Université d'Erfurt

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt in den Medien

Regelmäßig finden Veranstaltungen und Forschung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt Eingang in Presse und Medien. Egal ob fachliche Kommentare zum Zeitgeschehen, Expertenmeinungen oder Berichte über das Studium der Theologie in Erfurt: hier finden Sie eine Auswahl interessanter Medienberichte von, mit und über unsere Fakultät.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen!

"Missbrauchsopfer begrüßen Aufhebung des päpstlichen Geheimnisses" (Kirche und Leben, 18. Dezember 2019)

Missbrauchsopfer haben die Abschaffung des päpstlichen Geheimnisses bei Kindesmissbrauch begrüßt. Unsere Erfurter Kirchenrechtlerin, Prof. Dr. Myriam Wijlens, sprach in diesem Zusammenhang von einem großen Schritt für die Aufarbeitung des Missbrauchs in der Kirche. Die Rechte der Opfer von Missbrauch und auch die Rechte der Zeugen würden gestärkt, so Wijlens, die auch Mitglied der Päpstlichen Kinderschutzkommission ist, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Erfurt. Mehr dazu auf KIRCHE-UND-LEBEN.de: https://www.kirche-und-leben.de/artikel/missbrauchsopfer-begruessen-aufhebung-des-paepstlichen-geheimnisses/

 

"Erfurter Veranstaltung zum Synodalen Weg: Das Ziel noch nicht in Sicht" (Tag des Herrn, 12. Dezember 2019)

"Wo der Weg hingeht, weiß heute noch keiner", mahnt Prof. Dr. Julia Knop. Doch immerhin der Anfang ist getan: Am ersten Advent 2019 hat der Synodale Weg der Katholischen Kirche in Deutschland begonnen. In einer Podiumsdiskussion am 5. Dezember, organisiert von der Professur für Dogmatik der Universität Erfurt und dem Katholischen Forum im Land Thüringen (Bistum Erfurt), wurde über Hintergründe, Abläufe sowie Möglichkeiten zur individuellen Beteiligung am Reformdialogs debattiert, denn: Gemäß dem Motto "Wir sind der Synodale Weg" sind alle katholischen Christ*innen in Deutschland dazu aufgerufen, sich an dem Prozess zu beteiligen. Welche Themen die Teilnehmer*innen der Veranstaltung dabei insbesondere bewegten, darüber berichtete die katholische Wochenzeitung "Tag des Herrn": https://www.tag-des-herrn.de/diskussionsabend-zum-synodalen-weg-in-erfurt?fbclid=IwAR3QdiHUEe8SygC9-Ojf-SXSXEdBUiK9pnUW306Fd5nZQdHx3aK_DZgrFq4

 

"Letzter Aufsatz von Kardinal Lehmann posthum veröffentlicht: Über den 'Geist der Liturgie'" (Domradio.de, 4. Dezember 2019)

Kardinal Karl Lehmann war bis zu seinem Tod im Frühjahr 2018 eine prägende Gestalt der katholischen Kirche in Deutschland. Im Dezember 2019 wurde sein letzter Aufsatz posthum in der Zeitschrift "Archiv für Liturgiewissenschaft" veröffentlicht. Darin setzt sich Lehmann mit der Schrift "Vom Geist der Liturgie" des katholischen Theologen und Religionsphilosophen Romano Guardini (1885-1968) auseinander und unterstreicht dessen zeitgenössischen Denkansatz, der dazu auffordert, sich anstehenden Problemen von Kirche und Gottesdienst zu öffnen, ohne die Tradition abzulehnen. Die "Archiv für Liturgiewissenschaft" wird gemeinsam von Prof. Dr. Benedikt Kranemann, Liturgiewissenschaftler an der Universität Erfurt, sowie Martin Klöckener von der Universität Freiburg und Alexander Zerfaß von der Universität Salzburg herausgegeben. Mehr dazu lesen Sie auf DOMRADIO.DE: https://www.domradio.de/themen/bistuemer/2019-12-04/ueber-den-geist-der-liturgie-letzter-aufsatz-von-kardinal-lehmann-posthum-veroeffentlicht?fbclid=IwAR09MGYJ168esgF_dAl1iskVb4C3s2kp4SVtPdNbvtO1jO_dfkP78WGWWJ8

 

"Theologin Knop über den synodalen Weg: Die Gläubigen erwarten zu Recht belastbare Reformen" (katholisch.de, 28. November 2019)

Am ersten Advent 2019 startete der "synodale Weg" der Katholischen Kirche in Deutschland. KATHOLISCH.DE hat mit der Dogmatikerin der Universität Erfurt, Prof. Dr. Julia Knop, über Chancen des Reformdialogs gesprochen. Im Interview äußert Knop ihre Hoffnung, dass der "synodale Weg" auch eine Dynamik über Deutschland hinaus auslöst: "Wir verfügen in Deutschland über eine Theologie auf höchstem wissenschaftlichem Niveau. Wir sind ökumenisch erfahren und demokratisch geschult. Wir sind wirtschaftlich stark und haben einen Laienkatholizismus, der weltweit beispiellos ist. Wir sind nicht zuletzt in der wissenschaftlichen Analyse von Missbrauch und Vertuschung gut aufgestellt. Wir sollten diese Kompetenzen und Ressourcen kraftvoll in die weltkirchlichen Debatten einbringen." Über ihre persönlichen Erwartungen an den "synodalen Weg" erklärt sie: "Ich hoffe, dass wir lernen, Konflikte in der Kirche auszutragen und Formen geteilter Verantwortung zu entwickeln." Hier lesen Sie das vollständige Interview: https://www.katholisch.de/artikel/23709-theologin-knop-die-glaeubigen-erwarten-zu-recht-belastbare-reformen?fbclid=IwAR1AbOwZvsprCHEa5GCNtfYy5TPdSx63JCpNlIu2ETwTJBAFuJwfwCDRnr0

 

"Julia Knop vs. Christian Parth: Ist die katholische Kirche reformierbar?" (Deutschlandfunk, 22. November 2019)

