleitung des von Mitgliedern der AKJM in Kooperation mit der Freien Universität Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, durchgeführten Forschungsprojektes zur Nutzung, Funktion und Bedeutung aktueller RealityTV-Formate bei Kindern und Jugendlichen.
    Ziel der von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) in Auftrag gegebenen Studie ist es, herauszufinden, wie Heranwachsende beliebte Castingshows wie “Deutschland sucht den Superstar” und “Germany’s Next Topmodel” sowie Coachingsendungen wie “Die Super Nanny” und “Die Ausreißer – der Weg zurück” nutzen, wahrnehmen und verarbeiten. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, mehr über die sozialisatorische Bedeutung zu erfahren, welche die aktuellen und teilweise kontrovers diskutierten RealityTV-Angebote für Kinder und Jugendliche haben. Hier geht es auch um die Bedeutung solcher Fernsehangebote für die Entwicklung von Werten und Normen seitens der jungen Zuschauer.
     
  • Angst/Verängstigung als Risikodimension des Jugendmedienschutzes (2005 bis 2008).
    Studienleitung des von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freien Universität Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, initiierten qualitativen Forschungsprojektes zu den persönlichen Vorstellungen und zum Umgang der Prüferinnen und Prüfer der FSF mit einem zentralen Prüfkriterium.
    In dieser Studie werden die individuell differenten, handlungsleitenden Konzepte und Vorstellungen von den Prüfenden der FSF hinsichtlich einer möglichen Angst/Verängstigung durchs Fernsehen herausgearbeitet und die verschiedenen Umgangsweisen mit diesem Kriterium im Prüfkontext aufgezeigt. Dabei werden exemplarisch die Ergebnisse des jugendschützerischen Handelns transparent gemacht, die von vielen Faktoren (z.B. Regularien, Wissensbeständen und Erfahrungen der Prüfenden) abhängen und in Gestalt von Schnittauflagen und/oder Altersempfehlungen mit den daran gekoppelten Platzierungsvorgaben die Fernsehzuschauer und auch die (wirtschaftlichen Belange der) privaten Fernsehanbieter betreffen.
     
  • Mediale Kommunikationsbildungsprozesse bei Jugendlichen (2001 bis 2004).
    Mitarbeit an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten und an der Freien Universität Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, durchgeführten Forschungsprojekt zur individuell differenten Wahrnehmung und Verarbeitung von filmischen Todesdarstellungen.
    In dieser Studie wurde der Frage nachgegangen, wie weibliche und männliche Jugendliche aus unterschiedlichen Erfahrungs- und Lebenskontexten Filmelemente zur Todesthematik rezipieren, genauer: welche persönlichen und individuell differenten Bedeutungen sie diesen Filminhalten vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Lebenskontexte, Erfahrungen und Konzepte (von Tod, Glauben, Zukunft etc.) zuweisen.
     
  • Jugendschutz im Digitalen Fernsehen (1999 bis 2001).
    Mitarbeit bei der quantitativen Repräsentativbefragung der von der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) und von Premiere World vergebenen Studie zur Praxis und Akzeptanz des Jugendschutzes im Digitalen Fernsehen.
    In der Untersuchung von Haushalten aus der Bevölkerung und Haushalten aus der Abonnentenschaft von Premiere World standen folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche Haltung haben die Befragten zum Jugendschutz, zu den für das Fernsehen geltenden Maßnahmen und zur Vorsperre im Digitalen Fernsehen? Wie sieht die Fernseherziehungspraxis in den Familien aus und wie werden die verschiedenen Fernseherziehungskonzepte bewertet? Wie gehen Erwachsene und Kinder mit dem Fernsehen um?
     
  • Jugend – Politik – Fernsehen (1998 bis 2000).
    Mitarbeit an der von der Hamburgischen Landesmedienanstalt (HAM), vom Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) und von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (SLM) unterstützten Studie zum Umgang Jugendlicher mit Politik und Fernsehinformation.
    In der Studie wurde der Umgang 12- bis 17-Jähriger mit Politik und Fernsehinformation untersucht. Die zentralen Fragestellungen waren: Welches Verständnis haben Jugendliche von Politik? Wo sehen sie sich selbst im gesellschaftlichen Leben? Was ist in ihren Augen wichtige Fernsehinformation? Wie nutzen und wie bewerten sie Informationssendungen?
     
