Universität Erfurt

Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik

Aktuelles: Neuigkeiten und Ankündigungen im Überlick

Informationen zur Anmeldung von Masterarbeiten im Wintersemester 2019/20

Im Vorfeld der Anmeldung für eine Masterarbeit im Wintersemester 2019/20 muss ein Exposé vorgelegt werden, in dem Leitfragen, Ansatz und Methode, Quellen und ein Zeit- und Arbeitsplan für die Erarbeitung der Masterarbeit dargelegt werden (ca. 5 Seiten). Bitte schicken Sie das Exposé per email an christiane.kuller@uni-erfurt.de und vereinbaren Sie für die Besprechung einen Termin in den Sprechstunden (Eintragung für die Sprechstunden am Büro LG 4/118):

die Anmeldung der Arbeit im Studiengang Master of Education muss bis 9.8.2019 erfolgen, die Sprechstunde dafür findet am Mo 22.7.2019 16-18 Uhr statt (Exposé bis 1.8.2019 einsenden)

die Anmeldung der Arbeit im Masterstudiengang Geschichtswissenschaft muss bis 15.9.2019 erfolgen, die Sprechstunde dafür findet am Do 29.8.2019 16-18 Uhr statt. (Exposé bis zum 20.8.2019 einsenden)

Antrag auf Ausgabe des Themas der Masterarbeit (Link)

Going Public! Synergien in Bildung und Forschung durch Kooperation zwischen Gedenkstätten und Universitäten

Sehr herzlich wollen wir Sie zum Workshop  "Going Public! Synergien in Bildung und Forschung durch Kooperation zwischen Gedenkstätten und Universitäten" am 26. Juni 2019 von 14.30 – 17.30 Uhr in Lehrgebäude 1, Raum 118 einladen.

Das Historische Seminar wird ab dem Wintersemester einen neuen Studienschwerpunkt „Public History“ ausweisen. Dieser Workshop ermöglicht, sowohl innerhalb des Historischen Seminars als auch mit unseren außeruniversitären Partnern, wie der Gedenkstätte Bergen-Belsen, in einen Diskussions- und Planungsprozess einzutreten, wie wir diesen Schwerpunkt gestalten möchten. Folgenden Fragen soll sich der Workshop widmen: Wie soll das Feld Public History zukünftig in Lehre und Forschung verankert werden? Welche Angebote kann die Universität schaffen, um Studierende für die spätere berufliche Praxis anschlussfähig zu machen? Welche Interessen haben außeruniversitäre Partner an einer Kooperation mit der Universität? Wie können gewinnbringende Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen geschlossen werden, die Synergien in den Feldern Forschung und Lehre hervorbringen? Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail: karen.baehr@uni-erfurt.de.

Im Anschluss an den Workshop wird um 18.15 Uhr ein Abendvortrag von Dr. Jens-Christian Wagner (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten/Gedenkstätte Bergen-Belsen) zum Thema „Erkenntnis statt Bekenntnis: Gedenkstätten und Public History“ in Lehrgebäude 4, Raum D07, stattfinden. Dafür ist keine Anmeldung nötig.

Kolloquium des Forschungsprojekts „Diktaturerfahrung und Transformation“

Am 12. Juni 2019 findet von 18-20 Uhr in Lehrgebäude 4 Raum D07 das Kolloquium des Forschungsprojekts „Diktaturerfahrung und Transformation“ an der Universität Erfurt statt. Es werden Christian Fischer und Sandra Tänzer zum "Vom Gesinnungsunterricht zur Demokratieerfahrung: Die DDR in der Grundschule vor und nach 1989" vortragen.

Kolloquiumsprogramm im Sommersemester

Herzlich laden wir alle Interessierten ein, das Kolloquium des Lehrstuhls zu besuchen.

Das Programm zum Download

Workshop: „Staatliches Unrecht und seine Aufarbeitung in Deutschland“

Unter dem Titel: „Staatliches Unrecht und seine Aufarbeitung in Deutschland – zeitgeschichtliche, rechtshistorische, strafrechtlich-rechtsphilosophische und historisch-biografische Zugänge“ laden die Professur für Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik an der Universität Erfurt und der Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie der Universität Regensburg vom 21. bis 23. Februar 2019 zu einem zeitgeschichtlichen Workshop nach Erfurt ein.

Alltag und Unrecht in der DDR sind in den Lebensgeschichten der ehemaligen Bürgerinnen und Bürger des untergegangenen deutschen Teilstaats oft auf komplexe Weise miteinander verwoben gewesen. Wie soll man, wie kann man die Diktaturerfahrung erinnern? Wie sind Systemgeschichte und Lebensgeschichte zu differenzieren, wie stehen sie in Beziehung zueinander? Welche verfassungs- und strafrechtlichen und welche geschichtskulturellen Probleme stellen sich bei der Aufarbeitung staatlichen Unrechts?

