Universität Erfurt

Max-Weber-Kolleg

"Herrschaft in Südosteuropa – kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven“, ein wissenschaftliches Netzwerk, finanziert von der DFG

Das Nachwuchswissenschaftler-Netzwerk beschäftigt sich mit den historisch-sozialen Entstehungszusammenhängen und Ausprägungen von Herrschaftsformen in Südosteuropa. Ausgangspunkt dieser thematischen Ausrichtung ist die Beobachtung, dass Herrschaft in Südosteuropa einerseits auf Traditionen zurückgeht (byzantinisch, osmanisch), die sich von westeuropäischen Modellen wesentlich unterscheiden. Andererseits orientierten sich die modernisierungswilligen Eliten seit dem 19. Jahrhundert verstärkt an westeuropäischen Vorbildern, was zu einem intensiven Kultur- und Wissenstransfer politischer Ideen und der Übernahme neuer Regierungsformen führte, welche im Kontext einer nachholenden Modernisierung erklärungsbedürftig sind. In der Zusammenarbeit von sieben Disziplinen (Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Theologie, Religionswissenschaft, Byzantinistik, Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte) soll ein vertieftes Verständnis dieser Herrschaftskonfigurationen und ihres semantischen Niederschlages in Südosteuropa erreicht werden. Charakteristisch für das Netzwerk ist der Versuch, zentrale historische, kultur- und sozialwissenschaftliche Topoi wie Personenkult, klientelistische Netzwerke, Gender, Herrschaftslegitimation und Gewalt im südosteuropäischen Kontext in ihren Auswirkungen auf Herrschaft interdisziplinär zu untersuchen. Dabei wird mit dem DFG-Netzwerk "Osmanisches Europa", unter Leitung von Prof. Dr. Markus Koller (Gießen) kooperiert.

Koordination

  • Dr. GRIGORE, MIHAI D.
    (Theologie), Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, Universität Erfurt (Website)
  • DINU, RADU HARALD, M.A.
    (Geschichtswissenschaft), Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, Universität Erfurt (Website)
  • ZIVOIJNOVIC, MARC, M.A.
    (Geschichtswissenschaft), Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, Universität Erfurt (Website)
Die Leiter des Netzwerks Südosteuropa: Dr. Mihai-Dumitru Grigore, Marc Zivojinovic und Radu Harald Dinu (v.l.n.r.)

Teilnehmer

  • BOPP-FILIMONOV, VALESKA, M.A.
    (Kulturwissenschaft), Historisches Seminar der RWTH Aachen
  • GÖDICKE, ECKHARD, M.A.
    (Kunstgeschichte), Leipzig
  • HEIN, MICHAEL, M.A.
    (Politikwissenschaft): Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft, Universität Greifswald
  • HENSELL, STEPHAN, Dr.
    (Politikwissenschaft), Forschungsstelle Kriege und der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg
  • KORB, ALEXANDER, M.A.
    (Geschichtswissenschaft), Institut für Geschichte, Lehrstuhl Geschichte Osteuropas, Humboldt-Universität zu Berlin
  • LUCIC, IVA, M.A.
    (Geschichtswissenschaft), Institut für Geschichtswissenschaft, Universität Uppsala
  • MALENICA, BRIGITA, M.A.
    (Politikwissenschaft), Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
  • MEYER-AHLEN, DORIS, M.A.
    (Theologie), Katholisch-soziale Akademie Franz Hitze Haus, Münster
  • PAPOULIA, FANNY MARIA, M.A.
    (Geschichtswissenschaft), Osteuropa-Institut, Freie Universität Berlin
  • STEFANOVIC, SVETLANA, M.A.
    (Geschichtswissenschaft), Historisches Seminar, Universität Leipzig
  • URSPRUNG, DANIEL, M.A.
    (Geschichtswissenschaft), Abteilung für Osteuropäische Geschichte, Universität Zürich

Erstes Arbeitstreffen am 13.-14. November 2009

Teilnehmer des ersten Arbeitstreffens vom 13. bis 14. November 2009 am Max-Weber-Kolleg

Das wissenschaftliche Netzwerk "Herrschaft in Südosteuropa – kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven" hat seine Arbeit aufgenommen. Während des ersten Arbeitstreffens am 13.-14. November 2009 hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Forschungsprojekte vorzustellen und zu diskutieren.
Um die unterschiedlichen Bedeutungen und Lesarten von zentralen Begriffen wie Herrschaft, Charisma, Legitimation, Gewalt, Eliten und Gender zu verdeutlichen und Anschlussmöglichkeiten zwischen den verschiedenen Disziplinen aufzeigen, wurden grundlegende sozialwissenschaftliche Aufsätze als Diskussionsgrundlage herangezogen.
So stand nicht nur die Frage im Vordergrund, inwieweit Max Webers Definition der "patrimonialen Herrschaft" südosteuropäische Herrschaftsformen zu erklären vermag. Auch weitere herrschaftstheoretische Ansätze, etwa von Niklas Luhmann und Heinrich Popitz wurden daraufhin befragt, inwieweit sie imstande sind, spezifisch südosteuropäische Formen der Herrschaftsbildung zu erklären.
Das zweite Arbeitstreffen des Netzwerks findet vom 9. bis 11. April 2010 statt.

