Universität Erfurt

Lehrveranstaltungen WiSe 2016/17

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V-9: Geschichte, Theorie und Praxis des Sammelns

Ringvorlesung (Prof. Dr. Susanne Rau u.a.)

Mi 10:00-14:00 | Erfurt/Gotha 

Die Vorlesung gibt einen Einblick in die Theorie und Geschichte des Sammelns, wobei insbesondere Problematiken der Erfurter und Gothaer Sammlungen im nationalen und internationalen Vergleich einen Kern der Vorlesung bilden. Theoretische Reflektionen werden jeweils an Einführungen in entsprechende Sammlung gebunden. Die Vorlesung wird von den Lehrenden des Studiengangs „Sammlungsbezogene Wissens- und Kulturgeschichte“ abgehalten.

Veranstaltungsorte und -termine entnehmen Sie bitte dem Programm.

Die Klausur findet am 01.02.2016 von 9.45-11.15 Uhr im Seminarraum des Forschungszentrums Gotha statt.

M SWK 2014 M01#01

S-3: Paläographie

Prof. Dr. Susanne Rau / Prof. Dr. Karl Heinemeyer

Mo 14:00-16:00 | LG 1/223

 

Das Seminar führt in die Kunst des Transkribierens handschriftlicher Quellen des 12.-19. Jahrhunderts vor allem aus dem deutsch-, aber auch aus dem französisch- und englischsprachigen Bereich ein. Es werden Hilfsmittel zur Auflösung von Abkürzungen und Datierungen vorgestellt, Kenntnisse für die Edition handschriftlicher Texte vermittelt und eine Einführung in die Theorie und Praxis der archivalischen und bibliothekarischen Grundlagenerschließung gegeben.

Der reiche Bestand der Kaiser- und Papsturkunden der Klöster Reinhardsbrunn, Georgenthal und Ichtershausen im Staatsarchiv Gotha bietet einen ersten Einblick in die Urkundelandschaft Thüringens im Mittelalter und soll erste Schritte auf dem Weg zur Erstellung einer Urkundenedition vermitteln. Ein Besuch im Staatsarchiv in Gotha ist vorgesehen (Absprache des Termins erfolgt zu Beginn des Semesters.)

Literatur:
Friedrich Beck/Eckart Henning (Hg.): Die archivalischen Quellen. Eine Einführung in ihre Benutzung, 3. Aufl., Köln u.a. 2003; Friedrich Beck/Lorenz Friedrich Beck: Die Lateinische Schrift. Schriftzeugnisse aus dem deutschen Sprachgebiet vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Köln u.a. 2007; Landschaftsverband Rheinland/Archivberatungsstelle: Paläographie – Archivalische Textsorten – Aktenkunde, Bonn 1999 ; Walter Heinemeyer (Hg.), Richtlinien für die Edition landesgeschichtlicher Quellen, Marburg 1978, darin auch: Johannes Schultze, Richtlinien für die äußere Textgestaltung bei der Herausgabe von Quellen zur neueren deutschen Geschichte.

M SWK 2014 M02#01

S-3: Digitale Technologien

Dipl.-Inf. René Smolarski B.A.

Di 16:00-20:00 | LG 2/306
Genaue Termine werden in der ersten Veranstaltung am 19.10. bekannt gegeben.

Seit einigen Jahren finden in immer größerem Ausmaß digitale Technologie Eingang sowohl in Forschung und Lehre an Universitäten und Forschungseinrichtungen als auch in den Umgang und die Arbeit mit Sammlungen und Sammlungsbeständen. Eine Entwicklung, der sich auch die Geisteswissenschaften zunehmend nicht mehr entziehen können. Das Seminar Digitale Technologien widmet sich diesen Technologien und den verschiedenen Möglichkeiten, die diese den zukünftigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Sammlungskontexten an die Hand geben, um zum Beispiel Sammlungsbestände sowohl wissenschaftlichen Maßstäben entsprechend als auch öffentlichkeitswirksam zu erfassen, zu erschließen und zu erhalten. Das Seminar widmet sich daher vor allem den Grundlagen der Digitalisierung, der Bildbearbeitung, der digitale Editorik, der Einführung in die Georeferenzierung sowie den computergestützten Verfahren zur Aufarbeitung ausgewählter Objektdaten.

Literatur:
Anna Weymann u.a. (Hg.): Einführung in die Digitalisierung von gedrucktem Kulturgut. Ein Handbuch für Einsteiger, Berlin 2010; O. Zimmerman/T. Geißler (Hg.): Digitalisierung: Kunst und Kultur 2.0, Berlin 2010.

