Universität Erfurt

Kommunikationswissenschaft

Studierende kommen zu Wort

Felicia Löcherbach

Die Universität Erfurt war meine erste Wahl für das KW-Studium, weil hier eine Vielzahl von Fachkombinationen ermöglicht wird und man statt in überfüllten Hörsälen in kleinen Gruppen arbeiten kann. Ab dem dritten Semester hat man die Möglichkeit, Seminare aus vielen verschiedenen Teilgebieten der KW zu besuchen und die Vielfalt des Faches zu erleben. Außerdem gibt es tolle Zusatzangebote neben den normalen Uni-Kursen: Als Teilnehmer der Summer School kann man für eine Woche zum Beispiel in die Türkei fahren und dort Seminare besuchen. Ein weiteres besonderes Projekt ist SPICE, ein Austauschprogramm, bei dem amerikanische Studenten mit ihren Professoren nach Erfurt kommen. Ich selbst habe schon an zwei Kursen bei amerikanischen Dozenten teilgenommen, diese internationalen Erfahrungen sind wirklich besonders!

Jan Hendrik Gooten

Wenn ich an die KW denke, fällt mir gleich die gute und stimmige Atmosphäre ein, die in unserem Studiengang herrscht. Ich habe mich von Beginn des Studiums an gut aufgehoben gefühlt. Man hat Kontakt zu den Kommilitonen der anderen Semester und die Betreuung durch die Dozenten ist individuell und persönlich. Man ist eben nicht „nur eine Matrikelnummer“ wie an anderen Unis. An den Seminaren gefällt mir besonders gut, dass sie abwechslungsreich sind und sowohl an interessante Themenfelder heranführen, als auch bestehende Kenntnisse aus dem Studium unter neuen Gesichtspunkten vertiefen.

Vanessa Uenning

Das Beste an der KW in Erfurt ist die gute Atmosphäre unter Studenten und Dozenten. Die Seminare sind klein und familiär, sodass ich mich immer gut betreut gefühlt habe. Auch das breite Spektrum an Forschungszweigen hat mir immer die Möglichkeit gegeben, mich mit Themen zu beschäftigen, für die ich mich wirklich interessiere. Jetzt freue ich mich darauf mein Wissen in der Projektstudienphase gemeinsam mit meiner Gruppe in ein reales Projekt umzusetzen.

Johanna Maria Müller

Nach einem Semester KW an der Uni Erfurt könnte ich gar nicht glücklicher mit meiner Entscheidung sein. Hier ist man nicht einfach nur eine Matrikelnummer: Durch die tolle Einführung in den Studienbetrieb in der STET-Woche und den direkten Kontakt zu den Dozenten hat man sich von Anfang an gut betreut, informiert und einfach wohl gefühlt. Generell ist es ein familiärer Studiengang, untereinander hat man schnell Freundschaften geschlossen, auch zu höheren Semestern.

Besonders ist auch die überschaubare Gruppengröße, die das Lernen sehr angenehm macht. Zudem sind die Inhalte wirklich interessant und ich bin gespannt auf eine Vertiefung in den weiteren Semestern.

Verena Lorenz

Für den Bachelor KW an der Uni in Erfurt habe ich mich entschieden, weil mir das Erfurter Konzept sehr gut gefallen hat: Jeder Studierende wird von einem Professor betreut, kann sich bei Fragen an ihn wenden und findet man auch bei anderen Dozenten ein offenes Ohr. Eine so individuelle Betreuung ist an einer Massen-Uni nicht möglich. Spannend fand ich auch die sogenannte Projektstudienphase, die über zwei Semester geht und in der die Studierenden in Gruppen ein aktuelles Forschungsproblem bearbeiten. Ich forsche mit meiner Projektgruppe zum Thema Moral in politischen Talkshows. Auch wenn das Projekt sehr zeit- und arbeitsintensiv ist, habe ich schon jetzt mehr gelernt, als wenn ich meine Bachelorarbeit alleine geschrieben hätte – nicht nur fachlich hat sich unser Projekt schon stark weiterentwickelt, sondern auch die Erfahrung, ein solches Projekt über einen so langen Zeitraum in der Gruppe zu realisieren, möchte ich nicht missen.

Svenja Mank

Ein Studium in Erfurt war nicht meine erste Wahl, und doch die beste Entscheidung! Lange allein bleibt man an der Uni Erfurt nicht – auf dem eher kleinen Campus lassen sich schnell Kontakte knüpfen. Außerdem ist man hier keine Nummer im System, sondern tatsächlich ein Student, der vor allem im Bezug auf persönliche Belange, Studienorganisation usw. auch als solches wahrgenommen wird. Und was hat mich von der Kommunikationswissenschaft überzeugt? Studieninteressierte werden hier nicht nach dem NC selektiert, sondern haben die Möglichkeit, ein Auswahlgremium von der eigenen Motivation zu überzeugen. Das wirkt sich auch auf die Arbeitsatmosphäre in den Vorlesungen und Seminaren aus!

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