University of Erfurt

Mit dem Campus-Shuttle an die Uni Erfurt: Pressemitteilung Nr.: 123/2011 - 28.09.2011

Campus-Shuttle-Gewinnerin Hanna Reinhardt mit ihrem Freund, Vertreterin der Fachschaft LLTP sowie Campus Spezialist Jan Rüdiger vor ihrem Wohnheim
Herzlicher Empfang auf dem Campus: Hanna Reinhardt aus Reutlingen wird zum Wintersemester ihr Studium an der Universität Erfurt starten.

Endlich raus. Zum Studium fort von zu Hause. Neue Stadt, neuer Tagesablauf, neue Leute, vielleicht die erste eigene Wohnung – ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt. Gut, wenn man damit nicht allein gelassen wird und von Anfang an Unterstützung findet. An der Universität Erfurt ist das selbstverständlich. Die Hochschule bietet neben den Studieneinführungstagen, bei denen in der kommenden Woche wieder die neuen Studierenden an der Uni begrüßt und über alles Wichtige zum Studienstart informiert werden, auch ein umfassendes Mentoren-Programm an. In den Genuss eines auch an der Universität Erfurt nicht ganz alltäglichen Services kam in dieser Woche Hanna Reinhardt aus Reutlingen. Sie startet zum Wintersemester ihr Studium der Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie in Erfurt und wurde sogar höchstpersönlich in ihrer Heimatstadt Reutlingen abgeholt. Mit Sack und Pack, versteht sich.

Gewonnen hat die 21-Jährige diesen „Campus-Shuttle-Service“ im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Studieren in Fernost“ der Hochschulinitiative Neue Bundesländer. Unter den zahlreichen Bewerbern war das Los auf Hanna und sieben weitere Studienanfänger gefallen, die zum Studium aus den alten in die neuen Bundesländer ziehen wollten. Am Dienstag war es dann soweit. Jan Rüdiger, selbst Student und Campus Spezialist der Universität Erfurt und in diesem Rahmen für die Kampagne „Studieren in Fernost“ unterwegs, machte sich auf den Weg nach Reutlingen, um die neue Kommilitonin persönlich in die thüringische Landeshauptstadt zu begleiten, während die Möbelpacker vom „Campus-Shuttle-Service“ parallel schon Hannas Sachen in den Umzugswagen packten. Mit dem Zug ging es dann in Richtung Erfurt und dabei hatten Hanna und Jan schon jede Menge Gelegenheit, über alles zu reden, was der Studienalltag in der Landeshauptstadt so zu bieten hat. „Ich freue mich auf eine spannende Zeit“, sagt Hanna, die sich ganz bewusst für ein Studium an der Universität Erfurt entschieden hatte. Nicht nur weil sie überzeugt ist vom Angebot der Hochschule, sondern auch von den Bedingungen rundherum: „Ich will hier studieren, weil ich unabhängig sein und etwas anderes von Deutschland sehen möchte als bisher. Erfurt ist eine sehr schöne Stadt, die Leute sind aufgeschlossen und ich muss keine Studiengebühren zahlen, das ist doch super". Hier angekommen, wurde die 21-Jährige am Abend natürlich gebührend auf dem Campus empfangen – vom Fachschaftsrat Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie, der auch gleich ein paar Tipps für die neue Kommilitonin parat hatte.

Jetzt heißt es aber erst einmal Kisten auspacken und Wohnung gemütlich einrichten. In der kommenden Woche geht es nämlich schon los. Dann begrüßt die Universität Erfurt alle ihre neuen Studierenden im Rahmen der sogenannten Studieneinführungstage. Hier lernen sie nicht nur den Campus und ihre künftigen Kommilitonen kennen, sondern bekommen neben einer Willkommenstasche auch jede Menge Informationen rund um ihre gewählten Studienfächer. „Betreuung von Anfang an – das ist uns an der Uni Erfurt ein großes Anliegen“, erklärt Carmen Voigt, Pressesprecherin der Hochschule. „Denn wer sich willkommen, gut informiert und beraten fühlt, dem fällt auch das Studium leichter.“ Deshalb gibt es neben den Studieneinführungstagen auch ein umfassendes Mentoren-Programm, bei dem jedem Studierenden zu Beginn seines Studiums ein Professor als Mentor zur Seite gestellt wird, der ihn bis zum Abschluss begleitet und in allen Fragen rund um das Studium berät. Ein Erfolgsrezept, das seit vielen Jahren aufgeht und auch immer wieder in den einschlägigen Hochschulrankings auf positive Resonanz stößt. „Als Universität stehen wir in einem immer härter werdenden Wettbewerb um die besten Köpfe“, erklärt Carmen Voigt. „Umso wichtiger ist es, dass wir die Studierenden und ihre Bedürfnisse ernst nehmen. Dabei ist Betreuung natürlich auch ein wichtiges Thema.“ Und dass die Uni Erfurt hier mit gutem Beispiel vorangeht, zeige nicht zuletzt große Zahl an Studierenden in der Regelstudienzeit.

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