Université d'Erfurt

Netzwerk für digitale Geisteswissenschaften an der Universität Erfurt

Veranstaltungen

Thementag Digital Humanities des DHnet Jena

Am 23. November 2017 fand in Jena der von dem Dhnet Jena veranstaltete Thementag DH in Jena statt.

Zur Präsentation des Netzwerkes digitale Geisteswissenschaften der Universität Erfurt

Workshop

Virtuelle Ausstellungen in Bibliotheken. Konzepte, Praxis und Perspektiven

7. bis 8. September 2017 | FB Gotha | Herzog-Ernst-Kabinett

Die Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt veranstaltet zusammen mit dem Netzwerk für digitale Geisteswissenschaften an der Universität Erfurt vom 7. bis 8. September 2017 in Gotha einen Workshop zum Thema „Virtuelle Ausstellungen in Bibliotheken. Konzepte, Praxis und Perspektiven“. Der Workshop nimmt Potentiale und Grenzen von virtuellen Ausstellungen in den Blick, die als Mittel zur Präsentation, Inszenierung und Vermittlung von Exponaten und Sammlungen im digitalen Medium zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Tagungsprogramm mit Vortragsfolien

Veranstalter: Forschungsbibliothek Gotha zusammen mit dem Netzwerk für digitale Geisteswissenschaften an der Universität Erfurt

 

Ansprechpartnerin:

Dr. Hendrikje Carius

Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha
Forschungsbibliothek Gotha
Schloss Friedenstein
99867 Gotha
Telefon: +49 (0) 361 737 -5532
Telefax: +49 (0) 361 737 -5539
Mail: hendrikje.carius@uni-erfurt.de

Workshop

Virtuelle Infrastrukturen für digitale Editionen. Entwicklungen, Perspektiven und Projekte

12. bis 14. November 2015 | FB Gotha

Veranstalter: Forschungsbibliothek Gotha zusammen mit dem Netzwerk für digitale Geisteswissenschaften an der Universität ErfurtProjekt "Digitale Edition der Briefe Erdmuthe Benignas von Reuß-Ebersdorf (1670-1732)" an der Universität Jena

Die Forschungsbibliothek Gotha veranstaltet zusammen mit dem Netzwerk für digitale Geisteswissenschaften an der Universität Erfurt und dem Projekt „Digitale Edition der Briefe Erdmuthe Benignas von Reuß Ebersdorf (1670-1732)“ an der Universität Jena vom 12. bis 14. November 2015 einen Workshop zum Thema „Virtuelle Infrastrukturen für digitale Editionen. Entwicklungen, Perspektiven und Projekte“ in Gotha.

Das Angebot an virtuellen Infrastrukturen für digital basierte geisteswissenschaftliche Forschung und insbesondere digitale Editionen ist aktuell so vielfältig wie die Diskussionen sowohl um geeignete Editionsumgebungen als auch um Definitionen, Standards, Methoden, Potentiale sowie Grenzen, Bewertungssysteme oder Langzeitarchivierung und -verfügbarkeit von digitalen Editionen. Vor dem Hintergrund einer solchen zunehmend pluralen und komplexen digitalen Editionslandschaft bietet der Workshop Kultur- und Geisteswissenschaftler/innen sowie Akteuren aus Infrastruktureinrichtungen, die vor der inhaltlichen, technischen und methodischen Konzeption digitaler Editionsvorhaben stehen,  einen Einblick in Infrastrukturen, aktuelle Tendenzen und Debatten der digitalen Editorik sowie ausgewählte Lösungsszenarien.  

Ein erster Schwerpunkt des Workshops widmet sich institutionellen virtuellen Infrastrukturen und deren Ausrichtung auf digitale Editionen. In den Blick genommen werden dabei ausgewiesene Einrichtungen wie auch kleinere Forschungsbibliotheken bzw. Forschungsverbünde. Dabei soll die strategische Rolle von Bibliotheken im Verbund mit Wissenschaft und Informatik beim Aufbau digital-editorischer Forschungsinfrastrukturen ebenso zur Debatte stehen wie methodische und technologische Fragen hinsichtlich Konzeption und Weiterentwicklung dieser Infrastrukturen. Eng verbunden damit sind Fragen nach der interdisziplinären Ausrichtung von Editionsumgebungen, deren Vernetzung, Nachhaltigkeit und Nachnutzbarkeit sowie den Mindestanforderungen an wissenschaftliche Editionen und deren Interdependenz mit virtuellen Editionsumgebungen.