Der zeitgeschichtliche Workshop „Staatliches Unrecht und seine Aufarbeitung in Deutschland“ wendet sich an Studierende und Lehrkräfte der Fächer Recht, Geschichte und Politik und wird zeitgeschichtliche und juristische Perspektiven auf die Erfahrung und Verarbeitung von Unrecht in der ehemaligen DDR vorstellen und reflektieren. Im Rahmenprogramm findet auch ein Stadtspaziergang zu den „Orten der Friedlichen Revolution in Erfurt 1989“ statt.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten des Freistaats Thüringens zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Stiftung Ettersberg und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch sind die Plätze begrenzt, so dass um Anmeldung bis zum 8. Februar gebeten wird. Eine Teilnahme am gesamten Workshop ist nur nach dieser Anmeldung und erfolgter Bestätigung möglich.

Übrigens: Thüringer Lehrkräfte können sich in diesem Rahmen über das Fortbildungsportal des ThILLM für eine eintägige Fortbildung am Freitag, 22. Februar, anmelden (Programm von 8 Uhr bis 15.30 Uhr).

Download Programm

Die Berichterstattung des MDR: Video

 

 

Archiv 2019

Colloquium zur Zeitgeschichte des Christentums

Das Colloquium zur Zeitgeschichte des Christentums bringt Interessierte, Fachleute und bei historischen Ereignissen Beteiligte zu Austausch und Diskussion zusammen. Das Colloquium zur Zeitgeschichte des Christentums an der Universität Erfurt ist eine gemeinsame halbjährliche Veranstaltungsreihe der Professur für Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik und der Professur für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit.

In der Gründungsveranstaltung Christen in DDR - Fotografien als Quelle möchten wir uns in einem Podiumsgespräch mit ausgewählten Fotografien Harald Kirschners auseinandersetzen, der öffentliche Kirchenfeiern ebenso wie den Gemeindealltag in der DDR dokumentierte. Was können wir in den Fotografien (nicht) sehen? Wie wirken sie? Wollen sie etwas bewirken? Bieten sie Projektionsflächen für das, was Betrachter/innen interessiert?

Ab 18 Uhr eröffnen wir eine kleine Ausstellung mit Fotografien Harald Kirschners, bei der wir gern mit unseren Gästen ins Gespräch kommen wollen.

Um 19 Uhr laden wir zu einer Podiumsdiskussion ein. Nach einem Grußwort von Dr. Babette Winter, Thüringer Staatssekretärin für Kultur und Europa, diskutieren:

  • Harald Kirschner (Leipzig)
  • Elena Demke (Berlin)
  • apl. Prof. Dr. Thomas Schneider (Koblenz)
  • Prof. Dr. Christiane Kuller (Erfurt)
  • Prof. Dr. Jörg Seiler (Erfurt)

Zur Gründungsveranstaltung unseres Colloquiums sind Sie herzlich eingeladen!

Ort und Zeit

13. Dezember 2018, 18 - 21 Uhr
Bildungshaus St. Ursula

(Trommsdorffstraße 29, 99084 Erfurt)

mehr zum Colloquium auf der Projektseite

Flyer zum Download

Das öffentliche Colloquium wird von einem wissenschaftlichen Workshop begleitet werden.

In diesem wollen die Veranstalter/innen mit auswärtigen Forschungspartner/innen Perspektiven und Potenziale der kirchlichen Zeitgeschichte des geteilten Deutschlands in den Blick nehmen und methodische wie quellenbezogene Probleme und Herausforderungen benennen. Zugleich sollen die Chancen des Wissenschaftsstandortes Erfurt ausgelotet werden.

Wie kann eine Zeitgeschichte des Christentums zwischen 1945 bis 1989 aussehen? Welche Herausforderungen und Hürden sind dabei zu beachten? Wie können bisher kaum beachtete Quellengattungen erschlossen werden?

Ort und Zeit

5. Februar 2019
Universität Erfurt

(Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt)

Mehr zum Workshop

Kolloquium zur Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik 2018/19

Der Lehrstuhl lädt Sie herzlich zur Teilnahme am Kolloquium zur Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik ein.

