Universität Erfurt

Slawistische Literaturwissenschaft

Slawistische Literaturwissenschaft

Die Slawistische Literaturwissenschaft bildet einen wichtigen Teil innerhalb der Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt und ist Bestandteil des BA-Slawistik. Die slawistische Literaturwissenschaft bietet ein abwechslungsreiches Lehrangebot und befördert eine literaturwissenschaftlich fundierte Analyse von spannendem Text- und Filmmaterial. Dabei werden Fakten und eine literaturwissenschaftliche, aber auch kulturwissenschaftliche Kompetenz vermittelt.

 Forschungsschwerpunkte liegen in der russischen, tschechischen und polnischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Ein besonderer Fokus der Erfurter slawistischen Literaturwissenschaft ist auf die Literaturtheorie gerichtet, vor allem auf Theorien aus den slawischen Ländern und deren Geschichte.  

  • Zu den Forschungsschwerpunkten von Prof. Dr. Holt Meyer gehören die Romantik und der Spätstalinismus, Alexander Puškin und Bohumil Hrabal. Des Weiteren die Frühneuzeit in der polnischen Literatur und der Marienkult. Veröffentlichungen werfen eine kultursemiotische Perspektive auf Jurij Gagarin. 
  • Zu den Forschungsschwerpunkten von Dr. Nora Schmidt gehören Flanerie, Schmerz und Körperlichkeit sowie Bezugnahmen auf das Krimigenre in der tschechischen Literatur, aber auch die polnische und tschechische Literaturkritik und -theorie des 20. Jahrhunderts.

Neben der Beschäftigung mit den genannten Literaturen und Kulturen im Rahmen des B.A. Slawistik kann die Slawistische Literaturwissenschaft auch als Schwerpunkt im Fach B.A. Literaturwissenschaft und M.A. Literaturwissenschaft gewählt werden. 

In literaturwissenschaftlichen Programm Forum: Texte. Zeichen. Medien  besteht zudem die Möglichkeit zur Promotion.

 

Kontakt:

Universität Erfurt

Slawistische Literaturwissenschaft

Nordhäuser Str. 63

99089 Erfurt

Ansprechpartner: Prof. Dr. Holt Meyer

Eva-Sophie Mörschel, letzte Änderung: 31.10.2017

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