M SWK 2014 M02#02

S-3: Einführung in die präventive Konservierung

Dipl.Rest. Karin Kosicki

Do 16:00-20:00 (nur am 20.; 27.10., 03., 10., und 17.11.) | Raum 1.E.08 (FH Erfurt)
Die Einführung in das Thema "Restaurierung" von Prof. Dr. Christoph Merzenich findet am 19.10. von 14:00-16:00 im Raum
Raum:  1.E.08. an der FH Erfurt statt.

Die Vorlesung zur präventiven Konservierung führt zunächst in das Thema der Schadensprävention ein. Es werden wesentliche Inhalte zur Raumklimatisierung, zu Ausstellungsvitrinen und zur Bauinstandhaltung vermittelt. Darüber hinaus soll erlernt werden, wie Kunst- und Kulturgut präsentiert, transportiert und gelagert wird. 

Literatur:
Günter S. Hilbert, Günter/Barbara Fischer: Sammlungsgut in Sicherheit: Beleuchtung und Lichtschutz, Klimatisierung, Schadstoffprävention, Schädlingsbekämpfung, Sicherungstechnik, Brandschutz, Gefahrenmanagement, Berlin 2002.

M SWK 2014 M02#03

S-9: Mapping Latin America. Kartographische Praktiken, Repräsentationen und Lokalisierungen

Dr. Sebastian Dorsch

Do 12:00-14:00 | FZ Gotha
    Do 13.10. 12:00-14:00
    Do 03.11. 12:00-14:00
    Do 17.11. 12:00-14:00
    Do 01.12. 12:00-14:00

Weitere Termine nach Vereinbarung.

(Latein)Amerika und Karten sind aus europäischer Perspektive aufs Engste miteinander verbunden: Die berühmte Waldseemüller-Karte (1507) gab der „Neuen Welt“ erst den bis heute gebräuchlichen Namen. Auch spätere kartographische Projekte zielten auf die Erfassung und Beherrschung immer neuer Räume – Lateinamerika übernahm hierbei eine Pionierfunktion „moderner“ imperialer, aber auch lokaler, widerständiger Kulturtechniken. Dies gilt auch noch für die Zeit des 18.-20. Jahrhunderts, die Professionalisierungsphase „wissenschaftlich“ betriebener Kartographie. Diese Zeit bildet den zeitlichen Schwerpunkt dieses Seminars, das sich zentral mit folgenden Fragen beschäftigt: In welches Verhält¬nis stellten die kartographisch Tätigen ihr Welt-Ordnen zu ihren lo¬kal-alltäglichen Um-Welten und zur vermehrt „global“ be- und gewussten Welt? In welche Be¬ziehun¬gen setzten sie die Produktion von Wissen zu ihren Aneignungs¬praktiken konkreter lokaler und translokaler Räume und der (kolonialen) Machtverhältnisse? Wie verar¬beiteten und (re )produzierten sie diese Verhältnisse schriftlich in Ta¬gebüchern, Briefen, An¬notationen sowie in „wissen¬schaftlichen“ Texten und Karten? Die Sammlung Perthes als Unternehmensarchiv, das vielfältige Perspektiven auf das alltägliche und trans-lokale Arbeiten ermöglicht, stellt uns zur Diskussion dieser Fragen hervorragendes Material zur Verfügung.

Das Seminar steht sowohl Anfängern als auch fortgeschrittenen Studierenden der historischen Kartographie offen. Im ersten Teil werden ausgewählte thematisch relevante Teile der Kartographie-Geschichte, der Raumtheorie sowie der lateinamerikanischen Geschichte erarbeitet, um dann den Umgang mit historischem Kartenmaterial einzuüben bzw. zu vertiefen. Anschließend sollen die Teilnehmenden anhand ausgewählter Bestände aus der Sammlung Perthes eigene quellengestützte Fallstudien anfertigen. Das Seminar findet anfangs zweiwöchentlich statt, im zweiten Teil wird in Einzelarbeit am Material der Sammlung Perthes gearbeitet. Die Ergebnisse werden dann der Seminargruppe in einer gemeinsamen Blockveranstaltung am Semesterende präsentiert. Die genauen Seminartermine werden in der ersten Seminarsitzung mit den Teilnehmenden vereinbart. Die Veranstaltung beginnt am 13. Oktober 2016 im Seminarraum des Forschungszentrums Gotha.

