Prof. Dr. Tilmann Betsch

Inhaber der Professur für Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie
Mitarbeitergebäude 1 / Raum 813
Sprechzeiten
freitags 12:30-13:30 Uhr
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Position und Funktionen

Vita

1. April 2008 Bleibeverhandlungen und Wechsel in die Besoldungsgruppe W3
1. April 2003 Ernennung und Vereidigung zum Universitätsprofessor für Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Universität Erfurt
1. Oktober 2002 – 31. März 2003 Lehrstuhlvertretung (C4) der Professur für Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Universität Erfurt
1. April 2001 – 30. September 2002 Lehrstuhlvertretung (C3) an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Lehrstuhl für Sozialpsychologie von Prof. Dr. Margret Wintermantel
1. Oktober 1997 – 30. März 2002 Hochschulassistent (C1) an der Arbeitseinheit für Sozialpsychologie (Prof. Dr. Klaus Fiedler) am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, bzw. am SFB 504 in Mannheim (Prof. Dr. Martin Weber)
1. Juni 1992 – 30. September1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (BAT IIa) von Prof. Dr. Klaus Fiedler an der Arbeitseinheit für Sozialpsychologie am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg
18. Juli 2001 Habilitation an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Heidelberg, venia legendi für die Psychologie
8. August 1995 Promotion ( Dr. phil.) an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Heidelberg im Fach Psychologie
SS 1986 – SS 1991 Studium der Soziologie mit dem Nebenfach Psychologie an der Universität Mannheim, Diplom in Soziologie
1984 – 1985 Ziviler Ersatzdienst
WS 1983 – SS 1984 Studium des Magisterstudiengangs Soziologie, Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart
1983 Abitur am Staufer-Gymnasium in Waiblingen, Baden Württemberg
  geb. 8.12.1963 in Berlin, 3 Kinder

Forschungsschwerpunkte

In meinen Forschungen beschäftige ich mich in erster Linie mit der Psychologie des Urteilens und Entscheidens (Judgment and Decision Making).

Im Alltag wiederholen sich viele der Situationen, die uns Urteile und Entscheidungen abverlangen. Hier können wir auf gelernte Einstellungen, Präferenzen und Routinen zurückgreifen. Meine Mitarbeiter und ich erforschen, unter welchen Bedingungen sich Verhaltenstendenzen verfestigen (Routinisierung) und wann es zur Abweichungen von Gelerntem kommt (Flexibilität).

Beim Urteilen und Entscheiden sind verschiedene Prozesse der Informationsverarbeitung beteiligt. Ich interessiere mich hierbei besonders für das Zusammenspiel von Intuition und analytischem Denken.

Seit jüngerer Zeit beschäftige ich mich auch mit der Entwicklung von Entscheidungs- und Urteilskompetenz im Kindesalter. In Zusammenarbeit mit den Trägern der Erfurter Kindertagesstätten und den Schulen  untersucht unser Team, wie Kinder in Situationen unter Risiko Informationen verarbeiten und handeln.

Projekte

Drittmittelprojekte

Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

DFG-Projekt: Entscheidungen unter Risiko bei Kindern

Zweite Projektphase 2017-2020

Mit weiteren 371.000 Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Projekt „Probabilistisches Entscheiden bei Kindern“ des Lehrstuhl für Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie unter der Leitung von Prof. Dr. Tilmann Betsch. Bereits im Jahr 2013 bewilligte die DFG 226.000 Euro für das Projekt. Erforscht wird, wann Kinder gute Entscheidungen treffen können. „Unsere bisherige Forschung hat gezeigt, dass Kinder schon ganz viel können“, meint Tilmann Betsch, „allerdings gibt es Umwelten, die es ihnen erschweren oder erleichtern ihre Fähigkeiten zu nutzen“. In der zweiten Phase des Forschungsprojektes wird deshalb untersucht, wie Entscheidungsumwelten beschaffen sein müssen, damit Kinder gute Entscheidungen treffen können. Dabei untersucht das Forschungsprojekt Entscheidungen bei denen Wahrscheinlichkeiten eine Rolle spielen: „Kinder im Grundschulalter und sogar im Vorschulalter können Wahrscheinlichkeiten nutzen. Aber nur wenn es die Umwelt ihnen leicht macht. Aber es ist ein langer Weg bis Kinder das auch unter schwierigen Bedingungen schaffen“, so Betsch.

