Ehemalige

Professoren und Dozenten

Prof. Dr. Heinz Schürmann

Heinz Schürmann wurde 1913 in Bochum geboren. Er studierte von 1932 bis 1937 Philosophie und Katholische Theologie in Paderborn und Tübingen und wurde 1938 in Paderborn zum Priester geweiht. Bis 1946 wirkte er als Seelsorger in den Diasporagemeinden Bernburg (Saale), Osterwieck (Harz) und Nienburg (Saale) und anschließend als Präfekt am erzbischöflichen Theologenkonvikt in Bad Driburg. Nach der Promotion 1948 und der Habilitation 1952 nahm er 1953 den Ruf an das neu gegründete Philosophisch-Theologische Studium Erfurt an. Zu seinen Schüler zählten unter anderem auch seine Nachfolger auf der Erfurter Professur Joachim Wanke und Claus-Peter März. 1978 wurde Schürmann emeritiert. Er starb 1999 in Erfurt.

Heinz Schürmann war Peritus des Zweiten Vatikanischen Konzils sowie Mitglied der Internationalen Theologenkommission und Consultor der Päpstlichen Bibelkommission. An den Universitäten Bochum, Paderborn, Leuven, Uppsala, Aberdeen, Wien und Straßburg wurde ihm die Ehrendoktorwürde verliehen. Außerdem war er Träger des Ehrenrings der Görres-Gesellschaft (1995).

Heinz Schürmann war einer der international führenden Forscher und Experten für das Lukasevangelium.

Wichtige Forschungsarbeiten und Publikationen (in Auswahl)

Aufbau und Struktur der neutestamentlichen Verkündigung (Paderborner Schriften zur Pädagogik und Katechetik 2), Paderborn 1949.

Eine quellenkritische Untersuchung des lukanischen Abendmahlsberichtes Lk 22,7–38, Teil 1: Der Paschamahlbericht Lk 22,(7–14.)15–18 (Neutestamentliche Abhandlungen 19,5), Münster 1953 [1968; 1980].

Eine quellenkritische Untersuchung des lukanischen Abendmahlsberichtes Lk 22,7–38, Teil 2: Der Einsetzungsbericht Lk 22,19–20 (Neutestamentliche Abhandlungen 20,4), 2. Aufl., Münster 1955 [1970].

Eine quellenkritische Untersuchung des lukanischen Abendmahlsberichtes Lk 22,7–38, Teil 3: Jesu Abschiedsrede Lk 22, 21–38 (Neutestamentliche Abhandlungen 20,5), Münster 1957 [1977; 1986].

Worte des Herrn. Jesu Botschaft vom Königtum Gottes. Auf Grund der synoptischen Überlieferung zusammengestellt, Leipzig 1955 [5. Aufl., 1994] / Mainz 1955 / (Herder-Bücherei 89), Freiburg im Breisgau 1961 [4., verb. Aufl. 1968]

Der Abendmahlsbericht Lukas 22,7–38 als Gottesdienstordnung, Gemeindeordnung, Lebensordnung (Die Botschaft Gottes 2), Leipzig 1955 [1958; 1960; 1967] / (Schriften zur Pädagogik und Katechetik 9), Paderborn 1957.

Das Gebet des Herrn (Die Botschaft Gottes 2, Neutestamentliche Reihe 6), Leipzig 1957 [7., erneut durchges. Aufl., 1990] / Freiburg im Breisgau 1958 [4., verb. u. erw. Aufl., 1981].

Der erste Brief an die Thessalonicher (Geistliche Schriftlesung / Erläuterungen zum Neuen Testament für die geistliche Lesung 13), Düsseldorf 1962 [6. Aufl., 1985] / Leipzig 1961.

Geistliches Tun, Leipzig 1962 [3. Aufl., 1986] / (Herder-Bücherei 89), Freiburg im Breisgau 1965.