M SWK 2014 M04#01
M SWK 2014 M05#01

M SWK 2014 M04#01

M SWK 2014 M15#01

S-9: Kostbares und Kurioses aus der Ferne. Fürstliche Sammlungen im globalen Kontext (mit Exkursionen nach Dresden und Gotha)

Dr. Evelyn Korsch

01.11.2016 Di 16:00-18:00 | LG 1/118
Exkursion 25.11.2016
26.11.2016Sa10:00-14:00 | LG 4/D07
Exkursion 27.01.2017
28.01.2017 Sa 10:00-14:00 | LG 4/D07

Es ist bezeichnend, dass zwei der aufgeführten Literaturtitel Sammlungen als „Welt in der Stube“ beschreiben. Wie war diese „Welt“ definiert, die man sich in die Stube bzw. Residenz holte? Nach welchen Kriterien wurden Objekte ausgewählt, und wie wurden sie erworben? Insbesondere die Beschaffung von Gegenständen aus fernen Ländern erforderte einen hohen logistischen und finanziellen Aufwand. Agenten, reisende Kaufleute, Entdecker und Forscher trugen zum Aufbau bei. Da Sammlungen sowohl zum Erkenntnisgewinn als auch zu Repräsentationszwecken dienten und ihre Bestandteile geschätzte Objekte im diplomatischen Geschenkeverkehr bildeten, sollen zwei fürstliche Kollektionen im Hinblick auf ihren strukturellen Aufbau, die angewandten Beschaffungsstrategien, ihre jeweilige Präsentation im Raum sowie die intendierten Zielsetzungen miteinander verglichen werden. Zur Analyse eignen sich zwei wettinische Sammlungen, deren Charakter eng mit dem politischen Geschehen verbunden war. Zum einen die Kollektionen in der Dresdener Residenz, deren Aufbau wenige Jahre nach der Übertragung der Kurwürde an die Albertiner von August initiiert wurde und welche mit dem Erwerb der polnischen Krone eine umfassende Erweiterung durch August den Starken und seinen Sohn erfuhren. Zum anderen die Sammlung auf Schloss Friedenstein, die von Herzog Ernst dem Frommen begründet wurde. Als Regent einer ernestinischen Nebenlinie etablierte er in Gotha die Residenz seines neuen Herzogtums Sachsen-Gotha und richtete eine Kunstkammer, die von seinen Nachfolgern ausgebaut wurde, ein. Analogien und Differenzen, die auf politischen und konfessionellen Veränderungen beruhen, sollen herausgearbeitet werden.

M SWK 2014 M04#01
M SWK 2014 M15#01

S-9: Mappings: Neue Raum- und Kartographiegeschichte (Perthes-Seminar)

Prof. Dr. Iris Schröder

Do 14:00-16:00 | FZ Gotha
A -Wochen sowie Sondertermine (7. Gothaer Kartenwochen)

Das Perthes Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Studierende, die im Rahmen ihrer Masterarbeit oder einer anvisierten Promotion eigene Forschungen zur Sammlung Perthes begonnen haben. Ziel der Veranstaltung ist es, mit den unterschiedlichen Beständen der Sammlung weiter vertraut zu werden, überdies sollen die methodischen Herausforderungen der sammlungsbezogenen Forschung mit Schwerpunkt auf der Sammlung Perthes im Mittelpunkt stehen. Promovierende sind ebenso wie Postdocs herzlich willkommen. Für Studierende des Master Geschichtswissenschaften und des Masterstudiengangs „Sammlungsbezogene Wissens- und Kulturgeschichte“ gibt es die Möglichkeit einen qualifizierten Studiennachweis zu erwerben. Bitte achten Sie auch auf die aktuellen Ankündigungen auf der Lehrstuhlhomepage sowie insbesondere auf den im Rahmen des Seminars zu besuchenden Workshop „Im Kopf des Kartographen. Arbeitsweisen der Kartographie des 19. Jahrhunderts“ (16-17. November 2016).

M SWK 2014 M04#01
M SWK 2014 M05#01

M SWK 2014 M15#01

S-9: Die Gelehrtenrepublik im konfessionellen Zeitalter

Vertr.-Prof. Dr. Asaph Ben-Tov

Do 12:00-14:00 | LG 2/200
24.06.-25.06  9:00-19:00 | Gotha

In der Frühen Neuzeit, neben den konfessionellen Teilungen Mittel- und Westeuropas und dem Aufkommen neuer politischen und wirtschaftlichen Mächten, florierte eine nicht-territoriale, in der Theorie territorial- und konfessionsübergreifende Republik – die Gelehrtenrepublik. In diesem Quellen-intensiven Seminar werden wir der Frage der komplexen intellektuellen und sozialen Realität hinter dieser Ideologie nachgehen. Im Zentrum unserer Untersuchung steht eine Reihe von Fallstudien, die uns einen näheren Blick auf das Selbstverständnis und tatsächlichen Alltag der Bürger dieser Republik zwischen Reformation und Aufklärung gewährt.