Das Programm zum Download

Publikationsankündigung des Tagungsband "Gezähnte Geschichte. Die Briefmarke als historische Quelle"

Pierre Smolarski, René Smolarski und Silke Vetter-Schultheiß (Hg.): Gezähnte Geschichte. Die Briefmarke als historische Quelle, Göttingen 2019. (verfügbar auch als open-access-Publikation)

Sich mit Briefmarken zu befassen, sie zu sammeln, zu sichten und zu besprechen, gilt auch heute noch als eines der Standardbeispiele für das, was im alltäglichen Sprachgebrauch als Hobby bezeichnet wird. Den Status einer anerkannten Hilfswissenschaft der Geschichtswissenschaft hat die Philatelie, im Gegensatz zur Numismatik oder Heraldik, nie erreicht. Und obgleich mehrere Turns der Wissenschaftslandschaft diese doch hätten erfassen müssen, man denke etwa an den Iconic Turn, den Material Turn oder auch die entstehende Visual History, blieb die Philatelie und insbesondere die Briefmarke und deren Wert für die Geschichtswissenschaft bis heute nahezu unbeleuchtet. Der vorliegende Band versucht, dies zu ändern und führt in exemplarischen Analysen vor, wovon diese Kommunikationsmittel Zeugnis ablegen.

Dealing with stamps, collecting, studying and discussing them is still one of the standard examples of what is called a hobby in everyday language; a somewhat old-fashioned, outdated hobby for older men. In contrast to numismatics or heraldry, philately has never achieved the status of a recognized ancillary science of historical science. And although several turns of the scientific landscape would have had to capture them, such as the iconic turn, the material turn or the slowly developing visual history, philately and especially stamps and their value for historical studies have remained almost ignored to this day. This volume attempts to change this and presents exemplary analyses of what these means of communication testify to.

Verlagsinformationen

Jahresvorlesung des Historischen Seminars mit Professor Dr. Raphael Gross: „Geschichte und Verantwortung: Koloniale Objekte, historische Gerechtigkeit“

Die Erfurter Jahresvorlesung ist eine Initiative der Professur für Geschichte Westasiens und der Professur für Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik mit dem Ziel, das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft zu stärken und in diesem Sinne die Öffentlichkeit in Thüringen mit der Arbeit des Historischen Seminars an der Universität Erfurt vertraut zu machen.

Zur ersten Jahresvorlesung möchten wir die globale Debatte um die koloniale Vergangenheit Europas beleuchten. Dafür haben wir den renommierten Historiker und Präsidenten des Deutschen Historischen Museums Prof. Dr. Raphael Gross gewinnen können.

Das Historische Seminar der Universität Erfurt lädt Sie herzlich zur Jahresvorlesung ein. Sie findet am Mittwoch, dem 16. Januar 2019, um 18.00 Uhr im Rathausfestsaal der Stadt Erfurt statt.

Gastredner ist Prof. Dr. Raphael Gross – Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum. Er spricht zum Thema „Geschichte und Verantwortung: Koloniale Objekte, historische Gerechtigkeit“.

Archiv 2018

Das Thüringer Themenjahr im Museum: Industrialisierung und Soziale Bewegung

Gemeinsam mit der Thüringer Staatskanzlei organisiert die Professur für Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik der Universität Erfurt am 19.11.2018 in der Eisenacher Gedenkstätte "Goldener Löwe", Marienstr. 57, eine Fortbildung für LehrerInnen und Studierende zum diesjährigen Thüringer Themenjahr: Industrialisierung und soziale Bewegungen in Thüringen. Besonderer Schwerpunkt der Fortbildung ist die Präsentation dieses Themas in Museen, einerseits in der klassischen Variante als Ausstellung am außerschulischen Lernort in Eisenach und andererseits als virtueller Rundgang durch die Ausstellung "Innovatives Thüringen seit 1800", die bis zum 9. September in Pößneck lief. Zur Einführung in die Thematik konnten die jeweiligen Ausstellungsmacher Dr. Andreas Christoph (Uni Jena) und Dr. Meik Woyke (Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn) gewonnen werden.

Die Veranstaltung wird vom Thillm als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Das detaillierte Programm zum Download. Wenn Sie Interesse haben melden Sie sich bitte unter antje.schedel(at)uni-erfurt.de an.

Luise Poschmann bei Ringvorlesung "Freiheit und soziale Ordnung – soziale Sicherung im Blick von morgen!" in Fürth

Luise Poschmann, Mitarbeiterin im Projekt "Der Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949-1989", wird am 5. Dezember 2018 bei der Ringvorlesung der Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth zum Thema "Nächstenliebe in Begründungspflicht? Die Position der christlichen sozialen Arbeit aus aktueller und historischer Perspektive am Beispiel der Krankenhauslandschaft" vortragen.

Programm der Ringvorlesung

Colloquium im Sommersemester als Blockveranstaltung

Gerne möchten wir Sie herzlich zum Kolloquium zur Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik im Sommersemester 2018 einladen. Es findet am 29. Juni 2018 von 9.30 bis 18.30 Uhr im Raum D06/LG 4 statt.