 

Erste Projektphase 2013-2017

Mit insgesamt 226.000 Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Projekt „Probabilistisches Entscheiden bei Kindern“ Prof. Dr. Tilmann Betsch vom Lehrstuhl für Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Universität Erfurt. Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Frage wie Kinder Entscheidungen unter Risiko treffen und wie sich die Entscheidungskompetenz vom Kindergartenalter bis zum mittleren Schulalter entwickelt.

Ab welchem Alter und unter welchen Bedingungen nutzen Kinder systematisch probabilistische Information bei Entscheidungen? Wie nutzen sie diese – als Kriterien zur Ausrichtung selektiver Informationssuche und/oder zur Gewichtung der Werte bei der Integration von Information? Hinsichtlich dieser Fragen herrscht eine dürftige und uneinheitliche Befundlage in der empirischen Forschung. Vor dem Hintergrund zweier Modellklassen des Entscheidens (Ansatz multipler Strategien vs. konnektionistischer Ansatz) werden konkurrierende Annahmen über Prozesse des Entscheidens abgeleitet. Diese Annahmen sollen in einer Reihe von Laborexperimenten mit Kindergartenkindern und Schulkindern im Vergleich zu Erwachsenen systematisch untersucht werden. Die dafür entwickelte kindgemäße Entscheidungsumwelt verwendet ein Informationsbord und erlaubt neben der Variation von Aufgabenmerkmalen die verhaltensbasierte Messung der Nutzung von Wahrscheinlichkeiten bei der Informationssuche und der Informationsintegration. Die Ergebnisse sollen nicht nur helfen die obigen Fragen zu klären, sondern auch die Grundannahmen konkurrierender Modellklassen der Entscheidung kritisch zu überprüfen.

Forschungsergebnisse

Sind Entscheidungen mit Feedback für Kinder (noch) schwieriger?

Zu erfahren, ob eine Entscheidung gut oder schlecht war, kann enorm hilfreich sein und zu besseren Entscheidungen führen. Wenn Kinder über das Ergebnis ihrer Entscheidungen informiert werden, kann dies aber auch von wichtigeren Informationen ablenken oder falsch interpretiert werden: Zum Beispiel neigen Kinder dazu, nach nur einer Enttäuschung ihr Entscheidungsverhalten sofort zu ändern. Oft ist es aber so, dass selbst optimale Entscheidungen nicht immer zu guten Ergebnissen führen. Wir untersuchen daher, ob Kinder schlechtere Entscheidungen treffen, wenn sie sofort über das Ergebnis ihrer Entscheidung informiert werden.

Dazu trafen Kinder im Alter von 6 Jahren und 9 Jahren Entscheidungen, bei denen Wahrscheinlichkeiten berücksichtigt werden sollten. Die Hälfte der Kinder wurde direkt nach jeder Entscheidung informiert, ob diese zu einem positiven oder negativen Ergebnis führte. Die andere Hälfte der Kinder erfuhr dies nicht.

Unsere Ergebnisse zeigen, dass insbesondere kleinere Kinder im Alter von 6 Jahren besonders stark auf negative Ergebnisse reagieren und dazu tendieren ihr Entscheidungsverhalten sofort zu ändern. Jedoch ignorieren die meisten Kinder in diesem Alter Wahrscheinlichkeiten auch dann, wenn sie nicht sofort über Entscheidungsergebnisse informiert werden. Sie benutzen statt dessen irrelevante Informationen um ihre Entscheidungen zu treffen. Dies tun sie jedoch ziemlich systematisch. Ältere Kinder treffen schon bessere Entscheidungen, sie reagieren nicht mehr übermäßig auf negative Entscheidungsergebnisse, und berücksichtigen teilweise die relevanten Wahrscheinlichkeiten.

Das zeigt, dass Kinder ab sechs Jahren grundsätzlich in der Lage sind systematisch Informationen zu nutzen um Entscheidungen zu treffen. Jedoch können sie nur schlecht erkennen, dass Wahrscheinlichkeiten berücksichtigt werden sollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Kinder das Ergebnis von Entscheidungen sofort erleben oder nicht.

 

Artikel: Lang A and Betsch T (2018). Children’s Neglect of Probabilities in Decision Making with and without Feedback. Front. Psychol. 9:191. doi: 10.3389/fpsyg.2018.00191

Können Kinder viele Informationen integrieren um eine Entscheidung zu treffen?