M SWK 2014 M05#01

S-9: Konformität und Dissonanz. Geschichte der Sozialpsychologie

Prof. Dr. Bernhard Kleeberg

11.10.2016 Di 14:00-16:00 | LG 4/D03
18.10.2016 Di 14:00-16:00 | LG 4/D03
Weitere Termine nach Vereinbarung.

Inwiefern deuten wir die Welt in Abhängigkeit von den sozialen Feldern, im Rahmen derer wir interagieren? Diesen und ähnlichen für die Frage der kulturellen Konstruktion von Wirklichkeit und damit die Historizität von Wissen grundsätzlichen Fragen hat sich zur Mitte des 20. Jahrhunderts die Sozialpsychologie zugewandt. Im Seminar erarbeiten wir einen Überblick über die Entwicklung der Sozialpsychologie mit einem Schwerpunkt auf den 1920er bis 1960er Jahren. Im Zentrum stehen ausgewählte Gegenstandsfelder wie die Verinnerlichung (sozialer) Erfahrungen und moralischer Ordnungen, die Stabilisierung habituellen Verhaltens, kommunikative Interaktion und Gruppenverhalten, kognitive Dissonanz und Gehorsam. Neben der Frage nach sozialpsychologisch informierten Regierungstechniken wird auch den Effekten sich wandelnder sozialpsychologischer Deutungsansätze auf die Geschichtswissenschaft nachgegangen.

M SWK 2014 M05#01

S-9: Millenarismus im 17. Jh. in Religion, Wissenschaft und Politik

 Dr. Lucinda Martin / Robert Heindl, M.A.

Vorbesprechung: 21.10.2016 Fr 10:00-12:00 | LG 1/120
Weitere Termine nach Vereinbarung.

Millenarismus oder der Glaube an eine nahe bevorstehende, unmittelbar von Gott eingeführte neue Weltordnung, ist ein in der Geschichte immer wiederkehrendes Phänomen. Dabei waren die Ausformungen dieser Denkströmung äußerst mannigfaltig. Sie reichten von konkreten chronologischen Kalkulationen des Beginns der göttlichen Herrschaft bis zu abstrakten, innerlichen Vorstellungen eines spirituellen Millenniums. Gemeinsam war ihnen jedoch, dass sie alle im Zusammenhang mit Ideen zu einer radikalen oder friedfertigen Reform des eigenen Glaubens und der Gesellschaft standen. In der frühen Neuzeit wurde das „Neue Jerusalem“ oft als eine tausendjährige Friedensherrschaft Jesu imaginiert, gerade in Zeiten schrecklicher Kriege wie dem 30-jährigen Krieg im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation oder dem englischen Bürgerkrieg. Andererseits gab es auch einzelne Gruppen, die Gewalt anwendeten, um das neue Millennium schneller auszulösen.

Ausgangspunkt für millenaristische Interpretationen und Spekulationen im Christentum waren biblische Textquellen, v.a. das Buch Daniel und die Johannes-Offenbarung und die darin formulierten Prophezeiungen. Speziell im 17. Jh., der Zeit einer generellen europäischen Krise, standen solche Theorien hoch im Kurs. Sprachwissenschaftler und Theologen nutzten ihre Kenntnisse des Hebräischen und der Bibelexegese dazu, möglichst detailliert die Wiederkehr Christi und das darauf folgende Millennium vorherzusagen und diese in eine heilsgeschichtliche Fortschrittstheorie einzuordnen. Einige Gelehrte gingen sogar soweit, die Indianer der neuen amerikanischen Welt als Nachkommen der 10 verlorenen Stämme Israels zu bezeichnen, die konvertiert werden müssten vor dem Beginn der Endzeit.

Im letzten Viertel des 17. Jh. erlebten millenaristische Theorien noch einmal besonderen Zuspruch, nicht zuletzt in den Zirkeln radikaler Pietisten und ihren religiösen Netzwerken. Der Glaube an eine bevorstehende Endzeit führte hier oft zu massiven Abweichungen von gesellschaftlichen Konventionen. Frauen und Laien war es erlaubt zu predigen und viele nutzten diesen Umstand dafür, so viele Seelen wie möglich davon zu überzeugen, dass die jeweilige staatliche Kirche ein babylonischer Sündenpfuhl sei. Von ihren orthodoxen Gegnern wurden sie daher oft als „Sekten“ gebrandmarkt. Ihre Glaubensrituale-und praktiken oszillierten zwischen stillem Rückzug in das Gebet und extremen sexuellen Handlungen, um die Gläubigen vor der Wiederkehr Christi zu purifizieren.

Millenarismus im 17. Jh. beschränkte sich nicht auf bestimmte radikale religiöse Zirkel, sondern war vielmehr ein sehr generelles und gesellschaftlich übergreifendes Phänomen. Millenaristische Theorien zeitigten verschiedenartigste Konsequenzen in der Praxis. Diese reichten von gewaltsamem religiösem Radikalismus bis zu pazifistischen Visionen der Zukunft, vom Elitismus selbst bestimmter Auserwählter zu demokratischen und egalitären Tendenzen, von intellektuellen Sackgassen bis zu wissenschaftlichen Durchbrüchen.