  • Die deutschen Kinder- und JugendfernsehmacherInnen und ihre subjektiven Medientheorien (1997 bis 1999).
    Konzeption und Durchführung der vom Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) in Auftrag gegebenen qualitativen Studie zu den (handlungsleitenden) subjektiven Medientheorien.
    Mittels Leitfadeninterviews wurden 41 verantwortliche und produzierende Redakteurinnen und Redakteure des Kinder- und Jugendfernsehens in Deutschland befragt. Die zentralen Fragestellungen der Studie waren: Welche beruflichen und pädagogischen Ziele verfolgen sie mit ihrer Arbeit? Wie unterscheiden sie sich als Medienrezipienten und Medienproduzenten? Welche Medientheorien stehen ihnen zur Verfügung? Welche subjektiven Medientheorien fundieren und legitimieren ihr privates und ihr berufliches Tun? Wie bilden sie sich weiter und welche Vorstellungen einer berufsbezogenen Fortbildung haben sie?
     
  • Sächsischer Katalog der Medienpädagogik (1997 bis 1998).
    Mitarbeit an der von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (SLM) in Auftrag gegebenen Studie zu den medienpädagogischen Praxisaktivitäten in Sachsen und den Konsequenzen für die SLM.
    In der Studie zur medienpädagogischen Praxis in Sachsen ging es darum, Vorschläge für strukturelle und konkrete Maßnahmen der SLM herauszuarbeiten. Empirische Basis war zum einen die Analyse des medienpädagogischen Diskurses in Deutschland allgemein und in Sachsen speziell, zum anderen die exemplarische Analyse der medienpädagogischen (Praxis-)Aktivitäten in Sachsen.
     
  • Informationssendungen europäischer Fernsehanbieter in der Primetime (1997 bis 1998).
    Durchführung der von der Bayrischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM) in Auftrag gegebenen Analyse der Informationsprogramme von 42 Sendern (24 öffentlich-rechtliche bzw. staatliche und 18 privat-kommerzielle) aus 12 europäischen Ländern.
    Im Mittelpunkt der Studie standen folgende Fragestellungen: Welche zeitliche Präsenz haben Informationsprogramme in der Primetime? Wie differieren die verschiedenen Informationsangebote der einzelnen Sender? Welche Unterschiede lassen sich länderübergreifend ausmachen? Gibt es Differenzen hinsichtlich des juristischen Status der Fernsehanbieter? Wie unterscheiden sich die Informationsangebote in ihren inhaltlichen Schwerpunkten?

Publikationen

Aktuelle Veröffentlichungen

Hajok, Daniel (2020): Sexuelle Belästigung und Cybergrooming: Grenzüberschreitungen gegenüber Heranwachsenden im Netz. In: Unsere Jugend, Jg. 72, Heft 11+12 [in Druck]

Hajok, Daniel (2020): Riskantes Onlinehandeln und Grenzverletzungen im Netz. Sexualisierter Austausch Heranwachsender, Belästigungen und Cyber-Grooming. In: Die Kinderschutzzentren (Hrsg.), Sexuelle Gewalt an Kindern – Zugänge und Hilfen. Köln: KIZ. [in Druck]

Hajok, Daniel (2020): Wie ticken Jugendliche? Ergebnisse der Sinus-Jugendstudie 2020. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 24, Heft 4 [in Druck]

Hajok, Daniel (2020): Sexismus, Frauendiskriminierung, Homophobie im deutschsprachigen Rap. In: das baugerüst, Jg. 71, Heft 4 [in Druck]

Hajok, Daniel & Wüstefeld, Laura (2020): Momblogs auf Instagram. Gepostete Kinderfotos und darauf bezogene Kommentare. Berlin: AKJM.*

Hajok, Daniel (2020): Sexualisiertes Austauschhandeln Heranwachsender und sexuelle Grenzverletzungen im Netz. In: JMS-Report, Jg. 43, Heft 4, S. 7-11.

Hajok, Daniel (2020): Wenn Eltern Bilder ihrer Kinder online stellen. Ein sensibles Thema im Fokus. In: KiTa aktuell Recht, Jg. 18, Heft 4, S. 105-107.