Ist die katholische Kirche reformierbar? "Selbstverständlich", sagt unsere Dogmatikerin an der Universität Erfurt, Prof. Dr. Julia Knop. Journalist Christian Parth widerspricht. Er meint: "Die Nichtveränderbarkeit ergibt sich aus der Kirche selbst." Beide Standpunkte gibt es im Interview mit DEUTSCHLANDFUNKT hier zum Nachhören unter: https://www.deutschlandfunk.de/julia-knop-vs-christian-parth-ist-die-katholische-kirche.2927.de.html?dram%3Aarticle_id=463553&sfns=mo&fbclid=IwAR13XuZJM0Acu9r0tKG4X_uH-b14QdSkt9We-7Ic8q76SSVf838ofJoCfLk

 

"Bewegung in der katholischen Kirche? - Ein Interview mit Julia Knop" (domradio.de, 8. Oktober 2019)

"Es ist ein ur-römisch-katholischer Reflex, dass man nicht von Qualifikation und Kompetenz her primär denkt, sondern von amtlicher Autorität." Im Interview mit DOMRADIO.DE spricht unsere Dogmatikerin Prof. Dr. Julia Knop vor dem Hintergrund der Amazons-Synode 2019 über gegenwärtige Entwicklungen in der Kirche und fordert: "Wir müssen auf eine Spur kommen, in der das Argument und auch die theologische Expertise zählt und nicht einfach formale Autorität (...)." Das Interview gibt es zum Nachhören unter: https://www.domradio.de/audio/bewegung-der-katholischen-kirche-ein-interview-mit-julia-knop-professorin-fuer-dogmatik-der?fbclid=IwAR29xcQJnFIIqKlmAF433-rtyJm8KxqLgqdoOAnXLgmZ-Gw-V5J8-9xDDro

 

"Pastoraltheologin: Kirche hat ein Denk- und kein Sprachproblem" (katholisch.de, 21. Sepetmber 2019)

Die Kirche hat ein "Denkproblem", befindet die Pastotraltheologin der Universität Erfurt, Prof. Dr. Maria Widl. "Im Religionsunterricht, in Erstkommunion- und Firmvorbereitungen ging es lange Zeit nur darum, Glaubenswissen in Merksätzen auswendig zu lernen, aber nicht darum, sich damit kritisch auseinanderzusetzen." Ihrer Einschätzung nach sind die meisten Konflikte in der katholischen Kirche daher "Deutungsmusterkonflikte" über die Frage, was "gut katholisch" ist. Mehr dazu auf KATHOLISCH.DE: https://www.katholisch.de/artikel/23017-pastoraltheologin-kirche-hat-ein-denk-und-kein-sprachproblem?fbclid=IwAR157TiLp00HAI1UZJVeSFOd-VouWQuaoCoQiN8O9VJ1fc-dRaanP5-MOpU

 

"Erfurt: Die Hochschule, die es nicht gab" (Thüringer Allgemeine, 18. Juli 2019)

In einer "Nacht- und Nebelaktion" kam das Philosophisch-Theologische Studium 1952 nach Erfurt. Seither hat sich die ehemalige Hochschule, die heute Bestandteil der Universität Erfurt ist, fest etabliert. Anlässlich des 25. Universitätsjubiläums im Jahr 2019n wirft die THÜRINGER ALLGEMEINE zusammen mit unserem Fundamentaltheologen und langjährigen Dekan, Prof. Dr. Michael Gabel, einen Blick zurück auf die bewegte Geschichte der einzigen Katholisch-Theologischen Fakultät in den neuen Bundesländern: https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/erfurt/erfurt-die-hochschule-die-es-nicht-gab-id226515739.html?fbclid=IwAR0SSS7rqYpUR3X1isyVYjezcq9Am30DqfzmE2zNQbceFVpPCMGo_G_HaX4

 

"Forschungsprojekt über das Leben in der DDR - Erzählen, wie es war" (Thüringer Allgemeine, 18. Juli 2019)

Seit Anfang 2019 forschen Wissenschaftler*innen an der Universität Erfurt zur Erfahrungsgeschichte der späten DDR sowie der Nachwendezeit. An dem Projekt "Diktaturerfahrung und Transformation: Biografische Verarbeitungen und gesellschaftliche Repräsentationen in Ostdeutschland seit den 1970er-Jahren" ist auch die Professur für Kirchengeschichte der Neuzeit unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Seiler beteiligt. Am 13. Juli luden er und weitere Projektmitarbeiter*innen zum Bürgerforum, um im öffentlichen Gespräch gemeinsam Erinnerung an die DDR zu rekapitulieren. Einen Rückblick zur Veranstaltung bietet die THÜRINGER ALLGEMEINE: https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/wissenschaft/forschungsprojekt-ueber-das-leben-in-der-ddr-erzaehlen-wie-es-war-id226516881.html?fbclid=IwAR1502qjz8TOnkwxH_8nAO-X_xlO0IMZ7TgFvdlkj1-jGjwllYUnSazjvkE

 

"Erfurter Theologin Knop wirft Bischofskonferenz 'Beschönigung' der Lage vor Austrittszahlen" (presseportal.de, 19. Juli 2019)

Ein "unzweifelhaftes Indiz für ein Katastrophenjahr" sieht die Dogmatikerin der Universität Erfurt, Prof. Dr. Julia Knop, in den 2018 sprunghaft gestiegenen Kirchenaustritten. Im Interview mit dem KÖLNER STADTANZEIGER warf sie der Deutschen Bischofskonferenz "Beschönigung" der aktuellen Lage vor. Mehr dazu: https://www.presseportal.de/pm/66749/4327724?fbclid=IwAR2LuHkyzXFAKOjudWJvX8MCr_BpkArgc28jhhBJsUwbLkMvQw79ARV0meo

 

"Hörende Bischöfe machen noch keine dialogische Kirche" (katholisch.de, 19. Juli 2019)

