Universität Erfurt

Fachbereich Kunst

Lehrende der Kunstpädagogik

Prof. Dr. Ulrike Stutz (Fachbereichsleitung)

Portrait Prof. Ulrike Stutz

Vita

  • seit WS 2009 Professorin für Kunstpädagogik an der Universität Erfurt
  • SS 2007 – SS 2009 Vertretungsprofessorin für Kunstpädagogik an der TU Dresden / Institut für Kunst- und Musikwissenschaften
    Veranstaltungen u.a. zu „Medienbildung in der Kunstpädagogik“ und „Transkulturalität und Kunstpädagogik
  • 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt PERLE – Persönlichkeits- und Lernentwicklung an sächsischen Grundschulen an der Universität Bamberg
  • ab WS 2006 Lehrbeauftragte der Universität der Künste Berlin, der Universität Bielefeld sowie der Universität Duisburg-Essen
    Veranstaltungen zu „Künstler/innen in der Schule“, „Genderperformances und Medienkunst“ und „Soziale Rituale im Stadtraum“.
  • 2006 Promotion an der Universität Duisburg-Essen, Institut für Kunst- und Designwissenschaft
    zu „Kommunikationsskulpturen – Entwurf einer sozialräumlichen kunstpädagogischen Praxis.“
  • 2002-2005 Promotionsstipendiatin der Heinrich Böll Stiftung
  • 2001-2005 Künstlerische und wissenschaftliche Mitarbeit im BLK Projekt „KLiP-Kunst und Lernen im Prozess“, Berlin im Rahmen des bundesweiten Modellversuchs "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" (KuBiM)
  • 2000-2002 Kunstvermittlung für die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) Berlin e.V
  • 2000 Co-Initiierung der Gruppe Kunstcoop© – Künstlerinnen machen Kunstvermittlung. Kunstvermittlungsprojekt für die NGBK Berlin. www.kunstcoop.de
  • 1999-2002 Tätigkeit als Kunstvermittlerin für die Staatlichen Museen zu Berlin
  • 1997-2001 Magister-Studium Kunst und Design / Kunstpädagogik und Medienwissenschaft an der HBK Braunschweig, Abschluss M.A.
  • 1997-2001 Postgraduiertenstudium am Institut für Kunst im Kontext, UDK Berlin
  • ab 1997 Freiberufliche Tätigkeit in der Kinder- und Jugendkulturarbeit, der Erwachsenenbildung, der beruflichen Bildung und der Lehrerfortbildung
  • 1994-1997 Lehrerin für plastisches Gestalten an Schulen in privater Trägerschaft in Baar/Zug (Schweiz) und in Berlin
  • 1990-1994 Studium der Bildhauerei und Kunstpädagogik an der Alanushochschule Alfter bei Bonn

Publikationen (Auswahl)

  • 2018: Ulrike Stutz: Zwischen den Feldern. Reflexive Berufsidentitäten von Künstler*innen in der künstlerischen Bildungsarbeit. In: Joachim Ludwig/Helmut Ittner (Hrsg.): Forschung zum pädagogischkünstlerischen Wissen und Handeln Pädagogische Weiterbildung für Kunst- und Kulturschaffende. Band 2 Forschung. Wiesbaden 2018, S. 15-42.
  • 2015: Ulrike Stutz: Künstlerisch-Ästhetische Bildung. In: Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (Hrsg.): Thüringer Bildungsplan bis 18. Bildungsansprüche von Kindern und Jugendlichen. Erfurt 2015, S. 221-247.
  • 2013: Ulrike Stutz: Kunst als kommunikative Praxis. In: Sara Burkhardt/Torsten Meyer/Mario Urlaß (Hrsg.): Convention. Ergebnisse und Anregungen: Tradition, Aktion, Vision. München 2013, S. 183-188.
  • 2012: Ulrike Stutz: Bildungspotentiale künstlerischen Handelns im öffentlichen Raum - Analysieren ereignishafter Prozesse im Rahmen der Hochschulbildung. In: Tobias Fink/Burkhard Hill/Vanessa-Isabelle Reinwand/Alexander Wenzlik: Die Kunst, über kulturelle Bildung zu forschen. München 2012, S. 220-236.
  • 2012: Ulrike Stutz (Hrsg.) Kunstpädagogik im Kontext von Ganztagsbildung und Sozialraumorientierung. kopaed-Verlag
  • 2011: Ulrike Stutz:"Transkulturalität und Fremderfahrung – Ästhetische Videoanalyse einer Entwicklung impliziten Wissens in der kunstpädagogischen Praxis", in: Anja Kraus (Hrsg.) "Körperlichkeit in der Schule – Aktuelle Körperdiskurse und ihre Empirie" Band 4: Heterogene Lernausgangslagen“, Athena-Verlag, Oberhausen 2011, S. 113-152.
  • 2009: Ulrike Stutz: Dead Troops Talk – Performative Thematisierungen von Kriegsdarstellungen in der Medienkunst und in einer kunstpädagogischen Videoproduktion In: Horst Niesyto/Peter Imort/ Renate Müller (Hrsg.): "Medienästhetik in Bildungskontexten", München: kopaed-Verlag
  • 2008: Ulrike Stutz: Kommunikationsskulpturen. Entwurf einer sozialräumlichen kunstpädagogischen Praxis. Ästhetik – Theorie – Qualitative Empirie, kopaed-Verlag.

Aktivitäten

  • Mitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft (KuPoGe) – Landesgruppe Sachsen, Beteiligung an der Organisation des Kulturpolitischen Salons, Oper Leipzig 22.Nov.‘19
  • Leitung des vom BMBF geförderten Projekts Kinder_Kunst_Räume - frühpädagogische Weiterbildung für Künstler_innen (Verbundprojekt der Universität Erfurt und der Stiftung SPI Berlin)

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Gabriele Fecher (Praktikumsbetreuung Grund- und Regelschule)

  • 1958 geb. in Würzburg/Germany
  • 1989 Magister Kunsterziehung (M.A.)
  • 1986 Pädagogisches Diplom (Dipl. Päd.)
  • 2009-2014  Gastprofessur Samsung Art- and Design Institute Seoul / Korea
  • 1996-2005 Leitung einer privaten Kunstschule
  • seit 1988 Ausstellungen und Workshops im In- und Ausland
  • Entwicklung von Kreativprodukten
  • Lebt und arbeitet als Kunstpädagogin, Designerin und Künstlerin in Weimar und Berlin.
  • Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen und Konzeption und Durchführung internationaler Workshops

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