Universität Erfurt

Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt

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Weitere Frühneuzeitinstitutionen

Das Institut für Europäische Kulturgeschichte (IEK) der Universität Augsburg fördert interdisziplinäre Forschungen zur europäischen Kulturgeschichte auf der Grundlage der historischen Quellenbestände in den Bibliotheken und Archiven in Augsburg und Schwaben.

Das Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften (FZHG) der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main versteht sich als Ort transdisziplinärer Forschungskommunikation und Nachwuchsförderung. Für ausländische Doktoranden und fortgeschrittene Studierende werden Stipendiatenprogramme angeboten.

Das Zentrum für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung (ZMF) der Georg-August-Universität Göttingen ist das älteste der insgesamt zehn geisteswissenschaftlichen interdisziplinären Zentren in Göttingen. Diese zeichnen sich durch eine hohe Dichte von Forschungsprojekten und Graduiertenkollegs sowie ein breites Spektrum von Fächern aus.

Das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist ein international anerkanntes Zentrum der Aufklärungsforschung. Es ist Teil des Exzellenznetzwerkes „Aufklärung-Religion-Wissen“.

Das Interdisziplinäre Zentrum für Pietismusforschung (IZP) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Verbindung mit den Franckeschen Stiftungen zu Halle untersucht die sozialen und wissenschaftlichen Reformideen des Pietismus sowie seine Strukturen, Organisationsformen und weltweiten Verbindungen. Ein Stipendienprogramm fördert Forschungen auf Basis der Quellensammlungen in den Stiftungen.

Das Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund und einer der Forschungsschwerpunkte der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Das Forschungszentrum wurde von 2008 bis 2013 im Landesprogramm "ProExzellenz" des Freistaats Thüringen gefördert.

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft. Seine Hauptaufgabe ist die wissenschaftliche Erforschung religiöser und geistiger Traditionen Europas sowie europabezogene Grundlagenforschung. Dazu vergibt das IEG Forschungsstipendien für Nachwuchswissenschaftler, nimmt aber auch Stipendiaten anderer Förderorganisationen als Gastwissenschaftler auf.

Die Forschungsschwerpunkte des Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) der Universität Osnabrück liegen vor allem im Bereich der Bildungsgeschichte sowie der kulturhistorischen Friedensforschung.

Das Frühneuzeitzentrum Potsdam ist ein interdisziplinäres Zentrum mit kulturwissenschaftlicher Grundorientierung. Es verbindet die wissenschaftlichen Aktivitäten an unterschiedlichsten Instituten innerhalb der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam und kooperiert mit Kultureinrichtungen der Region Berlin-Brandenburg.

Das „Centre d'Études Supérieures de la Renaissance” (CESR) ist eine Einrichtung der “Université François-Rabelais de Tours“ und sowohl in der Forschung wie in der Lehre aktiv. Das CESR beschäftigt sich unter anderem mit Forschungen zur Gechichte der Renaissance sowie zur Genese des modernen Europa.

Das Warburg-Institut bildet ein Zentrum für Kunstgeschichte, Kulturgeschichte und Ideengeschichte mit Fokus auf der Renaissance. Es beherbergt zudem eine Bibliothek, ein Archiv sowie eine fotographische Sammlung.

Das Warburg-Haus Hamburg wird von der Aby-Warburg-Stiftung, einer Stiftung bürgerlichen Rechts zur Förderung der Wissenschaft in Hamburg, unterhalten. In Anknüpfung an die kulturwissenschaftlichen Forschungen Warburgs werden Stipendien vergeben sowie Vortragsreihen veranstaltet. Des Weiteren finanziert die Stiftung eine "Warburg-Professur".

Das Internationale Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) der Bauhaus-Universität Weimar erforscht die Verhältnisse zwischen Menschen und Dingen in der technisierten Medienkultur des 20. Und 21. Jahrhunderts. Das IKKM funktioniert nach dem Fellow-Prinzip.

Das Institut für die Erforschung der Frühen Neuzeit (IEFN) mit Sitz in Wien hat das Ziel, internationale und interdisziplinäre Aktivitäten zur Erforschung der Frühen Neuzeit zu fördern und zu koordinieren.

Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) ist ein Zusammenschluss von ca. 800 Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und im Ausland. Diese haben es sich zum Ziel gesetzt, der zentralen Bedeutung des 18. Jahrhunderts für das Selbstverständnis der Moderne durch entsprechende Forschungsaktivitäten Rechnung zu tragen.

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Forschungsförderung

Die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes ist eine erste Anlaufstelle für Fragen zur Forschungs- und Innovationsförderung. Sie informiert über die Forschungsstruktur des Bundes, die Förderprogramme und deren Ansprechpartner sowie über aktuelle Förderschwerpunkte und -initiativen.

Diese Seite des Bundesministeriums für Forschung und Bildung gibt Antworten auf wichtige Fragen der Forschungsförderung.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die europaweit größte Forschungsförderungsorganisation, fördert Projekte aus Wissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland.