"Die Gläubigen werden gehört, wenn sie gefragt werden – nicht, wenn sie sich selbst zu Wort melden." In einem Kommentar für KATHOLISCH.DE äußerte sich die Dogmatikerin der Universität Erfurt, Prof. Dr. Julia Knop, mit Blick auf "Maria 2.0" kritisch über die Diskussionskultur katholischer Bischöfe und resümiert: "Wer Unerhörtes äußert, gilt auch heute noch als unkatholisch." Mehr dazu: https://www.katholisch.de/artikel/22375-hoerende-bischoefe-machen-noch-keine-dialogische-kirche

 

"Das stellt Rollen in der Kirche nicht infrage" (domradio.de, 13. Juni 2019)

Was spricht gegen Laienpredigten in Gottesdiensten? Für unseren Liturgiewissenschaftler, Prof. Dr. Benedikt Kranemann, nichts, solange Qualitätsansprüche gewahrt blieben. Es müsse darauf geachtet werden, "wer welche Kompetenzen mitbringe und wie man sie nutzen könne, damit Seelsorge und Liturgie wirklich gelingen könnten." Mehr dazu auf DOMRADIO.DE: https://www.domradio.de/themen/reformen/2019-06-13/erfurter-theologe-benedikt-kranemann-fuer-laienpredigten?fbclid=IwAR13XVKxAYI4XLA9Efopy4kpSXNtQYD-roivfasEcBNTuE1hJ9riGyi9qlI

 

"Kardinäle würdigen Grundgesetz: Christliches Menschenbild spürbar" (domradio.de, 23. Mai 2019)

"Bis heute können wir sehr stolz auf diesen Text sein!", urteilte Kardinal Marx anlässlich des 70. Jahrestages des deutschen Grundgesetzes am 23. Mai 2019. Im Rahmen der Kreuzganggespräche, die traditionell von der Katholisch-Theologischen Fakultät in Kooperation mit dem Katholischen Forum im Land Thüringen veranstaltet werden, betont er das christliche Menschenbild, das unsere Verfassung zutiefst präge. Mehr dazu auf DOMRADIO.DE​: https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2019-05-23/christliches-menschenbild-spuerbar-kardinaele-wuerdigen-grundgesetz

 

"Dogmatikprofessorin über Frauen in der Kirche: 'Es geht um Geschlechtergerechtigkeit'" (domradio.de, 11. April 2019)

"Ich bin mir, ehrlich gesagt, auch gar nicht sicher, ob es im kirchlichen Kernbereich 30 Prozent Leitungsposten gibt, die unabhängig von einer Weihe besetzt werden können", urteilt unsere Dogmatikerin, Prof. Dr. Julia Knop über die geplante Frauenquote für die Katholische Kirche. Im Interview mit DOMRADIO.DE erklärt sie weiter: "Wir brauchen einen Mentalitätswandel, aber auch einen Strukturwandel", denn "nicht der Zugang zu Entscheidungskompetenzen und bestimmten Rollen ist begründungspflichtig, sondern der geschlechtsspezifische Ausschluss." Mehr dazu unter: https://www.domradio.de/themen/sexueller-missbrauch/2019-04-11/es-geht-um-geschlechtergerechtigkeit-dogmatikprofessorin-ueber-frauen-der-kirche

 

"Kongress zur Prostitution fordert Verbot nach nordischem Modell" (Kirchenzeitung, 08. April 2019)

Prostitution ist nach deutschem Gesetz legal. Das soll sich ändern, forderten im Frühjahr 2019 die 350 Teilnehmer*innen des dritten Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen, organisiert von der Frauenrechts- und Hilfeorganisation SOLWODI Deutschland e.V. Auch Prof. Dr. Elke Mack, Sozialethikerin an der Universität Erfurt forderte: Der Personenschutz muss "Vorrang haben vor der sexuellen Freiheit" der Freier. Mehr dazu unter: https://www.kiz-online.de/Kongress-fordert-Prostitution-nach-nordischem-Modell-zu-verbieten

 

"Papstdokument 'Veritatis Gaudium' in der Kritik: Professor fordert Anlaufstelle für Theologen" (katholisch.de, 26. März 2019)

Eine Anlaufstelle für Theolog*innen, die wegen ihrer wissenschaftlichen Arbeit "Probleme mit kurialen Behörden" bekommen, fordert Prof. Dr. Benedikt Kranemann, Liturgiewissenschaftler und Vizepräsident der Universität Erfurt. Damit stellt Kranemann praktische Forderungen an die Debatte, die seit #VeritatisGaudium um die Freiheit der Theologie geführt wird, denn: "Eine Theologie, die im Modus der Ergebenheit arbeitet, ist nach heutigem Wissenschaftsverständnis völlig unakzeptabel." Mehr dazu auf katholisch.de: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/veritatis-gaudium-professor-fordert-anlaufstelle-fur-theologen

 

"Theologe Kranemann zum Missbrauchskandal: Auch ein Fall für Liturgiewissenschaft" (domradio.de, 20. März 2019)

Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche hat die Frage nach Machtstrukturen in der Kirche aufgeworfen. Auch tagtägliche Liturgien seien nicht frei davon, dass Menschen "Machtfantasien entwickeln", befindet unser Liturgiewissenschaftler, Prof. Dr. Benedikt Kranemann. Er ruft zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit Fragen nach Wechselwirkungen auf. Mehr dazu auf DOMRADIO.DE unter https://www.domradio.de/themen/bischofskonferenz/2019-03-20/auch-ein-fall-fuer-liturgiewissenschaft-theologe-kranemann-zum-missbrauchskandal sowie auf katholisch.de unter https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/theologe-kranemann-liturgie-kann-verheerenden-klerikalismus-fordern.

