Herzog-Ernst und Hiop-Ludolf Fellows 2021

Ausschnitt aus der Chart of the World

In diesem Jahr erwarten wir am Forschungskolleg Transkulturelle Studien / Sammlung Perthes sechs Fellows aus Äthiopien, Argentinien, Israel, Polen, Serbien und den USA. Wir hoffen, sie alle – trotz der Pandemie – in Gotha zu begrüßen und wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

Junior-Fellows

Mimi Cheng (Rochester, USA)
Projekt: China on the Horizon

Marina Ferrari Waligora (La Plata)
Projekt: Coal mining and fossils: The work of Schlotheim in Gotha and the forging of a cosmopolitan science

Samuel Kidane Haile (Mekelle)
Projekt: Bambilo Milash, Alawha Milash and Marab Milash in the Setting of Ethiopian History: A Geohistory of Northern Ethiopia in the 18th and 19th Centuries

Postdoc-Fellows

Dr. Aychegrew Hadera Hailu (Bahir Dar)
Projekt: A History of the Qemant

Hiob-Ludolf-Fellows

Prof. Dr. Mirela Altić (Zagreb)
Projekt: Mapping the Missionary World: 19th Century Missionary Atlases with Special Regard to Justus Perthes’ Production

Empfang der diesjährigen Herzog-Ernst-Stipendiat*innen am Schloss Friedensstein/Gotha

Begrüßung der Herzog-Ernst-Stipendiaten 2021

Am 20. August 2021 feierte der Forschungsstandort Gotha der Universität Erfurt mit einem Sektempfang unter den Arkaden des Gothaer Schlosses die Ankunft der diesjährigen Stipendiat*innen des Herzog-Ernst-Stipendienprogramms. Grußworte sprachen Marlies Mikolajczak, Erste Beigeordnete der Stadt Gotha, Frau Dr. Carius, stellvertretende Leiterin der Forschungsbibliothek Gotha, Kristina Petri, wissenschaftliche Koordinatorin des Forschungszentrums Gotha, Prof Dr. Sabine Schmolinsky, Dekanin der Philosophischen Fakultät der Universität Erfurt, und Prof. Dr. Iris Schröder, Direktorin des Forschungskollegs Transkulturelle Studien/Sammlung Perthes. Hierbei wurde insbesondere die Bedeutung des internationalen (Forschungs-)Austauschs nicht nur für die Universität Erfurt und die Gothaer Forschungsinstitutionen, sondern auch für die Stadt Gotha selbst hervorgehoben. Nach der Überreichung eines kleinen Präsentes hatten die Stipendiat*innen die Gelegenheit, sich und ihre Forschungsvorhaben dem interessierten Publikum vorzustellen. Mit sich daraus ergebenden, angeregten Gesprächen fand der Festakt einen feierlichen Ausklang.