Hajok, Daniel (2020): Teilhabe, Schutz und Förderung auch in der digitalen Welt. Artikel 17 der UN-Kinderrechtskonvention als Ausgangspunkt. In: KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, Jg. 65, Heft 3, S. 101-104.

Hajok, Daniel (2020): Heranwachsende im Ausnahmezustand. Homeschooling, verändertes Zusammenleben und Medienumgang in Corona-Zeiten. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 24, Heft 3, S. 10-13.*

Hajok, Daniel & Leonhardt, Ricardo (2020): Rap als Sprachrohr politischer Propaganda? In: merz – medien + erziehung, Jg. 64, Heft 4, S. 56-61.

Hajok, Daniel (2020): Veränderter Medienumgang von Kindern: Wie die Sechs- bis 13-Jährigen immer früher in die digitale Welt eintauchen. In: EJ – Evangelische Jugendhilfe, Jg. 97, Heft 3, S. 171-178.

Hajok, Daniel (2020): Verändertes Aufwachsen mit digitalen Medien. Zunehmend mediatisierte Lebens- und Lernwelten von Vor- und Grundschüler*innen. In: Erich Hollenstein & Frank Nieslony (Hrsg.), Schulsozialarbeit in mediatisierten Lebenswelten. Weinheim: Beltz Juventa, S. 147-160.

Hajok, D. (2020): Chancen und Risiken in der digitalen Welt für Heranwachsende. In: merz – medien + erziehung, Jg. 64, Heft 3, S. 57-63.

Hajok, D. (2020): Heranwachsen in der digitalen Welt. Schulisches Lernen unter neuen Vorzeichen. In: SchulVerwaltung Bayern, Jg. 43, Heft 5, S. 157-160.

Hajok, D. & Wüstefeld, L. (2020): Momblogs auf Instagram. Ergebnisse einer Analyse von Kinderfotos und darauf bezogenen Kommentaren. In: JMS-Report, Jg. 43, Heft 2, S. 2-5.

Hajok, D. (2020): Heranwachsen in der digitalen Welt: Chancen und Risiken für die Entwicklung. In: JMS-Report, Jg. 43, Heft 1, S. 2-6.*

Hajok, D. (2020): Medien im Leben von Klein- und Vorschulkindern. Einen angemessenen Umgang mit Medien in der Kita finden. In: KiTa aktuell, Ausgabe Bayern, Jg. 32, Heft 2, und Ausgabe für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, Jg. 28, Heft 2, S. 32-35.

Hajok, D. (2020): Zugänge junger Menschen zur digitalen Welt – und die Rolle der Vormünder*innen. In: Forum Erziehungshilfen, Jg. 26, Heft 2.

Hajok, D. & Leonhardt, R. (2020): Extremismus im Hip-Hop? Eine vergleichende Analyse von linken und rechten Raptexten. In: JMS-Report, Jg. 43, Heft 1, S. 7-8.

Hajok, D. (2020): Eine Generation meldet sich zu Wort. Ergebnisse der aktuellen Shell Jugendstudie. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 24, Heft 1, S. 17-19.*

Hajok, D. (2020): Alles anders? Wie sich Jugend in der digitalen Welt gewandelt hat. In: deutsche jugend, Jg. 68, Heft 1, S. 11-18.

Hajok, D. (2019): Der „Gefährdungsatlas“ der BPjM – ein Kommentar. In: JMS-Report, Jg. 42, Heft 6, S. 6.*

Hajok, D. (2019): Verändertes Heranwachsen mit den Risiken der Onlinewelt. Fakten und Möglichkeiten von Prävention. In: ZJJ – Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, Jg. 30, Heft 4, S. 367-374.

Hajok, D. & Lange, S. (2019): Endbericht zur Evaluation und Qualitätssicherung der berufsbegleitenden Weiterbildung für sozialpädagogische Fachkräfte im Bereich Medienpädagogik in Sachsen. Berlin: BITS 21.

Hajok, D. & Wuth, J. (2019): Kinderliteratur aus Kindersicht. In: merz – medien + erziehung, Jg. 63, Heft 5, S. 60-66.

