Universität Erfurt

Max-Weber-Kolleg

Adaptiver, Interaktiver, Dynamischer Atlas zur Geschichte (AIDA). Visuelles Erkunden und interaktives Erleben der Geschichte

Projektpartner und Mitantragsteller

  • Universität Trier: Prof. Dr. Christoph Schäfer, Prof. Dr. Lutz Raphael, Prof. Dr. Lukas Clemens
  • Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT):  Prof Dr. Klaus P. Jantke
  • Universität Marburg:  Prof. Dr. Kai Ruffing
  • Institut für Europäische Geschichte, Mainz:  Dr. Andreas Kunz

Kooperationspartner

  • Universität Zürich: Prof. Dr. Beat Näf
  • Universität Salzburg: Dr. Christian Uhlir und Kurt Schaller
  • Center of Excellence in Geographic Information Science, George Mason University in Fairfax, USA: Prof. Dr. Nigel Waters
  • Meme Media Laboratory, Hokkaido University, Japan: Prof. Dr. Yuzuru Tanaka
  • Universität Barcelona: Prof. Dr. Jose Remesal Rodriguez
  • Universität Erfurt: Prof. Dr. Susanne Rau (Geschichte u. Kulturen der Räume in der Neuzeit)
  • Universität Frankfurt a.M.: Prof. Dr. Dr. Manfred Clauss
  • Universität Graz: Prof. Dr. Manfred Hainzmann
  • KZ-Gedenkstätte Flossenbürg (Häftlingsdatenbank): Johannes Ibel
  • l'USR 710 - "L'Année épigraphique" Paris: Dr. Isabel Fauduet

Projektmitarbeiter

Enrico Iredi und Dr. des. Leif Scheuermann

Ziele

Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung eines datenbankgenerierten, dynamischen und adaptiven Atlas zur Geschichte Europas und des Mittelmeerraumes für Bildung und Forschung. Dynamische Karten ermöglichen die Visualisierung von räumlichen und zeitlichen Veränderungen von „Objekten“ und „Vorgängen“ und vermitteln damit historische Prozesse und Entwicklungen. Durch das Variieren von Abfragekriterien können historische Zusammenhänge adaptiv auf Übersichts- und Detailkarten so dargestellt werden, dass der Atlas selbst zur Quelle neuer Erkenntnisse wird. Die Interaktivität der Karten ermöglicht den direkten Zugriff auf Datenbanken mit Quellenmaterial und Forschungsergebnissen sowie deren Ergänzung im Zuge individueller Forschungsprojekte.

Das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat 50.000 € zur Anschubfinanzierung ab 1. November 2010 zur Verfügung gestellt.

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