Université d'Erfurt

MAX-WEBER-KOLLEG

Sebastian Haak

Von April 2010 bis März 2012 als Kollegiat mit einem Stipendium der Jutta-Heidemann-Stiftung am Kolleg.

Dissertationsprojekt: „In Between the Wars. Die USA., The Good War und die filmische Interpretation von Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs. 1945-1962"

sebastian.haak@t-online.de

Vita

2010-2012
Stipendiat der Jutta-Heidemann-Stiftung

2008-2012
Dissertations-Projekt (Betreuung durch Prof. Dr. Jürgen Martschukat, Universität Erfurt und Prof. Dr. Dieter Gosewinkel, WZB Berlin): "In Between the Wars. Die USA, The Good War und die filmische Interpretation von Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges – 1945 bis 1962 (Arbeitstitel)"

2006-2007
M.A.-Studium der (Nordamerikanischen) Geschichte an der Universität Erfurt; Thema der Magister-Arbeit: "Nuclear Fear. Die USA und die Angst vor der Bombe. 1945 bis 1963"

2003-2006
B.A.-Studium der (Nordamerikanischen und Europäischen) Geschichte sowie der Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt; Thema der B.A.-Arbeit: "Why did they have to take my son and do this to him: Die Veränderung der Wahrnehmung von Gewalt im Krieg in der US-amerikanischen Öffentlichkeit im Schatten von My Lai. 1969 bis 1971"

seit 2003
journalistisches Arbeiten für verschiedene Medien und Verlage, in diesem Rahmen unter anderem in den Jahren 2007-2008: Volontär; 2009-2010: Redakteur

2001-2003
Wehrdienst

bis 2001
Besuch der allgemeinbildenden Schule

Forschungsprojekt

Zum Forschungsprojekt von Sebastian Haak gelangen Sie über den Forschungsdatenbankserver der Universität Erfurt.

Publikationen

Veröffentlichungen

  • HAAK, Sebastian: "And Feel the Tingle of the Greatest Game of Them All". Über eine (verdrängte) Facette der Wahrnehmung von Krieg und Gewalt in den Briefen US-amerikanischer Soldaten, in: DIDCZUNEIT, Veit / EBERT, Jens / JANDER, Thomas (Hrsg.): Schreiben im Krieg. Schreiben vom Krieg. Feldpost im Zeitalter der Weltkriege, Essen, 2011, S. 175-184.
  • Ders.: Nuclear fear, konventionelle Kriege und die Instrumentalisierung von Angst in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg, in: Bormann, Patrick / Freiberger, Thomas / Michel, Judith (Hrsg.): Angst in den Internationalen Beziehungen (Internationale Beziehungen. Theorie und Geschichte, Band 7), Bonn, 2010, S. 185-202.
  • Ders.: Rezension zu COSTA, Dora; KAHN, Matthew E.: Heroes and Cowards. The Social Face of War (= NBER Series), Princeton, 2008, in H-Soz-Kult, 20. April 2009.
  • Ders.: Rezension zu KLESSMANN, Christoph / STÖVER Bernd (Hrsg.): Der Koreakrieg. Wahrnehmung, Wirkung, Erinnerung, Köln, 2008, in H-Soz-Kult, 26. Februar 2009.
  • Ders.: Rezension zu FENSKE, Uta: Mannsbilder. Eine geschlechterhistorische Betrachtung von Hollywood-Filmen. 1946-1960, Bielefeld, 2008, in: H-Soz-Kult, 3. Juli 2008.
  • Ders.: Rezension zu KAUFMAN, Joyce P.: A Concise History of U.S. Foreign Policy, Lanham, 2006, in: H-Soz-Kult, 12. Dezember 2007.
  • WIEGMANN, Patricia / Ders.: Tagungsbericht zu The Right to Vote. Wählen und Wahlen in der US-amerikanischen Geschichte, 1. bis 2. Februar 2008, Erfurt, in: H-Soz-Kult, 17. März 2008 und AHF-Information, 2008, Nummer 35.

Vorträge

  • Die amerikanische Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg. Oder: Wie Hollywood und das US-Militär im Kalten Krieg das Bild von einem guten Krieg prägten, 4. November 2011, im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften in Erfurt.
  • Schreiben über die Faszination des Krieges. Über eine (verdrängte) Wahrnehmung des Tötens und Sterbens in den Briefen US-amerikanischer Soldaten im Zweiten Weltkrieg, 13. September 2010, im Rahmen der Konferenz Schreiben im Krieg, Schreiben vom Krieg. Feldpost im Zeitalter der Weltkriege, Museum für Kommunikation, Berlin, vom 13. bis 15. September 2010.
  • Nuclear fear, konventionelle Kriege und die Instrumentalisierung von Angst in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg, 14. März 2009, im Rahmen der Konferenz Angst als Perzeptionsfaktor und Handlungsantrieb in den Internationalen Beziehungen, Universität Bonn/Haus der Geschichte Bonn, vom 12. bis 15. März 2009.

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