Traditionsgeschichtliche Untersuchungen zu den synoptischen Evangelien (Kommentare und Beiträge zum Alten und Neuen Testament), Düsseldorf 1968.

Das Lukasevangelium, Teil 1: Kommentar zu Kapitel 9,51 – 11,54 (Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament 3,1), Freiburg im Breisgau u.a. 1969 [3. Aufl., 1984] / Leipzig 1970.

Das Lukasevangelium, Teil 2, Folge 1: Kommentar zu Kapitel 1,1 – 9,50 (Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament 3,2), Freiburg im Breisgau u.a. 1994.

Die Mitte des Lebens finden. Orientierung für geistliche Berufe, Freiburg im Breisgau u.a. 1979.

Worte an Mitbrüder über geistliches Tun, Einsiedeln 1983 [1985].

Gottes Reich – Jesu Geschick. Jesu ureigener Tod im Licht seiner Basileia-Verkündigung, Freiburg im Breisgau u.a. 1983 / (Die Botschaft Gottes 2, Neutestamentliche Reihe 34), Leipzig 1985.

Im Knechtsdienst Christi. Priesterliche Lebensform, Freiburg im Breisgau u.a. 1985.

Studien zur neutestamentlichen Ethik, hrsg. von Thomas Söding (Stuttgarter biblische Aufsatzbände 7), Stuttgart 1990.

Jesus – Gestalt und Geheimnis. Gesammelte Beiträge, hrsg. von Klaus Scholtissek, Paderborn 1994.

Prof. Dr. Wolfgang Trilling

Wolfgang Trilling wurde 1925 in Chemnitz geboren. Er trat 1949 in Leipzig in das Oratorium des Heiligen Philipp Neri ein und empfing 1952 die Priesterweihe. Nach der Promotion 1958 nahm er von 1959 bis 1961 am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt eine Dozentur für Altes Testament wahr. Von 1961 bis 1967 war er Pfarrer der Katholischen Studentengemeinde (KSG) in Leipzig. In dieser Zeit war er an der Vorbereitung und Durchführung der ersten nachkonziliaren Meißener Diözesansynode beteiligt und wirkte bei der Gründung des „Ökumenisch-Theologischen Arbeitskreises in der DDR“ mit. Von 1968 bis 1970 hatte er am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt eine Dozentur für Neues Testament inne. Anschließend nahm er bis 1985 eine Ökumenische Gastdozentur am Theologischen Seminar Leipzig, der größten der drei evangelischen kirchlichen Hochschulen der DDR, wahr. Erst im Ruhestand wurde im 1991 der Professorentitel verliehen. Wolfgang Trilling starb 1993 in Leipzig.

Forschungsschwerpunkte von Wolfgang Trilling waren die Evangelien, die Rezeption des Paulus, hermeneutische und andere disziplinübergreifende Themen. Ehrendoktorwürden erhielt er an den der Westfälische Wilhelms-Universität Münster (1971) und an der Universität Graz (1986).

Wichtige Forschungsarbeiten und Publikationen (in Auswahl)

Christusgeheimnis – Glaubensgeheimnis. Eine Einführung in das Markusevangelium (Die Botschaft Gottes 2), Leipzig 1957 [1959].

Das wahre Israel. Studien zur Theologie des Matthäus-Evangeliums (Erfurter theologische Studien 7), Leipzig 1959 [1962, 1964; 1975; eingereicht als Dissertation unter dem Titel „Die Theologie des Matthäus-Evangeliums“ 1958].

Hausordnung Gottes. Eine Auslegung von Matthäus 18 (Die Welt der Bibel 10), Düsseldorf 1960.

Im Anfang schuf Gott. Eine Einführung in den Schöpfungsbericht der Bibel, Leipzig 1963 [1964; 1967; Freiburg im Breisgau u.a. 1965].

Denn Staub bist du. Eine Einführung in den Bericht vom Paradies und Sündenfall, Leipzig 1964 [1967; Freiburg im Breisgau u.a. 1965].