Können Kinder viele Informationen berücksichtigen, wenn sie Entscheidungen treffen? Viele Entscheidungen im Alltag sind komplex. Um optimale Entscheidungen zu treffen, müssen viele Informationen in den Entscheidungsprozess integriert werden. Wir zeigen anhand von multi-attributiven Präferenzentscheidungen, dass Kinder ab sechs Jahren in der Lage sind viele Informationen gleichzeitig zu berücksichtigen. Fragt man sie jedoch, wie sie das geschafft haben, können sie darüber keine Auskunft geben. Im Zusammenhang mit sehr kurzen Entscheidungszeiten bei Kindern, legt das nahe, dass automatische Prozesse Kindern erlauben gute und schnelle Entscheidungen zu treffen.

Artikel: Lindow, S., Lang, A., and Betsch, T. (2017) Holistic Information Integration in Child Decision Making. J. Behav. Dec. Making, 30: 11311146. doi: 10.1002/bdm.2029.

Wie gut können Kinder wichtige Informationen für eine Entscheidung suchen?

Oft sind nicht alle für Entscheidungen relevanten Informationen verfügbar, sondern müssen erst mühsam gesammelt werden. Die Fähigkeit Informationen zu suchen beeinflusst deshalb oft die Entscheidungsqualität: Wenn nicht alle relevanten Informationen gesucht wurden, kann keine gute Entscheidung getroffen werden. Wir untersuchen deshalb, ab welchem Alter Kinder Informationen suchen können. Dabei konfrontieren wir Kinder mit Entscheidungsumwelten in denen unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten und Suchrestriktionen berücksichtigt werden müssen. So dürfen zum Beispiel nur wenige Informationen gesucht werden. Dann ist es besonders wichtig, dass nur wirklich wichtige Informationen gesucht werden. Das sind in diesem Fall Informationen die mit hohen Wahrscheinlichkeiten verknüpft sind und deshalb für die Entscheidung besonders hilfreich. Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren suchen jedoch nicht gerichtet nach Informationen. Häufig suchen sie vor allem unwichtige Informationen und treffen deshalb auch schlechte Entscheidungen. Neunjährige Kinder können allerdings bei der Entscheidung selbst Wahrscheinlichkeiten berücksichtigen. Dies lässt uns vermuten, dass das Verständnis für Wahrscheinlichkeiten besser ausgeprägt sein muss, wenn es die Informationssuche leiten soll. Für Informationsintegration reicht hingegen auch intuitives Verständnis von Wahrscheinlichkeiten.

Artikel: Betsch, T.,  Lehmann, A., Lindow, S., Lang, A., & Schoemann, M. (2016). Lost in Search: (Mal-) Adaptation to probabilistic decision environments in children and adults. Developmental Psychology.Vol. 52, No. 2. 311-325.

(PW: RITTER)

Was ist schwieriger? Wichtige Informationen suchen oder unwichtige Informationen ausblenden?

Unterschiedliche Umwelten stellen verschiedene Herausforderungen an den Entscheider. Manchmal muss er erst alle wichtigen Informationen suchen um dann eine Entscheidung zu treffen. Deshalb gehört es zu guten Entscheidungen strategisch nach Information suchen können. Gelingt dies nicht, leidet die Entscheidungsqualität. Andere Umwelten bieten bereits viele Informationen an. Hier muss zwar nicht erst mühsam gesucht werden, es ist aber schwierig, sich vor der Einflussnahme von irrelevanter Information zu schützen. Wir untersuchen, ob diese unterschiedlichen Umwelten Kindern das Entscheiden erleichtern oder erschweren.

Die Ergebnisse zeigen, dass Grundschulkinder profitieren, wenn alle Informationen verfügbar sind und nicht mühsam gesucht werden müssen. Vorschulkinder treffen jedoch auch in einer solchen Umwelt keine besonders guten Entscheidungen. Alle Kinder, und sogar Erwachsene, lassen sich jedoch auch von unwichtigen Informationen beeinflussen. Dies mindert zwar die Entscheidungsqualität, zeigt aber auch, dass Kinder in der Lage sind viele Informationen gleichzeitig zu berücksichtigen.

Artikel:  Betsch, T.,  Lang, A., Lehmann, A., & Axmann, J.M. (2014). Utilizing probabilities as decision weights in closed and open information boards: A comparison of children and adults. Acta Psychologica, 153, 74-86.  

(PW: RITTER)

Nutzen Kinder relevante Informationen für Entscheidungen? Und lassen sie sich durch unwichtige Informationen ablenken?