Das Programm im Überblick:

9.30-10.45 Uhr
Cécile Stehrenberger (Max-Weber-Kolleg Erfurt): Wissenschaft im Auge des Sturms. Eine provinzialisierende Geschichte der US-amerikanischen Katastrophenforschung, 1949-1989

11.00-12.15 Uhr
José Luis Aguilar López-Barajas (Jena): Holidays under dictatorships. The GDR and Francoism in Comparative Perspective

13.00-14.00 Uhr
Luise Poschmann (Erfurt, DA): Die evangelische Diakonie im bundesdeutschen Sozialstaat - Zwischen Sozialethik und Interessenpolitik

14.00-14.45 Uhr
Philipp Metzler (Erfurt, MA): Die Abrechnung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in Land und Kommune am Beispiel Thüringens

15.00- 15.45 Uhr
Enrico Neumann (Erfurt, MA): Die Auswirkungen der Generalversammlung des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine von 1899 und ihrer Resolution auf die Entwicklung der Denkmalschutzgesetzgebung 1902 im Großherzogtum Hessen

15.45-17.30 Uhr
Jochen Kirchhoff (Erfurt): Projekt FALKO-G Test

17.45-18.30 Uhr
Jochen Kirchhoff (Erfurt): Auswertung Test Projekt FALKO-G

Programm zum Download

International Workshop “Transimperial Cooperation and Transfers in the Age of Colonial Globalization. Towards a Triangular History of Colonialism?”

22-24 March 2018

Organizers:
Florian Wagner (Erfurt) and Christian Methfessel (Erfurt)
Gotha Research Centre (22 March) and
Augustinerkloster Erfurt (23-24 March)

Funded by the Forum for the Study of the Global Condition and the Ernst-Abbe-Stiftung

This workshop explores to what extent transimperial cooperation and transfers shaped colonial governmentality in the 19th and 20th centuries. Going beyond the conceptual and ideological similarities between empires, the focus is on colonizers and colonized who used cooperation and transfers to increase their agency. Referring to the concept of “triangulation” we ask whether shifting networks and solidarities among three groups led to the reinforcement of colonial domination (two colonizing powers against the colonized) or the subversion of colonial hierarchies (indigenous solidarity against the colonizer). In a long-term perspective, the workshop seeks to examine how imperial and anti-colonial forms of cooperation were institutionalized and thus impacted the development of international organizations in the 20th century.

For further information and registration please contact: florian.wagner@uni-erfurt.de

Program

Flyer

Public Evening Lecture

Corey Ross (Birmingham): The Nature of Trans-imperialism: Ecological Interconnections and Colonized Environments

For further Information: Announcement

Conference room, Gotha Research Center, 22 March 2018, 5pm

Kolloquium zu Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik im Wintersemester 2017/18

Im Winterrsemester 2017/18 laden wir Sie herzlich zu unserem Kolloquium ein. Informationen zu den Terminen, Orten und Referenten finden Sie in unserem  Programm (*.pdf).

Bitte beachten Sie die Raumänderung für alle Veranstaltungen im Rahmen der Vortragsreihe des Historischen Seminars. Diese finden im Raum LG IV/ D06 statt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Prof. Dr. Christiane Kuller.

Termine für die Masterarbeiten M.Ed. zum Sommersemester 2018

Die Masterarbeiten im MEd., die im Sommersemester 2018 verfasst werden sollen, sind bis zum 10.1.2018 fristgerecht anzumelden.

Die Sprechstunden für die Absprache des Masterthemas findet am 21.12.2017 14-16 Uhr statt. Bitte melden Sie sich per Mail an oder tragen sich in die Liste an der Bürotür ein.

Bitte leiten Sie mir im Vorfeld Ihrer Anmeldung bis zum 1. Januar 2018 ein Exposé (2-5 Seiten) über Ihr geplantes Thema zu. Darin sollte das Thema, ein kurzer Abschnitt zum Forschungsstand sowie ein Arbeits- und Zeitplan für die Bearbeitung enthalten sein.

Für die Unterzeichnung der Anmeldung geben Sie bitte die vollständig ausgefüllten Formulare im Sekretariat bei Fr. Leetz ab (LGIV/130).

22.12.2017 - 10.01.2018 keine Sprechstunde!

letzter Anmeldetermin bei der ESE: 10.01.2018

Archiv 2017

Workshop "Bewegte Gruppen im Transit- und (Zwangs-)Migrationsraum „Mitteldeutschland“, 1945–1949: Besatzungsgeschichte, Fremdheitserfahrungen, Lager- und Lebenswelten

Das Hannah-Ahrendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V, die Professur für Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik an der Universität Erfurt und die Professur für Europäische Zeitgeschichte nach 1945 an der Universität Siegen laden zum Workshop vom 20. bis 21. Oktober 2017 im Hannah-Arendt-Institut, Dresden ein.

Der Workshop bildet den Auftakt für ein gleichnamiges Forschungsprojekt, welches derzeit an der Professur für Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik an der Universität Erfurt (Christiane Kuller) in Zusammenarbeit mit der Professur für Europäische Zeitgeschichte nach 1945 an der Universität Siegen (Claudia Kraft) durch die vier Historiker_innen Juliane Wenke, Nora Blumberg, René Bienert und Jens Schley vorbereitet wird.