Der Kurs wird interdisziplinär gestaltet und richtet sich an Studierende der Masterstudiengänge Religionswissenschaft/Religious Studies, der Geschichtswissenschaften sowie der sammlungsbezogenen Wissens- und Kulturgeschichte (SWK). Referats- und Arbeitsthemen sollen aus dem weitreichenden Quellenbestand in Gotha generiert werden (Forschungsbibliothek, Schlossmuseum, Herzogliches Museum). Dabei können und sollen neben Texten auch Bilddarstellungen zu millenaristischem Gedankengut verwendet werden: z.B. ein Text über Kometen als Zeichen der Endzeit könnten aus wissenschaftsgeschichtlichen Perspektive analysiert werden oder ein Gemälde mit apokalyptischen Inhalt aus kunsthistorischer Sicht. Themen werden nach Absprache mit den Dozenten ausgewählt.

Literatur:
Howard Hotson: Paradise Postponed: Johann Heinrich Alsted and the Birth of Calvinist Millenarianism, Dordrecht u.a. 2000; Manfred Jakubowski-Tiessen u.a.: Jahrhundertwenden. Endzeit- und Zukunftsvorstellungen vom 15. bis zum 20. Jahrhundert, Göttingen, 1999; Jeffrey K. Jue: Heaven Upon Earth: Joseph Mede and the Legacy of Millenarianism, Dordrecht 2006; Katz, David S. and Popkin, Richard H. Messianic Revolution: Radical Religious Politics to the End of the Second Millennium. (New York, 1999); Millenarianism and Messianism in Early Modern Culture, 4 Bde. Dordrecht 2001 (Vol. 1: Goldish, Matt and Popkin, Richard H. (eds.). Jewish Messianism in the Early Modern World, 2001; Vol. 2: Kottmnan, Karl (eds.). Catholic Milleniarism: From Savonarola to th Abbè Grégoire, 2001; Vol. 3: Force, James E. and Popkin, Richard H. (eds.). The Millenarian Turn: Millenarian Contexts of Science, Politics and Everyday Anglo-American Life in the Seventeenth and Eighteenth Centuries, 2001;Vol. 4: Laursen, John Christian and Popkin, Richard H. (eds.). Continental Millenarians: Protestants, Catholics, Heretics, 2001); Schneider, Hans: „Die unerfüllte Zukunft: Apokalyptische Erwartungen im Radikalen Pietismus um 1700,” in Jakubowski-Tiessen (above), 187-212; Warren Johnston: Revelation Restored: The Apocalypse in Later Seventeenth-Century England, Woodbridge 2011.

M SWK 2014 M05#01
M SWK 2014 M15#01

S-9: Lateinische Texte der Frühen Neuzeit

Prof. Dr. Martin Mulsow

10.10.2016 Mo 10:00-12:00 | LG 4/D05
17.10.2016 Mo 10:00-12:00 | LG 4/D05
24.10.2016 Mo 10:00-12:00 | LG 4/D05
ab 31.10.2016 Mo 10:00-12:00 | LG 4/103

Wer sich mit der Geschichte, der Literatur und der Wissenschaft der Frühen Neuzeit befasst, wird kaum darum herumkommen, lateinische Texte zu lesen. Bis weit ins 18. Jahrhundert wurde ein großer Teil der frühneuzeitlichen Texte noch auf Latein geschrieben, der Unterricht an den Universitäten wurde auf Latein gehalten, der Bildungskanon stammte aus der antiken Überlieferung. Nur ist es vielen Studierenden nicht vertraut, mit ihrem Schullatein ganzen Büchern und großen Textmengen gegenüberzutreten. Hier scheint es nötig, Praxis zu erlangen und zu erproben, wie sich der Inhalt von lateinischen Werken unterschiedlichster Art auch durch kursorisches Lesen wiedergewinnen läßt. Gedacht ist an eine gemeinsame Lektüre, Satz für Satz, von ausgewählten frühneuzeitlichen Texten (etwa von Erasmus, Ficino, Balde, Leibniz, aber auch unbekannten Autoren und Dokumenten). Es handelt sich aber um keinen Lateinunterricht, sondern setzt Lateinkenntnisse bereits voraus. Wir werden uns neben Traktaten auch neulateinische Poesie, Briefe, Dedikationen und andere Paratexte vornehmen. Über das Verständnis der Sprache erschließt sich der Horizont der Wissensgeschichte der Frühen Neuzeit.

Literatur:
Françoise Waquet: Latin, Or the Empire of the Sign, New York 2001; Jürgen Leonhardt: Latein. Geschichte einer Weltsprache, München 2009.