 

"Eine unhaltbare Kriminalisierung homosexueller Menschen" (Frankfurter Rundschau, 20. März 2019)

"Wir haben keine Zeit mehr für ergebnislose Debatten": Im Interview mit der Frankfurter Rundschau lässt unsere Dogmatikerin, Prof. Dr. Julia Knop, ihren Besuch bei der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Lingen im Märt 2019 noch einmal Revue passieren und spricht über Themen, in denen sie einen dringenden "Nachholbedarf im Gespräch zwischen Kirche und Theologie" sieht - darunter auch die geplante Frauenquote sowie institutionalisierte Formen von #Homophobie. Mehr dazu unter: https://www.fr.de/panorama/eine-unhaltbare-kriminalisierung-homosexueller-menschen-11866962.html?fbclid=IwAR0bj4XJyB0j28XSx4UA_9UK347wtnzMwNEboz9LXNwoYT8YjONxQsbXWmc

 

"Veritatis Gaudium auf dem Prüfstand" (feinschwarz.net, 12. März 2019)

"Eine wem auch immer ergebene Theologie ist nach heutigem Wissenschaftsverständnis unakzeptabel und würde die Theologie aus der Wissenschaft herauskatapultieren." Für Feinschwarz.net hat Prof. Dr. Benedikt Kranemann, Liturgiewissenschaftler und Vizepräsident für Forschung an der Universität Erfurt, über die Bedeutung von "Veritatis Gaudium" für die Theologie als akademische Disziplin nachgedacht. Mehr dazu unter: https://www.feinschwarz.net/18268-2/

 

"Mitglied der Kinderschutzkommission zum Anti-Missbrauchsgipfel Wijlens: Aus deutscher Perspektive vor Überheblichkeit hüten" (katholisch.de, 21. Februar 2019)

Seit einem Jahr ist Prof. Dr. Myriam Wijlens, Kirchenrechtlerin an der Universität Erfurt, Mitglied der Päpstlichen Kinderschutzkommission. Katholisch.de wollte von ihr wissen, mit welchen Erwartungen sie auf die Kinderschutzkonferenz blickt, die am 21. Februar 2019 im Vatikan tagte. Wijlens betonte dabei die globale Perspektive, denn sexueller Missbrauch sei "eine Herausforderung für die ganze Kirche" und kein exklusives Thema der Ortskirchen. Mehr dazu unter: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/wijlens-aus-deutscher-perspektive-vor-uberheblichkeit-huten

 

"Das Verhältnis von Religion und Management: Warum christliche Werte in der Wirtschaft brandaktuell sind" (katholisch.de, 15. Februar 2019)

Christliche Werte stehen der Wirtschaft gut, denn: Der Kunde erwartet heute "gewisse soziale Standards". Unternehmen entwickeln daher zunehmend ein "Bewusstsein für das soziokulturelle Umfeld", in dem sie wirken, befindet Prof. Dr. Elke Mack, Professorin für Christliche Sozialwissenschaft an der Universität Erfurt. Mit katholisch.de sprach sie darüber, wie Wirtschaft und Werte heute immer stärker zusammengedacht werden: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/warum-christliche-werte-in-der-wirtschaft-brandaktuell-sind

 

"Bischof Feige: Priesterweihe für Frauen wird kommen" (katholisch.de, 12. Februar 2019)

Ein rigoroses "Nein" zur Priesterweihe von Frauen? Das hält unser Alumnus, Bischof Gerhard Feige aus dem Bistum Magdeburg, für töricht. Im Interview mit der Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) erklärt er, was es brauche, damit die Kirche "lebensfähig und lebendig" bleiben kann. Nachzulesen unter: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/bischof-feige-priesterweihe-fur-frauen-wird-kommen?fbclid=IwAR0mbBy4Pe_57CR_DuHTSxokxQ1GcA_i3fzeDIQdf_w6-2_1AxvoQ6xerXA

 

"Religionsfreiheit hohes Gut" (Domradio, 14. Dezember 2018)

Über "Christen in der DDR" wurde im Rahmen des Colloquiums für Zeitgeschichte 13. Dezember 2018 an der Universität Erfurt gesprochen. Die Veranstaltung griff damit ein "hochaktuelles Thema" auf, wie Dr. Babette Winter aus der Thüringer Staatskanzlei betonte. Für Domradio haben die Kollegen der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) über die Veranstaltung berichtet: https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2018-12-14/landesregierung-unterdrueckung-von-ddr-christen-hochaktuell

 

"Für eine lebensnahe Theologie" (Tag des Herrn, 23. November 2018)

Über die Theologie im "kulturellen Laboratorium" sprach unser Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Benedikt Kranemann am 15. November 2018 im Rahmen unsere Patronatsfestes "Albertus Magnus". Er forderte von der Theologie sowie den Kirchen ein "offenes Denken", das sich "nicht hermetisch abschließt" und sich ebenso wenig "kirchlich-insitutionell" abschotten lasse. Weitere Kernelemente des Vortrages sowie der Feierlichkeiten, haben die Kollegen der katholischen Wochenzeitung Tag des Herrn zusammengefasst, nachzulesen unter: https://www.tag-des-herrn.de/albertus-magnus-2018?fbclid=IwAR3n6TBpvR8J2D3yQ54dR8BgVyXhV7PSK1Ma-nomtRq41kPZd0jPkQbxJDg

Einen weiteren Bericht zum Thema lesen Sie auf katholisch.de unter https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/professor-lehramt-darf-die-theologie-nicht-einschranken

 

"Papst-Botschafter zu Gast" (Domradio, 15. November 2018)

Zu unserem Patronatsfest "Albertus Magnus" durften wir 2018 den offiziellen Botschafter des Papstes in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic, begrüßen. Er hielt am Morgen die Predigt im Festgottesdienst. Was er zu sagen hatte, darüber lesen Sie auf Domradio unter https://www.domradio.de/themen/bist%C3%BCmer/2018-11-15/15-jahre-katholische-fakultaet-erfurt

 

"Die Kirche und ihr Personal" (Tag des Herrn, 15. November 2018)

Ende Oktober 2018 luden Promovierende des Theologischen Forschungskolleg der Universität Erfurt zur Tagung "Die Kirche und ihr Personal". Über die Zukunft seelsorglicher Berufe in den Ortskirchen, wie sie im Rahmen der Veranstaltung erörtert wurden, berichtet die katholische Wochenzeitung Tag des Herrn. Der Bericht ist online verfügbar unter: https://www.tag-des-herrn.de/zukunft-der-seelsorgeberufe-in-der-ortskirche

