Universität Erfurt

Netzwerk GENIA

Ziele

lernen in KleingruppenStudierende vor dem LehrgebäudeStudierende im Wohnheim

Forschung zu Nudging im Gesundheitsbereich

Hierbei geht es um die Frage, wie und ob Menschen durch subtile Interventionen staatlicher oder anderer lenkender Organisationen in ihrem Gesundheitsverhalten beeinflusst werden können und sollten. Hierbei spielen nicht nur verhaltensrelevante psychologische oder kommunikationsspezifische Aspekte eine Rolle, sondern auch die ethisch-moralischen, politischen, ökonomischen und historischen Dimensionen einer derartigen Steuerung.

Vernetzung

Regelmäßige Workshops vernetzen DoktorandInnen verschiedener Graduiertenprogramme wie CEREB und ComDigMed (siehe auch DoktorandInnengruppe bei Facebook). Beratungs- und Erkenntnistransferprojekte z.B. mit Gesundheitsorganisationen garantieren den Praxisbezug innerhalb der Forschung und des Selbstverständnisses von GENIA.

Lehre

Die Nachfrage nach Lehre im Bereich Gesundheit ist sehr groß; dies zeigte z.B. die rege Beteiligung Erfurter Studierender, die den ersten GENlA-Netzwerktag nicht nur als Zuhörende, sondern auch als Beitragende bereichert haben. Zahlreiche Abschlussarbeiten und Praktika sind zu nennen; ebenso wie Veranstaltungen im Studium Fundamentale, die von GENlA-Beteiligten gemeinsam gestaltet werden. Ein eigenständiges Masterprogramm ist in Arbeit. Ferner sich hat sich die Erfurt School of Education (ESE) zum Ziel gesetzt, das Thema Gesundheit künftig auch in der Lehrerbildung zu stärken. 

Weiterbildung

Derzeit führen die GENlA-NetzwerkerInnen Veranstaltungen im Bereich der Weiterbildung durch wie z.B. Vorträge auf Ärztetagen zum Erkenntnistransfer sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse in die Medizin, in den Wissenschaftsjournalismus oder in andere verwandte Gebiete. Anfragen können Sie gerne direkt an die einzelnen NetzwerkerInnen richten.  

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