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Neue Studie zur Booster-Bereitschaft

Auffrischungsimpfungen, sogenannte Booster, werden von Gesundheitsexpert*innen als wirkungsvolles Mittel angesehen, die zuvor durch die COVID-19-Impfung(en) aufgebaute Immunität bzw. die Impf-Wirksamkeit gegen schwere Krankheitsverläufe aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grund werden COVID-19-Booster in vielen Ländern empfohlen. Dennoch zeichnete sich selbst in Ländern mit hoher Impfquote eine relativ geringe Booster-Bereitschaft ab. Um das zu ändern und die Motivation zum Boostern in der Bevölkerung zu steigern, ergriffen die Regierungen verschiedenste Maßnahmen – jedoch meist ohne wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, welche Maßnahmen tatsächlich wirksam sind und bei den Menschen auch Akzeptanz finden. Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler*innen, darunter Prof. Dr. Cornelia Betsch und Philipp Sprengholz von der Universität Erfurt, hat nun eine Forschungsarbeit vorgelegt, in der sie mittels einer sogenannten Crowdsourcing-Methode die vielversprechendsten Maßnahmen zur Förderung von COVID-19-Auffrischungsimpfungen herausstellen konnte.

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