Um Entscheidungen zu treffen, ist es oft wichtig, mit Wahrscheinlichkeiten umzugehen zu können. Konsequenzen einer Entscheidung sind meist nicht mit Sicherheit aber mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorhersagbar. Ab wann können Kinder Wahrscheinlichkeiten für ihre Entscheidungen zu nutzen?

Um diese Frage zu beantworten, wurden Kinder im Alter von 6 und 9 Jahren mit einem Entscheidungsspiel konfrontiert: In diesem Spiel, sollten die Kinder nach versteckten Schätzen suchen und hatten dabei zwei Tiere als Ratgeber. Diese Tiere geben an, wo der Schatz versteckt ist, liegen allerdings nicht immer richtig. Vorhersagen des ersten Tieres trafen in 50% zu, die des zweiten Tieres in 83%. Kinder und Erwachsene wurden über die „Trefferwahrscheinlichkeit“ der Ratgeber informiert. Anschließend entschieden sie sich mehrmals, wo sie nach dem Schatz suchen wollten und konnten dabei den Ratschlägen des schlaueren oder des dümmeren Tieres folgen. Zusätzlich wurde entweder das schlauere oder das dümmere Tier der Freund der Kinder oder Erwachsenen. Dem Freund zu folgen, kann zu besseren Entscheidungen führen, wenn er ein guter Ratgeber ist. Es führt allerdings zu schlechteren Entscheidungen, wenn er das dümmere Tier ist.

Die Ergebnisse zeigen, dass Erwachsene dem schlaueren Tier mehr vertrauten als Kinder. Sie berücksichtigen demzufolge die „Trefferwahrscheinlichkeit“. Im Alter von neun Jahren ist die Fähigkeit der richtigen Nutzung von Wahrscheinlichkeitsinformation noch nicht vollständig ausgebildet. Kindergartenkinder sind zudem noch besonders anfällig für irrelevante Informationen. Verglichen mit Grundschülern und Erwachsenen vertrauten sie ihrem Tierfreund auch dann, wenn die Vorhersagen des anderen Tieres häufiger zutrafen.

Bereits Kindergartenkinder können viele Informationen berücksichtigen. Sie wissen allerdings nicht, welche Informationen für Entscheidungen wichtig sind. Der Einfluss von irrelevanter Information ist in dieser Altersgruppe besonders groß.

Artikel: Betsch, T., & Lang, A. (2013). Utilization of probabilistic cues in the presence of irrelevant information: A comparison of risky choice in children and adults. Journal of Experimental Child Psychology, 115, 108–125. 

(PW: RITTER)

Mousekids

Mousekids ist ein Programm zur Untersuchung von Entscheidungsverhalten bei Kindern und Erwachsenen, das ähnlich dem „Mouselab“ Paradigma (Payne, Bettman & Johnson, 1988) aus der Entscheidungsforschung mit Erwachsenen gestaltet wurde. Im Gegensatz zu den klassischen Mouselabs besteht Mousekids aus zwei unterschiedlichen Phasen: in einer Lernphase lernen die Teilnehmer zunächst die Validität jedes Cues durch Beobachtung, in der folgenden Testphase entscheiden sie dann wiederholt zwischen verschiedenen Optionen und können dabei die Informationen, welche die Cues bieten, nutzen. Während der Entscheidungsphase werden die Cue Validitäten durch die sogenannten „Schlaupunkte“ repräsentiert, die in der vorangegangen Lernphase vergeben wurden. Durch das erfahrungsbasierte Lernen der Cue Validitäten und deren einfache Darstellung durch absolute Häufigkeiten, kann Mousekids schon bei Kindern ab dem Vorschulalter verwendet werden.

Mousekids ist ohne Programmierkenntnisse adaptierbar, so dass sich z.B. die Anzahl der Cues oder Optionen sowie die Entscheidungsumwelt einfach verändern lassen. Wie Sie das tun können, erfahren Sie im Mousekids Manual (nur auf Englisch).

Die Nutzung von Mousekids ist für nichtkommerzielle Zwecke kostenlos. Indem Sie das Programm herunterladen, erklären Sie sich einverstanden Mousekids ausschließlich für nichtkommerzielle, wissenschaftliche Zwecke einzusetzen. Sollten Sie weitere Fragen oder Probleme bei der Nutzung haben, können Sie uns kontaktieren

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 Mousekids 

 Mousekids Manual 

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