Zweites Arbeitstreffen am 9.-11. April 2010

Teilnehmer des zweiten Arbeitstreffens vom 9. bis 11. April 2010 an der Akademie „Franz-Hitze-Haus” in Münster
Teilnehmer des zweiten Arbeitstreffens vom 9. bis 11. April 2010 an der Akademie „Franz-Hitze-Haus” in Münster

Das wissenschaftliche Netzwerk "Herrschaft in Südosteuropa" veranstaltete vom 9. bis 11. April 2010 sein zweites Arbeitstreffen an der Akademie „Franz-Hitze-Haus” in Münster. In Vorbereitung auf das Treffen hatten die Teilnehmer Abstracts verfasst, mit denen sie ihre eigenen Projekte im Rahmen des Netzwerkes verorteten und zu den bisherigen Diskussionen, die sich auf grundlegende Theorietexte zum Phänomen der Herrschaft bezogen, in Beziehung setzten. Die Diskussion der Paper bildete den Auftakt der Veranstaltung und gab den Impuls für eine weitere Beschäftigung mit den zentralen Begrifflichkeiten. Um eine Grundlage für die Zusammensetzung interdisziplinärer Arbeitsgruppen der Teilnehmer zu schaffen, wurde von eben diesen Begriffen ausgegangen, die in verschiedenen Variationen auf ihre Relevanz für die Teilprojekte diskutiert und dabei zu verschiedenen Konstellationen zusammengefügt wurden. Davon ausgehend formierten sich vier Sektionen: 1) Tradition & Verfahren, 2) Repräsentation & Legitimation, 3) Zwang & Freiwilligkeit, 4) Diskurs & Deutung. Die Arbeistgruppen nutzten anschließend die Gelegenheit, über Möglichkeiten der Vernetzung ihrer eigenen Projekte im Rahmen der Gruppen zu diskutieren und erste Ergebnisse in Form kurzer Paper für eine Vorstellung im Plenum zusammenzufassen. Die Abschlussdiskussion zeigte, dass die große Bandbreite der im Netzwerk versammelten theoretischen Ansätze und empirischen Bezüge in der Lage ist, wesentliche Aspekte des Phänomens Herrschaft in der Region Südosteuropas zu erfassen und dass sich der interdisziplinäre Austausch im Rahmen des Netzwerks bewährt.
Das nächste Arbeitstreffen des Netzwerks wird im Rahmen der Konferenz "Herrschaft in Südosteuropa" vom 16. bis 18. Februar 2011 am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien in Erfurt stattfinden (Tagungsprogramm).

Abschlusstagung 16.-18. Februar 2011

Abschlusstagung des Netzwerks "Herrschaft in Südosteuropa. Kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven" vom 16. bis 18. Februar 2011 in Erfurt

Eröffnet wurde die Tagung des von der DFG geförderten Netzwerks mit dem Vortrag von Prof. Ulf Brunnbauer "Legitimationsstrategien. Kommunistische Herrschaft in Südosteuropa" am Max-Weber-Kolleg in Erfurt. In seiner thematischen Einführung, die auch die wichtigen Forschungsschwerpunkte des Netzwerks aufzeigte, gab Prof. Brunnbauer anhand zahlreicher Beispiele aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen einen Überblick über die vielfältigen diskursiven und materiellen Praktiken zur Erzeugung von Zustimmung seitens der sozialistischen Regime Südosteuropas. Er betonte, dass allein durch Gewalt und Repressionen der Glaube an die Legitimität des realsozialistischen Systems nicht zu erwecken und aufrechtzuerhalten gewesen sei, sondern vor allem auf der Ebene der Ideen, der "Tag für Tag" geschaffenen Erwartungen "von besonderer Art" und daher in den Lebenswelten sowie dem konkreten sozialen Austausch zu suchen wäre.