Fragen zur Geschichtlichkeit Jesu, Düsseldorf 1966 / Leipzig 1966 [1967; 1969].

Vielfalt und Einheit im Neuen Testament. Zur Exegese und Verkündigung des Neuen Testaments (Unterweisen und verkünden 3), Einsiedeln u.a. 1968.

Christusverkündigung in den synoptischen Evangelien. Beispiele gattungsgemäßer Auslegung, Leipzig 1968 [München 1969 (Biblische Handbibliothek 4)].

Die Schrift allein. Moderne Exegese und reformatorisches Auslegungsprinzip (Zur biblischen Hermeneutik), Stuttgart 1970.

Untersuchungen zum zweiten Thessalonicherbrief (Erfurter theologische Studien 27), Leipzig 1972.

Was haltet Ihr von Jesus? Beiträge zum Gespräch über Jesus von Nazaret, Leipzig 1975.

Die Botschaft Jesu. Exegetische Orientierungen, Freiburg im Breisgau u.a. 1978.

Der zweite Brief an die Thessalonicher (Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament 14), Zürich u.a. 1980 [Leipzig 1987].

Mit Paulus im Gespräch. Das Lebenswerk des großen Völkerapostels – eine Hinführung, Graz 1983 (Leipzig 1988; 1999).

Studien zur Jesusüberlieferung (Stuttgarter biblische Aufsatzbände 1), Stuttgart 1988.

Prof. em. Dr. Joachim Wanke

Joachim Wanke wurde 1941 in Breslau geboren. Seine Familie kam bei der Vertreibung aus Schlesien nach Ilmenau in Thüringen. Nach dem Studium der Theologie am Priesterseminar Erfurt wurde er 1966 zum Priester geweiht. Anschließend war er Kaplan in Dingelstädt im Eichsfeld. Es folgten die Promotion und Habilitation in Erfurt. In dieser Zeit war er am Priesterseminar Erfurt als Assistent und Präfekt tätig. 1974 erhielt er einen Lehrauftrag für Exegese des Neuen Testamentes am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt und 1980 wurde er als ordentlicher Professor für neutestamentliche Exegese am Seminar in Erfurt berufen.

Noch im selben Jahr ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof in Erfurt und Koadjutor des Apostolischen Administrators Hugo Aufderbeck im Bischöflichen Amt Erfurt-Meiningen. Nach dem Tod von Hugo Aufderbeck übernahm er 1981 das Amt des Apostolischen Administrators des Bischöflichen Amtes Erfurt-Meiningen. 1994 wurde Joachim Wanke durch Papst Johannes Paul II. zum Bischof des neu errichteten Bistums Erfurt ernannt. Von 1998 bis 2010 war Joachim Wanke Vorsitzender der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz. Außerdem war er von 2008 bis 2016 Vorsitzender des Leitungsgremiums für die Revision der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Aus gesundheitlichen Gründen trat er 2012 als Bischof von Erfurt zurück.

Als Bischof in der DDR, aber auch im wiedervereinten Deutschland bewegte Joachim Wanke die Frage, wie das Evangelium in nichtchristlicher Umgebung verkündet werden kann und wie Christen einladend und auskunftsfähig sein können.

Wichtige Forschungsarbeiten und Publikationen (in Auswahl)

Die Emmauserzählung. Eine redaktionsgeschichtliche Untersuchung zu LK 24,13–35 (Erfurter theologische Studien 31), Leipzig 1973.

Beobachtungen zum Eucharistieverständnis des Lukas auf Grund der lukanischen Mahlberichte (Erfurter theologische Schriften 8), Leipzig 1973.

„Bezugs- und Kommentarworte“ in den synoptischen Evangelien. Beobachtungen zur Interpretationsgeschichte der Herrenworte in der vorevangelischen Überlieferung (Erfurter theologische Studien 44), Leipzig 1981.

Die Frohbotschaft der Weihnacht, Freiburg im Breisgau u.a. 1988.

