Neues Dissertationsprojekt: ICS-G

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Thema: Der Einsatz der Skala zur Verständlichkeit im Kontext (ICS-G digital) bei Kindern mit und ohne Aussprachestörung (3;0-9;11 Jahre)
Ziel: Ziel ist die Erhebung von Normdaten zur Verständlichkeit von Kindern mit und ohne Aussprachestörung mit der digitalen ICS-G. Weiterhin erfolgt erstmals der Einsatz der ICS-G (self) für Kinder ab 6;0 Jahren sowie deren Validierung.
Methode: Es wird die noch nicht publizierte digitale Version der ICS-G (McLeod et al., 2012) für den Einsatz in der Forschung überarbeitet. Hiermit werden Normdaten von Kindern mit und ohne Aussprachestörung (3;0-5;11 J.; n ≥ 300) erhoben. Parallel werden die Daten der digitalen Version der ICS mit denen der Paper-Pencil-Version verglichen. In einem zweiten Schritt wird erstmals die ICS-G (self) für Kinder mit und ohne Aussprachestörungen (6;0-9;11 J.; n = 50) digital eingesetzt und validiert. Hiermit schätzen die Kinder selbst ihre Verständlichkeit in Bezug auf verschiedene Kommunikationspartner ein. Dazu kommen die folgenden Diagnostikverfahren zum Einsatz: PLAKSS- II (Fox-Boyer, 2014), ICS-G (McLeod et al., 2012), KiddyCAT-G (Vanryckeghem & Brutten, 2007), FOCUS-G (Thomas-Stonell et al., 2012). Auf Basis der phonetischen Transkription erfolgt eine Analyse anhand des PCC, PICC, PVC und PPC. Die Verständlichkeit der Kinder wird durch Laien eingeschätzt (Dobinson, 2007). Diese Daten werden mit den Ergebnissen der ICF-orientierten Assessments in Beziehung gesetzt.

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