M SWK 2014 M05#01
M SWK 2014 M15#01

S-9: Bibliotheken in der Frühen Neuzeit. Einführung in die bibliothekarische Theorie und Praxis

Dr. Kathrin Paasch

Di 10:00-12:00 | Forschungsbibliothek Gotha

Bibliotheken waren ein integraler Teil frühneuzeitlicher Sammlungskultur, deren Ordnung und Ausbau auch eigenen Kriterien folgte. Die Studierenden erwerben Grundlagenwissen zu Funktionen, Inhalten und Typen frühneuzeitlicher Bibliotheken. Sie lernen aktuelle Methoden und Standards des Erwerbs, der Erschließung und der Erhaltung dieser Bibliotheken sowie der in ihnen überlieferten Objekte kennen und erhalten damit zugleich Einblicke in die aktuellen Handlungsfelder und Arbeitsweisen von Forschungsbibliotheken und wissenschaftlichen Universalbibliotheken. Sie gewinnen Einsichten in die aktuelle Vermittlungspraxis frühneuzeitlicher Bibliotheken und ihrer Objekte und in die Grundlagen der Provenienzermittlung, -verzeichnung und -forschung in Bibliotheken.

Die Veranstaltung findet in der Forschungsbibliothek Gotha mit ihren bemerkenswerten historischen Räumen statt. Sie beinhaltet zahlreiche Übungen anhand der originalen Handschriften, Autographe, alten Drucke und frühneuzeitlichen Sammlungen der Forschungsbibliothek.

M SWK 2014 M05#01

S-9: Originallektüre zu mittelalterlichen Briefsammlungen

Astrid Reinecke

Do 14:00-16:00 | LG 1/339

M SWK 2014 M05#01
M SWK 2014 M15#01
M SWK 2014 M17#02

S-9: Briefe, Briefsammlungen und Briefbücher

Prof. Dr. Sabine Schmolinsky

 

11.10.2016 Di 14:00-16:00 | LG 4/0103
ab 18.10.2016 Di 14:00-16:00 | LG 1/124

M SWK 2014 M05#01
M SWK 2014 M15#01
M SWK 2014 M17#02

S-9: Masaryk als Kulturwissenschaftler

Prof. Dr. Holt Meyer

Do 10:00-12:00 | LG 1/228

M SWK 2014 M05#01

S-9: Ausarbeitung einer Ausstellung zum Thema „Hitlers Mein Kampf“

Dr. Reiner Prass

04.10.2016 Di 10:00-18:00 | LG 4/E01
05.10.2016 Mi 10:00-18:00 | LG 4/E01
06.10.2016 Do 10:00-18:00 | LG 4/E01
07.10.2016 Fr 10:00-18:00 | LG 4/E01
24.10.2016 Mo 16:00-18:00 | LG 4/E01
Weitere Termine nach Vereinbarung.
Die Veranstaltung findet in der Kleinen Synagoge statt.

Zu Beginn dieses Jahres erschien die Kritische Edition von Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“. Zu diesem viel diskutierten Ereignis wurde im Sommersemester 2016 bereits eine Vortragsreihe unter Beteiligung von Studierenden der Universität Erfurt gestaltet, deren Ergebnisse und weiteren Recherchen in einer Ausstellung in der „Kleinen Synagoge“ präsentiert werden sollen. Im Rahmen des Seminars werden die Inhalte der Ausstellung besprochen, es werden Ausstellungstexte geschrieben und die grafische Gestaltung in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Universität Erfurt ausgearbeitet.

Bemerkung: Da die Ausstellung am 9. November 2016 eröffnet werden soll, findet die Veranstaltung als Blockseminar gleich zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 statt.

Die Veranstaltung findet vom 4. bis 7. Oktober in der Kleinen Synagoge statt; die Seminarzeiten sind folgende: 9.00 - 13.00 Uhr; 14.00 - 18.00 Uhr.

Literatur:
Christian Hartmann u.a. (Hg.): Hitler, Mein Kampf. Eine kritische Edition, München, Berlin 2016; Othmar Plöckinger, Geschichte eines Buches. Adolf Hitlers „Mein Kampf“: 1922-1945, 2. Aufl. München 2011.

M SWK 2014 M05#01

S-9: Vom Bilderbestand zum Buch. Das zeichnerische Werk von Nikolaus Christian Heinrich Dornheim (1772-1830) im Angermuseum Erfurt. Ein Erschließungs- und Publikationsprojekt

Cornelia Nowak

Mi 10:00-16 Uhr | Angermuseum Erfurt
(nur am 19., 26.10., 16.11., 30.11.2016, 11., 25.01.2017)

Im Zentrum der Veranstaltung steht die Dornheim-Sammlung, ein kunsthistorischer Schatz, der betrachtet, geordnet, erforscht und publiziert werden will. Der Zeichner, Kupferstecher und Maler Nikolaus Christian Heinrich Dornheim (1772-1830) zählt zu den prominenten Künstlern um 1800 in Erfurt. Obwohl seine Aquarelle, Feder- und Grafitzeichnungen seit Jahrzehnten zum Erfurter Museumsbestand zählen, ist sein Werk weitgehend unpubliziert. Das Seminar widmet sich der Bestandserschließung (Provenienz, Erfassung, Bildanalyse) sowie der Publikationsvorbereitung.