Hajok, D. (2019): Unterhalb der Schwelle zur Pornografie. Indizierung von unsittlichen Medien im Wandel der Zeit. In: JMS-Report, Jg. 42, Heft 4, S. 2-5.*

Hajok, D. (2019): Zur Unsittlichkeit von Medien. Perspektiven aus 65 Jahren Bundesprüfstelle. In: BPJM-Aktuell, Jg. 27, Heft 3, S. 4-9.*

Hajok, D. (2019): Der veränderte Medienumgang von Kindern. Tendenzen aus 19 Jahren KIM-Studie. In: JMS-Report, Jg. 42, Heft 3, S. 6-8.

Bauder, N. & Hajok, D. (2019): Jugend und Pornografie. Aktuelle Perspektiven auf einen ‚Klassiker‘ des Jugendmedienschutzes. In: JMS-Report, Jg. 42, Heft 2, S. 2-7.*

Hajok, D. (2019): Herausforderungen der Digitalisierung für die öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe. In: Jugendhilfe, Jg. 57, Heft 3, S. 241-246.

Hajok, D. (2019): Sexualisiertes Austauschhandeln und sexuelle Belästigungen bei WhatsApp & Co. Erfahrungen und Sichtweisen Jugendlicher. In: KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, Jg. 64, Heft 2, S. 53-55.

Fleischer, S. & Hajok, D. (2019): Medienerziehung im Internet – ein Überblick. In: Sandra Fleischer & D. Hajok (Hrsg.), Medienerziehung in der digitalen Welt. Grundlagen und Konzepte für Familie, Kita, Schule und Soziale Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer, S. 209-213.

Hajok, D. (2019): Medienerziehung als Thema von Kinder-, Jugend- und Erziehungshilfen. In: Sandra Fleischer & D. Hajok (Hrsg.), Medienerziehung in der digitalen Welt. Grundlagen und Konzepte für Familie, Kita, Schule und Soziale Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer, S. 194-208.

Fleischer, S. & Hajok, D. (2019): Medienerziehung als intendiertes, auf die Lebenswelten, Vorlieben und Kompetenzen Heranwachsender bezogenes Handeln. In: Sandra Fleischer & D. Hajok (Hrsg.), Medienerziehung in der digitalen Welt. Grundlagen und Konzepte für Familie, Kita, Schule und Soziale Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer, S. 60-85.

Hajok, D. (2019): Heranwachsen in der zunehmend mediatisierten Gesellschaft: Kinder und Jugendliche im Spannungsfeld digitaler Medien. In: Sandra Fleischer & D. Hajok (Hrsg.), Medienerziehung in der digitalen Welt. Grundlagen und Konzepte für Familie, Kita, Schule und Soziale Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer, S. 35-59.

Hajok, D. (2019): Sexting in digitalen Medien. Riskantes Austauschhandeln Jugendlicher im Fokus. In: DVJJ (Hrsg.), Herein, Heraus, Heran – Junge Menschen wachsen lassen. Dokumentation des 30. Deutschen Jugendgerichtstages vom 14.-17. September 2017 in Berlin. Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg, S. 415-432.*

Hajok, D. & Weinert, B. (2019): Diskursbereich „Sexualität in den Medien“. In: Bundeszentrale für politische Bildung, Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf (Hrsg.), Faszination Medien. Ein multimediales Lernangebot für Schule und Jugendarbeit. Aktualisierte Neuauflage. USB-Stick.

Hajok, D. (2019): Themenbereich „Reality-TV“. In: Bundeszentrale für politische Bildung, Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf (Hrsg.), Faszination Medien. Ein multimediales Lernangebot für Schule und Jugendarbeit. Aktualisierte Neuauflage. USB-Stick.

Hajok, D. / Siebert, P. / Engling, U. (2019): Digital Na(t)ives. Ergebnisse der Wiederholungsbefragung und Konsequenzen für den präventiven Jugendmedienschutz. In: JMS-Report, Jg. 42, Heft 1, S. 2-5.*

Hajok, D. (2019): Herausforderungen für die Kinder-, Jugend- und Erziehungshilfen: Pädagogische Fachkräfte im Spannungsfeld digitaler Medien. In: TPJ – Theorie und Praxis der Jugendhilfe, Heft 24, „analog – digital – virtuell. Kinder, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte im Spannungsfeld digitaler Medien“, S. 36-61.