Der Workshop soll "diskussionsintensiv" gestaltet werden, mit kurzen Beiträgen (Keynote und Impuls) in den jeweiligen Panels, und nach einem Projektkommentar in intensivem Austausch mit geladenen Fachexpert_innen. Eingeladen sind Wissenschaftler_innen mit ähnlichen Forschungsprojekten oder aus Institutionen, die sich mit Migrations- oder/und Besatzungsgeschichte beschäftigen oder hier von einem anderen, interdisziplinären Ansatz ausgehen.

Weitere Interessenten sind herzlich willkommen.
Anmeldungen bitte bis zum 12. Oktober an kontakt(at)dp-project.eu

Aufgrund begrenzter räumlicher Kapazitäten erfolgt die Zusage durch die Organisatoren nach Reihenfolge der Anmeldungen.Der Workshop ist barrierearm. Eine Möglichkeit des Schriftdolmetschens wird auf Anfrage angeboten.

Bildung in der Diktatur - Bildung nach der Diktatur: Konferenz zum Umgang mit DDR-Geschichte in den drei Phasen der Lehrerbildung

Die zweitägige Veranstaltung findet in Kooperation mit der Point Alpha Foundation, der Stiftung Ettersberg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur statt. Sie ist fächerübergreifend
angelegt und richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ersten, zweiten und dritten Phase der Lehrerbildung.
Im Fokus steht das Thema DDR-Geschichte in Ausbildung, Fortbildung und Unterricht. Impulsreferate am Vormittag und Workshopangebote am Nachmittag konzentrieren sich auf fachspezifische und  methodische sowie didaktische Umsetzungsmöglichkeiten. Im Rahmen eines Abschlussplenums werden aus den inhaltlichen Impulsen beider Konferenztage Implikationen für Lehrerbildung und Schule abgeleitet.

Verheißung und Bedrohung: Die Oktoberrevolution als globales Ereignis

Wir wollen 100 Jahre nach der Oktoberrevolution die vielfältigen Reaktionen auf dieses Ereignis in der Welt thematisieren und nach den unmittelbaren Wirkungen der Revolution fragen. Hierbei interessieren uns einerseits die politischen Hoffnungen und weltrevolutionären Erwartungen, die durch den Oktober 1917 weltweit geweckt wurden. Zum anderen wollen wir auch die  Abwehrreaktionen und ideologischen Gegenentwürfe näher beleuchten, denn die Oktoberrevolution war auch die Geburtsstunde des Antibolschewismus. Es geht uns also um die Rezeption der Oktoberrevolution durch die Zeitgenossen und um die politischen Implikationen, welche dadurch ausgelöst wurden. Die Oktoberrevolution hat auf diese Weise nicht nur die politische Auseinandersetzungen in Europa maßgeblich geprägt, sondern hatte eine globale Wirkung, die wir vergleichend in den Blick nehmen wollen.

Programmschwerpunkte u. a.:

  • Die Oktoberrevolution und die deutsche Linke
  • Antibolschewismus als Abwehrreaktion auf die Oktoberrevolution
  • Die Resonanz der Oktoberrevolution in Europa
  • Der globale Resonanzraum der Oktoberrevolution

Anmeldungen sind ab August 2017 möglich. Die Tagungsgebühr beträgt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €). Das Symposium wird als Fortbildung für Thüringer Lehrer*innen beim ThILLM akkreditiert.

eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Zur Online-Anmeldung gelangen sie HIER.

Ansprechpartner

Lisa Roggenkamp M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel. 03643/4975-16E‑Mail roggenkamp@stiftung-ettersberg.de

Tagung "Gezähnte Geschichte - Die Briefmarke als historische Quelle"

Die Tagung/Das Arbeitstreffen Gezähnte Geschichte widmet sich der Bedeutung dieses unscheinbaren und millionenfach verfügbaren Alltagsgegenstandes als historische Quelle. Die 2,5 Tage beleuchten aus unterschiedlichsten Perspektiven die Frage, inwieweit die Briefmarke als historische Quelle dienen kann. Dazu soll es eine Reihe kurzer, etwa 15-minütiger Vorträge, mit einer sich jeweils anschließenden Diskussionsrunde von etwa 30 Minuten geben.Es ist geplant, eine erweiterte Version der Beiträge in einem eigenen Tagungsband zu veröffentlichen; Details dazu werden im Nachgang der Tagung bekannt gegeben. Organisiert wird die Tagung von einem Team der Universitäten Erfurt, Bielefeld, Darmstadt und Bern.

