University of Erfurt

Research and Researching at Erfurt University

Armed Self-Defense in Recent America: Intersectional Perspectives: Geschichte

Laufzeit

10/2018–09/2021

Finanzierung

Deutsche Forschungsgemeinschaft: 182.000 EUR (Förderung für Teilprojekt Uni Erfurt, inkl. Programmpauschale)

Projektleitung

Team

Pia Beumer, M.A., Historisches Seminar, Philosophische Fakultät

Kooperationspartner

  • Prof. Barbara Lüthi (Köln)
  • Prof. Simon Wendt (Frankfurt/M.)

Projektbeschreibung

Das Projekt versucht, die jüngst eskalierende Waffengewalt im US-amerikanischen Alltag historisch zu verstehen. Es konzentriert sich vor allem darauf, die häufige Rechtfertigung des Schusswaffengebrauchs als Selbstverteidigung zu analysieren. Das Projekt verfolgt dabei vor allem die Frage, inwiefern Hautfarbe und Geschlecht von Tätern und Opfern den Gebrauch von Schusswaffen und dessen Anerkennung als legitim beeinflussen. Insgesamt drei Teilprojekte widmen sich in Einzelstudien dem Zeitraum der 1970er- bis 1990er-Jahre, indem sie unterschiedliche Täter- und Opferkonstellationen in den Blick nehmen.

Weitere Informationen

Thematische Einordnung (Schlagworte)

Geschichte

Prof. Dr. Jürgen Martschukat, last update: 30.01.2019

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