Deine Auferstehung preisen wir. Österlich leben, Freiburg im Breisgau u.a. 1990.

Last und Chance des Christseins. Akzente eines Weges (Vorträge, Hirtenbriefe und Predigten 1980–1990; zum 10. Bischofs- und 25. Priesterjubiläum), Leipzig 1991.

Neue Herausforderungen – bleibende Aufgaben. Beiträge zur Pastoral in postsozialistischer Zeit, Leipzig 1995.

Lasst uns das Licht auf den Leuchter stellen. Impulse für Christen, Leipzig 2001 [1. und 2. Aufl.].

Prof. em. Dr. Claus-Peter März

März
Claus-Peter März

Claus-Peter März wurde 1947 in Leipzig geboren. Er studierte in Erfurt und Neuzelle Katholische Theologie und empfing 1971 in Dresden das Sakrament der Priesterweihe. Anschließend war er Kaplan in Meißen und Leipzig. Nach Erwerb des Lizenziats war er  ab 1974 wissenschaftlicher Assistent am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt und wurde 1978 zum Dr. theol. promoviert. Ab 1979 war er Dozent bzw. ab 1981 Verwalter des Lehrstuhls für Neues Testament in Erfurt. Nach einem Studienjahr in Rom 1988/89 wurde er ordentlicher Professor für Neues Testament am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt bzw. der Philosophisch-Theologischen Hochschule Erfurt und von 2003 bis 2012 an der neu errichteten Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. 1992/1993 war er Gastprofessor an der TU Dresden und 1997 Gastprofessor am Studienjahr der Dormitio Abbey in Jerusalem. Von 1990 bis 1992 hatte er das Amt des Rektor des Philosophisch-Theologischen Studiums und 1992/93 des Prorektors inne.

Forschungsschwerpunkte von Claus-Peter März sind die lukanische Theologie, Passionsgeschichte, die Rekonstruktion und Theologie der Logienquelle Q sowie der Hebräerbrief.

Im Bereich des neuen geistlichen Lieds wurde März als Textautor durch seine Zusammenarbeit mit dem Kirchenmusiker Kurt Grahl bekannt. Eines der bekanntesten Werke ist das Lied Wenn das Brot, das wir teilen, das an das „Rosenwunder“ der Elisabeth von Thüringen erinnert. Er schuf die Texte zu den Oratorien Aufstand der Worte und Große Johannespassion.

Claus-Peter März war Mitglied verschiedener Kommissionen und Beiräte, darunter: Berater der Kommission „Wissenschaft und Kunst“ der Deutschen Bischofskonferenz (1990–1993), Wissenschaftlicher Beirat des Katholischen Bibelwerkes (1990–2000) und dessen 2. Vorsitzender (1996–97), Hochschulstrukturkommission des Landes Thüringen (1991–1992), Deutscher Ökumenischer Studienausschusses (1993–2002), Wissenschaftlicher Beirat „Theologie im Fernkurs“ (ab 1995), Berater der Glaubenskommison der Deutschen Bischofskonferenz (ab 1997).

Wichtige Forschungsarbeiten und Publikationen (in Auswahl)

Das Wort Gottes bei Lukas. Die lukanische Worttheologie als Frage an die neuere Lukasforschung (Erfurter theologische Schriften 11), Leipzig 1974.

„Siehe, dein König kommt zu Dir …“. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zur Einzugsperikope (Erfurter theologische Studien 43), Leipzig 1980 [1981].

Hebräerbrief (Die neue Echter-Bibel. Kommentar zum Neuen Testament mit der Einheitsübersetzung 16), Würzburg 1989 [2. Aufl. 1990].

„… lasst eure Lampen brennen!“. Studien zur Q-Vorlage von Lk 12,35 – 14,24 (Erfurter theologische Schriften 20), Leipzig 1991.

Hoffnung auf Leben. Die biblische Botschaft von der Auferstehung (Begegnung mit der Bibel), Stuttgart 1995.