 

"Oh, du göttliche Frucht" (sagwas.net, 01. September 2018)

In Zeiten schwindender Kirchenmitgliedszahlen sucht manch einer seine Glaubenssätze woanders - und findet sie an den unerwarteten Stellen. Im eigenen Essverhalten zum Beispiel. Welche religiösen Tendenzen dem Lebensstil von Vegetariern und Veganern innewohnen, darüber hat das Onlineportal sagwas mit unserem Religionsphilosophen Prof. em. Dr. Eberhard Tiefensee von der Universität Erfurt gesprochen. Nachzulesen unter: https://sagwas.net/oh-du-goettliche-frucht/?fbclid=IwAR0_q1OkS0_B_YpnPDqQm0IQJYHQ4nW0DMiT5iRXTCl3UyyF2SPNFkOgK3I#facebook 

 

"Alle sind zu Achtsamkeit aufgerufen" (domradio, 23. August 2018)

Mit den Berichten aus Pennsylvania und Chile erschütterten im Sommer 2018 erneut weitreichende Missbrauchsskandale die Katholische Kirche. Am 20. August veröffentliche Papst Franziskus einen Brief zum Thema. Darin streicht er die Verflechtung von sexuellem Missbrauch mit dem Missbrauch von Macht heraus. Das wiederum sei etwas, "das viele nicht im Zusammenhang sehen wollen", erklärt unsere Kirchenrechtlerin und Angehörige der päpstlichen Kinderschutzkommission, Prof. Dr. Myriam Wijlens. Das vollständige Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) lesen Sie unter: https://www.domradio.de/themen/vatikan/2018-08-23/kirchenrechtlerin-wijlens-missbrauch-vertuschen-staerker-ahnden Einen weiteren Bericht zum Thema finden Sie außerdem hier: https://www.kath.ch/newsd/papst-schreiben-zu-missbrauch-erhaelt-sowohl-anerkennung-wie-offene-kritik/ sowie unter: https://www.kathpress.at/goto/meldung/1668578/kirchenrechtlerin-kinderschutz-noch-nicht-in-kirchen-dna

 

"Kirchenrechtler sind wie Eltern" (Tag des Herrn, 12. August 2018)

In zwei Bereichen wünscht sich Prof. Dr. Myriam Wijlens mehr Bewegung in der Katholischen Kirche: Im kirchlichen Strafrecht - insbesondere im Hinblick auf den Schutz Minderjähriger - sowie in der Ökumene. Darüber sprach unsere Kirchenrechtlerin im Sommerinterview mit der katholischen Wochenzeitung "Tag des Herrn". Nachzulesen in der Ausgabe vom 12. August (Nummer 32).

 

"Die Volkskirche wird zur Ausnahme" (KirchenZeitung im Bistum Hildesheim, 31. Juli 2018)

"Wir Christen sollen Salz der Erde sein. Salz ist Gewürz und nicht Grundnahrungsmittel", erklärt Prof. em. Dr. Eberhard Tiefensee hinsichtlich der sinkenden Zahl von Katholiken in Deutschland. Mit der Kirchenzeitung für das Bistum Hildesheim sprach er über das Schwinden der Volkskirche und eine Kirche, die in 100 Jahren "möglicherweise für jemanden, der heute lebt, fast nicht mehr erkennbar ist." Sie finden das Interview unter https://www.kiz-online.de/Interview-mit-Eberhard-Tiefensee-ueber-das-Ende-der-Volkskirche

 

"Immer öfter 'multikulti' im Trauern vereint" (domradio.de, 08. Juli 2018)

Mit Trauergottesdiensten bietet die Kirche nach Großkatastrophen Trost und Zuspruch - doch tut sie das nicht allein für eine christliche Gemeinschaft. In einer multikulturellen Gesellschaft werden vielfach neuen Ansprüche an öffentliche Gedenkfeiern gestellt. Wie Staat und Kirche diesen begegnen können, darüber berieten Theolog*innen bei einer Tagung Anfang Juli 2018 an der Universität Erfurt. Die Katholische Nachrichten-Agentur hat die Veranstaltung für domradio.de begleitet: https://www.domradio.de/themen/seelsorge/2018-07-08/erfurter-theologen-erforschen-gedenkfeiern-nach-katastrophen

 

"Atheistische Spiritualität boomt" (katholisch.de, 30. Juni 2018)

Atheistische Spiritualität ist auf dem Vormarsch. Das postulierte Prof. Dr. Eberhard Tiefensee bei seiner Abschiedsvorlesung im Juni 2018. Doch was bedeutet diese Entwicklung für den Austausch zwischen Christen und Atheisten? Auf katholisch.de lesen Sie mehr dazu: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/philosoph-atheistische-spiritualitat-boomt

 

"Was ist das Spezifikum einer Theologie in Ostdeutschland?" (Domradio, 30. Juni 2018)

Gibt es so etwas wie eine "ostdeutsche Theologie"? Was unterscheidet theologische Fragen, wie sie in den neuen Bundesländern gestellt und erforscht werden, von denen an westdeutschen Fakultäten? Diesen und ähnlichen Fragen ging das erste "Junge Forum Theologie" nach, das sich Ende Juni in Erfurt zusammenfand. Mehr dazu lesen Sie unter: https://www.domradio.de/themen/%C3%B6kumene/2018-06-30/junge-wissenschaftler-diskutierten-auf-interreligioeser-tagung

 

"Michael Gabel begeht Jubiläum seiner Priesterweihe" (Thüringer Allgemeine, 26. Juni 2018)

"Gute Seelsorge habe auch stets das weltliche Wohl im Auge", erklärt Prof. Dr. Michael Gabel. Anlässlich seines 40. Priesterjubliäums erinnert er sich für die TA Thüringer Allgemeine an seinen Weg zum Priesteramt: https://ilmenau.thueringer-allgemeine.de/web/ilmenau/startseite/detail/-/specific/Michael-Gabel-begeht-Jubilaeum-seiner-Priesterweihe-1587898361

 