M SWK 2014 M16#01
M SWK 2014 M16#02

V-3: Religionsphilosophie

Prof. Dr. Michael Gabel

Mi 8:00-10:00 | Domstr. 10/SR 1

Religion und Glaube bedürfen zur Klärung ihrer Anliegen der Vernunft und des Denkens. Aber nicht jede Form des Denkens ist dem Gegenstand angemessen. Deshalb bedarf es einer Kritik der Vernunft und der Gewinnung eines ursprünglichen Denkens. An Entwürfen großer Denker aus verschiedenen Jahrhunderten werden Gestalten dieses Denkens geprüft. Für SWK ist diese LV deshalb interessant und wichtig, weil sie auf große Werke und Texte europäischer Philosophie zurückgreift.

Literatur:
K.-H. Weger: Religionskritik von der Aufklärung bis zur Gegenwart (Herder Taschenbuch 716); K.-H. Weger: Argumente für Gott (Herder Taschenbuch 1393); H. Zirker: Religionskritik, (Patmos; Leitfaden Theologie 5); W. Oelmüller u. a.: Diskurs Religion, (Philosophische Arbeitsbücher, Schöningh-UTB 895); Handbuch der Fundamentaltheologie Bd: 1; einschlägige Lexika der Theologie und Philosophie.

Wichtigste Quellen:
Augustinus: Bekenntnisse (reclam, Übersetzung von K. Flasch, oder lat.-dt. Insel-Taschenbuch 1002 = alte Ausgabe bei Kösel); Anselm: Proslogion (lat-dt. bei fromann-holzboog); L. Feuerbach: Wesen des Christentums; Marx: Thesen über Feuerbach; S. Kierkegaard, Die Krankheit zum Tode; M. Heidegger: Identität und Differenz; S. Freud: Die Zukunft einer Illusion.

M SWK 2014 M17#01

V-3: Theologie der Weltreligionen

Prof. Dr. Michael Gabel

Di 10:00-12:00 | Coelicum/HS

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse zu Judentum, Islam und anderen Weltreligionen. Mit der Darstellung der Entwicklung kirchlicher Aussagen über das Verhältnis zu den Weltreligionen wird sichtbar,in welcher Weise christlicher Glaube zur offenen Begegnung mit den Religionen befähigt. Die Möglichkeiten des Dialogs und die Gefahr der Dialogverweigerung werden vom christlichen Glauben her erschlossen. Die Studierenden lernen, verschiedene Positionen im Dialog mit den anderen Religionen nachzuvollziehen und eigene Positionen zu erarbeiten.

M SWK 2014 M17#01

V-3: Staatsorganisationsrecht

Dr. Wito Schwanengel

Do 12:00-14:00 | APS/Audimax
Klausur 02.02.2017 Do 12:00-14:00 | GSH/°
Klausur 02.03.2017 Do12:00-14:00 | LG 2/HS 5

Die Vorlesung führt in das Verfassungsrecht der Bundesrepublik ein und behandelt das Staatsorganisationsrecht. Im Mittelpunkt stehen dabei die politischen Grundentscheidungen des Grundgesetzes für Demokratie und Rechtsstaat, Bundesstaat und Sozialstaat. Diese werden auch im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Verwaltungstätigkeit von Bund und Ländern gewürdigt. Ferner werden die Verfassungsorgane des Bundes, ihre Kompetenzen und ihr Verhältnis zueinander erörtert. Der Besuch der parallel angebotenen Lehrveranstaltung "Juristisches Arbeiten" ist zum Verständnis der Vorlesung erforderlich.

Literatur:
Martina Peuker: Staatsorganisationsrecht, 3. Aufl. 2013; Steffen Detterbeck: Öffentliches Recht im Nebenfach, 4. Aufl., 2014 (mit weiteren Teilgebieten des Öffentlichen Rechts); Christoph Degenhart: Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht, 31. Aufl., 2015; Jörn Ipsen: Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht, 28.Aufl., 2016; Zudem ist eine Gesetzessammlung zum Staatsrecht erforderlich.