Studien zum Hebräerbrief (Stuttgarter biblische Aufsatzbände 39), Stuttgart 2005.

Jesus. Sein Weg, seine Botschaft, seine Zeit, Leipzig 2007 [2012].

Paulus. Sein Leben, sein Wirken, seine Zeit, Leipzig 2008.

Petrus. Sein Leben, sein Wirken, seine Zeit, Leipzig 2010.

Wissenschaftliche Mitarbeiter*Innen

Jasmin Hack M.A.

Hack
Jasmin Hack

Ausbildung

WS 2003/04  bis SS 2009 Studium an der Justus-Liebig-Universität, Gießen: Lehramt an Gymnasien für die Fächer Englisch und Katholische Religion (Staatsexamen)

WS 2005/06 bis SS 2009 Studium an der Justus-Liebig-Universität, Gießen: Magisterstudiengang mit den Hauptfächern "Neuere englische und amerikanische Literatur" und "Katholische Theologie" mit dem Schwerpunktfach "Neutestamentliche Exegese und Literatur des Frühchristentums"

Dissertationsprojekt: "Die Stimme des Evangeliums". Form und Funktion der Evangelienrezeption bei Theophilos von Antiochia.  

Berufliche Tätigkeiten

Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neutestamentliche Exegese und Literatur des Frühchristentums, Prof. Dr. Ferdinand R. Prostmeier, am Institut für Katholische Theologie, Fachbereich 04 Geschichts- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Giessen vom SS 2005 bis WS 2009/10.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Biblische Theologie ­­‑ Altes und Neues Testament, Prof. Dr. Matthias Schmidt, am Institut für Katholische Theologie, Fachbereich 04 Geschichts- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Giessen vom SS 2012 bis WS 2015/16.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Exegese und Theologie des Neuen Testaments, Prof. DDr. Thomas J. Bauer, an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt seit SS 2016.  

Mitgliedschaften

seit 2012: Internationale Arbeitsgemeinschaft "Zweites Jahrhundert"

Publikationen

Aufsatz "Mythen und Mythenkritik bei Theophilos von Antiochia", in: Mythos und Neomythos. Signaturen des Zeitgeistes, hrsg. von Christa Georg-Zöller u.a., Paderborn 2016.

Lehrveranstaltungen (ab 2006)

1. Tutorien zu Seminaren und Vorlesungen
- Die Apostolischen Väter (2006/07)
- „Süßes Gift“ – Luxus im frühen Christentum (2007)
- Aufruhr – Eintracht – Freimut. Das frühe Christentum im Spannungsfeld von Tradition und Innovation (2007/2008)
- Verborgene und verbotene Schriften des frühen Christentums (2008)
- Der erste Petrusbrief. Analyse und Erklärung (2009)

2. Übungen, Proseminare
- Methodenlehre zur Neutestamentlichen Literatur (Übung, SS 2012 bis 2015)
- Der historische Jesus und die kulturellen Räume seines Wirkens (Proseminar 2012/13)
- Jesus der Galiläer. Gestalt – Botschaft – Geschichte (Proseminar 2013/14)
- Jesus im Glaubenszeugnis des Frühchristentums (Proseminar 2014/15 und 2015/16)
- Einführung in die neutestamentlichen Evangelien (Lektüre 2017 zur Vorlesung von Prof. DDr. Thomas J. Bauer)

3. Seminare
- „Galiläischer Frühling“ – Der Zauber des Anfangs (2009; durchgeführt in Vertretung während der Vakanz des Lehrstuhls Neues Testament)
- „Einführung ins Christentum für Eliten“ – Theophilos von Antiochia. ‚An Autolykos‘ (2016/17)
- Zentren paulinischer Mission (2017/18)

4. Vorlesung
Einführung in Hermeneutik und Auslegung des Neuen Testaments (2016; nach Stellenantritt in Vertretung für Prof. DDr. Thomas J. Bauer)