Erfurt - Hörsaal 3 12.-14.10.2017
Deadline CfP: 15.4.2017
Twitter: #gezaehnteGeschichte
Projektwebseite: https://projekte.uni-erfurt.de/gezaehnte_geschichte/

Kolloquium

Im Sommersemester 2017 laden wir Sie herzlich zu unserem Kolloquium ein. Informationen zu den Terminen, Orten und Referenten finden Sie in unserem  Programm (*.pdf).

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Prof. Dr. Christiane Kuller.

Vortragsreihe des Historische Seminars zum Thema "Freiwilligkeit als politisches Prinzip"

Im Sommersemester 2017 veranstaltet das Historische Seminar der Universität Erfurt unter dem Titel „Freiwilligkeit als politisches Prinzip“ eine Vorlesungsreihe.

Die Vorträge finden immer mittwochs von 18–20 Uhr im Lehrgebäude 4, Raum D08 statt.

Die Veranstaltungsreihe endet am 15. Juni 2017 mit dem Workshop „Freiwilligkeit in globaler Perspektive“.

Weitere Informationen zum Workshop und Anmeldung unter: projekt.freiwilligkeit@uni-erfurt.de

 

Archiv 2016

Kolloquium zur Neueren und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik WiSe 2016/17

Der Lehrstuhl lädt alle Interessierten zum Kolloquium des Lehrstuhls für Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik im Wintersemester 2016/17 ein. Zum Programm

Achtung: Die Ausstellungseröffnung in der kleinen Synagoge am 9. November 2016 zu "Hitlers – "Mein Kampf" in (un)gelesenes Buch?" beginnt, anders als urprünglich angegeben um 19 Uhr.

Eröffnung der Ausstellung "Hitlers Mein Kampf - ein (un)gelesenes Buch?"

09.11.2016

Am Mittwoch. dem 9. November eröffnet um 19:00 Uhr in der Begegnungsstätte Kleine Synagoge die Ausstellung "Hitlers Mein Kampf – ein (un)gelesenes Buch?". Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit zwischen der Universität Erfurt und dem Netzwerk "Jüdisches Leben Erfurt" und wird unterstützt von der Deutsch-israelischen Gesellschaft, AG Erfurt. Sie wird bis zum 26. Februar 2017 in der Kleinen Synagoge zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.

Die Publikation der Kritischen Edition von Adolf Hitlers Buch Mein Kampf zu Beginn des Jahres 2016 erregte große Aufmerksamkeit. Bis 2015 durfte es in Deutschland nicht publiziert werden und so entstanden zahlreiche Mythen zu dem Buch. Der einzige Weg diesen Mythen zu begegnen, ist eine kritische Auseinandersetzung mit Hitlers Mein Kampf. Eine dieser Legenden besagt, dass es fast niemand gelesen habe. Aber trifft das überhaupt zu?

Studierende und Dozenten des Historischen Seminars der Universität Erfurt sind dieser Frage nachgegangen. In einer Ausstellung präsentieren sie Kommentare zu Mein Kampf aus den 1920er und 1930er Jahren im In- und Ausland, und sie gehen auch der Frage nach, wie gut erhältlich das Buch nach 1945 war.

Sommersemester 2016

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heißen Sie im neuen Semester herzlich willkommen und freuen sich auf interessante Seminare, Workshops und Begegnungen.

Veranstaltungshinweis

Workshop zur DDR-Geschichte

 


Die DDR als sozialistisches Nachkriegsland:
Neue Perspektiven auf die frühe DDR Geschichte

Workshop Universität Erfurt, Alexander von Humboldt-Stiftung,
Stiftung Ettersberg



Ort: IBZ Erfurt, Michaelisstr. 38, 99084 Erfurt
Zeit: 28.-29.4.2016


Programm (*.pdf)

 

 

Semesterpause

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen Ihnen eine erholsame vorlesungsfreie Zeit! Bitte beachten Sie die geänderten Sprechzeiten. Gern stehen wir Ihnen auch per E-Mail zur Verfügung.

Informationen zur Anmeldung von fachwiss. Masterarbeiten für das Sommersemester 2016

Bitte leiten Sie mir im Vorfeld Ihrer Anmeldung ein Exposé (2-5 Seiten) über Ihr geplantes Thema als Gesprächsgrundlage zu. Darin sollte das Thema, ein kurzer Abschnitt zum Forschungsstand sowie ein Arbeits- und Zeitplan für die Bearbeitung enthalten sein.