Hajok, D. (2019): Heranwachsen in der zunehmend mediatisierten Gesellschaft: Kinder und Jugendliche im Spannungsfeld digitaler Medien. In: TPJ – Theorie und Praxis der Jugendhilfe, Heft 24, „analog – digital – virtuell. Kinder, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte im Spannungsfeld digitaler Medien“, S. 8-35.

Hajok, D. (2019): Tauchen Jugendliche zu tief in die Welt digitaler Medien ein? In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 23, Heft 1, S. 13-15.*

Fleischer, S. & Hajok, D. (2019): Medienbildungsprozesse. Entwicklung von medienbezogenen Kompetenzen in Kindheit und Jugend als Ansatzpunkt. In: Bärbel Kracke & Peter Noack (Hrsg.), Handbuch Entwicklungs- und Erziehungspsychologie. Wiesbaden: Springer VS, S. 181-205.

Hajok, D. (2019): Krasser Stoff! Ist der erfolgreiche Gangster-Rap wirklich was für Jugendliche? Gastbeitrag für den Internetguide für Eltern, eingestellt am 01.01.2019.*

Hajok, D. (2018): Der veränderte Medienumgang Jugendlicher. Tendenzen aus 20 Jahre JIM-Studie. In: JMS-Report, Jg. 41, Heft 6, S. 4-6.

Hajok, D. (2018): Digitalisierung bei öffentlichen Trägern. Mehr Fluch als Segen für die Hilfen zur Erziehung? In: Dialog Erziehungshilfe, Heft 4-2018, S. 19-22.

Hajok, D. & Selg, O. (2018): Fit im Urheberrecht! Bestimmungen für die Berufspraxis kennenlernen und einhalten. Unterrichtseinheit für den Einsatz in Beruflichen Schulen. 2. überarbeitete Auflage. Stiftung Medienpädagogik Bayern. München.*

Hajok, D. (2018): Smartphone immer, Fernsehen immer seltener. Ergebnisse der JIM-Studie 2018. In: tv diskurs – webklusiv, erstellt am 12.12.2018, S. 1-3.*

Hajok, D. & Seiß, L. (2018): Sucht, Abhängigkeit? Oder doch nur ein ganz normales Heranwachsen mit digitalen Medien? In: JMS-Report, Jg. 41, Heft 5, S. 6-10.*

Hajok, D. (2018): Digitale Kommunikation: Wie sozial ist social media? In: THEMA JUGEND, Heft 4-2018, S. 8-10.*

Hajok, D. & Selg, O. (2018): Leitmedium oder Auslaufmodell? Veränderte Fernsehnutzung von Kindern und Jugendlichen. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 22, Heft 4, S. 90-93.*

Hajok, D. (2018): Neuer Wind für einen angemessenen Umgang mit Digitalen Medien? Stellungnahme zum Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. In: Dialog Erziehungshilfe, Heft 3-2018, S. 16.

Hajok, D. & Selg, O. (2018): Kommunikation auf Abwegen? Fake News und Hate Speech in kritischer Betrachtung. In: JMS-Report, Jg. 41, Heft 4, S. 2-6.*

Hajok, D. & Salzmann, T. (2018): Gewalt, Kriminalität und Diskriminierung im Battle- und Gangsta-Rap. Was davon ist jugendgefährdend und was darf Kunst dennoch? In: BPJM-Aktuell, Jg. 26, Heft 3, S. 4-8.*

Hajok, D. (2018): Alles anders mit digitalen Medien? Wie sich Kindheit und Jugend gewandelt haben. In: merz – medien + erziehung, Jg. 62, Heft 4, S. 61-67.

