Dr. Svenja Obry

svenja.obry@uni-erfurt.de

Akademische Rätin a.Z. an der Professur für Inklusive Bildungsprozesse bei Beeinträchtigungen von Sprache und Kommunikation (Erziehungswissenschaftliche Fakultät)

Kontakt

Mitarbeitergebäude 2 / Raum 319

+49 361 737-2269

Sprechzeiten

dienstags 13-14 Uhr nach vorheriger Anmeldung unter:
https://www.terminland.de/dr._svenja_obry/

Besucheranschrift

Campus
Nordhäuser Str. 63
99089 Erfurt

Postanschrift

Universität Erfurt
Erziehungswissenschaftliche Fakultät
Sonder- und Sozialpädagogik
Postfach 90 02 21
99105 Erfurt

Dr. Svenja Obry

Svenja Obry ist zZt. in Mutterschutz und danach in Elternzeit


Forschung, Lehre und CV

Interessensgebiete

  • SES im Jugendalter
  • Erzählfähigkeit bei Kindern 
  • Forschungsethik

Curriculum vitae

  • aktuell in Elternzeit
  • seit 10/2019: Akademische Rätin auf Zeit im Arbeitsbereich „Inklusive Bildungsprozesse bei Beeinträchtigungen von Sprache und Kommunikation“, Universität Erfurt
  • 2018-2019: Vertretungsprofessur „Inklusive Bildungsprozesse bei Beeinträchtigungen von Sprache und Kommunikation“, Universität Erfurt
  • 2015-2016: Lehraufträge an der Universität Erfurt, Fachbereich Sonder- und Sozialpädagogik
  • 2014: Promotion an der Justus Liebig Universität Gießen im Fach Sprachheilpädagogik, Thema der Dissertation: „Vom Wort zum Text – Frühe und späte Profile von Sprachentwicklungsstörungen und Möglichkeiten ihrer Therapie mit THE-SES“
  • 2013-2015: Sprachberaterin im Bundesprojekt „Offensive Frühe Chancen“, Kita Spatzennest am Park, Erfurt
  • 2013-2018: Sprachtherapeutische Arbeit in den Praxen Therapeutische Praxis Veronika Karls, Bad Berka, und Praxis für Sprachtherapie Susann Gröschel-Henkel, Gotha#
  • 2011-2013: Kommissarische Professur „Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen“, Europäische Fachhochschule Rostock, Fachbereich Angewandte Gesundheitswissenschaften
  • 2010-2013: Stellvertretende wissenschaftliche Leiterin des Logopädischen Instituts für Forschung (LIN.FOR) Rostock
  • 2010:  Diplom Patholinguistik, Universität Potsdam
  • 2002-2005:  Studium Sprachbehindertenpädagogik, Geistigbehindertenpädagogik und Germanistik, Humboldt-Universität zu Berlin

Publikationen

Ausgewählte Publikationen

Herausgebertätigkeiten:

  • Ringmann, S. & Siegmüller, J. (Reihen-Hrsg.). Handbuch Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen. München: Elsevier​​​​

Beiträge zu Sammelwerken: 

  • Siegmüller, J. & Ringmann, S. (2015). Kindzentrierte Sprachtherapie mit Late Talkern. In: S. Sachse (Hrsg.), Handbuch Sprachentwicklung und Sprachentwicklungsstörungen (S. 163-184). Frühe Kindheit. München: Elsevier.

  • Ringmann, S. (2014). Das Verständnis komplexer W-Fragen bei Jugendlichen und Erwachsenen mit Sprachentwicklungsstörung. In: S. Ringmann & J. Siegmüller (Hrsg.), Handbuch Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen. Jugend- und Erwachsenenalter (S. 115-135). München: Elsevier.

  • Ringmann, S. & Beier, J. (2014). Beschreibung von Sprachentwicklungsstörungen bei Jugendlichen und Erwachsenen mit der ICF. In: S. Ringmann & J. Siegmüller (Hrsg.), Handbuch Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen. Jugend- und Erwachsenenalter (S. 95-113). München: Elsevier.