Sprechstunden für Absprache des Masterthemas und Unterzeichnung der Anmeldung (bitte per Mail anmelden oder in die Liste an der Bürotür eintragen):

Do 18.02., 11-13 Uhr
Fr. 26.02., 15-17 Uhr
Di 15.03., 11-13 Uhr

letzter Anmeldetermin: 15.03.2016

Informationen zur Prüfungsleistung für die Ringvorlesung "Flüchtlinge im 20. und 21. Jahrhundert" (Stufu)

Für die Ringvorlesung sind 3 Verlaufs-Protokolle mit jeweils 5 Seiten anzufertigen. Die 3 protokollierten Sitzungen dürfen Sie selbstständig auswählen. Die üblichen Formalia (Ort, Zeit, Referent, Veranstaltung und Dozenten) sollten eingehalten werden. Im Protokoll muss nicht der Verlauf der Veranstaltung exakt wiedergegeben werden, sondern es geht darum, die relevanten Aussagen, Thesen, roten Fäden etc. der Veranstaltung (Vortrag und Diskussion) zu präsentieren.
Die Protokolle senden Sie bitte bis zum 28.02.2016 per Mail an robert.willecke@uni-erfurt.de.

Archiv 2015

Jahreswechsel 2015/16

Die Mitarbeiter/innen des Lehrstuhls wünschen Ihnen eine erholsame Weihnachtszeit und ein erfolgreiches Jahr 2016!

Forschergruppe verlängert

Am 17.12.2015 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft dem Antrag auf Verlängerung der Forschergruppe 1765 "Der Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949–1989" zugestimmt. Die Forschergruppe aus Theologen, Historikern, Politikwissenschaftlern und Juristen untersucht seit 2013 den Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949–1989. In der zweiten Förderphase soll vom 1.10.2016 bis zum 30.9.2019 schwerpunktmäßig die zweite Hälfte der alten Bundesrepublik erforscht werden. Die Bewilligung hat ein Gesamtvolumen von circa 2,5 Mio Euro. Ab Oktober 2016 werden zwei Doktoranden und Doktorandinnen in Erfurt, acht Doktoranden und Doktorandinnen in München sowie vier Doktoranden und Doktorandinnen in Göttingen von sieben Projektleitern und Projektleiterinnen betreut werden.

Christiane Kuller in wissenschaftlichen Beirat berufen

Christiane Kuller ist in den wissenschaftlichen Beirat für ein Projekt zur Aufarbeitung der Nachkriegsgeschichte beim Bundesinnenministerium berufen worden, das Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vor elf Monaten ins Leben gerufen hat.
zur aktuellen Meldung

Wintersemester 2015/16

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen Ihnen ein an Erkenntnissen und Erfahrungen reiches Wintersemester und freuen sich auf interessante Seminare, Workshops und Begegnungen.

Anmeldung für die Masterarbeit im WiSe 2015/16

Aufgrund der Zahl der bereits eingegangenen Anmeldungen ist eine weitere Eintragung für Masterarbeiten (Fachwissenschaftlicher Master und Master of Education) für das Wintersemester 2015/16 leider nicht möglich.

Im Vorfeld der Anmeldung für eine Masterarbeit im WiSe 2015/16 muss ein Exposé vorgelegt werden, in dem Leitfragen, Ansatz und Methode, Quellen und ein Zeit- und Arbeitsplan für die Erarbeitung der Masterarbeit dargelegt werden. Dieses Exposé muss bis spätestens 31.8.2015 bei Frau Prof. Kuller eingereicht werden. Bitte schicken Sie das Exposé per email an christiane.kuller@uni-erfurt.de und vereinbaren Sie für die Besprechung einen Termin.

Antrag auf Ausgabe des Themas der Masterarbeit

Anmeldungstermine für den Master im WiSe 2015/16

Master of Education: 17.8.2015
fachwissenschaftlicher Master: 15.9.2015

Semesterpause

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen Ihnen eine erholsame und an außeruniversitären Eindrücken reiche vorlesungsfreie Zeit! Bitte beachten Sie die geänderten Sprechzeiten. Gern stehen wir Ihnen auch per E-Mail zur Verfügung.

Christiane Kuller im Vorstand der Stiftung Ettersberg

Seit Juni 2015 ist Prof. Dr. Christiane Kuller im Vorstand der Stiftung Ettersberg.
zur aktuellen Meldung  Stiftung Ettersberg

Buchvorstellung

"Willy Wiemokli. Buchhalter bei J. A. Topf & Söhne - zwischen Verfolgung und Mitwisserschaft"
Diskussion mit den Autoren Annegret Schüle und Tobias Sowade

24.6.2015 | 19 Uhr | Erinnerungsort Topf&Söhne

Sommersemester 2015

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen Ihnen ein an Erkenntnissen und Erfahrungen reiches Sommersemester und freuen sich auf interessante Seminare, Workshops und Begegnungen.

Seit kurzem zählen zu unseren aktuellen Forschungsthemen das von Dr. Jan Schleusener bearbeitete Drittelmittelprojekt „Im Fokus des NS-Staates: Der Zugriff auf jüdischen Kunstbesitz in München 1938/39“ und das durch die Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützte Kooperationsprojekt „Jugendwiderstand im nationalsozialistischen Erfurt am Beispiel der Gruppe um Jochen Bock“.

