Université d'Erfurt

Center for Empirical Research in Economics and Behavioral Sciences (CEREB)

CEREB | FÖRDERUNG

Die Doktoranden und Postdocs des CEREB sind, neben ihrer eigenen Arbeit, in Forschungsteams eingebunden. Sie werden, zusätzlich zur ihrer individuellen Betreuung, durch ein wöchentliches, interdisziplinäres Doktorandenkolloquium mit externen Referenten, einer jährlich stattfindenden Research Week und durch drei Short Lectures pro Jahr gefördert. Zudem wird ein Forschungsaufenthalt im Ausland ermöglicht, Reise- und Tagungsgelder bereitgestellt sowie eine Beantragung von Sondermitteln zur Finanzierung empirischer Arbeiten ermöglicht.

CEREB | KOLLOQUIUM

Die Arbeiten der Doktoranden und Habilitanden werden regelmäßig im CEREB Forschungskolloquium vorgestellt, das die am CEREB beteiligten Arbeitsgruppen wöchentlich zusammenbringt (donnerstags, 12-14 Uhr). Es werden Forschungsarbeiten in all ihren Phasen (von der Konzeption bis zum Abschluss) vorgestellt. Zudem findet ein regelmäßiger Austausch und eine regelmäßige Betreuung der Nachwuchswissenschaftler in allen Stadien ihrer Qualifizierungsarbeit statt.

CEREB | RESEARCH WEEK

Einmal im Jahr findet die gemeinsame Research Week statt, in der gemeinschaftliche Forschungs- und Freizeitaktivitäten intensiv verbunden werden. Wissenschaftliche Gäste bereichern die Research Week.

CEREB | SHORT LECTURES

Pro Jahr werden drei Short Lectures angeboten, die aus drei 90-minütigen Vorlesungen bestehen. Diese Maßnahme fördert sowohl die Ausbildung des Nachwuchses als auch die wissenschaftlichen Kooperationen der CEREB Mitglieder. Thematisch sind die Short Lectures im Bereich der Methoden, Statistik und in neuen inhaltlichen Bereichen angesiedelt.

CEREB | TRAVEL

Jedem Doktoranden und Habilitanden des CEREB werden Reise- und Tagungsgelder zur Verfügung stehen, um seine Forschung auf nationalen oder internationalen Tagungen zu präsentieren.

CEREB | ABROAD

Das CEREB ermöglicht seinen Doktoranden und Habilitanden einen Forschungsaufenthalt im Ausland (drei Monate bis zu einem Semester) bei einem der zur Verfügung stehenden Kooperationspartner. Die Doktoranden erhalten so die Möglichkeit, mit den Mitgliedern der kooperierenden Institute zu arbeiten und so eigene Kontakte aufzubauen und zu intensivieren.

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