Université d'Erfurt

Forschung und Nachwuchsförderung an der Universität Erfurt

Erfurter RaumZeit-Forschung (ERZ): Forschungsgruppe

Dauer der Einrichtung

2017-2020

Mitglieder

43 Mitglieder, darunter

Aktivmitglieder der Universität Erfurt

Dr. Sebastian Dorsch, Dr. Kathrin Fehringer, Prof. Dr. Bärbel Frischmann, Dr. des. Monika Frohnapfel-Leis, Prof. Dr. Vasilios N. Makrides, Prof. Dr. Holt Meyer, Prof. Dr. Susanne Rau, Prof. Dr. Jörg Rüpke, Prof. Dr. Sabine Schmolinsky, Prof. Dr. Iris Schröder, Prof. Dr. Wolfgang Struck, Prof. Dr. Katharina Waldner, Dr. Petra Weigel, Juliane Wenke M.A.

Assoziierte Aktivmitglieder von anderen wissenschaftlichen Einrichtungen

Dr. Jenny Bauer (Passau), Dr. Holger Berg (Odense/Kopenhagen), Prof. Dr. Jörg Dünne (Berlin), Dr. Robert Fischer (Dresden), Prof. Dr. Fraya Frehse (São Paulo), Dr. Diana Hitzke (Gießen), Prof. Dr. Christian Holtorf (Coburg), Prof. Dr. Harry O. Maier (Vancouver), PD Dr. phil. Barbara von Orelli-Messerli (Zürich), Dr. Heiner Stahl (Siegen), DDr. Jutta Vinzent (Birmingham/Erfurt)

Forschungsprogramm

Die Forschungsgruppe Erfurter Raumzeit-Forschung beschäftigt sich intensiv mit der Erarbeitung theoretischer Grundlagen zur Konzeptualisierung einer interdisziplinären, transregionalen und transepochalen Erforschung von RaumZeitlichkeiten. Die theoretische Auseinandersetzung ist eines der Markenzeichen der ERZ. Konzeptionell geht die Gruppe davon aus, dass Räumlichkeit und Zeitlichkeit in ihrer Konstruiertheit lebens- und alltagsweltlich nicht voneinander zu trennen sind, auch wenn Forschungen des sogenannten Spatial turn eine solche Trennung häufig vornehmen. Ein besonderer Schwerpunkt der Gruppe liegt entsprechend auf räumlichen und zeitlichen Praktiken und dazugehörigen Theorieangeboten. Es geht demnach nicht nur darum, wie Raum und Zeit konzeptionell und ideengeschichtlich betrachtet werden, sondern wie mit Raum und Zeit auf einer praxeologischen Ebene umgegangen wird bzw. umgegangen worden ist. Neben der weltregionalen Ausrichtung und dem Epochen-übergreifenden Zugang der ERZ ist uns vor allem der interdisziplinäre Ansatz wichtig. Die ERZ versteht lnterdisziplinarität dabei nicht nur als eine Zusammenfügung unterschiedlicher Fachkompetenzen, sondern als Ausdruck des gemeinsamen Projekts einer vielfältigen theoretisch-methodischen Vernetzung.

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