Universität Erfurt

Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit

Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit

Vortrag Dr. Jens Gieseke

Die ostdeutsche ostdeutsche Volksmeinung: Wie demokratisch war die DDR-Bevölkerung?

Donnerstag, 5. Dezember 2019
18:00 Uhr, Kath.-Theol. Fakultät, Coelicum
Domstraße 10, 99084

Dr. Jens Gieseke
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Gastprofessor im Thüringer Forschungsverbund "Diktaturerfahrung und Transformation"

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Vortragsreihe: Erfurter Universitätsgeschichte(n)

Die Bibliotheca Amploniana als Quelle des Wissens und der Inspiration

jeweils dienstags um 19.00 Uhr

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Neue Publikation:

Brodkorb, Clemens; Fiedler, Norbert (Hg.): 
Jahrbuch für mitteldeutsche Kirchen- und Ordensgeschichte 14 (2018).

Der 14. Band des Jahrbuches bietet eine breite Palette von Beiträgen, die Themen aus den verschiedensten Territorien der mitteldeutschen Kirchenprovinz behandeln.
 Weitere Informationen und Inhaltsverzeichnis

u.a. mit folgenden Beiträgen:

  • Josef Pilvousek: 350 Jahre Ursulinen in Erfurt. Zur Geschichte des Ursulinenordens und seines Erfurter Konvents
  • Martin Fischer: Rezeptionsprozesse der Enzyklika „Humanae vitae“ in der DDR
  • Frank-Joachim Stewing: Mit denen Handel zu treiben durch die Hochschulstatuten verboten ist ... Das Schankrecht der Universität Erfurt im Spätmittelalter und der Handel mit Bier
  • Torsten W. Müller: Katholische Kirche im eichsfeldischen Sperrgebiet. Die innerdeutsche Grenze und ihre Folgen für Gemeinden und Seelsorge
  • Frank-Joachim Stewing: Zum Verzechen für Wein und Bier ... Ein Beitrag zum Bier im studentischen Alltag der Erfurter Hochschule im 15. Jahrhundert
  • Martin Fischer: Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt (= Chronik 2017/2018).

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Neue Publikation:

Jörg Seiler (Hg.):

Literatur - Gender - Konfession
Katholische Schriftstellerinnen I: Forschungsperspektiven

Regensburg, 2018
214 Seiten, 29,95 €, ISBN 9783791730035

Im Zentrum des Bandes steht die Frage, inwieweit katholische Schriftstellerinnen als Produkte und Produzentinnen „katholischer Weiblichkeit“ zu betrachten sind. Ziel ist es, Katholikinnen als relevante Akteurinnen im gesellschaftlichen Raum sichtbar zu machen – auch jenseits kirchlicher Zuschreibungen. Es stellt sich die Frage, ob und inwieweit Diskrepanzen und/oder Adaptionen von Weiblichkeitszuschreibungen gefunden und beschrieben werden können. Der Band widmet sich neben einzelnen Autorinnen, wie z. B. Annette Kolb, Gertrud von le Fort, Ruth Schaumann, Ilse Aichinger, bislang wenig beachteten Forschungsfeldern, etwa katholischen Lyrikerinnen in Anthologien der Nachkulturkampfära, der Covergestaltung und musikalischen Adaptionen entsprechender Prosawerke. Programmatische Beiträge beschäftigen sich u. a. mit der Bedeutung der Genderperspektive für die Katholizismusforschung.

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