Arbeitsbereich Inklusive Pädagogik/ Lernen sowie emotionale und soziale Entwicklung

Kleines Kind malt wie ein Künstler
"Wer glaubt, beim Lernen gehe es darum, Fakten zu büffeln, der liegt völlig falsch: Einzelheiten machen nur im Zusammenhang Sinn, und es ist dieser Zusammenhang und dieser Sinn, der die Einzelheiten interessant macht. Und nur dann wenn die Fakten in diesem Sinne interessant sind, werden wir sie auch behalten." (Spitzer, 2002)

Seit der Ratifizierung der UN-BRK stehen Grund- und Regelschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen vor der Herausforderung, ein gemeinsamer Lernort für Kinder und Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf zu sein. Dabei geht es neben diagnostischen Kompetenzen der Lehrkräfte insbesondere um die Bereitstellung von individuellen Lern- und Beratungsangeboten sowie die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams.

Die Aufgabenschwerpunkte dieses Bereiches zielen insbesondere darauf ab, angehenden Lehrkräften grundlegende und vertiefende Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die für die inklusive Unterrichtung einer heterogenen Lerngruppe wichtig erscheinen (z.B. Auseinandersetzungen mit verschiedenen Theorieansätzen, Diagnostik und Förderung/Prävention, Organisation von Schule und Unterricht, Kooperation und Beratung sowie Elternarbeit).

Akademische Rätin a.Z. im Arbeitsbereich Inklusive Pädagogik / Lernen sowie emotionale und soziale Entwicklung
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Monika Riedel
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