Universität Erfurt

Verarbeitung von Nomina Komposita: Psycho- und neurolinguistische Untersuchungen: Sprachwissenschaft

Laufzeit

seit 01/2014 für 2 Jahre (Laufzeitdehnung wegen Unterbrechungen bedingt durch Mutterschutz und Elternzeit)

Finanzierung

Deutsche Forschungsgemeinschaft: ca. 111.000 Euro

Projektleitung

Prof. Dr. Gerhard Blanken

Team

Dr. Margret Seyboth, Seminar für Sprachwissenschaft

Kooperationspartner

Dr. Tobias Bormann, Neurologische Klinik der Universität Freiburg i. Br.

Projektbeschreibung

In dem Projekt werden Daten zum Sprachverhalten, d. h. zum Verstehen und Produzieren von Sprache erhoben. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie zusammengesetzte Wörter (z. B. "Kugelschreiber" oder "Autotür") gebildet bzw. verstanden werden. Zu diesem Zweck werden Aufgaben durchgeführt, in denen Objektabbildungen benannt werden oder in denen auf Objektbilder gezeigt wird. Die Aufgaben werden mit sprachgesunden Probanden und mit Patienten mit aphasischen Symptomen durchgeführt. Ziel ist es, bestehende Hypothesen zur Verarbeitng von Komposita zu prüfen.

Schwerpunktfeld

Thematische Einordnung (Schlagworte)

  • Bildungsforschung
  • Sprachforschung

Prof. Dr. Gerhard Blanken, letzte Änderung: 30.01.2019

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