Universität Erfurt

Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeirat

Aufgaben

Der Beirat für Gleichstellungsfragen ist ein Gremium der Universität mit beratender Funktion und wirkt auf die verfassungsrechtlich garantierte Chancengleichheit von Frauen und Männern an der Universität Erfurt hin.

Er schlägt die Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterin zur Wahl vor und unterstützt diese bei ihren Aufgaben.

Zusammensetzung

Der Gleichstellungsbeirat setzt sich zusammen aus der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Erfurt und ihrer Stellvertreterin, den fünf Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten und des Max-Weber-Kollegs sowie jeweils zwei Vertreter*innen aus den Gruppen der Hochschullehrenden der wissenschaftlichen Mitarbeitenden, des wissenschaftsstützenden Personals und der Studierenden.

Den Vorsitz führt die Gleichstellungsbeauftragte der Universität.

Stellvertreter*innen können mit beratender Stimme im Gremium mitwirken.

Die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten, ihrer Stellvertreterin und der Fakultätsgleichstellungsbeauftragten wird ausschließlich durch Frauen aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen oder akademischen Mitarbeiterinnen besetzt.

Wahlen

Jeweils zwei Hochschullehrende, Angehörige des wissenschaftlichen und des wissenschaftsstützenden Personals werden für drei Jahre; Studierende und Kollegiaten für ein Jahr gewählt. Gewählt wird innerhalb der jeweiligen (Status-) Gruppe parallel zu den Wahlen zum Senat. Die Wiederwahl ist zulässig. (§ 23 ThürHG, § 24 Absatz 2 GO UE)

Fakultätsgleichstellungsbeauftragte werden vom entsprechenden Fakultätsrat bzw. dem Kollegrat für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. (§ 10 Absatz 5 GO UE) Aufgaben werden nach § 6 Absatz 1 ThürHG wahrgenommen.

Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterin werden auf Vorschlag des Beirats für Gleichstellungsfragen vom Senat für die Dauer von drei Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. (§ 10 Absatz 3 und 6 GO UE)

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