Hajok, D. (2018): Verändertes Heranwachsen mit digitalen Medien. Theoretische Perspektiven auf einen neuen Sozialisationstypus. In: JMS-Report, Jg. 41, Heft 2, S. 2-6.*

Hajok, D. & Hildebrandt, D. (2018): Das veränderte Bild von Jugend im Jugendmedienschutz. Ein Streifzug durch 64 Jahre Indizierung von Medien. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 22, Heft 3, S. 68-73.*

Hajok, D. (2018): Heranwachsen mit digitalen Medien – ein neuer Sozialisationstypus? Perspektiven auf Kindheit und Jugend heute. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 22, Heft 2, S. 20-25.*

Hajok, D. (2018): Technischen Schutz gegen unerlaubte Werbung gibt es nicht. Was wer für den Jugendschutz bei digitaler Werbung tun muss. Interview für Meinungsbarometer.info – Das Fachdebattenportal, eingestellt am 1. März 2018.*

Hajok, D. (2018): Detailanalyse der BPjM-Indizierungspraxis zu Medien aus dem Bereich „Battle- und Gangster-Rap“. Unveröffentlichter Ergebnisbericht für die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Bonn/Berlin.

Hannak, M. / Hajok, D. / Liesching, M. (2018): Pornografische Medieninhalte als Schwerpunkt der Spruchpraxis 2017. Erläuterung der Rechtsgrundlagen und der Belange des Jugendschutzes. In: BPJM-Aktuell, Jg. 26, Heft 1, S. 7-13.*

Eilers, S. & Hajok, D. (2018): Live-Streaming im Fokus des Jugendschutzes. Eine Analyse von YouNow. In: merz – medien + erziehung, Jg. 62, Heft 1, S. 56-62.

Die komplette Publikationsliste ist hierabrufbar und hält die mit * gekennzeichneten Titel im Volltext bereit.

Rezensionen zu ...

Hilfe, mein Kind ist ein Smombi. Unsere Kids im digitalen Rausch, von F. Weinert, erschienen 2019 bei Tectum. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 24, Heft 1, S. 101.

Jugendmedienschutzindex: Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken – Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, von C. Gebel, N. Brüggen, U. Hasebrink, A. Lauber, S. Dreyer, M. Drosselmeier und M. Rechlitz, herausgegeben 2018 von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 23, Heft 1, S. 89.

JIM-Studie 2018. Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger, herausgegeben 2018 vom Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (MPFS). In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 23, Heft 1, S. 89.

Sexuelle Viktimisierung, Pornografie und Sexting im Jugendalter, von V. Vogelsang, erschienen 2017 bei Springer VS. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 66, Heft 2, S. 247-249.

Mediatisierung und Mediensozialisation. Prozesse – Räume – Praktiken, herausgegeben von D. Hoffmann, F. Krotz und W. Reißmann, erschienen 2017 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 21, Heft 4, S. 86.

Medienwandel, von J. Garncarz, erschienen 2016 bei UVK. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 21, Heft 1, S. 96.

Mediengenerationen. Biografische und kollektivbiografische Muster des Medienhandelns, von K., T. Büser und C. Schubert, erschienen 2016 bei UVK. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 20, Heft 4, S. 91.

smart und mobil – Digitale Kommunikation als Herausforderung für Bildung, Pädagogik und Politik, herausgegeben von K. Friedrichs, F. Siller und A. Treber, erschienen 2015 bei kopaed. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 19, Heft 4, S. 92.

Mediatisierte Welten der Vergemeinschaftung – Kommunikative Vernetzung und das Gemeinschaftsleben junger Menschen, von A. Hepp, M. Berg und C. Roitsch, erschienen 2014 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 19, Heft 3, S. 121.

Ethik der mediatisierten Welt – Grundlagen und Perspektiven, von M. Rath, erschienen 2014 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 19, Heft 3, S. 121.

Handbuch Medienrezeption, herausgegeben von C. Wünsch, H. Schramm, V. Gehrau und H. Bilandzic, erschienen 2014 bei Nomos. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 63, Heft 2, S. 301-302.

Jugendliche und die Aneignung politischer Information in Online-Medien, von U. Wagner und C. Gebel, erschienen 2014 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 19, Heft 2, S. 95.

Digitale Spiele im interdisziplinären Diskurs – Entwicklungen und Perspektiven der Alltagskultur, Technologie und Wirtschaft, herausgegeben von B. Schwarzer & S. Spitzer, erschienen 2014 bei Nomos. In: JMS-Report, Jg. 37, Heft 5, S. 9.

Handbuch Kinder und Medien, herausgegeben von A. Tillmann, S. Fleischer und K.-U. Hugger, erschienen 2014 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 18, Heft 4, S. 100-101.