Ganz herzlich laden wir Sie zu unserem Kolloquium zur Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik ein.

Semesterpause

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen Ihnen eine erholsame und an außeruniversitären Eindrücken reiche vorlesungsfreie Zeit! Bitte beachten Sie die geänderten Sprechzeiten. Gern stehen wir Ihnen auch per E-Mail zur Verfügung.

Anmeldung für die Masterarbeit zum Sommersemester 2015

Vorbesprechung im laufenden Wintersemester oder in der Master-Sprechstunde am 24.2.2015 (14-16 Uhr).
Bis 2.3.2015 Anfertigung eines Exposés zum geplanten Master-Arbeitsthema.
Offizielle Themenmeldung bis 15.3.2015.

BA-Arbeiten im Wintersemester 2014/15

Sondersprechstunden für die BA-Arbeiten:
5.2.2015 11-13 Uhr
24.2.2015 12-14 Uhr

Jahreswechsel 2014/15

Die Mitarbeiter/innen des Lehrstuhls wünschen Ihnen für das Jahr 2015 schöne Erfolge, faszinierende Erkenntnisse und eine große Portion Zufriedenheit!

Archiv 2014

Lektüresitzung des Kolloquiums

Am 16. Dezember 2014 findet die Lektüresitzung des Kolloquiums statt. Gemeinsam wollen wir über aktuelle Ansätze für eine Geschichte des 20. Jahrhunderts diskutieren. Als Grundlagentext dient:

Anselm Doering-Manteuffel: Die deutsche Geschichte in den Zeitbögen des 20. Jahrhunderts, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 62 (2014), Heft 3, S. 321–348.

Termin: 16. Dezember 2014
Ort: Lehrgebäude 1, Raum 135

Die Vierteljahrshefte sind im Campusnetz über den Opac der UB digital einsehbar.

Lehrstühle Workshop: Westasiatische Geschichte und Zeitgeschichte

Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Geschichte Westasiens veranstalten wir am 11. Dezember 2014 einen Workshop, bei dem an beiden Lehrstühlen entstehende Masterarbeiten im Mittelpunkt stehen. Zugleich wollen wir die Gelegenheiten nutzen, um uns über unterschiedliche Forschungsperspektiven auszutauschen und nach Schnittpunkten unserer jeweiligen Forschungsschwerpunkte zu fragen.

Termin: 11.12.2014, 14-18 Uhr
Ort: wird hier bekanntgegeben

Für Rückfragen stehen Ihnen Christiane Kuller und Birgit Schäbler zur Verfügung.

Fachdidaktischer Workshop: Masterarbeiten im WS 2014/15

Im Rahmen des Forschungskolloquiums zur Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik findet am 26. November und 3. Dezember 2014 ein fachdidaktischer Workshop statt, in dem die Abschlussarbeiten des MEd-Studienganges diskutiert und vorgestellt werden sollen.

Termin: 26.11./3.12.2014, 16-20 Uhr
Ort: Lehrgebäude 4, Dachgeschoß: Raum 4

Weitere Informationen zu den Referenten und Themen finden Sie im Workshopprogramm (*.pdf).
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Einladung zum Vortrag

Christiane Kuller (Erfurt): Bürokratie und Verbrechen – Antisemitische Finanzpolitik und Verwaltungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland

Dienstag, 18. November 2014, Erinnerungsort Topf & Söhne, Sorbenweg 7, Erfurt
Der Eintritt ist frei.

Pressemitteilung der Universität Erfurt zum Vortrag und Kolloquium

Tagung: Auf dem Weg zu einer transnationalen Erinnerungskultur?

„Auf dem Weg zu einer transnationalen Erinnerungskultur? Konvergenzen,  Interferenzen und Differenzen der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg“

Internationale Tagung, Public History

Der Erste Weltkrieg hat mit dem 100. Jahrestag seines Beginns eine kaum mehr zu überblickende Welle der medialen Erinnerung an die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (Kennan) ausgelöst. In Buchhandlungen und Museen, in Presse und Internet, aber auch in Unterhaltungsmedien scheint das Thema allgegenwärtig. Akteure auf dem Markt der Erinnerung sind nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Vertreter aus Medien und Politik. Die Tagung will eine erste Bilanz ziehen und die laufenden Debatten ausgewählter europäischer Länder in einen größeren theoretischen Rahmen kollektiver Gedächtnisbildung einordnen. Im Zentrum steht dabei die Frage: Entsteht hier gerade eine transnationale Erinnerungskultur

Termin: 7./8. Oktober 2014
Ort: Potsdam, Campus Neues Palais, Haus 9

Tagungsprogramm (*.pdf)

Meldung und weitere Informationen auf der Homepage der Universität Erfurt

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