"Die Reise des Papstes nach Genf gilt vor allem dem weltweiten Ökumenischen Rat der Kirchen" (Neue Züricher Zeitung, 20. Juni 2018)

Im Juni 2018 besuchte Papst Franziskus den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) in Genf. Vor welchen Herausforderungen eine gemeinsame Zusammenarbeit steht, darüber sprach die NZZ Neue Zürcher Zeitung mit unserer Kirchenrechtlerin Prof. Dr. Myriam Wijlens: https://www.nzz.ch/schweiz/vermittler-im-dialog-der-kirchen-ld.1395509

 

"Fakultät Erfurt will den Berufseinstieg erleichtern" (Tag des Herrn, 21. Juni 2018)

„Wir wollen unsere (künftigen) Studierenden mit ihren ganz natürlichen Unsicherheiten im Hinblick auf Karriere und Berufsweg nicht alleine lassen“, sagt unser Dekan Prof. Dr. Dr. Thomas Johann Bauer mit Blick auf unsere "Berufsperspektive Theologie". Über die Veranstaltungsreihe sowie die expliziten Maßnahmen der Fakultät zur Frauenförderung berichtete die Katholische Wochenzeitung "Tag des Herrn": https://www.tag-des-herrn.de/berufsperspektive-katholische-theologie

 

"Kirchengebäude suchen eine neue Nutzung" (Deutschlandfunk Kultur, 09. Juni 2016)

Was tun mit alten Kirchen, die niemand mehr nutzt? Deutschlandfunk Kultur wirft in seinem Beitrag einen Blick auf die verschiedenen Verwendungen für leerstehende Kirchengebäude. Unser Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Benedikt Kranemann erklärt dabei, welche Besonderheiten es mit der Allerheiligenkirche in Erfurt auf sich hat: http://www.deutschlandfunkkultur.de/zukunft-fuer-das-religioese-erbe-kirchengebaeude-suchen.1124.de.html?dram:article_id=420010

 

"Wie kann man sich die Dreifaltigkeit vorstellen?" (Deutschlandfunk Kultur, 27. Mai 2018)

In der Dreifaltigkeit schlägt "das Herz des Christentums", sagt unsere Erfurter Dogmatikerin Prof. Dr. Julia Knop: "Ohne die Trinität könnte man Jesus einen guten Mann sein lassen. (...) Ohne die Trinität bliebe Gott abstrakt und fern." Zum Dreifaltigkeitssonntag 2018 hat sie für Deutschlandfunk Kultur über das trinitarische Glaubensbekenntnis und dessen Bedeutung nachgedacht. Den Beitrag gibt es zum nachhören online unter: http://www.deutschlandfunkkultur.de/vater-sohn-und-heiliger-geist-wie-kann-man-sich-die.1124.de.html?dram:article_id=418816.

 

Dokumentarfilm über Tomáš Halík, Ehrenprofessor der Fakultät (Česká televize, 29. Mai 2018)

Das tschechische Fernsehen (Česká televize) hat über mehrere Jahre hinweg einen Dokumentarfilm über den Philosophen und Soziologen Tomáš Halík, seit 2014 Ehrenprofessor unserer Fakultät, gedreht. Kurz vor Halíks 70. Geburtstag am 01. Juni 2018 feierte der Film Premiere. Zu sehen sind darin auch Bilder von der damaligen Ehrenpomotionsfeier in Erfurt (ab Minute 27): http://www.ceskatelevize.cz:8080/ivysilani/10855068588-tomas-halik-dialogy-se-svetem/21556226540

 

"Tausche Lederweste gegen Habit": Unsere Alumna Schwester Mariae Laetitia Klut im Portrait (katholisch.de, 02. Mai 2018)

Von der Bikerin zur Nonne: "Meine Geschwister haben (...) sich gefragt, wie lange ich es wohl ohne Bier, ohne Männer und ohne Motorrad aushalten werde." Schwester Mariae Laetitia Klut ist Zisterzienserin der Abtei St. Marienstern - und Alumna unserer Fakultät. Im Interview mit katholisch.de spricht sie herzlich frisch und offen über das Klosterleben: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/tausche-lederweste-gegen-habit

 

"Rezept gegen Konflikte in der Gemeinde" Unsere Pasotoraltheologin auf dem Katholikentag 2018 (kirche-und-leben.de, 10. Mai 2018)

Auf dem 101. Katholikentag beteiligte sich unsere Pastoraltheologin Prof. Dr. Maria Widl unter anderem an der Podiumsdiskussion „Ein Herz und eine Seele – Umgang mit Unterschiedlichkeit und Konflikten in Pfarreien“. Über ihre Ansätze, wie man Blockaden zwischen traditionellen und progressiven Deutungsmustern überwinden könne, berichtet das Online-Magazin Kirche und Leben online unter https://www.kirche-und-leben.de/artikel/professorin-maria-widl-rezept-gegen-konflikte-in-der-gemeinde/.

 

"Papst trifft Missbrauchsopfer: Kirchenrechtlerin glaubt an neue Entwicklungen" Interview mit Prof. Dr. Wijlens (Vatikan News, 27. April 2018)

Ende April 2018 empfing Papst Franziskus Missbrauchsopfer aus Chile. Im Interview mit Vatican News sprach unsere Kirchenrechtlerin Prof. Dr. Myriam Wijlens über ihre Hoffnung, dass dieses Treffen "eine kleine Heilung" für die Opfer sein könne sowie über die erste Zusammenkunft der Kinderschutzkommission. Das Interview ist online unter https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2018-04/kinderschutz-missbrauch-opfer-myriam-wijlens-chile-barros.html zum nachlesen verfügbar.

 

"Von Betroffenen beraten" Erfurter Kirchenrechtlerin in neue Kinderschutzkommission von Papst Franziskus berufen (DOMRADIO, 9. April 2018)

Am 19. April 2018 trat erstmals die neue Kinderschutzkommission von Papst Franziskus in Rom zusammen. Zu ihr gehört auch unsere Erfurter Kirchenrechtlerin Prof. Dr. Myriam Wijlens. Über die weitere Zusammensetzung der Kommission sowie ihre Aufgaben, berichtete DOMRADIO unter https://www.domradio.de/themen/vatikan/2018-04-09/neue-kinderschutzkommission-des-papstes-nimmt-arbeit-auf.