Jugendmedienschutz und Medienerziehung im digitalen Zeitalter – Eine explorative Studie zur Rolle der Eltern, von T. Junge, erschienen 2013 bei Springer VS. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 62, Heft 2, S. 293-294.

Handbuch Jugend – Musik – Sozialisation, herausgegeben von R. Heyer, S. Wachs und C. Palentien, erschienen 2013 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 17, Heft 4, S. 102.

Teilen, vernetzen, liken – Jugend zwischen Eigensinn und Anpassung im Social Web, herausgegeben von U. Wagner und N. Brüggen, erschienen 2013 bei Nomos. In: JMS-Report, Jg. 36, Heft 5, S. 8.

Zarte Bande versus Bondage – Positionen zum Jugendmedienschutz in einem sexualisierten Alltag, herausgegeben von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten, erschienen 2011 bei Vistas. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 16, Heft 2, S. 95.

Vorträge

Aktuelle Auswahl

Verändertes Heranwachsen mit digitalen Medien. Eröffnungsvortrag und vertiefende Workshops zur Pornografienutzung und sexualisierter Kommmunikation Jugendlicher im Rahmen des „Medien Präventionstag Emsland“ am 18. Februar 2020 in Papenburg.

Aufwachsen in digitalen Welten. Forum 1 im Rahmen des 5. Jugendhilfetages Wuppertal „Kinder- und Jugendhilfe heute: Strukturen der Ermöglichung?!“ am 13. Februar 2020.

Veränderter Medienumgang im Jugendalter. Vortrag und vertiefender Workshop im Rahmen des Fachtages „LESEN – Nein Danke? Herausforderungen der Digitalität“ am 10. Dezember 2019 an der Hochschule München.

Adoleszenz zwischen Instagram und YouTube. Vortrag und Workshop zum Thema „Sex im Web 2.0“ im Rahmen des EREV-Fachtages „Chancen, Grenzen und Gefahren der Digitalisierung“ für Erziehungsstellen am 18. November 2019 in Hofgeismar.

Medienabhängigkeit und Onlinesucht: Zum Zusammenhang von dysfunktionalem Medienkonsum und psychischer Störung. Input und Fachdiskussion im Rahmen des „Sozialpsychiatrischen Kolloquium“ am 11. Oktober 2019 in Bochum.

Erweiterte Risikolagen in der Welt digitaler Medien – neue Herausforderungen für den Jugendmedienschutz. Impulsvortrag im Rahmen des Fachtages „Wege zu einem zeitgemäßen Jugendmedienschutz“ am 1. Oktober 2019 in Weimar.

Trends rechtsextremistischer Propaganda im Fokus des Jugendschutzes. Vortrag und Workshop zur Dekonstruktion eine Vidioclips aus der rechten Ecke im Rahmen des Fachtages „Alles außer Kontrolle? Politischer Meinungskampf im Social Web. Was kann Medienbildung leisten?“ am 2. September 2019 in Erfurt.

Alles Porno? Sexuelle Entwicklung unter dem Einfluss digitaler Medien. Inputvortrag im Rahmen der P.I.Z.-Fachtagung „Sexualisierte Gewalt unter Kindern und Jugendlichen“ am 9. Mai 2019 in Radebeul.

Verändertes Heranwachsen mit den Risiken der Onlinewelt. Fakten und Möglichkeiten von Prävention. Abschlussvortrag im Rahmen der Frühjahrstagung „Digitale Medien – virtuelle Jugend?“ der DVJJ – Regionalgruppe Südbayern am 7. April 2019 in Fischbachau.

 

Eine vollständige Liste der Vortrags- und Referententätigkeiten findet sich hier.

Lehre

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2020

  • Seminar Verändertes Heranwachsen unter Bedingungen der zunehmend mediatisierten Gesellschaft im Masterstudiengang Kinder- und Jugendmedien, Universität Erfurt.
  • Seminar Konzeption von Materialien zur Medienbildung im Masterstudiengang Kinder- und Jugendmedien, Universität Erfurt.
  • Seminar Lebens- und Medienwelten von Kindern und Jugendlichen im Bachelorstudiengang Kommunikationswissenschaft, Universität Erfurt.