Dr. Amelie Abarca Heidemann

amelie.abarca_heidemann@uni-erfurt.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Inklusive Bildungsprozesse bei Beeinträchtigungen in Sprache und Kommunikation

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Mitarbeitergebäude 2 / Raum 301

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Nordhäuser Str. 63
99089 Erfurt

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Universität Erfurt
Erziehungswissenschaftliche Fakultät
Sonder- und Sozialpädagogik
Postfach 90 02 21
99105 Erfurt

Dr. Amelie Abarca Heidemann

Sprechzeiten: Mi, 9:30 -10:30 Uhr

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Forschung, Lehre und CV

Interessensgebiete

  • Spracherwerb bei Kinder in Risikobedingungen
  • Community Based Rehabilitation
  • Spracherwerb und mütterliche Feinfühligkeit bei Risikobedingungen
  • Unterstützte Kommunikation
  • Musik und Kommunikation bei Kinder und Jugendlichen mit SES
  • Kinder mit selektivem Mutismus

Curriculum vitae

  • seit 03/2020: wissenschaftliche Mitarbeit an der Professur Inklusive Bildungsprozesse bei Beeinträchtigungen von Sprache und Kommunikation, Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Universität Erfurt
  • seit 03/2010 (aktuell beurlaubt): Associated Professor an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Pontificia Universidad Católica del Ecuador, Quito – Ecuador
  • 2010-2011: wissenschaftliche Mitarbeit an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universidad de los Hemisferios, Quito – Ecuador
  • 2009: Promotion (Dr. phil.), Technische Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaft, Fachgebiet Sprache und Kommunikation in Rehabilitation und Pädagogik, Dissertationsschrift: „ Zur Förderung von in Armut lebenden Vorschulkindern in Ecuador. Gezielte Sprachförderung und diagnostische Longitudinalstudie.“
  • 2003: Diplom Pädagogik, Fakultät Rehabilitationswissenachaften, Fachgebiet Sprache und Kommunikation in Rehabilitation und Pädagogik, Universität Dortmund

Publikationen

Beiträge zu Sammelwerken:

  • Duque, C., Abarca, A., Bravo, C. (2019). El cuerpo y el movimiento en la educación como una propuesta para potenciar las habilidades comunicativas y expresivas en personas con alteración del habla. [......]. In E. Higuera et al. Pensar, vivir y hacer la educación: visiones compartidas, (239-260). Verlag: Quito.
  • Abarca, A., Lengning, A., Katz-Bernstein, N. (2010). Zur Förderung von in Armut Lebenden Kindern in Ecuador. Gezielte Sprachförderung und diagnostische Longitudinalstudie. In G. Frontzek (Hrsg). Zur Sprache bringen – Disziplinen im Dialog. Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (43-47). Verlag: Ort.

Artikel in Fachzeitschriften (peer-reviewed):

  • Camacho, B., Abarca, A. (2013). Un privielegio complejo. Aula, 8, 28-30.
  • Abarca, A., Lengning, A., Katz-Bernstein, N. (2010). Zum Spracherwerb von Kindern und zur mütterlichen Feinfühligkeit in risikobelasteten und -unbelasteten Familien. Eine Untersuchung in Ecuador. Empirische Sonderpädagogik, 2, 48-63.

Artikel in redaktionell geführten Fachzeitschriften:                        

  • Abarca, A., Katz-Bernstein, N., Lengning, A. (2010). Sprachförderung mit Risikokindern, Evaluation der kommunikativen Kompetenzen und der mütterlichen Feinfühligkeit. L.O.G.O.S. Interdisziplinär, 18(1), 18-29.

 

 

Aktuelle Forschungsprojekte

Sound communication, towards an alternative model of communication with music

  • Zeitraum: 02/2018 – 10/2020
  • Affiliation: Pontifical Catholic University of Quito, Ecuador 
  • Zielsetzung: Wege einer musikalischen Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im Community Based Rehabilitation Projekt Cerleco zu finden und entwickeln
  • Kooperationspartner: Fundación Alianza Estratígica; Luma ev
  • Ansprechpartnerin: Dr. Amelie Abarca Heidemann

Publikationen: 

  • Palacios, F. & Abarca, A. (2019). Sound communication – a proposal for interaction through music (in Vorbereitung)

 

Schwerpunkte in der Lehre

  • Einführung in pädagogische Fragen bei Störungen in Sprache und Kommunikation (MEd Grundschule, Regelschule ...)
  • Pädagogisch-therapeutische Förderung bei Störungen in Sprache und Kommunikation (MEd Fö)
  • Crosskategoriale Förderkonzepte - Planen, Fördern und Evaluieren von sprachlichen Auffälligkeiten (SES) bei primären Beeinträchtigungen (MSon)