 

"Warum ich Priester in der DDR wurde" (katholisch.de, 1. April 2018)

"Auch wenn ich als Katholik zu einer kleinen Minderheit in einem weithin noch evangelisch geprägten Umfeld und einem kirchenfeindlichen Staat gehörte, war ich doch stolz darauf, katholisch zu sein." Vor 40 Jahren wurde Bischof Gerhard Feige (Bistum Magdeburg) zum Priester geweiht. In einem Gastbeitrag für katholisch.de erinnert er sich, wie es zu dieser Entscheidung kam und wie ihn seine Studienzeit in Erfurt damals prägte: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/warum-ich-in-der-ddr-priester-wurde.

 

"Biblische Aura" Bericht über das Theologische Studienjahr in Jerusalem (Süddeutsche Zeitung, 25. März 2018)

Das Theologische Studienjahr der Benediktiner-Abtei Dormitio in Jerusalem bietet deutschen Theologiestudierenden die Möglichkeit zum ökumenischen und interkulturellen Dialog im Land der Bibel höchstselbst. Am 44. Studienjahr, das Ostern 2018 endete, nahm auch unserer Studierender Lukas Hennecke teil. Darüber, was er und Mitstudierenden während ihrer Zeit in Jerusalem gelernt und erlebt haben, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die Erfahrungen und Eindrücke der Teilnehmenden können unter http://www.sueddeutsche.de/bildung/theologiestudium-biblische-aura-1.3919079?reduced=true nachgelesen werden.

 

"Drei leere Worte" (Frankfurter Rundschau, 27. Februar 2018)

Fehltritte können jedem einmal passieren. Sich danach zu entschuldigen zollt immerhin von Reue, dennoch ist es aus theologischer Sicht damit nicht getan. Unsere Dogmatikerin, Prof. Dr. Julia Knop, hat mit der Frankfurter Rundschau über Form und Wirkung zwischenmenschlicher Vergebung gesprochen. Den Beitrag dazu finden Sie online unter http://www.fr.de/panorama/entschuldigungen-drei-leere-worte-a-1456043?GEPC=s2.

 

 

"Theologiestudium - und was dann?" Bericht über theologische Masterstudiengänge (katholisch.de, 26. Februar 2018)

Entgegen vieler Vorurteile ist ein Theologiestudium keine Einbahnstraße in ein Leben als Gemeindereferent, Lehrer oder Priester. Das wissen auch die Kollegen von katholisch.de. Deswegen haben sie eine Übersicht interdisziplinärer Masterprogramme für den theologischen Nachwuchs zusammengestellt - unser MA "Theologie und Wirtschaft" darf da natürlich nicht fehlen. Hier geht es zum vollständigen Beitrag  http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/theologiestudium-und-was-dann.

 

 

"Erfurt leistete und leistet Großes für die Weltkirche." (DOMRADIO, 14. Januar 2018)

Während der Tagung "Infinitum aliter" anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Michael Gabel, ehrte Pater Friedrich Bechina, Untersekretär der Bildungskongregation der römischen Kurie, die Bedeutung der Erfurter Theologie und forderte einen "Aufbruch im Dialog". Einen Beitrag dazu verasst die Katholische Nachrichtenagentur (KNA),online nachzulesen unter https://www.domradio.de/themen/kultur/2018-01-12/vatikan-vertreter-erfurter-theologie-weltweit-wichtig.

 

 

"Gott und die Welt": Berichte über die Geburtstagstagung von Prof. Dr. Michael Gabel (Thüringer Allgemeine, 11. Januar 2018)

Seit Oktober 2000 ist Prof. Dr. Michael Gabel Professor für Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. Anlässlich seines 65. Geburtstages fand in Erfurt die Tagung "Infinitum Aliter – anderswie unendlich. Die Gottesfrage im Bann gesteigertes Transzendenz" vom 11. bis 13. Januar statt. Auch die Thüringer Allgemeine Erfurt blickte mit einem Portrait über auf das bisherige Leben des Fundamentaltheologen zurück. Das Portrait lesen Sie unter http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/erfurt/startseite/detail/-/specific/Gott-und-die-Welt-775291875. Einen weiteren Bericht zur Tagung veröffentlichte auch die Katholische Wochenzeitung "Tag des Herrn" unter http://www.tag-des-herrn.de/content/transzendenz-gottes.

 

 

"Unverzichtbarer Bestandteil": Kommentar zur Tradition der Erfurter Theologie (Tag des Herrn, 16. November 2017)

Matthias Holluba, Redakteur der Katholischen Wochenzeitung "Tag des Herrn" kommentiert die Pläne zur Errichtung einer katholisch-theologischen Hochschule in Berlin. Zentral heißt es in seinem Kommentar: "Die Erfurter Fakultät hat sich im letzten Vierteljahrhundert zu einem Theologiestandort mit Alleinstellungsmerkmal entwickelt." Den vollen Kommentar können Sie unter https://www.tag-des-herrn.de/content/unverzichtbarer-bestandteil nachlesen.

 

 

"Glauben dürfen oder können?" Bericht zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Julia Knop (Tag das Herrn, 2. November 2017)

Seit dem 1. April 2017 ist Prof. Dr. Julia Knop ordentliche Professorin an unserer Fakultät. Am 2. November hielt sie ihre Antrittsvorlesung zum Thema „Glaubensfreiheit dogmatisch denken“. Einen Rückblick darauf gibt es in der Katholischen Wochenzeitung "Tag des Herrn" unter https://www.tag-des-herrn.de/content/glauben-duerfen-oder-koennen.