M SWK 2014 M18#01

V-3: Allgemeines Verwaltungsrecht

Prof. Dr. Hermann-Josef Blanke

Do 10:00-12:00 | LG 2/207
Klausur 09.02.2017 Do 10:00-12:00 | LG 2/207
Klausur 02.03.2017 Do 10:00-12:00 | LG 1/102

Das Allgemeine Verwaltungsrecht beschäftigt sich mit den Grundfragen des Wesens der öffentlichen Verwaltung, ihres Tätigwerdens und ihres Verhältnisses zum Bürger. Es erfaßt das Typische und Durchgängige des Verwaltungshandelns als Grundlage für das Recht der einzelnen Tätigkeitsbereiche der Verwaltung. Den Gegenstand der Vorlesung bilden demnach die Organisation der Verwaltung, eine Einführung in die Systematik des Verwaltungshandelns sowie die Erläuterung der Grundsätze, allgemeinen Regelungen und Rechtsbegriffe des Allgemeinen Verwaltungsrechts. Im Mittelpunkt stehen die Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung, namentlich der Verwaltungsakt und die Erfordernisse seines rechtmäßigen Erlasses. Außerdem werden die Grundzüge des Verwaltungsverfahrens, der behördlichen Durchsetzung von Verwaltungsmaßnahmen und des Rechtsschutzes im Verwaltungsrecht aufgezeigt.

M SWK 2014 M18#03

Ü-3: Übung zur archivischen Praxis

Dr. Steffen Arndt

Mi 16:00-18:00 | Thüringisches Staatsarchiv Gotha

Die Übung soll ausgehend von der Theorie der Verwaltungs- und Rechtsgeschichte in die archivische Praxis einführen und grundlegende Tätigkeiten der Archive vermitteln. Es werden Fragen der Archivtheorie und -praxis behandelt sowie an praktischen Beispielen die Tätigkeit der Archivare erläutert. Dabei geht es um die Themen Überlieferungsbildung, archivische Erschließung, Einsatz von EDV und elektronische Erschließungsprogramme sowie Digitalisierung von Archivgut. Es sollen erste Erfahrungen im Archiv gesammelt und theoretisches Wissen in die archivische Praxis umgesetzt werden.

Literatur:
Norbert Reimann (Hg.): Praktische Archivkunde, Münster 2004; Ernst Rudolf Huber: Deutsche Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte seit 1789, Stuttgart 1978-1990; Michael Stolleis: Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland, München 1988-1999; Friedrich Beck/Eckart Henning (Hg.): Die archivalischen Quellen. Eine Einführung in ihre Benutzung, 3. Aufl., Köln u.a. 2003.

M SWK 2014 M18#04

SE-9: Selbststudieneinheit zur Geschichte und Anthropologie des Raumes

Prof. Dr. Susanne Rau

nach Vereinbarung

M SWK 2014 M04#03
M SWK 2014 M05#03
M SWK 2014 M15#03
M SWK 2014 M16#04
M SWK 2014 M17#03

SE-9: Selbststudieneinheit zur Globalgeschichte

Prof. Dr. Iris Schröder

nach Vereinbarung

M SWK 2014 M04#03
M SWK 2014 M05#03
M SWK 2014 M15#03
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SE-9: Selbststudieneinheit zur mittelalterlichen Geschichte (EG)

Prof. Dr. Sabine Schmolinsky

nach Vereinbarung

M SWK 2014 M04#03
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SE-9: Selbststudieneinheit zur Wissenschaftsgeschichte

Prof. Dr. Martin Mulsow

nach Vereinbarung

M SWK 2014 M05#03
M SWK 2014 M15#03

Ko-9: Kolloquium zu laufenden Abschluss- und Qualifikationsarbeiten in der Neueren Geschichte (EG)

Prof. Dr. Susanne Rau

Mi 18:00-20:00 | LG4/D04

Das Kolloquium bietet Gelegenheit zur Präsentation und Diskussion Ihrer laufenden Forschungsarbeiten. In einzelnen Sitzungen werden wir Vorträge auswärtiger Gastreferenten hören und diskutieren. Bitte melden Sie sich spätestens in der ersten Semesterwoche mit Ihrem Projekt oder Teilnahmeinteresse an. Als Student/in eines Masterprogramms sollten Sie das Seminar belegen.

M SWK 2014 M04#02

Ko-9: Kolloquium Globalgeschichte

Prof. Dr. Iris Schröder

nach Vereinbarung

Im Kolloquium werden neben gemeinsamer Textlektüren laufende Forschungsarbeiten zur Globalgeschichte zur Diskussion gestellt. Das Kolloquium findet in diesem Semester als Blockveranstaltung vom 18.-20.1.2017 statt. Fortgeschrittene BA- und Masterstudierende der Universität Erfurt sind herzlich willkommen; für Studierende des Master Geschichtswissenschaften gibt es die Möglichkeit einen qualifizierten Studiennachweis zu erwerben. Um Anmeldung wird gebeten per Email an iris.schroeder@uni-erfurt.de

M SWK 2014 M04#02

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