Université d'Erfurt

International

Internationalisierungstrategie

Exzellenz in der Forschung sowie attraktive Studien- und Lehrbedingungen zählen zu den Entwicklungszielen der Universität Erfurt. Diese sind nur durch eine konsequente internationale Vernetzung möglich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Nachwuchsphase ebenso wie etablierte forschende und lehrende Universitätsangehörige sowie unsere Gäste aus dem Ausland bekommen hierfür die besten Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig sollen die Studierenden die Möglichkeit haben, während ihres Studium wichtige Auslandserfahrungen zu machen.

Die Universität Erfurt ist ein weltoffener Ort, an dem Menschen aus ca. 90 Ländern studieren, lehren und forschen. Neben der Steigerung bzw. Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Universität Erfurt auf nationaler sowie internationaler Ebene legt die Universität besonderes Augenmerk darauf, ein neutraler Raum für den akademischen Diskurs zu sein. Für ein erfolgreiches Studium sind außerdem die soziale Betreuung und die außerakademische Integration der internationalen Studierenden von besonderer Bedeutung. Hierfür gibt es an der Universität Erfurt zahlreiche Angebote.  

Einige wichtige Ziele der Internationalisierungsstrategie für die nächsten Jahre sind:

  • nachhaltige Aufrechterhaltung unserer Willkommenskultur
  • Standortbestimmung zur Entwicklung und Sicherung international attraktiver Bachelor und Master-Studiengänge
  • Ausrichtung internationaler Summer/Winter Schools
  • Beförderung und Entwicklung von Angeboten zum Erwerb interkultureller Kompetenzen

Der Beirat für Internationale Angelegenheiten unterstützt diese Anliegen.

Im Frühjahr 2019 vergab die Universität Erfurt erstmals den Preis für Internationalisierung.

Mit dem ersten Preis für Internationalisierung wurde die Erfurt School of Education (ESE) für die Etablierung des Komplexen Schulpraktikums (KSP) im Ausland ausgezeichnet. Platz 2 belegte Dr. Mara Albrecht für ihren Einsatz als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des Master-Studiengangs „Geschichte und Soziologie/Anthropologie des Vorderen Orients in globaler Perspektive (MESH)“. Platz 3 ging an Prof. Kai Haifez, Dr. Anne Grüne und Sabrina Schmidt, die sich mit ihrem Engagement für „Mediensysteme und Kommunikationskulturen in Deutschland und Indonesien“ und mit dem neuen englischsprachigen Master „Global Communication“ beworben hatten. Ausführliche Informationen zu den preisgekrönten Projekten finden Sie hier.

Prof. Dr. Bauer-Wabnegg übergibt den Preis an die ESE
und an Dr. Mara Albrecht

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