Ein zweiter Schwerpunkt des Workshops setzt bei der digitalen Editionspraxis mit unterschiedlichen virtuellen Forschungsumgebungen und Softwarelösungen an, die am Beispiel von aktuellen Projekten präsentiert werden. Über die inhaltlichen Ziele hinaus werden Rahmenbedingungen, Kriterien für die Selektion der Software, technische Architektur, deren Funktionalitäten und Usability, Workflows von der Produktion bis zur Publikation der Daten, methodische Konzepte und etwaige Entwicklungsbedarfe der Editionsumgebungen vorgestellt und diskutiert. Das Spektrum reicht dabei von Open-Source-Forschungsumgebungen wie TextGrid, FuD und Ediarum bis hin zu kommerziellen Lösungen, Einzeltools, Blog- oder Wiki-Technologien, die insbesondere in Projekten mit begrenzten personellen und technischen Kapazitäten genutzt werden.

Zum Programm

Ansprechpartner/in:

Dr. Hendrikje Carius

Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha
Forschungsbibliothek Gotha
Schloss Friedenstein
99867 Gotha
Telefon: +49 (0) 361 737 -5532
Telefax: +49 (0) 361 737 -5539
Mail: hendrikje.carius@uni-erfurt.de

Martin Prell, M.A.

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Historisches Institut / Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte
Bachstraße 18k, Zimmer 027, 07743 Jena
Telefon: +49 (0)  3641 -944034
Telefax: +49 (0)  3641 -944032
Mail: martin.prell@uni-jena.de

Tagung

Bürger Künste Wissenschaft. Citizen Science in Kultur und Geisteswissenschaften 

21. bis 23. September 2015, Universität Erfurt

Raus aus dem Elfenbeinturm, lautet ein häufig vernommener Ruf – auch an Forscher der „schönen Künste“. Ihre Ergebnisse sollen anwendbarer werden, ihre Arbeit transparenter, ihre Kommunikation offener. Aber wie? Citizen Science ist eine Möglichkeit, eng geknüpft an gesellschaftliche und technische Trends, die Öffentlichkeit enger am professionellen Wissenserwerb zu beteiligen, der Wissenschaft ungenutzte Wissensspeicher zu erschließen und gemeinsam neue Formen der Wissensweitergabe zu entwickeln. Der Weg aus dem Elfenbeinturm ist dabei zugleich jener Zugang hinein in die Welt universitärer oder etwa musealer Forschung, ohne dass diese marginalisiert würde.

Doch ist Citizen Science beinahe eine Wissenschaft für sich, ein Bereich, der viele Herausforderungen und noch offene Fragen birgt: Was ist eigentlich das Wissen der Massen? Welche Gefahren und welche Potenziale gehen damit einher, etwa für die Zugänglichmachung von Wissen für Laien und für Wissenschaftler? Wie muss ein gutes Projekt aufgebaut sein? Wie lassen sich große Datenmengen sammeln, auswerten und aufbereiten? Wie kann man die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für ein solches wecken? Wie kann Citizen Science bei der Sensibilisierung auch für die Schwierigkeiten wissenschaftlicher Arbeit helfen?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der Tagung im September an der Universität Erfurt. Die Veranstaltung wird aus zwei Teilen bestehen: einem Konferenzteil, bei dem die wissenschaftlichen Grundlagen vorgestellt werden, und einem Barcamp-Teil mit intensivem Austausch über die Anwendbarkeit für die verschiedenen Disziplinen und Bereiche.

Die Tagung wird von Kristin Oswald (Kulturmanagement Network) und René Smolarski (Universität Erfurt) geleitet und in Zusammenarbeit mit den Professuren der Geschichtswissenschaft der Universität Erfurt sowie der Forschungsbibliothek Gotha und der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha veranstaltet.

Die Anmeldung zur Tagung ist ab sofort möglich bei rene.smolarski@uni-erfurt.de. Der Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro (10 Euro für Studierende/Volontäre oder die Teilnahme an nur einem der beiden Tagungsteile).

Zum Tagungsblog

Ansprechpartner

Dipl.-Inf. René Smolarski B.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Forschungszentrum Gotha
Postfach 100 561
99855 Gotha
+49(0)361/737-1727
rene.smolarski@uni-erfurt.de

Kristin Oswald, M.A.

Kulturmanagement Network
Bauhausstraße 7c
99423 Weimar
kristin.oswald@gmx.de

DH-Treffen Thüringen

23. Juni 2015, 10.00-16.00 Uhr, Senatssaal der Universität Erfurt, Mitarbeitergebäude 1 (MG 1), 10. Etage
Tagungsbericht

Menu de navigation

Sous-menu

Outils

Connexion et changer la langue