Homepage der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung in den Bereichen Geschichte, Sprache und Kultur, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Medizin. Die Stiftung widmet sich vor allem der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Die Volkswagenstiftung ist eine eigenständige, gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit Sitz in Hannover, die Forschungsvorhaben aller Wissenschaftsbereiche unterstützt. Besonders die wissenschaftliche Zusammenarbeit über kulturelle, wissenschaftliche und staatliche Grenzen hinaus wird von der Stiftung gefördert.

Die Gerda Henkel Stiftung fördert auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften, insbesondere der Geschichtswissenschaft, der Archäologie, der Kunstgeschichte und historischen Teildisziplinen.

Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hilft bei der Suche nach Förderprogrammen und Finanzhilfen von Bund, Ländern und der EU.

Ein nützliches Tool zur Stiftungssuche innerhalb Deutschlands auf dem Portal für Stiftungen und Stiftungswesen.

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist die Dachorganisation von acht Wissenschaftsakademien. Gemeinsam engagieren sie sich für wissenschaftlichen Austausch, exzellente Forschung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern.

Der Forschungs- und Informationsdienst der Europäischen Union und das Portal zu europäischer Forschung und Entwicklung.

ELFI ist eine Servicestelle für Forschungsförderinformationen im deutschsprachigen Raum, die eine Datenbank mit Informationen zur Forschungsförderung anbietet.

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Bibliotheken und Kataloge

Online-Katalog der Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha.

Der Karlsruher Virtuelle Katalog ist ein Meta-Katalog zum Nachweis von mehr als 500 Millionen Medien in Katalogen weltweit.

Das Portal zu Bibliotheken, Archiven und Museen (BAM) hat das Ziel Kulturgut auf nationaler Ebene zentral zugänglich zu machen. Die Suchfunktion umfasst Kataloge von Bibliotheksverbünden, Online-Findmittel des Bundsarchivs und der staatlichen Archive mehrerer Bundesländern sowie die Objektdatenbanken einer Vielzahl von Museen und Museumsverbünden.

Worldcat ist die weltweit größte bibliographische Datenbank. Sie umfasst die Bestände von tausenden Mitgliederbibliotheken der Online Computer Library Center Kooperative (OCLC).

Das Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (VD 16) umfasst alle Titel, die im historischen deutschen Sprachraum im Zeitraum von 1501 bis 1600 gedruckt wurden.

Das Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17) umfasst alle Titel, die im historischen deutschen Sprachraum im Zeitraum von 1601 bis 1700 gedruckt wurden.

Das Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts (VD 18) umfasst alle Titel, die im historischen deutschen Sprachraum im Zeitraum von 1701 bis 1800 gedruckt wurden.

Das Handbuch der historischen Buschbestände in Deutschland, Österreich und Europa verzeichnet Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, Musikdrucke, Karten und ephemeres Schrifttum.

Early English Books Online (EEBO) umfasst über 125.000 Titel, die in Pollard und Redgraves Short-Title Catalogue (1475-1640), Wings Short-Title Catalogue (1641-1700) und den Thomason Tracts (1640-1661) sowie im Early English Books Tract Supplement aufgelistet sind.

Der English Short Title Catalogue (ESTC) umfasst alle eigenständigen Titel, die zwischen 1473 und 1800 in englischer Sprache und in anderen Sprachen im englischen Sprachraum gedruckt wurden.

Eighteenth Century Collections Online (ECCO) ist ein Angebot der National Library of Scotland mit Volltextzugang zu etwa 150.000 Druckwerken, die zwischen 1701 und 1800 in englischer Sprache bzw. im britischen Herrschaftsgebiet herausgegeben wurden.

Der Short Title Catalogue Netherlands (STCN) ist die retrospektive Nationalbibliographie der Niederlande für Druckwerke von 1540 bis 1800.

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Digitalisate

Das zentrale Verzeichnis digitalisierter Drucke enthält in Deutschland erstellte Digitalisate vom 15. Jahrhundert bis heute. 

Die digitale Bibliothek Thüringen ist der gemeinsame Hochschulschriftenserver der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Erfurt und der Technischen Universität Ilmenau. Sie enthält die von den Bibliotheken eingepflegten Dissertationen, Habilitationen, Examensarbeiten und Publikationen und andere Dokumente im Volltext.

Die deutsche digitale Bibliothek ist ein Projekt, welches die Vernetzung der digitalen Angebote von etwa 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen vorantreibt.

Cultures of Knowledge ist eine interdisziplinäres Forschungsprojekt der University of Oxford. Im Zentrum stehen Forschungen zu den Korrespondenznetzwerken, welche den revolutionären intellektuellen Entwicklungen der Frühen Neuzeit zugrunde lagen.

Europeana.eu ist eine virtuelle Bibliothek, die Schrift-, Ton-, Bild-, und Video-Dateien der Museen, Archive und audio-visuellen Sammlungen Europas umfasst.

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