Die erste von insgesamt vier Sektionen in der Erfurter Kleinen Synagoge, "Tradition und Verfahren" (Discussants: Prof. Wolfgang Höpken, Prof. Klaus Roth), eröffnete Michael Hein mit dem Vortrag "Macht oder Recht? Die Politisierung südosteuropäischer Verfassungsgerichte und der Einfluss der Verfahrensarten". Hein ermittelte die in Verfassungsverfahren von Richtern abgegebenen Sondervoten in Bulgarien für den Zeitraum 1991-2009 und stellte einen besonders hohen Politisierungsgrad des Verfassungsgerichts fest, der vor allem durch die politisierungsfördernde Ausgestaltung von Richterberufung und Verfahrensarten zu erklären sei. Mit der "Politische[n] Kultur in Griechenland zwischen Erneuerungsanspruch und Herrschaftssicherung 1875-1935" setzte sich Fanny Marina Papoulia auseinander und zeigte anhand zweier Zäsuren in der formalen politischen Ordnung, der Epochen "Trikoupis" und "Venizelos", die Diskrepanzen zwischen dem stets postulierten Erneuerungsanspruch und der realen politischen Praxis auf. Den Herrschaftsstrukturen in Albanien widmete sich der Beitrag von Stephan Hensell "Albanien als Familienstaat. Zur Genealogie des bürokratischen Feldes in Südosteuropa". Die stetige politische Reproduktion familiärer Praktiken in der Geschichte habe Hensell zufolge zur Konsolidierung eines patrimonialen Familienstaates geführt, der auch die postsozialistische Transformation überschatte. In seinem Vortrag "Legitimation von Herrschaft zwischen Verfahren und Tradition am Beispiel Neagoe Basarabs (1512-1521)" erprobte Mihai Grigore den Luhmannschen Verfahrensbegriff für seine Anwendbarkeit in Bezug auf die Legitimation der ursprünglich illegitimen Herrschaft des walachischen Fürsten. Unter dem Titel "Die rechtliche Unterwerfung der Frauen am Beispiel Serbien im 19. Jahrhundert" schilderte schließlich Svetlana Stefanović die Herstellung und Rechtfertigung der gesetzlich normierten Ungleichheit von Frauen im Herausbildungsprozess des modernen serbischen Staates, die auch in Jugoslawien fortgesetzt wurde.

Die zweite Sektion "Repräsentation und Legitimation" (Discussant: Prof. Ulf Brunnbauer) leitete der Vortrag "Herrschaftsrepräsentation, Charisma und politische Ikonographie unter Tito" ein, in dem Marc Živojinović mithilfe reichen Bildmaterials die spezifischen Praktiken der Verbindung von Intimität und Monumentalität im Personenkult der "nahbaren Führerfigur" Tito vorstellte. Weitere Aspekte des Personenkultes und der Herrschaftssicherung durch Huldigungsveranstaltungen im Sozialismus beleuchtete Daniel Ursprung. "Ceauşescus Personenkult als kulturelle Praxis: die Konstituierung von Herrschaft im Ritual" lautete der Titel des durch Filmausschnitte angereicherten Vortrags, der am Beispiel des XII. Parteikongresses der rumänischen KP von 1979 die rituelle Konstituierung kommunistischer Herrschaft in Rumänien exemplarisch aufzeigte: Im Rahmen solcher als "Loyalitätstests" konzipierten Veranstaltungen, wurde die Geschlossenheit des Kollektivs inszeniert und die Aussichtslosigkeit von Protestaktionen demonstriert. Die Rolle der Architektur und Stadtplanung im Prozess der "Rumänisierung" der 1919-20 neu gewonnenen rumänischen Gebiete erörterte Eckhard Gödicke in seinem Vortrag "Herrschaftsarchitektur in Großrumänien der Zwischenkriegszeit: Die architektonische Umgestaltung der Festung Karlsburg/Alba Iulia". Am Beispiel eines historisch bedeutsamen, symbolträchtigen Ortes zeichnete der Referent nach, wie Architektur als "gezielte Maßnahme" zur Herstellung und Sicherung von Herrschaft eingesetzt wurde. Verschiedene Begegnungsmomente zwischen dem Konstantinopler Patriarchen und dem Kaiser im byzantinischen Hofzeremoniell skizzierte Adrian Carabă in seinem Vortrag "Die byzantinische Symphonie im Lichte des Hofzeremoniells" und diskutierte, inwiefern die im Grunde als Utopie angesehene harmonische Zusammenarbeit zwischen Kirche und Staat im Verhältnis zwischen dem Kaiser und dem Patriarchen doch zumindest ansatzweise als verwirklicht gelten kann.