 

Beiträge der Fakultät zur ARD-Themenwoche 2017 (MDR, 15./16. Juni 2017)

Vom 11. bis 17. Juni 2017 fragte die ARD Themenwoche unter dem Motto "Woran glaubst du?" danach, wie unsere Gesellschaft heute mit Religion und Glaube lebt. Einen Beitrag zu dieser Sendereihe leistete auch die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt: Für Lexi TV, das MDR Wissensmagazin, sprachen neben anderen Experten auch Prof. Dr. Michael Gabel sowie Prof. Dr. Norbert Clemens Baumgart über "Heilige Orte, magische Plätze" sowie "Wasser" als das göttliche Element. In der Mediathek des MDR können die Beiträge derzeit noch unter www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/d/video-114608.html ("Die Sinnflut") sowie www.mdr.de/lexi-tv/video-114256_zc-087bac6b_zs-c5c2df55.html ("Heilige Orte") nachgesehen werden. 

Bericht zu Protestaktionen gegen Moscheebau in Erfurt-Marbach (katholisch.de, 01. Juni 2017)

Seit Bekanntgabe des geplanten Moscheebaus in Erfurt-Marbach sind die Bauvorhaben Gegenstand einer hitzigen Debatte - nicht nur in Erfurt. Denn es blieb nicht allein bei Worten: Wiederholt machten Gegner des Baus mit zum Teil makaberen Protestaktionen von sich reden - Ende Mai spießten Unbekannte sogar Tierkadaver auf dem Bauplatz auf. Theolog(inn)en sowie Religionswissenschaftler der Universität Erfurt verurteilten diese Form des Protestes im Newsportal "WortMelder" der Universität scharf. Aber auch Mitarbeiter des Katholischen Büros Erfurt kritisierten die Ereignisse als eine "neue Eskalationsstufe". Mehr dazu lesen Sie hier: N.N., "Erfurt_ Kirche und Uni rügen Anti-Moschee-Aktion", in: katholisch.de (01. Juni 2017), online verfügbar unter: www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/erfurt-kirche-und-uni-rugen-anti-moschee-aktion.

Bericht zu den 4. Annemarie-Schimmel-Lectures (TLZ, 18. März 2017)

Wie kann Religionsfreiheit in einer pluralen Gesellschaft gelebt werden? Diese und ähnliche Fragen stellten sich unsere 4. "Annemarie-Schimmel-Lectures" am 16. März 2017. Wie sich die theoretische Debatte dabei aber auch konkret mit praktischen Fällen - etwa der Errichtung von Kreuzen als Protestzeichen gegen den Moscheebau in Marbach - verknüpfen ließe, danach fragt der folgende Artikel der Thüringer Landeszeitung: Rauch, Elena, "Debatte 'Toleranz, Freiheit und der Glaube' in Thüringen", in: Thüringer Landeszeitung (18. März 2017), online verfügbar unter: www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Debatte-Toleranz-Freiheit-und-derGlaube-in-Erfurt-553747881

Vorbereitungen zum "Kirchentag auf dem Weg 2017" (TA, 08. März 2017)

Am Himmelfahrtswochenende vom 25. bis 28. Mai 2017 lädt der "Kirchentag auf dem Weg" bundesweit dazu ein, historische Stätten und sakrale Orte neu zu entdecken. Auch die Katholisch-Theologische Fakultät wird ihren Beitrag leisten und lädt zu Vorträgen und Begehungen in die Kiliani-Kapelle im Erfurter Dom ein. Mehr zu den umfassenden Vorbereitungen, erläutert dieser Artikel: Högemann, Steffen, "Von der Silent-Disko bis zum Festmahl auf dem Domplatz", in: Thüringer Allgemeine (08. März 2017), online verfügbar unter: http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Von-der-Silent-Disko-bis-zum-Festmahl-auf-dem-Domplatz-393242026.

Interview zum Anschlag in Berlin (Tag des Herrn, 20. Dezember 2016)

Erst im Juli 2016 gedachten Vertreter aus Staat und Gesellschaft in der Münchner Frauenkirche den Opfern eines Amoklaufes in einem Einkaufscenter. Kaum fünf Monate später wiederholte sich dieses traurige Ritual in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Über die Bedeutung derartiger Zeremonien, den sogenannten "Desaster Rituals", forscht Prof. Benedikt Kranemann vom Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft. Seine Gedanken zu den jüngsten Ereignissen in Berlin, schildert er in einem Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur: KNA, "'Die Gesellschaft ist entsetzt'. Interview zur Rolle öffentlicher Trauer", in: Tag des Herrn. Katholische Wochenzeitung (20. Dezember 2016), online verfügbar unter: www.tag-des-herrn.de/content/die-gesellschaft-ist-entsetzt 

Bericht zu den Domstufenfestspielen 2016 "Der Teufel vor dem Dom" (Deutschlandfunk, 11. August 2016)

Jedes Jahr im Sommer werden die Stufen des Erfurter Doms zur Spielstätte der berühmten "Domstufen-Festspiele". 2016 war die Kirche allerdings nicht nur Kulisse, sondern aktiver Teilnehmer. Zur Eröffnung des Inszenierung von "Tosca" sprach auch Prof. Dr. Michael Gabel, Inhaber des Lehrstuhls für Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft, wie im folgenden Bericht des Deutschlandfunkes nachgelesen werden kann: Bernhard, Henrey, "Der Teufel vor dem Dom" in: Deutschlandfunk (11. August 2016), online verfügbar unter www.deutschlandfunk.de/oper-in-erfurt-der-teufel-vor-dem-dom.886.de.html?dram:article_id=362721.

Interview über moralischen und ethischen Aspekte des Fastens (TLZ, 10. Februar 2016)

Die Tradition des Fastens hat eine vordergründig religiöse Bedeutung, kann aber auch für nicht-religiöse Menschen durchaus von Sinn sein. Warum, erklärt Prof. Dr. Josef Römelt vom Lehrstuhl für Moraltheologie und Ethik in diesem Interview: Goldberg, Esther, "Über die moralischen und ethischen Aspekte des Fastens", in: Thüringer Landeszeitung (10. Februar 2016), online verfügbar unter: www.tlz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Ueber-die-moralischen-und-ethischen-Aspekte-des-Fastens-200565268.

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