  • Ringmann, S. (2012). Therapie der Erzählfähigkeit. In: S. Ringmann & J. Siegmüller (Hrsg.), Handbuch Sprachentwicklung und Sprachentwicklungsstörungen. Schuleingangsphase (S. 163-187). München: Elsevier.

  • Böhning, M. & Ringmann, S. (2011). Autismus. In: J. Siegmüller & H. Bartels (Hrsg.), Leitfaden Sprache - Sprechen - Stimme - Schlucken (S. 203-206). München: Elsevier.

Artikel in Fachzeitschriften (peer-reviewed):

  • Ringmann, S. (2014). Bedürfnisse von Familien mit Kindern mit (Risiko für eine) spezifische(r) Sprachentwicklungsstörung. Praxis Sprache, 1, 8-18.
  • Ringmann, S. (2014). Therapie der Erzählfähigkeit bei Kindern - eine Einzelfallserie. Logos - Fachzeitschrift für akademische Sprachtherapie und Logopädie, 1(22), 16-29.
  • Ringmann, S. & Siegmüller, J. (2013). Die Beziehung zwischen grammatischen und textgrammatischen Fähigkeiten im unauffälligen und auffälligen Spracherwerb. Forschung Sprache 1, 36-50.

  • Siegmüller, J., Rohdenburg, W. & Ringmann, S. (2013). Einverständnis von Kindern zur Sprachtherapieforschung - Vorschläge für empirisch gestützte Standards. Sprache Stimme Gehör, 37, 141-147.

  • Siegmüller, J., Ringmann, S., Strutzmann, E., Beier, J. & Marschik, B. (2012). Ein Marker für Sprachentwicklungsstörungen im späten Vorschulalter: die Textverarbeitung. Sprache-Stimme-Gehör, 36(3), e65-e75.

  • Ringmann, S., Bartels, H. & Siegmüller, J. (2011). A Case of Developmental Language Impairment in Adolescence and Adulthood. Logopedics Phoniatrics Vocology, 37(1), 18-21.

Artikel in redaktionell geführten Fachzeitschriften: 

  • Ringmann, S. (2014). Sprachentwicklungsstörungen im Jugend- und Erwachsenenalter. mitSPRACHE - Fachzeitschrift für Sprachheilpädagogik der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, 4(46), 21-40.
  • Ringmann, S. & Gausmann, M. (2013). Intensivtherapie und intensive Intervalltherapie bei Late Talkern. Forum Logopädie, 3(27), 6-13.
  • Dähn, S., Lehnhoff, A., Neumann, C., Rohdenburg, W., Ringmann, S. & Siegmüller, J. (2011). Frühe inputorientierte Lexikontherapie bei Kindern im Late Talker-Stadium - ein Nachweis spezifischer Effekte. Forum Logopädie, 5(25), 6-12.
  • Otto, M., Ringmann, S., Siegmüller, J. & Schröders, C. (2011). Inputorientierte Lexikontherapie bei einem Mädchen mit Filippi-Syndrom - eine Einzelfallstudie aus dem LST-LTS Projekt. L.O.G.O.S. interdisziplinär, 19(3), 178-187.
  • Ringmann, S., Dähn, S., Neumann, C., Lehnhoff, A., Rohdenburg, W., Schröders, C. & Siegmüller, J. (2010). Frühe inputorientierte Lexikontherapie - Ein Vergleich zwei- und dreijähriger Kinder im Late-Talker-Stadium. L.O.G.O.S. interdisziplinär, 18(5), 358-369.

 

Schwerpunkte in der Lehre

  • Pädagogische Erklärungs- und Handlungsansätze bei Störungen der Sprache und Kommunikation (BA Fö)
  • Pädagogisch-therapeutische Förderung im Bereich Sprache und Kommunikation (MEd Fö)
  • Forschungskolloquium