Mit der Eigendynamik von Gewalt befassten sich die beiden Referenten der dritten Sektion "Zwang und Freiwilligkeit" (Discussant: Prof. Wolfgang Höpken). Der Vortrag von Radu Harald Dinu "Faschistische Gewalt ,von unten'. Rumänien 1940-41" schilderte die Doppelstruktur der staatlichen Organe im kurzlebigen Nationallegionären Staat während der Koalition von Antonescu und den Legionären unter Horia Sima, der Räume der Gewalt öffnete und aufgrund fehlender Regulierung volkstümliche Strafpraktiken beförderte. Indem er auf die unterschiedlichen Handlungsdispositionen lokaler Gewaltakteure im "Ermöglichungsregime" fokussierte, hob Dinu hervor, dass sich Gewalt nicht allein institutionell herstellen lässt, sondern in der alltäglichen Praxis verwirklicht wird. Auch Alexander Korb setzte sich mit konkreten Logiken und Formen eines nicht ,von oben' organisierten Gewalthandelns auseinander. Sein Vortrag "Ustaša-Gewalt verstehen" konzentrierte sich auf die faschistische Bewegung, die um die ethnische Homogenisierung der kroatischen Bevölkerung bemüht war und, ähnlich wie im Fall des Nationallegionären rumänischen Staates, eine Entgrenzung der Gewalt herbeiführte.

Die vierte Sektion "Diskurs und Deutung" (Discussants:Prof. Klaus Roth, Dr. Katerina Gehl) eröffnete der Vortrag von Doris Meyer-Ahlen "Option für die Opfer: Ein Aspekt des katholisch-theologischen Diskurses in den Reflexionen der Kriege in Kroatien und Bosnien und Herzegowina (1991-1995)". Anhand zahlreicher Zitate und Stellungnahmen lokaler Bischöfe und aus wissenschaftlich-theologischen Texten stellte die Referentin die erklärten Ziele bzw. die Position der katholischen Kirche im Jugoslawien-Krieg vor. Mit der sog. "Option für die Opfer" erhob die Kirche den Anspruch, Unterstützung für alle Notleidenden zu leisten und gegen Gewalt und Verfolgung aktiv zu werden. Verschiedene Aspekte des spezifischen Demokratisierungsprozesses in Kroatien beleuchtete Brigita Malenica in ihrem Vortrag "Weibliche Nation und männliche Erlöser: Verortungen von Geschlecht und Ethnie in Narrativen der kroatischen Staatsgründung". Anfang der 1990er Jahre entstandene Bilder und Narrative zeigten die Bemühungen der politischen Eliten vor allem um die symbolische Konstruktion von Nation unter dem Schlagwort der Demokratisierung. Durch die Stigmatisierung des "serbischen Anderen" und unter Heranziehung tradierter, verfestigter Metaphern, etwa der heldenhaften, staatsgründenden Männlichkeit in der (politischen) Figur des Erlösers oder der organizistischen Vorstellung von der Nation als Frau, wurden nationalistische Bestrebungen legitimiert und wirklichkeitsbildende Funktionen von Narrativen entfaltet. Valeska Bopp-Filimonov stellte in ihrem Vortrag "Geschichts(neu)deutungen im Postsozialismus und der ,Machtaspekt'. Historiker in Rumänien nach 1989" die Ergebnisse der von ihr durchgeführten biografischen Interviews mit den Vertretern dreier Generationen aus einer intellektuellen rumänischen Familie vor. Auf der Suche nach den Gründen für die Durchsetzung bestimmter Deutungsangebote zur Zeitgeschichte stellt die Referentin fest, dass sich die Hafterfahrungen und die mühsame Bewährung der vor 1947 Geborenen als (deutungs-)machtsichernd nach 1989 erwiesen, als symbolisches Kapital und Zeichen für die moralische Unantastbarkeit der Vorzeigeintellektuellen.

Ausgesprochen angeregte, von den jeweiligen Discussants eingeleitete Diskussionen begleiteten jede Sektion und förderten auch den Austausch unter den Teilnehmern außerhalb der Tagungsräume. Offene Fragen und Probleme wurden angesprochen, Begrifflichkeiten aus den unterschiedlichen fachlichen Perspektiven erörtert. Nicht unwesentlich zu der trotz des dichten Programms entspannten Atmosphäre trugen die würdevollen Räumlichkeiten der ehemaligen Synagoge aus dem 19. Jahrhundert bei. Die zwei arbeitsreichen Tage zeigten einmal mehr, wie produktiv und gewinnbringend eine interdisziplinäre Zusammenkunft besonders zu einem so kontrovers diskutierten Themenfeld wie Südosteuropa sein kann.

Die Ergebnisse der Tagungen erscheinen voraussichtlich Ende 2011 in einem Sammelband bei V&R unipress.

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